Badezimmer

Ein neues Badezimmer will gut geplant sein. Lesen Sie hier was alles zu einem Badezimmer gehört, was ein gutes Badezimmer ausmacht und auf was Sie achten sollten bei der Auswahl eines Badezimmers.

Badezimmer – Nasszelle oder Wellness-Oase?

Abends schnell in die Dusche springen und lieber nicht die alten Fliesen im Badezimmer ansehen oder genüsslich in die Badewanne steigen und die intime Atmosphäre im vom Licht durchfluteten Badezimmer genießen? Die Entscheidung für die zweite Variante fällt leicht. Und diesen Wunsch nach einem schönen Badezimmer wollen sich immer mehr Menschen erfüllen.

Badezimmer – Trends

Den einen Trend gibt es in Punkto Badezimmer nicht. Es gibt romantisch verspielte Badezimmer mit zarten Materialien, futuristisch gestaltete Badezimmer mit strenger und puristischer Linienführung oder funktionale, poppige Badezimmer in kräftigen Farben. Sie haben viele Möglichkeiten, auch Ihr Badezimmer individuell zu gestalten.

Eine wichtige Rolle spielt im Badezimmer das Licht, mit dem sich auch kleinere Räume wunderbar in Szene setzen lassen. Helle Farben sind für kleine Bäder optimal. Aber wenn Sie viel Platz haben, dürfen es auch gern gedeckte Farben sein.

Von der Gästetoilette über das Badezimmer für die Familie bis hin zum Wellness-Tempel sind alle Abstufungen denkbar. Man sollte sich genau überlegen, wie man das Badezimmer nutzt und dem entsprechend planen.

Badezimmer – Was gehört in ein Badezimmer?

Das Familienbad sollte schon zwei Waschbecken, eine geräumige Badewanne, eine Dusche, eine Toilette und möglichst auch ein Bidet beherbergen. Kombinationen zum Duschen und Baden sparen Platz im Badezimmer, was auch dem Raumgefühl zu Gute kommt. Je mehr der Genuss beim Badezimmer im Vordergrund stehen soll, desto größer ist die Auswahl raffinierter Extra für das Badezimmer: Die Dusche muss das Wasser nicht immer nur von oben herabrauschen lassen. Wasserstrahlen, die seitwärts aus der Wand kommen, sorgen wunderbar für Entspannung. Eine große, ergonomisch geformte Badewanne lädt ein zum genussreichen Aufenthalt und eine Kabine fürs Dampfbad macht das Badezimmer zur Wellness-Oase. Ein Tipp: Ein Handtuchheizkörper sorgt immer für wohlig warme Handtücher!

Badezimmer – Das Badezimmer will geplant sein!

Der für das Badezimmer zur Verfügung stehende Raum und Ihre Bedürfnisse sind die Basis der Planung. Wer nicht zeichnen mag, der sucht sich online einen Badplaner oder eine geeignete Software. Dann entscheiden Sie, was Sie in Ihrem Badezimmer haben möchten: Sie finden im Internet jede Menge Anregungen für Ihr Badezimmer: Fliesen, Wannen, Waschtische und Armaturen. Denken Sie auch an die Kleinigkeiten, die im Badezimmer so wichtig sind: Freischwebende Toiletten erleichtern das Saubermachen im Badezimmer, ein Griff über der Badewanne hilft beim Ein- und Aussteigen und Handtuchstangen sollten in Griffweite angebracht werden.

Badezimmer – Wasser- und Stromanschlüsse

Gleichzeitig sollten Sie immer die Lage der Wasser-, Abwasser- und Elektroanschlüsse im Badezimmer berücksichtigen. Zu leicht erlebt man sonst unangenehme Überraschungen. Berücksichtigen dabei auch die Regeln, die die Sicherheit im Badezimmer erhöhen: Elektrische Leitungen müssen entsprechend der VDE-Norm weit genug von Badewanne und Dusche entfernt sein. An Wasser und Stromleitungen sollte übrigens nur ein Fachmann Hand anlegen.

Badezimmer – Badezimmer für Senioren, Kinder und Behinderte

Besondere Menschen haben im Badezimmer besondere Ansprüche, denen man heute gerecht werden kann. Kindertoiletten, niedrig angebrachte Waschbecken und auch für kleine Leute erreichbare Armaturen sorgen dafür, dass sich Kinder im Bad wohl fühlen. Senioren können ihr Badezimmer optimal genießen, wenn ein Sitz in der Dusche, flache Einstiege in die Badewanne und ein Haltegriff an der richtigen Stelle für Beweglichkeit und Sicherheit im Badezimmer sorgen. Ein behindertengerechtes Badezimmer muss immer auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. So muss für Rollstuhlfahrer unter dem Waschbecken viel Freiraum sein und die Dusche sollte keine Wanne haben, sondern einen ebenerdigen Eingang, der breit genug für einen Rollstuhl ist. Das wichtigste ist immer, so zu planen, dass jedes Familienmitglied das Badezimmer problemlos nutzen kann.

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