Familie & Beziehung

Spielteppich

Als funktionaler Einrichtungsgegenstand erfüllt ein Spielteppich im Kinderzimmer gleich mehrere Aufgaben: er sieht hübsch aus und wird ins Spiel der Kinder eingebunden. Darüber hinaus sollte ein Spielteppich möglichst robust und pflegeleicht sein. Auf dem Spielteppich darf gekrabbelt, gerauft und getobt werden. Der Spielteppich gibt sicheren Halt, so dass die Kinder nicht darauf ausrutschen können.

Spielteppich – allgemeine Informationen

Die Anschaffung eines Spielteppichs lohnt sich in jedem Fall, denn die Kinder haben in der Regel viele Jahre etwas davon. Anfangs können sie auf einem schönen bunten Spielteppich krabbeln und laufen lernen. Der oftmals bunte Farbmix eines Spielteppichs ist bereits für die Allerkleinsten ein Hingucker, der die Phantasie anregt. Später dient der weiche Untergrund als weicher Untergrund für das gemeinsame Spielen mit Freunden oder Geschwistern. Es gibt die Spielteppiche in unterschiedlichen Designs, Materialien und Formen. Achten Sie beim Kauf eines Spielteppichs darauf, dass dieser nicht verrutscht. Gerade Kleinkinder, die noch nicht so sicher auf den Beinen sind, könnten auf einem Spielteppich, der auf Fliesen oder einem Laminat-Boden liegt, schnell ausrutschen. Sofern der Spielteppich keinen gummierten Boden hat, kann man sich gut mit Gummimatten weiterhelfen. Damit kann man den Spielteppich sowohl auf einen Teppichboden als auch auf glatte Untergründe legen. Die meisten Spielteppiche haben Maße um die 1,50 Meter x 1,50 Meter. Damit ist der Spielteppich flexibel einsetzbar und kann problemlos von einem ins andere Zimmer getragen werden.

Spielteppich – Arten und Unterschiede

Der Klassiker unter den Spielteppichen ist der sogenannte Verkehrs-Spielteppich. Auf ihm sind Straßen und Plätze, Häuser und Gärten aus Sicht der Vogelperspektive appliziert – wie in einer echten kleinen Stadt. Für den Verkehrs-Spielteppich gibt es jede Menge ergänzendes Spielzeug wie beispielsweise Verkehrsschilder, Ampeln, kleine Autos oder Fußgänger. Wie geschaffen für die Kleinen, um darauf Szenen aus dem Alltag nachzuspielen: Straßen überqueren, an Ampeln warten oder mit dem Auto fahren. Und währenddessen können die Kinder es sich auf dem weichen Untergrund des Spielteppichs bequem machen. Gerade im Winter, eine schöne Alternative zu den klassischen Brettspielen. Andere Spielteppiche zeigen Tiere, Phantasielandschaften oder andere Motive. Diese Spielteppiche dienen lediglich als Unterlage zum Spielen – sie werden weniger aktiv ins Spiel der Kinder einbezogen als der Verkehrs-Spielteppich. Was alle Spielteppiche gemeinsam haben: sie sind ein bunter Farbfleck im Kinderzimmer, auf dem die Kinder ihrer Phantasie freien Lauf lassen können. Achten Sie beim Kauf eines Spielteppichs darauf, dass dieser aus möglichst schadstoffarmen Materialien hergestellt ist. Gerade kleine Kinder berühren den Spielteppich oftmals mit dem Mund – da sollte möglichst auf schädliche Färbemittel und andere Chemikalien verzichtet werden. Ein guter Spielteppich sollte darüber hinaus strapazierfähig und auch pflegeleicht sein. Man sollte ihn daher oft und gründlich saugen können. Auch Flecken, die durch verschüttete Getränke oder Essen entstehen, sollten möglichst wieder gereinigt werden können.

Spielteppich – wo kaufen

Grundsätzlich gilt: Spielteppiche gibt es überall dort, wo es Kindermöbel gibt. Also entweder im Fachhandel oder in den Kinderabteilungen großer Möbelhäuser. Alternativ findet sich ein großes Angebot im Internet. Normale Spielteppiche sind nicht mit echten Teppichen zu vergleichen. Aufgrund ihrer industriellen Herstellungsweise sind sie deshalb auch deutlich günstiger als traditionell gefertigte Handwerksware. Selbst für das kleinste Kinderzimmer gibt es einen Spielteppich in den passenden Maßen.

Kommentar abgeben