Superfood Chia Samen

Chia Samen werden bereits seit Jahren als gesundes Superfood bezeichnet, dar die nahrhaften Samen den gesamten Körper stärken. Sie liefern nicht nur lang anhaltende Energie, sondern stärken auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Zudem regen sie die Verdauung an, wirken entschlackend, wirken herzstärkend und sorgen für eine gesunde Haut. Schon die alten Maya waren sich der Heilwirkung dieses Samens bewusst. Die Bezeichnung „Chia“ ist mit „Stärke“ gleichzusetzen. Die nahrhaften Samen beinhalten so viele Nährstoffe, welche sich sowohl auf den Bewegungsapparat, das Verdauungssystem, das Herzkreislaufsystem, wie auch auf das Gehirn und den Energiestoffwechsel auswirken.

Die hohe Nährstoffdichte ermöglicht es dem Körper gesundes Gewebe entwickeln, was beispielsweise zur Wundheilung beiträgt. Die stärkende Wirkung der Samen unterstützt den Körper dabei, Krankheiten vorzubeugen beziehungsweise rascher zu gesunden. Zudem wird dem Chia Samen nachgesagt, er hilfreich bei der Gewichtsreduktion ist. In Mittelamerika macht man sich die kräftigende Wirkung des Chiasamens schon seit Jahrtausenden zunutze. Interessante Details zu Chia Samen gibt es auch auf http://chia-welt.de/

Wundersamen Chia

Der Begriff „Superfood“ ist inzwischen jedem bekannt und findet besonders bei gesundheitsbewussten Menschen regen Anklang. Mexikanischer Chia beispielsweise gehört zu den Salbeipflanzen und spielte bei der Ernährung der Azteken und Mayas schon vor fünftausend Jahren eine entscheidende Rolle. Aber auch andere amerikanische Ureinwohner wussten die nebenbei auch sättigende Zutat durchaus zu schätzen. Im 15. Jahrhundert brachten die Spanier Chia zum ersten Mal nach Europa, wo sie aber bald wieder in Vergessenheit geriet. Seit 2009 feiert Chia sein Comeback, zuerst in den USA und schließlich auch nach Prüfung durch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, in Europa. Diese erlaubte dann schließlich auch, dass Chia Samen zu fünf Prozent in Backwaren Verwendung fanden. Schließlich erhöhte sich der Anteil von Chia 2013 auf zehn Prozent. Zudem stimmte die Behörde den Import von Chia Samen als eingepacktes Lebensmittel zu, empfahl jedoch zum Verzehr nur fünfzehn Gramm pro Tag. Solange keine Langzeitstudien vorliegen, gilt diese Menge als unbedenklich. In den USA hingegen wird ein Chia-Konsum von höchstens achtundvierzig Gramm pro Tag empfohlen.

Chia in Lebensmitteln

Anhänger des Chia Samens mischen den Samen in Smoothies, Marmelade, Pudding und Müslis, um nur einige Lebensmittel zu nennen. Denn durch seinen neutralen Geschmack lässt sich Chia Samen mit fast allen Nahrungsmitteln kombinieren. So werden die Samen beispielsweise auch in Crackern, Brot und Pfannkuchen verwendet. Wer gerne mal Waffeln mit Chia Samen machen möchte, sollte unbedingt hier vorbeischauen: http://kitchenagents.de/
Auch über Joghurt gestreut oder in Sprossenform (nach dem Keimen) im Salat, die Verwendung von Chia Samen findet auch in unseren Breiten eine zunehmende Anhängerschaft. Besonders bei Veganern ist Chia sehr beliebt, dar Chia Samen als pflanzliches Bindemittel sogar tierische Zutaten ersetzen kann. Mit Wasser, Mandel-, Soja- oder Reismilch bilden Chia Samen ein gehaltvolles Gel, das zum Beispiel beim Backen die Eier ersetzt. Auch Agar-Agar und Gelatine lässt sich durch Chia Samen ersetzen.

Inhaltsstoffe, Proteine und Fettsäuren

Wie bereits erwähnt enthalten die Samen eine ganze Bandbreite von Inhaltsstoffen, so weisen sie beispielsweise fünfmal mehr Kalzium als Milch auf. Auch der Eisengehalt ist höher als der von Spinat. Zudem verfügt Chia über viele Antioxidantien, wie beispielsweise Phenolsäuren, Wirkstoffe, welche zellschützend wirken. Die Ballaststoffe machen etwa ein Drittel des gesamten Gewichts aus. Diese sind als verdauungsfördernd bekannt und sorgen durch Aufquellen für eine angenehme Sättigung. Dar sie jedoch sehr viel Wasser binden, sollte man beim Verzehr von Chia Samen auf eine gesunde Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag achten. Das Chia Samen die Gewichtsreduktion unterstützt konnte jedoch noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Zudem kommt es auch auf die gesamte Ernährung an. Der Proteingehalt von Chia Samen übertrifft mit circa sechzehn Gramm Eiweiß je einhundert Gramm andere Getreidesorten wie beispielsweise Weizen und das bei einer vergleichsweise hohen Qualität des pflanzlichen Eiweißes. Jedoch sollten Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen auf den Verzehr von Chia Samen verzichten, dar den Samen eine blutverdünnende Wirkung nachgesagt wird.

Veganer und Diabetiker

Chia Samen verfügen über einen niedrigen glykämischen Index, welcher angibt, wie schnell und stark der Blutzuckerspiegel nach dem Essen ansteigt und schließlich dann wieder fällt. Chia Samen haben eine nur sehr geringe Wirkung auf den Blutzuckerspiegel. Zudem sorgen die Samen dafür, dass hohe Blutzuckerkurven gar nicht erst entstehen können. Von daher ist Chia Samen auch für Diabetiker geeignet. Zudem sind die Samen auch eine ausgezeichnete, pflanzliche Proteinquelle für Vegetarier und Veganer. In der veganen Küche lassen sich Chia Samen perfekt als Verdickungsmittel beim Backen und Kochen verwenden und finden nicht selten als Eiersatz Verwendung. Hierfür wird ganz einfach ein Esslöffel Chia Samen mit drei Esslöffel Wasser vermischt und anschließend fünfzehn Minuten quellen gelassen. Das auf diese Weise entstandene Gel kann jetzt weiter verarbeitet werden. Chia Samen ist glutenfrei und eignet sich aus diesem Grund auch für Personen mit einer Glutenunverträglichkeit.

Entzündungshemmende Fettsäuren

Chia Samen besteht zu circa dreißig Prozent aus Fett, vor allem aus essenzieller, mehrfach ungesättigter Fettsäure (alpha-Linolensäure). Hieraus bildet der Körper bestimmte Mengen an langkettigen Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, welche ansonsten nur über Fisch aufgenommen werden. Diese Fettsäuren wirken unter anderem entzündungshemmend. Zudem wirken sich Omega-3-Fettsäuren positiv auf das menschliche Blut aus, genauer gesagt auf das Lipidprofil dessen. So lies sich zum Beispiel ein Anstieg ungesättigter, langkettiger Fettsäuren im Blut belegen. Inwieweit der Samen jedoch Auswirkungen auf den Verlauf von Herz-Kreislauf, Diabetes und anderen Erkrankungen hat, konnte noch nicht wissenschaftlich belegt werde

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