Fußwärmer

Bei ständig kalten Füßen hilft nur eins: der Fußwärmer. Fußwärmer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und verschiedenen Funktionsweisen. Darunter elektronische Fußwärmer oder herkömmliche Fußwärmer aus wärmespendenden Materialien. Wer einmal einen Fußwärmer ausprobiert hat, möchte meistens nicht mehr darauf verzichten. Vor allem nicht an kalten Wintertagen.

Fußwärmer – Sinn und Zweck

Die Aufgabe eines guten Fußwärmers ist es, die kalten Füße innerhalb kurzer Zeit aufzuwärmen und diesen Zustand zu verlängern. Zumeist finden gleich beide Füße in einem Fußwärmer Platz. Die handelsüblichen Fußwärmer sind für alle Schuhgrößen ausgelegt und können sowohl von Menschen mit kleinen als auch mit großen Füßen benutzt werden. Entweder benutzt man den Fußwärmer barfuss oder mit Socken. Das hängt vom jeweiligen Modell und dessen Funktionsweise ab.

Fußwärmer – das Angebot

Der traditionelle Fußwärmer ist eine Art Beutel aus Wolle oder Fell, in den man seine Füße entweder im Sitzen oder liegen hineinstecken kann. Durch flauschige Materialien und Körperwärme steigt die Temperatur im Fußwärmer an. Demzufolge werden auch die Füße angenehm warm. Schneller geht es mit der elektronischen Variante. Bei Fußwärmern inklusive integrierter Heizung kann man die Temperaturen per Knopfdruck regulieren. Meist gibt es gleich mehrere Heizstufen: für die ganz kalten oder bereits etwas aufgewärmten Füße. Der Nachteil am elektronischen Fußwärmer: man muss immer eine Steckdose in der Nähe haben, da diese Geräte nur durch Stromzufuhr funktionieren. Eine ebenfalls gute Wirkung zeigen die Fußwärmer, die wie ein Massagebecken funktionieren. Es handelt sich dabei um ein kleines Becken, in dem gerade ausreichend Platz für zwei Füße ist. In dieses Becken kann man heißes Wasser einlaufen lassen und per Knopfdruck beginnt dieses zu vibrieren. Bei diesem Fußwärmer werden die Füße schnell durch das warme Wasser erwärmt. Damit dies auch dauerhaft so bleibt, dafür sorgt die Vibrationsmassage, die die Durchblutung fördert. Ein solches Becken sowie die einfachen oder beheizbaren Fußwärmer zählen zu den beliebtesten Modellen. Daneben gibt es aber auch noch einige andere Methoden, um aus Eisklötzen wieder wohligwarme Füße werden zu lassen. Eine davon ist der Fußwärmer, den man in die Mikrowelle legt. Dieser sieht aus wie ein Paar Hausschuhe. Durch kurze Zeit in der Mikrowelle heizen sich die Schuhe auf. Spezielle Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass sich die Wärme längere Zeit darin hält – ein flexibler Fußwärmer, mit dem man sich sogar ins Bett legen kann. Zu guter letzt gibt es noch den Fußwärmer in Form einer gummiartigen Massagematte. Diese wird beheizt und erzeugt den Effekt der gleichzeitigen Erwärmung des nackten Fußes als auch der Durchblutungsförderung.

Fußwärmer – wo kaufen

Einige Fußwärmer gibt es in Sanitätshäusern, andere in Kaufhäusern oder im Fitness- und Wellness-Handel. Welche Modelle es gibt und was diese im einzelnen kosten, darüber informiert auch das Internet. Auch die Preise bei Fußwärmern sind ganz unterschiedlich. In der Regel gilt: Markenware ist immer ein paar Euro teurer als die Produkte von anderen Herstellern. Achten Sie besonders im Herbst auf Aktionsangebote: hin und wieder gibt es Warenhäuser oder Supermärkte, die Fußwärmer in einem bestimmten Zeitraum zu besonders günstigen Konditionen anbieten. Da kann man unter Umständen das ein oder andere Schnäppchen machen.

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