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Umstandsmode

Schöne Umstandsmode zu finden ist oft schwer. Lesen Sie hier welche Arten Umstandsmode es gibt, was gute Umstandsmode ausmacht und auf was Sie generell achten sollten bei Umstandsmode.

Umstandsmode – Lieber bequem oder lieber schick?

Die Antwort ist einfach: Umstandsmode sollte bequem sein und Ihrem Stil entsprechen. Zum Glück ist die Palette der Umstandmode inzwischen fast eben so reichhaltig wie das allgemeine Modeangebot. Und dass Umstandsmode vom ersten bis zum neunten Monat passt und nirgends zwickt, sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Umstandsmode – Schnitte mit Pfiff und Platz für zwei

Flexibilität wird in Sachen Umstandsmode groß geschrieben. Schließlich ist der Bauch nicht neun Monate gleich rund. Vielmehr wächst er neun Monate lang – da sollte die Umstandsmode problemlos mitwachsen. Blusen oder Kleider mit einer hoch angesetzten Taille sind typisch für Umstandsmode und einfach praktisch. Wenn die Oberteile lang genug sind, fallen die dehnbaren Einsätze von Hosen und Röcken überhaupt nicht auf. Aber die Umstandsmode ist in den letzten Jahren vielfältiger geworden: Pfiffige Riegel- oder Reißverschlusslösungen können sich durchaus sehen lassen und sind etwas schicker als die herkömmlichen Stretch-Einsätze.

Nicht nur der Bauch, auch die Brust wächst während der Schwangerschaft. Deshalb sollten Sie bei Umstandsmode auf großzügige Brustabnäher achten und sich bei den Oberteilen auch mal für elastische Stoffe entscheiden. Es gibt übrigens auch in der Abteilung Umstandsmode eben so schöne wie bequeme Dessous. Da die Brust keine eigene Muskulatur besitzt, sollten die BHs sie ausreichende stützen.

Umstandsmode – Die richtige Kombination

Über die Jahre sammeln sich allerhand Kleidungsstücke im Schrank an. Bei der Umstandsmode ist es ein wenig anders: Umstandsmode muss in relativ kurzer Zeit angeschafft werden. Da man Umstandsmode nur neun Monate benötigt, hat man davon meist weniger Kleidungsstücke im Schrank hängen. Da ist es gut, wenn die Umstandsmode geschickt kombiniert werden kann. Achten Sie daher beim Einkauf von Umstandsmode darauf, dass Stil und Farben harmonisch aufeinander abgestimmt sind.

Umstandsmode – Material

Das einzig richtige Material für Umstandsmode gibt es nicht. Erst einmal ist es eine Frage der Saison. Im Sommer sind leichte Stoffe für Umstandsmode besonders wichtig. Und im Winter darf Umstandsmode kuschelig und warm sein. Viele Röcke und Hosen haben elastische Einsätze, die dem Bauch Platz schaffen. Da geht es dann nicht ganz ohne Kunstfaser. Grundsätzlich sollten Sie Umstandsmode kaufen, in der Sie sich wohl fühlen. Das gilt auch für das Material Ihrer Umstandsmode. Frönen Sie deshalb in Sachen Umstandsmode Ihren Vorlieben!

Umstandsmode – Neue Trends!

War es vor einigen Jahren noch gefragt, den Babybauch in weiter Umstandsmode zu verstecken, so können sie Ihren Bauch heute nach Herzenslust betonen – wenn Sie denn möchten. Ein toller Hingucker sind elastische Bauchbinden, mit denen zumindest in den ersten Monaten zu enge Hosen und Shirts aufgepeppt werden können. Recht neu in Abteilung für Umstandsmode sind auch so genannte Unterbauchhosen: Was den Bauch nicht umschließt, engt ihn auch nicht ein, lautet hier die Devise.

Umstandsmode – Umstandsmode nach Maß

Umstandsmode wird meist von der Stange gekauft. Wenn es jedoch einen besonderen Anlass gibt, etwa die Hochzeit der werdenden Eltern, dann ist maßgefertigte Umstandsmode schöner und individueller. Allerdings sollte der Schneider beim Maß Nehmen gleich einen kleinen Spielraum für weiteren Bauchzuwachs einplanen.

Umstandsmode – Halten Sie sich auf dem Laufenden!

Wer sich über neueste Trends in Sachen Umstandsmode informieren möchte, der wird im Internet bei Elternmagazinen schnell fündig. Inzwischen gibt es auch viele Onlineshops für Umstandsmode, in denen Sie sich schnell einen umfassenden Überblick verschaffen können.

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