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Transferfolie

Transferfolien gibt es in verschiedenen Qualitäten. Von bunt bis edel sie sind auf Farbtreue, Haltbarkeit und Elastizität ausgelegt. Mit einer Transferfolie lassen sich eine große Menge an Motiven vom Computer aus auf die verschiedensten Materialien aufbringen. Wie Sie mit einer Transferfolie arbeiten und welche Arten Transferfolien es gibt lesen Sie hier.

Transferfolie – Tattoofolien

Tattoofolien sind bedruckbare Transferfolien mit einer entsprechenden Klebefolie. Drucken Sie ein Motiv auf die Transferfolie und schneiden Sie es danach so exakt wie möglich aus.

Anschließend wird ein entsprechend großes Stück der Klebefolie auf die Motivfolie gedrückt, die Schutzfolie entfernt und die Klebeseite auf die Haut gepresst.

Achten Sie darauf, dass Ihre Haut fettfrei ist, damit das Tattoo länger haftet. Da das Tattoo nicht wasserfest ist können Sie es problemlos mit Seifenwasser wieder abwaschen.
Transferfolien für Tintenstrahldrucker bekommen Sie für helle und dunkle Tattoofolien.

Transferfolien – Glas und Keramik Folien

Ein schönes Geschenk ist immer eine Tasse oder ein Teller den Sie persönlich signiert haben. Mit etwas Phantasie können Sie auf einer speziellen Transferfolie alle möglichen Glas- und Keramikarten bedrucken. Zum Drucken benötigen Sie lediglich Ihren Tintenstrahldrucker, die Keramik-Transferfolie und zum Einbrennen der Motive Ihren Backofen. Backen Sie Ihre Motive einfach auf eine Tasse, ein Glas oder eine Vase.

Transferfolien – Leuchtfolie

Mit einem selbst leuchtenden Motiv auf Ihrem T-Shirt oder anderen Textilien fallen Sie bestimmt auf. Fluoreszierende Transferfolien für Textilien aller Art leuchten über Stunden. Diese Wirkung wird durch UV-Licht noch erheblich gesteigert. Diese Transferfolie ist für helle, farbige und dunkle Textilien geeignet und kann mit Tintenstrahldruckern bedruckt werden. Für diese Transferfolie ist keine Spezialtinte erforderlich.

Transferfolien – Textilien

Transferfolien für Textilen bekommen Sie für helle und dunkle Textilien. Mit dieser Transferfolie lassen sich Kleidungsstücke wie T-Shirts, Boxer-Shorts, Baseball-Caps und andere Baumwolltextilien bedrucken. Ausdrucke lassen sich mit einem Tintenstrahldruckers spielend leicht übertragen. Nicht bedruckte Flächen bleiben farblos. Schneiden Sie Ihr Motiv möglichst exakt aus. Zum Aufbügeln entfernen Sie vorsichtig das Trägerpapier der Transferfolie und legen das Motiv mit der Bildseite nach oben auf das glatt gebügelte, trockene Textil. Mit starkem und gleichmäßigem Druck bügeln Sie das Motiv fest. Das Motiv darf dabei nicht direkt mit dem Bügeleisen in Berührung kommen. Achten Sie auch darauf, dass Sie die Ecken und Ränder gut festbügeln, da sich das Motiv sonst später lösen könnte. Nach dem das Textil gut ausgekühlt ist, ziehen Sie die Transferfolie gleichmäßig ab.

Für diese Transferfolie ist ebenfalls keine Spezialtinte erforderlich.

Transferfolien – Dekorfolien für Modellbau und Dekoration

Für den Modellbau und zu Dekorationszwecken gibt es spezielle, transparente, dünne, hochflexible Dekorfolien. Diese Transferfolien lassen sich ganz einfach mit einem Tintenstrahldrucker bedrucken und anschließend mit einer speziellen Klebefolie auf glatte Oberflächen wie z.B Vasen, Kerzen, Bilderrahmen aufbringen. Besonders gut sind diese Transferfolien für den Modellbau und zur Beschriftung von Automodellen geeignet. Da die verwendeten Tinten hierbei leicht transparent sind und die Grundfarbe durchscheinen lässt sollten Sie vorwiegend helle Oberflächen bekleben.

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