Initiative Q: Was steckt dahinter & wem nützt es?

In den vergangenen Wochen ging ein Raunen durch die Online-Welt. Seitdem ist vom „neuen Bitcoin“ die Rede. Eine digitale Währung, welches eines Tages vieles verändern konnte. Die Rede ist von Initiative Q.

Wir haben uns einmal mit dem Grundkonzept und der Vision von Initiative Q beschäftigt. Hier gibt es den Überblick nach aktuellem Wissensstand. Denn das Projekt steckt buchstäblich noch in seinen Kinderschuhen.

Initiative Q in der Kurzfassung:

  • „Q“ ist eine neue digitale Währung
  • Plattformübergreifendes Zahlungssystem
  • Während der Gründungsphase wird die Währung verschenkt
  • Die Chance bei etwas Großem dabei zu sein, was vielleicht mal viel wert ist

Was ist ein „Q“?

Vorerst nichts weiter als eine Form von Währung, welche jedoch nur in elektronischen Zahlungssystemen verbucht werden kann. Die Initiative Q strebt kein Papier- oder Hartgeld an. Damit will sie ganz modern sein und die Zeichen der Zeit ausnutzen. Für die Anmeldung benötigt ein Nutzer lediglich Name und E-Mail anzugeben. Allein dafür bekommt er schon einige Qs geschenkt.

Erstaunlich simpel – Also wo ist der Haken?

Das weckt natürlich sofort den gesunden Menschenverstand und die typische Skepsis. Durch die sozialen Medien kursiert die Initiative nun seit einigen Wochen. Auf die eine oder andere Weise, denn die Kritiker waren sogleich zur Stelle.

Doch alles der Reihe nach. Früher bezahlten wir nur mit Bargeld und Scheinen. Ein jeder besitzt heute mindestens eine EC-Karte, welche mit seinem Girokonto verknüpft ist. Die eine oder andere Kreditkarte befindet sich auch im Umlauf. Immer mehr Akzeptanzstellen für elektronische Zahlungsmittel entstehen. Somit scheint das klassische Bargeld immer mehr ausgedient zu haben. Per Karte, PayPal oder Sofortüberweisung bezahlen: Das ist jetzt modern!

Genauso werden sich die Zahlungsmöglichkeiten immer weiter entwickeln. Parallel dazu steigen aber auch die Sorgen um den Schutz der Daten. Gefördert durch wiederkehrende Hackerangriffe auf Unternehmen und Banken. Diese Angst verlangt nach einer sicheren Zahlungsumgebung. Genau das möchte Initiative Q schaffen.

Dabei sind zwischenmenschliche Beziehungen involviert, welche die Erfinder geschickt miteinander verknüpfen. Wer in der Startphase seine Freunde über Facebook & Co einlädt, kann sich weitere Qs hinzuverdienen. Das Ziel ist dabei, dass 1Q irgendwann mal 1$ entspricht. Niemand weiß, ob dies eines Tages realisiert werden kann. Doch der Gedanke und das Know How der Gründer sprechen dafür.

Die Vorteile von Initiative Q

  • Kostenlose Registrierung (keine Einzahlung erforderlich)
  • Lediglich Name & E-Mail werden abgefragt
  • Anmeldung & Freunde einladen bringt Qs ein
  • Nach aktuellem Wissensstand besteht kein reales Risiko für uns Nutzer

Der Vergleich zum Bitcoin

Vielleicht wird Q tatsächlich ein Zahlungssystem der Zukunft stellen. Im Moment lässt sich dazu nicht viel sagen. Doch vor etwa sieben Jahren entstand der Bitcoin. Auch er besaß große Ideale und strebt auch heute noch nach ihnen. Damals kostete er nur wenige US-Cent. Dazu gab es die Geschichte mit einem Mann, der seine Pizza mit Bitcoin zahlte. In dem Glauben, dass daraus nichts mehr werden dürfte. Getäuscht und geärgert hat sich diese Person wohl bis heute dafür.

Verständlich, denn damals war die Reise vom Bitcoin nicht abzusehen. Im Moment muss man 5.637,48€ bezahlen, um nur einen Bitcoin zu erwerben. Q möchte lediglich eins zu eins den Wert vom Dollar erreichen. Hochstapler würden anders argumentieren.

Ein bodenständiges Konzept, so der erste Eindruck. Demnach sollte man sich näher mit der Substanz von Initiative Q befassen.

Die Faszination greift um sich

Das haben mittlerweile weit mehr als 2.000.000 Menschen gemacht. Seit dem Start verzeichnete das Portal Registrierungen aus 180 Ländern. Eine erstaunliche Leistung und ein Zeichen dafür, dass hier mehr dahinter stecken könnte. Potential ist vorhanden, denn um erfolgreich zu sein, muss so ein Startup viel Aufmerksamkeit erlangen. Was hier definitiv geschehen ist.

Angenommen Q schafft es eines der angesehensten Zahlungssysteme des digitalen Zeitalters zu werden, dürfte der Preis weit höher steigen als anvisiert. Nur kann dann niemand sagen: „Ach hätte ich mich damals angemeldet.“ Immerhin muss man hier kein Geld investieren, sondern nur ein Minimum an Daten und fünf Minuten seiner Freizeit.

Was will Initiative Q erreichen?

Im Moment vertrauen wir für elektronische Zahlungen auf EC-Karten und Kreditkarten. Wer damit Geld transferieren möchte, sieht sich oft mit einigen Problemen konfrontiert. Es kann zu hohen Transaktionskosten kommen. Bei Kreditkarten werden zudem Zinsen berechnet, sollte der entsprechende Ausgleich nicht schnell genug stattfinden.

Selbst wenn die Zahlung frei von Kosten bleibt, so kann sie mit einem hohen Betrugsrisiko verbunden sein. Hacker warten online wie offline nur darauf, bei unbedachter Handhabung zuzuschlagen. Wer hier gut aufpasst, sieht sich immer noch damit konfrontiert, dass bisherige Zahlungsmethoden recht unflexibel funktionieren.

Initiative Q möchte dies alles stark vereinfachen. Also Kosten minimieren, die Sicherheit maximieren und das heutige Zahlungssystem optimieren.

Was es jetzt braucht…

… ist eine möglichst große Akzeptanz von Initiative Q. Dieses Projekt ist bei Weitem nicht das erste moderne Zahlungssystem, welches den Geldtransfer revolutionieren möchte. Doch fast alle scheiterten bislang an der Nachfrage. Es braucht auf der einen Seite genügend Konsumenten und auf der anderen Verkäufer, welche es anbieten.

Womit wir wieder bei der anfänglichen Skepsis wären. Beim Bitcoin gab es gegen Ende 2017 den bislang größten Hype. Überwiegend als Geldanlage betrachtet, crashte der Kurs Anfang 2018. Seitdem versucht er sich zu erholen. Hier war die Gier zum schnellen Geld viel zu groß. Das eigentliche Zahlungssystem dahinter, vergaßen die meisten Nutzer dabei.

Initiative Q macht es clever. Denn aktuell sind die Qs nichts wert. Schließlich hat niemand dafür Geld eingezahlt und noch fehlt der Startschuss für das Zahlungssystem. Jetzt geht es erst einmal nur darum die kritische Masse zu generieren.

Was geschehen könnte

Es ist unwahrscheinlich, dass Initiative Q die EC-Karte und das damit verbundene Zahlungssystem ablöst. Für wahrscheinlich darf man hingegen annehmen, dass die Kreditkarte hier einen ernstzunehmenden Konkurrenten erhält. Diese sind nämlich beim weltweiten Bezahlen deutlich anerkannter. Jedoch zu einem hohen Preis. Jahresgebühren, Zinsen für den gewährten Kreditrahmen, Transaktionskosten usw.

Wenn Initiative Q dieselbe Flexibilität bieten könnte, aber nur zu einem Bruchteil des Preises (oder gar kostenfrei), wäre die Revolution perfekt!

Die Gründer möchten ihr Zahlungssystem auf Vertrauensbasis aufbauen. Unser bisheriges Geldsystem basiert hingegen auf Profitgedanken. Daran glauben, dass es funktionieren könnte und man es eines Tages nutzen möchte, ist hier nun wichtig. Die über zwei Millionen Nutzer haben den Anfang gemacht. Jedes weitere Mitglied schafft mehr Vertrauen.

Das will Initiative Q noch besser machen

Heutzutage muss man nicht einmal Bargeld oder seine Karte dabei haben. Das Smartphone kann den Geldtransfer übernehmen. Bspw. scannt der Verkäufer den QR-Code an der Kasse ein, welchen das Mobilgerät ausgibt. Andere Systeme nutzen akustische Signale oder spezielle Aufkleber (RFID), damit sich der Konsument eindeutig identifizieren kann. Per App ist dann ein entsprechendes Konto hinterlegt, von dem der Preis für das Produkt automatisch eingezogen wird.

Soweit so gut, doch unsere immer schnellere Lebensweise verlangt nach mehr Optimierung. Initiative Q beabsichtigt deshalb, dass wir gar keine Wartezeiten mehr in Kauf nehmen müssen. Wer im Fachgeschäft einkauft, scannt mit der Handykamera den Barcode ein. Ähnlich würde es im Discounter, beim Fleischer etc. ablaufen. Wer einen Beleg dafür benötigt, bekommt ihn digital ausgestellt und kann ihn für seine Buchhaltung ablegen.

Weiter geht es beim Online Shopping. Einmal angelegte Nutzerkonten autorisieren das Mobilgerät automatisch. Ein-Klick-Bestellungen liegen ja schon länger im Trend. Amazon, Google, Apple & Co machen es vor. Wobei hier gesagt werden muss, dass die Akzeptanz deutlich größer sein müsste. Einmal geschafft, würde jeder große Konzern aber nur innerhalb seines Netzwerks dieses Zahlungssystem anbieten. Initiative Q will plattformübergreifen arbeiten, sodass theoretisch nur noch eine App und Nutzerkonto notwendig ist.

Bei Initiative Q anmelden

Wer dabei sein will, benötigt einen Freund, der schon bei Initiative Q registriert ist. Von diesem erhält er einen Einladungslink. Deren Anzahl ist pro Nutzer begrenzt (aktuell 5 neue Konten), so dass ein exklusiver Charakter besteht. Hier unser Link: https://initiativeq.com/invite/SVC1TvSTm

Wer diesem Verweis folgt, muss zur Anmeldung lediglich Name und E-Mail hinterlegen. Daraufhin trifft eine Nachricht im virtuellen Postfach ein. Darin enthalten ein Zahlencode. Diesen gilt es auf der Webseite einzugeben, um die Registrierung abzuschließen.

Danach bittet man seinen Freund, welcher einem den Link sandte, seine Verbindung zu ihm anzuerkennen (verifizieren). Parallel dazu können schon die eigenen Kontakte eingeladen werden.

So verdient man Qs:

  • Durch die kostenlose Registrierung
  • Mit dem Einladen weiterer Personen ins Netzwerk

Zum Einladen stellt Initiative Q fertige Textbausteine bereit. Wir empfehlen eigene Anschreiben mit persönlicher Note zu erstellen. Am besten telefoniert man zuvor mit seinen Freunden, damit sie die Nachricht nicht unvorbereitet trifft.

Kurzes Fazit: Hinter Initiative Q steckt mehr

Nämlich mehr als nur die üblichen Versprechungen. Wer mit dabei sein will, der benötigt eine Einladung von Freunden. Womit der Vertrauensaspekt nicht umgangen werden kann. Wer erfolgreich eingeladen hat, muss zudem die neuen Nutzer von Q verifizieren. Somit entsteht ein großes Netzwerk aus Freunden, welches eines Tages die Zahlungssysteme weltweit revolutionieren könnte.

Dafür verlangt Initiative Q lediglich Name und E-Mail. Keine Einzahlung oder anderen Schritte sind vorerst notwendig. Hier kann man glauben, dass es sich womöglich um „den nächsten Bitcoin“ handelt. Einen Versuch ist es wert, denn das Risiko ist absolut minimal.

Weiter geht’s: Wer hat´s erfunden?

Saar Wilf, ein israelischer Unternehmer und professioneller Pokerspieler, hat sich das Konzept von Q ausgedacht. Für ihn lag es nahe, weltweit und systemunabhängig Geld transferieren zu können. Bisherige Lösungen stellten ihn nicht vollends zufrieden. Bereits 1997 brachte er sein erstes Zahlungssystem an den Start.

Der 44-Jährige ist Mitgründer der Fraud Sciences Corp. Eine Firma aus Tel Aviv, welche betrügerische Transaktionen aufdeckt und entsprechende Softwares dafür entwickelt. Seit 2008 gehört Fraud Sciences zu PayPal und Saar Wilf trug seinen Teil dazu bei, dass das E-Wallet heute sehr sicher mit den Geldern seiner Kunden umgeht.

Für Initiative Q schaffte es Wilf eine Reihe von Spezialisten zu engagieren. Mathematiker, Wirtschafts-Wissenschaftler, Ökonomen, ja sogar Soziologen. Als Grundlage diente ihm ein Modell von Lawrence White. Einem anerkannten amerikanischen Professor, welcher sich seit vielen Jahren mit Geldpolitik und allem was dazu gehört beschäftigt.

1Q = 1$ als Ziel

Eine der bedeutendsten Fragen hierbei ist, wie viel ein Q irgendwann mal wert sein soll? Wilf entschied sich den Kurs bei einem Q zu einem US-Dollar festzusetzen. So soll der Tauschkurs mindestens einmal stehen, oder noch besser.

Die Gründe für den Schätzwert sind folgende:

  • Die Welt der Zahlungssysteme steckt in veralteten Technologien fest. Weshalb es sehr schwer ist Konsumenten für neue Möglichkeiten zu begeistern. Dasselbe gilt für die Unterstützung durch eine angemessene Anzahl von Verkäufern.
  • Q löst dieses Problem, indem es Frühanwender mit der zukünftigen Währung kompensiert. Dies ermöglicht den Aufbau und die Einführung eines Zahlungsnetzwerks, das den heutigen weit überlegen ist.
  • Es wird ein technologisch überlegenes Bezahlnetzwerk angestrebt, das eine hohe Akzeptanz von Käufern und Verkäufern genießt.
  • Für Q ist es realistisch eines Tages die Kreditkartenwelt zu übernehmen, welche 20 Billionen Dollar in jährlichen Transaktionen verzeichnet.
  • Die Gesamtmenge an Geld in der Welt macht ungefähr die Hälfte der jährlichen wirtschaftlichen Aktivität aus. Der Q-Wert könnte somit die Hälfte des Jahresvolumens erreichen (d. H. 10 Billionen USD).
  • Eine weitere Annahme ist der Wert von Kryptowährungen, die ihren Höchststand bei fast einer Billion US-Dollar erreichten, obwohl sie kaum für echte Zahlungen verwendet werden (fast alle Aktivitäten sind Spekulationen).
  • Der zukünftige Gesamtwert von Qs könnte daher einige Billionen Dollar erreichen. Da es derzeit 2 Billionen Qs gibt, ist das Ziel von einem US-Dollar pro Q erreichbar.

Das spricht für Initiative Q:

  1. Eine kostenlose Registrierung für die es sogar einen Teil der digitalen Währung gibt.
  2. Somit ein minimales Risiko nur durch die geringe Datenweitergabe (Name + E-Mail).
  3. Je früher man sich anmeldet, desto mehr Qs gibt es als Gutschrift.
  4. Es greift bereits der virale Effekt. Somit stehen die Chancen auf Realisierung gut.
  5. Initiative Q stellt keine übliche Kryptowährung dar, welche erst aufwendig „gemined“ werden muss. Sie ist bereits verfügbar und auf 2 Billionen Qs begrenzt.
  6. In einem Tweet verprach die Plattform, dass sie bei Misserfolg des Projekts die gesamte Datenbank zerstören wird (Quelle)

Wie geht es weiter?

Initiative Q stellt sein geplantes Vorgehen recht transparent auf seiner Timeline dar. Hier kann man nachlesen, was in den kommenden Monaten und Jahren geschehen soll. Die langfristige Planung spricht für das Konzept.

Neben der wachsenden Nutzerzahl muss Q auch ausreichend Verkäufer finden, welche sich zur Bereitstellung entschließen. Denkbar wäre ein Belohnungssystem, welches die Nutzung des Bezahldienstes vergütet. Dadurch würden immer mehr Konsumenten nach Q verlangen, wenn sie einmal die eigentlichen Vorteile verstanden haben.

Irgendwann wird es die Qs nicht mehr per kostenlose Registrierung und dem Einladen von Freunden geben. Steht ein gewisser Anfangswert fest, dürfte mit Geldtransfers zu rechnen sein. Denn irgendwie muss Geld in das Zahlungssystem fließen. Dessen Verwaltung steht auch noch im Raum.

Bis zu einem weltweit anerkannten Zahlungssystem ist es für Q noch ein weiter Weg.

Gefahren & Kritik

Soweit so gut, doch nun zur Schattenseite (wenn wir es überhaupt so bezeichnen dürfen). Die natürliche Skepsis von uns Menschen hat Alarm geschlagen. Initiative Q strebt die Revolution der weltweit anerkannten Zahlungssysteme an. Da bleibt Kritik nicht aus. Ob berechtigt oder nicht, muss dabei jeder für sich entscheiden. Wir fassen lediglich zusammen, was die Medien in den vergangenen Wochen zu Q berichteten.

Da wäre zum einen die kurze Lebenszeit des Projekts. Für unbedarfte Interessenten ist das geringe Alter immer ein Grund nein zu sagen. Kein wirkliches Argument, aber die Mehrheit sieht sich doch lieber erst einmal als Zuschauer. Andererseits sind schon mehr als 2.000.000 Anmeldungen bei Q eingegangen.

In den Nachrichten kommt natürlich sofort der Vorwurf des Schneeballs- bzw. Pyramidensystems. Eine Person darf bis zu fünf Freunde werben. Jeder von ihnen wieder fünf usw. Doch es fehlt ein entscheidender Punkt, welcher für Schneeballsysteme wichtig ist: Geld. Niemand zahlt für Q etwas.

Ok, außer mit seinen Daten, werden jetzt einige sagen. Doch nur Name und E-Mail. Wer da bei Facebook, Twitter, Amazon & Co angemeldet ist, sollte sich schon mehr Gedanken um seine Nutzungsprofile machen. Dafür interessiert sich Initiative Q nämlich nicht.

Ob das Projekt real ist oder nicht, mag zum aktuellen Zeitpunkt niemand mit Gewissheit sagen können. Alles sieht sauber gestaltet aus, die Anmeldung funktioniert einwandfrei. Niemand muss seine Freunde einladen, profitiert jedoch davon.

Um einen der gefürchteten ICOs (Initial Coin Offering) handelt es sich übrigens auch nicht. Ein Begriff aus der Kryptowelt, um den Start einer neuen Währung anzukündigen. Um diese zu erwerben, bedarf es einer Einzahlung. Was bei Q gar nicht zur Debatte steht. Außerdem möchte man mehr als eine Währung sein – nämlich ein modernes Zahlungssystem. Von einem ICO kann hier also nicht die Rede sein.

Was könnte schlimmstenfalls passieren?

Mehr als vermuten können wir nicht. Daher alle Angaben ohne Gewehr. Aber schlimmstenfalls passiert einfach gar nichts. Initiative Q geht niemals aus der „Early Bird Phase“ hervor und muss wieder schließen. Es besteht die reale Chance, dass es nicht funktioniert, aber niemand fürchtet dann um sein Geld. Schließlich wurde nichts eingezahlt.

Gut, Name und E-Mail sind bei Initiative Q hinterlegt. Schwierig damit wirklich etwas anzustellen. Zu Spam soll es nicht kommen und selbst wenn? Auf die zwei E-Mais mehr oder weniger am Tag kommt es nicht an. Dafür greifen die entsprechenden Filter, sollte man Q auf seine schwarze Liste setzen. Wir haben uns vor etwa drei Wochen dort angemeldet und bislang nur drei Mails erhalten.

Hier unser Link: https://initiativeq.com/invite/SVC1TvSTm

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.