Lederarmbänder

Bereits seit Jahrhunderten zählen natürliche Lederarmbänder zum Schmuck der Menschen. Aufgrund der Materialeigenschaften lassen sich Lederarmbänder ganz kreativ gestalten. Beispielsweise mit Mustern, Prägungen oder anderen Verzierungen. Lederarmbänder sind zeitlos und können von jedermann getragen werden.

Lederarmbänder – das Angebot

Ob breit oder schmal, naturfarben oder eingefärbt, mit Mustern, geflochten oder einfach: Lederarmbänder gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Neben den ganz einfachen Lederriemen, die durch einen Knoten am Handgelenk befestigt werden gibt es aufwändige Lederarmbänder mit traditionellen keltischen Mustern. Diese werden durch spezielle Prägetechniken auf die Lederoberfläche aufgebracht. Ebenso beliebt sind schwarze Lederarmbänder mit Nieten oder ganz dünne Lederbänder, auf denen bunte Porzellan- oder Glasperlen aufgezogen werden können. Auch Silberschmuck kann an den Lederarmbändern befestigt werden. Wer sich seine eigenen Lederarmbänder gestalten möchte, findet im Handel alle möglichen Utensilien. Die meisten Lederarmbänder sind aus hochwertigem Rinds- oder Kalbsleder gefertigt. Breitere Ausführungen von Lederarmbändern können nicht mit einem Knoten verschlossen werden. Stattdessen kann man sie sicher mit einem Druckknopf oder einer Schnalle verschließen. Neben den Lederarmbändern, die als Schmuck getragen werden, gibt es auch noch die orthopädischen Lederarmbänder. Diese sind zumeist recht breit und werden zur Stabilisierung getragen. Besonders, wenn schwere Gegenstände getragen werden müssen, bieten eng anliegende orthopädische Lederarmbänder eine gute Unterstützung für die Muskulatur.

Lederarmbänder – Materialeigenschaften

Lederarmbänder sind in der Regel gut hautverträglich. Darüber hinaus sind sie strapazierfähig und behalten lange Zeit ihre Form und ihr Aussehen. Achtung bei Lederarmbändern und Nässe. Einige Lederarmbänder färben ab, wenn Sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen. Schon ein wenig Schweiß oder Regen kann ausreichen, um hässliche Flecken auf der Haut zu hinterlassen. Vorsicht gilt auch, wenn Sie zu den wenigen Leuten gehören, die allergisch auf Leder oder die Färbemittel, mit denen Lederarmbänder behandelt werden, reagieren. Wenn solche Lederarmbänder lange Hautkontakt haben, kann ein unangenehmer Juckreiz entstehen. Sollte man eine solche Reaktion am Handgelenk bemerken, sollte man Lederarmbänder sofort ausziehen.

Lederarmbänder – wo kaufen?

Fertige Lederarmbänder oder solche zum Selbermachen gibt es entweder in Schmuckläden oder Bastelgeschäften. Auch viele Straßenhändler, die Schmuck anbieten, haben häufig Lederarmbänder in ihrem Sortiment. Die einfachen Lederarmbänder kosten nicht viel Geld. Daher eignen sich Lederarmbänder bereits schon als Schmuck für Kinder und Jugendliche. Die aufwändigeren Lederarmbänder mit Prägung sind hingegen etwas teurer, liegen aber immer noch deutlich unter den Preisen für Silberschmuck. Oft findet man besonders kreativen Lederschmuck in Urlaubsregionen. Je nach Urlaubsland gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Lederarmbändern mit folkloristischen Mustern. Lederarmbänder sind ein beliebtes Souvenir für die Daheimgebliebenen oder ein Erinnerungsstück an den eigenen Urlaub. Auch im Internet gibt es eine Vielzahl von Lederarmbändern in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Am besten finden Sie eine Auswahl von Anbietern, wenn Sie das Stichwort Lederarmbänder in eine Suchmaschine eingeben. Dann werden Ihnen innerhalb kürzester Zeit diverse Modelle von Lederarmbändern inklusive Preis- und Versandangaben aufgelistet. Die Lederarmbänder aus dem Internet werden Ihnen dann ganz bequem per Post zugeschickt. Wichtig bei der Auswahl: Da Sie die Lederarmbänder vorab nicht anprobieren können, sollten Sie den Umfang Ihres Handgelenks messen. So gehen Sie auf Nummer sicher, die richtige Größe zu kaufen.

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