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Raumteiler

Ob im Büro oder Zuhause: Mit einem Raumteiler schaffen sie schnelle Lösungen. Welche Arten von Raumteiler es gibt und worauf Sie bei einem Raumteiler achten müssen, erfahren Sie hier.

Raumteiler – die Situation

Sie haben einen großen Raum oder ein Zimmer und wollen in dekorativer und praktischer Weise die Aufteilung ändern? Sie wollen die Lichtverhältnisse und Kommunikation der Bereiche auf schnelle und mobile Weise ändern und für ein neues Raumgefühl sorgen? Dann sind flexible Raumteiler das Richtige für Sie.

Raumteiler – was ist das?

Ein Raumteiler, wie Sie ihn im Handel vorgefertigt kaufen können, ist für den zeitweisen Umbau in Hallen, Büros und Wohnungen gedacht. So ein Raumteiler ist ein nichttragendes Bauelement und entweder geringfügig zu montieren oder fertig zum Aufstellen. Traditionelle Raumteiler sind aus Asien bekannt (Paravent, bzw. spanische Wand) und sehr dekorativ. Oft spricht man beim Raumteiler von einem Wandschirm. Wohnliche Raumteiler gibt es auch im Baumarkt und Möbelmarkt zum Selbermachen. Es kann sich um raffinierte Regale oder Schranksysteme handeln. Auch durch freies Aufstellen gewöhnlicher Schränke und Regale kann in Geschäftsräumen schnell eine angenehme funktionale Situation geschaffen werden.

Raumteiler – oder etwas anderes?

In flexiblen Raumteilern können Sie keine Kabel oder Rohre verlegen. Für solche zusätzlichen Installationen sollten Sie den Trockenbau nichttragender Trennwände wählen. Industriell gefertigte Baumaterialien und entwickelte Montagelösungen sorgen hier für Schnelligkeit und Haltbarkeit. Solche Trennwände lassen sich im selben Raum vielleicht später mal leicht versetzen. Für industrielle Zwecke zählt bei diesem fixierten Raumteiler der schnelle Aufbau, die variable Gestaltung der Oberfläche dieser Trennwand und die geringe Wartung durch Maler und Handwerker. Trennwände lassen sich tapezieren. Wenn Sie den Raum bis zur Decke hoch teilen wollen, können Sie sich auch für Vorhänge, Lamellen und Rollos entscheiden. Diese Lösungen hängen herab und können schlicht zusammengeschoben oder aufgerollt werden, wenn Sie diesen Raumteiler gerade nicht wollen. Außerdem fallen diese Lösungen nicht um. Bei Verschmutzungen lassen Sie sich leicht reinigen oder tauschen. Und mit der Montage kommen Sie gut alleine zurecht. Sonst noch gibt es einige Möbellösungen als Raumteiler (Raumtrennschränke).

Raumteiler – worauf achtet man?

Natürlich achtet man darauf, dass man nicht mit ihnen umfällt. Wenn Sie Kinder oder Tiere im Haus haben, sollten Sie die üblichen Verhaltensweisen vorhersehen. Sie können die Raumteiler auch nicht mit daran aufgehängten Dingen belasten, vielleicht mit etwas Wäsche. Die Vorteile der Raumteiler können schnell zum Nachteil werden, wenn Sie hinter dem Raumteiler leider nicht gesehen werden oder man Ihnen unbemerkt zuhört. Und gegenüber einer Trennwand haben Sie keine Trennung des Raumklimas, so dass beim Lüften und Kochen die gesamte Raumluft belastet wird. Und zuletzt fangen Raumteiler meist schnell Feuer und leiden unter Nässe.

Raumteiler – besonders wohnlich

Ein traditioneller Raumteiler aus Asien (Paravent, Wandschirm) sorgt in seiner Heimat für ein feines Raumgefühl (Feng Shui). Das können Sie in Ihrer Wohnung auch bekommen. Übernehmen Sie die Gedanken aus dem fernen Osten und nehmen Sie Einfluss auf die Wechselwirkung der Raumelemente und versperren Sie ungewöhnlichen Energien den Weg. Vertrauen Sie auf Ihr Raumgefühl, wenn Sie die überraschende Wirkung der Raumteiler bemerken und benutzen Sie sie, um Ihre Situation freundlich und entspannt zu gestalten. Im Badezimmer, im Schlafzimmer, im Wohnzimmer, sogar im Garten kann ein Wandschirm kleine Wunder vollbringen. Raumteiler werden in verschiedener Höhe, Breite und aus unterschiedlichem Material (Holz, Papier, Rattan, Stoff) angeboten. Den klassischen Paravent aus vier Elementen können Sie verwinkeln und auch zusammenfalten und wegstellen.

Raumteiler – in Geschäft und Büro

Raumteiler sind oft eine Lösung für Ladenpassagen, Großraumbüros, Konferenzräume, Kundenhallen und Ausstellungsräume. In Laboren unterstützen Sie die Konzentration und geben Sichtschutz. Bei Messeständen lenken Sie die Besucher. In Banken und Büros schaffen Sie diskrete Nischen. In der Gastronomie können Veranstaltungen abgegrenzt werden.

Raumteiler – keine Grenzen

Wenn Sie damit angefangen haben, in das Raumgefühl einzugreifen, kann es sein, dass Sie eigene Raumteiler entwickeln und selber bauen. Ihren Räümen sind Grenzen gesetzt, Ihrer Phantasie jedoch nicht.

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