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Plastiktüten

Sie sind stolze 53 Jahre alt und aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken: die Plastiktüten. Zwar stehen die Plastiktüten zwischenzeitlich immer mal wieder aufgrund ihrer Umweltschädlichkeit in der Kritik, doch in Modegeschäften oder Supermärkten sind sie auch heutzutage immer noch das Verpackungsmittel Nummer 1. Wenn Sie sich aus gewerblichen oder privaten Gründen für Plastiktüten interessieren, dann erhalten Sie hier einige nützliche Informationen:

Eigenschaften von Plastiktüten

In den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts begannen die ersten Geschäftsleute, die bunten Plastiktüten anstelle der althergebrachten Papiertüte zu nutzen. Den Kunden gefiel´s, denn die Plastiktüten sahen nicht nur gut aus, sondern sie zeichneten sich auch durch eine enorme Haltbarkeit und Strapazierfähigkeit aus. Die Kunststoff-Gemische Polyethylen oder Polypropylen ermöglichen es, dass man in Plastiktüten einiges an Gewicht transportieren kann. Eine herkömmliche Papiertüte kann da nicht mehr mithalten. Darüber hinaus eignen sich Plastiktüten auch für eine Mehrfachnutzung, da sie nicht so schnell knittern oder auslöchern. Auch der Regen kann Plastiktüten und deren Inhalt nichts anhaben. Zudem werden die Eigenschaften von Plastiktüten auch im Bereich Müllverwahrung bzw. Mülltransport verwendet. So findet man besonders reißfeste Modelle in Abfalleimern.

Plastiktüten – gewerblicher Einsatz

Geschäftsleuten gefallen die Plastiktüten damals wie heute. Kann man sie doch in allen erdenklichen Farben bedrucken. Zum Beispiel mit dem eigenen Unternehmenslogo oder dem Firmenmotto. So werden die Plastiktüten zum mobilen Werbeträger. Plastiktüten mit einem ausgefallenen Design oder einer seltenen Form werden von einigen Leuten sogar mehrmals wiederverwendet. Informieren Sie sich am besten bei einem Verpackungsmittel-Großhändler oder im Internet über die gestalterischen Möglichkeiten und Preise.

Plastiktüten – das Angebot

Schon kleine Auflagen Plastiktüten kann man heutzutage individuell bedrucken. Ein besonderer Vorteil für Einzelhändler oder kleine Betriebe. Man wählt dabei zumeist des Verfahren des Flexodrucks. Dabei kann man sich zwischen unterschiedlichen Tüten-Größen, -Formen und -Materialien entscheiden. So braucht ein Supermarkt beispielsweise Plastiktüten aus einem starken Material, in denen man auch schwere Waren wie Flaschen, Getränketüten, etc. transportieren kann. Eine Modeboutique kann auf ein dünneres Material zurückgreifen, da in der Regel nur relativ leichte Waren in den Plastiktüten transportiert werden. Auch bei den Halterungen oder Griffen von Plastiktüten gibt es einige Unterscheide. So zählen die Modell Hemdchentragetasche sowie Grifflochbeutel eher zu den einfachen Klassikern, die man häufig bei Supermärkten oder im Einzelhandel erhält. Aufwändigere Modelle mit einem speziellen Verschluss oder einer Stoffkordel als Griff werden zumeist von Modeläden benutzt. Mit diesen hochwertigeren und in der Herstellung auch teureren Plastiktüten sollen Stil und Exklusivität vermittelt werden.

Plastiktüten – der Kult

Zumindest in Deutschland haben die Plastiktüten von heute bei vielen Verbrauchern ein schlechtes Image. Schuld ist die umweltschädliche Herstellung und ebenso schädliche Müllverwertung. Um den Verbrauch an Plastiktüten einzudämmen wird in vielen Geschäften, vor allem in Supermärkten, Geld für Plastiktüten verlangt. Doch in Sammlerkreisen erfreuen sich insbesondere ältere oder gar historische Plastiktüten immer noch großer Beliebtheit. So haben beispielsweise gut erhaltene Plastiktüten aus den 50er oder 60er Jahren Kultcharakter und damit, zumindest in der Sammlerszene, einen gewissen Wert. Insbesondere Plastiktüten von Firmen, die nicht mehr existieren oder die durch ein besonderes Layout begeistern, sind von den Fans der bunten Folien heiß begehrt.

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