Wohnen

Kleiderständer

Ein Kleiderständer dient der Aufbewahrung von Bekleidung in aufgehängter Form. Es gibt Kleiderständer sowohl für den Privatgebrauch wie auch speziell für Bekleidungsgeschäfte. Kleiderständer sind in verschiedenen Materialien und Modellen erhältlich.

Kleiderständer – Modellarten

Empfindliche und leicht knitternde Kleidungsstücke, sowie solche, die aufgrund ihres Volumens nicht zusammen gefaltet werden können, müssen aufgehängt werden. Neben der Kleiderstange in Kleiderschränken leistet ein Kleiderständer hier gute Dienste. Sie können den Kleiderständer auch zum Durchlüften der Garderobe – Anzügen oder Mänteln – einsetzen. Falls Sie über ein Ankleide- oder Schrankzimmer verfügen: Hier macht sich ein Kleiderständer ebenfalls gut, denn die Kleidung hängt locker (im Gegensatz zum Schrank), wird also nicht geknittert, ist gut belüftet und Sie haben stets alles in übersichtlicher Reichweite. Kleiderständer gibt es in unterschiedlichen Formen.

Simple Modelle bestehen aus einem standfesten Fuß mit einem oder mehreren Armen, auf welchen Sie die Kleidungsstücke aufhängen können.

Gängige Varianten, die auch als Garderobe nutzbar sind, sind Standmodelle mit mehreren Haken und oft auch einer zusätzlichen Querstange zum Applizieren von Kleiderbügeln.

Ein besonderes Modell ist der so genannte stumme Diener, ein dem menschlichen Körper – mal mehr oder mal weniger abstrakt – nach empfundenes Modell aus Holz, Kunststoff oder Metall, an dem Sie beispielsweise einen Anzug aufhängen können. Dieser Kleiderständer dient in erster Linie zum Auslüften und Aushängen der Garderobe, ist jedoch ausgesprochen dekorativ.

Als Kleiderständer verwenden lassen sich auch Schaufensterpuppen: ebenfalls eine sehr dekorative Möglichkeit, einzelne Stücke aufzuhängen.

Kleiderständer für den privaten Gebrauch oder das Büro werden aus Holz, Metall oder Kunststoffen angeboten und sind in vielen Farben und Macharten erhältlich. Wichtig ist ihre Standfestigkeit: Schauen Sie nach stabilen Konstruktionen, die dem Einsatzzweck entsprechen. So muss ein Kleiderständer für Mäntel und Jacken, der als Garderobe fungiert, mehr aushalten, als ein Modell zur Aufhängung einiger Hemden im Schlafzimmer.

Kleiderständer – Verkaufsständer

In Ladengeschäften für Bekleidung – ob Kaufhaus oder kleine Boutique – dient der Kleiderständer zur Präsentation der Ware. Das gängige Modell – erhältlich in verschiedenen Varianten und Längen – besteht aus einer in einem Rahmen befestigten Kleiderstange. Profi-Ständer stehen auf festen Füßen, sind aber auch mit Rollen erhältlich, was den Transport der Ware erleichtert und ein schnelles Umdekorieren ermöglicht. Zudem sind bei vielen Kleiderständern die Stangen verstellbar: Der Ständer kann verlängert werden, indem die Stange wie eine Teleskop herausgezogen wird. Es gibt unterschiedliche Konstruktionen für leichte und schwerere Lasten: Für Wintermäntel sollten Sie natürlich ein stabileres Modell wählen, als für die leichten Sommerblusen. Im Angebot der Shopausrüster sind auch Doppelständer, die über zwei Kleiderstangen verfügen. Kleiderständer für Geschäfte werden meist aus verchromtem Stahl hergestellt.

Wenn Sie ein schlichtes Kleiderständer-Modell für zuhause suchen und etwas mehr Platz haben: Ein Verkaufs-Kleiderständer macht sich auch in der eigenen Wohnung sehr gut. Sie können Ihre Kleidung damit ordentlich aber auch luftig und dekorativ aufbewahren.

Kleiderständer – Anbieter

Kleiderständer für den Privatgebrauch können Sie im Möbelfachgeschäft, Kaufhaus, Baumarkt, Möbel-Mitnahme-Laden oder per Katalog erwerben. Auch im Internet gibt es etliche Anbieter. Wenn Sie einen Kleiderständer für Ihr Geschäft suchen, sind Sie bei den Spezial-Anbietern für Ladeneinrichtungen richtig. Diese sind ebenfalls zahlreich im Web vertreten, so dass Sie eine entsprechende Auswahl haben. Preislich gibt es größere Unterschiede – bei den Modellen für den Endverbraucher wie bei den Kleiderständern für Geschäfte. Vergleichen lohnt sich – recherchieren Sie verschiedene Anbieter im Internet!

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