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Gran Canaria

Gran Canaria ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Was den Reiz von Gran Canaria ausmacht und wann und wohin man am Besten fährt, erfahren Sie in unseren Reisetips Gran Canaria.

Gran Canaria – Übersicht

Gran Canaria gehÖrt zu den Kanarischen Inseln und liegt ca. 200 km westlich vom Afrikanischen Kontinent entfernt. Bis nach Spanien sind es ca. 1.200 km. Grand Canaria ist die drittgrÖßte Insel der Kanaren. 815.000 Einwohner leben auf dem fast kreisrunden Eiland, wobei allein Über 400.000 in der Hauptstadt Las Palmas ihren Wohnsitz haben.

Gran Canaria ist eine Insel der Gegensätze. Auf ca. 1.560 qkm Gesamtfläche findet Ihr neben Stränden mit karibischem Flair, SteilkÜsten mit harter Brandung sowie auch eine beeindruckende Berglandschaft inklusive Canyons.

Der Norden

Der Norden Gran Canarias ist vom Tourismus noch nicht so eingenommen wie der SÜden. Das kann aber auch nur den Grund haben, weil es hier hauptsächlich KÜsten gibt, an der sich die Brandung des Meeres austobt. FÜrs Baden ist das eher ungeeignet. Aber weiter ins Landesinnere im Norden von Gran Canaria hingegen, gibt es hier viele kleine versteckte DÖrfer, die oftmals noch Über interessante Ortskerne verfÜgen. Die Landschaft tut hier ihr Übriges. Aufgrund den hier herrschenden gÜnstigen Wetterbedingungen gibt es saftige Wiesen sowie Üppige und fruchtbare Felder in den mittleren HÖhenlagen. Die Hauptstadt von Gran Canaria, Las Palmas, liegt ebenfalls im Norden der Insel. Da sich die Stadt weit Östlich befindet, findet Ihr bereits hier einen der Traumstrände von ganz Gran Canaria. Ganze 4 km ist er lang.

Der Westen

Hier wird es spektakulär fÜrs Auge. Hohe SteilkÜsten, durchsetzt mit einsamen Buchten – wer den Weg dort hinunter findet, kann auch in der Hochsaison pure Einsamkeit finden. Im Hinterland jedoch geht es wild zu. Tiefe Schluchten und teils mit saftig grÜnem oder auch steinig kargem Boden machen hier eine Wanderung erlebnisreich.

Der SÜden

Die Großzahl der Touristen, die einen Pauschalurlaub buchen, werden den SÜden von Gran Canaria besuchen. Hier findet Ihr traumhafte, teils kilometerlange Sandstrände. Manchmal sind die Strände auch pechschwarz. Die Ursache ist aber keine Ölverschmutzung, sondern es handelt sich um Lavasand, der nicht nur auf den ersten Blick beeindruckt. Da die Touristen, die einen Badeurlaub gebucht haben, selten den Strand und die Touristenstädte verlassen, findet Ihr in Richtung Landesinnere Ruhe und Einsamkeit in den Schluchten und den dann bereits langsam hÖher werdenden Bergen.

Der Osten

Der Osten wird von den Touristen mehr und mehr entdeckt. Historische DÖrfer und die in der Nähe entstehenden Touristencentren tun ihr Übriges. Bei Surfern allerdings ist der Osten Gran Canarias schon eher bekannt, da sie hier optimale Bedingungen vorfinden.

Die Mitte

Im Zentrum von Gran Canaria gibt es bis zu 2000 m hohe Berge, auf denen ab und zu sogar Schnee liegt. Canyons und Gebirgsseen, die von Kiefernwäldern umgeben sind, lassen auch die Nichtwanderer mal einen längeren Spaziergang wagen. Die Landschaft wurde zwischenzeitlich zum Unesco Biosphärenreservat erklärt.

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