Klapptisch

Ob Gartenmöbel, Esstisch oder Schreibtisch: Ein Klapptisch spart Stauraum. Das macht einen Klapptisch sowohl im Garten wie als Schreibtisch im Betrieb zu einem nützlichen Möbelstück. Dass ein Klapptisch sich auch noch den meisten Einrichtungsstilen anpasst, beweisen die vielen Klapptische, die im Internet angeboten werden.

Klapptisch – Gartentisch

Ein Klapptisch leistet vielfach gute Dienste: Optimal sind Klapptische im Garten, denn im Winter benötigen Sie im Keller oder in der Garage nur wenig Platz. Beim Material sollte man die gleichen Ansprüche stellen wie bei einem normalen Gartentisch: Der Klapptisch soll aus wetterfesten Materialien hergestellt sein. Nur zu schwer sollte der Klapptisch nicht sein, damit er sich bequem transportieren lässt. Kunststoffplatten und Metallrohre sind daher beliebte Materialien für den Klapptisch im Garten.

Klapptisch – Schreibtisch

Als Schreibtisch sind Klapptische zwar weniger gebräuchlich, weil sie keine Schubladen und Fächer haben, doch für eine Übergangszeit lässt sich mit einem Klapptisch auch ein Büroarbeitsplatz einrichten. Die Tischplatten sollten sehr robust sein, zum Beispiel aus Melamin.

Klapptisch – Stehtisch

Beliebt sind Stehtische, die sich zusammenklappen lassen. Diese hohen Klapptische lassen sich flexibel für Feste einsetzen und können sogar in speziellen Transportständern verwahrt werden.

Klapptisch – Konferenzräume

Bei Klapptischen, die in Konferenzräumen zum Einsatz kommen, bei denen man also davon ausgehen muss, dass sie des Öfteren transportiert werden müssen, sollte darauf Wert gelegt werden, dass sie stapelbar sind. Die wird erreicht, indem an der Tischkante rundum eine Leiste integriert wird, so dass ein nach unten offener Korpus entsteht, in welches das Gestänge beim Abbau hineingelegt wird.

Klapptisch – Esstisch

An einem Klapptisch zu essen, kann besonders praktisch sein, denn sogar in einer kleineren Küche findet ein nicht allzu großer Klapptisch meist noch Platz. Schön ist es, wenn der Klapptisch sich der Kücheneinrichtung anpasst und das Auf- und Abbauen sich schnell und einfach handhaben lässt.

Klapptisch – So klappt es

Die meisten Klapptische werden zusammengeklappt, indem man die Beine unter die Tischplatte legt und festklammert. Bei Stehtischen wird das Gestell zusammengeklappt – die Tischplatte hängt dann seitlich herunter. Das Material sollte natürlich abwischbar und robust sein.

Klapptisch – Für die Wand

Wer eine freie Wandfläche hat, kann dort einen Klapptisch befestigen. Zur Benutzung wird die Platte des Klapptisches hochgehoben und eine Stütze, die ebenfalls an die Wand geklappt wird, unter den Tisch geschoben. Solch ein Klapptisch steht nur eine Handbreit von der Wand ab, wenn er eingeklappt wurde. Daher ist er ideal für kleine Wohnungen.

Klapptisch – Sicherheit

Beim aufgestellten Klapptisch müssen die Tischbeine sehr stabil montiert werden können. Dabei werden entweder die Rohre der Tischbeine an der Tischplatte eingehakt oder der Klapptisch wird mit Verstrebungen stabilisiert, die dafür sorgen, dass das Gestell sich nicht in Richtung Tischplatte verschieben kann.

Damit Sie an dem Klapptisch auch sicher sitzen, sollten Sie beim Kauf besonders darauf achten, dass alle Teile, die dem Klapptisch Standfestigkeit verleihen sollen, auch fest montiert sind. Vor dem Gebrauch sollte man immer überprüfen, ob alle Sicherungen richtig eingerastet sind.

Beim Zusammenlegen und Aufbauen des Klapptisches sollten Sie vorsichtig zu Werke gehen. Zu leicht kann man sich sonst die Hände verletzen. Damit beim Transport nichts Unvorhergesehenes passiert, sollten alle beweglichen Teile gut befestigt sein.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*