Wassermatratze

Wenn man einige Punkte nicht beachtet, kann die Anschaffung einer Wassermatratze schnell unerwartete Kosten verursachen. An was Sie vor der Anschaffung einer Wassermatratze denken sollten, damit Sie lange Spaß an der Wassermatratze haben, erfahren Sie hier.

Wassermatratze – Allgemein

Wer sich eine Wassermatratze zulegt, will ein besonderes Schlafgefühl erleben. Die Wassermatratze befreit nicht nur Ihren Körper vor unangenehmen Druckpunkten beim Liegen, sondern lässt Sie durch die verwendete Wassermatratzen-Heizung schneller einschlafen. Wichtig bei jeder Wassermatratze, ist die individuelle Beruhigung des Wasserkerns. Dies wird mit unterschiedlichen Techniken erreicht und sollte immer gründlich getestet werden, damit Sie auf der Wassermatratze nicht seekrank werden.

Wassermatratze – Die Komponenten

Das Wichtigste neben der Heizung und der Beruhigung der Wassermatratze, ist das Material des Wasserkerns. Dieser besteht bei jeder Wassermatratze aus Vinyl, ist aber je nach Qualität unterschiedlich dick. Wer ein sicheres Gefühl haben will, sollte sich eine Wassermatratze mit einer Vinyldicke von über 0,5 mm zulegen. Billige Wassermatratzen erkennt man aber nicht nur daran, dass an der Dicke des Vinyls gespart wird, sonder auch an der Zusammensetzung des Vinyls. Das Vinyl, das für Wassermatratzen genutzt wird, besteht aus geringen Mengen an Weichmachern und kann auch Schwermetalle beinhalten. Fragen Sie den Hersteller danach. Wenn er Ihnen keine Auskunft geben kann, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Wassermatratze nicht den deutschen Normen für Wohnmöbel entspricht. Denken Sie deswegen in erster Linie an Ihre Gesundheit und nicht an den Preis. Wichtig ist auch, dass die Wassermatratze nicht aus chemisch unterschiedlichen Vinylarten zusammengesetzt wurde, da dadurch die Wassermatratze nicht so langlebig und strapazierfähig ist. Jeder Kern, einer Wassermatratze, ist meist in Schaumstoff eingefasst und in eine zweite Vinylschicht gehüllt. Dies wird oft als Sicherheitswanne bezeichnet, die verhindern soll, dass bei einem Bruch des Kerns, das Wasser aus der Wassermatratze austritt.

Wassermatratze – Das sollten Sie bedenken

Wenn Sie sich eine Wassermatratze zulegen, sollten Sie wissen, dass die Matratze sowohl im Wintern, als auch im Sommer beheizt werden muss. Dadurch entstehen kontinuierliche Kosten. Auch muss das Leitungswasser in der Wassermatratze regelmäßig gewechselt werden. Zusätzlich kommen Kosten für die Pflege des Vinyls und die Zusätze für das Wasser, damit sich keine Algen bilden. Sie brauchen für die Wassermatratze, in jedem Fall, einen speziellen Matratzenschonbezug und eine Unterlage. Es müssen auch komplett neue Matratzenbezüge gekauft werden. Die Wassermatratze sollte von geschulten Monteuren aufgestellt werden, da eine Falte auf der Unterseite die Lebenszeit ihrer Wassermatratze erheblich verkürzt. Fragen Sie auch vor dem Kauf nach der Lieferzeit, für die Matratze. Manche Anbieter berechnen dafür mehrere Wochen. Auf einer Wassermatratze sollten keine zwei Personen schlafen, da sich die Bewegungen einer Person auf die zweite überträgt und einen unruhigen Schlaf verursacht. Wenn Sie längerfristig planen, in einem gemeinsamen Bett zu schlafen, sollten Sie sich zwei getrennte Wassermatratzen zulegen.

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