Erklärungen und Tipps rund um erfolgreiches Forex Trading

Trading ist populär
Mittlerweile gibt es im Internet zahlreiche Anbieter, die Forex Trading im Programm haben. Bildquelle: Rawpixel.com – 523402459 / Shutterstock.com

Was bedeutet eigentlich Forex?

Trading ist populär, denn es macht nicht nur Spaß, sondern sorgt für einen unvergleichlichen Nervenkitzel. Traden kann man vieles, doch in diesem Artikel soll es um „Forex“ gehen. Selbst Anfänger auf dem Gebiet des Tradings werden schon einmal mit dem Begriff in Berührung gekommen sein. Doch was ist damit genau gemeint und wie kann man damit Geld verdienen? Diese und noch viele weitere Fragen sollen im Folgenden erörtert werden.

 

Mit Forex wird der Devisenmarkt als größter Finanzmarkt weltweit bezeichnet

Forex, das steht für „Foreign Exchange“ und ist der allgemein gängige Begriff für die Bezeichnung des Devisenmarktes, der im Übrigen auch der größte Finanzmarkt auf der ganzen Welt ist. Auf dem Devisenmarkt handeln sowohl Investoren als auch Spekulanten und versuchen mit geschickten Trades maximalen Profit zu erzielen. Üblicherweise werden beim Forex Trading immer Devisenpaare gehandelt, man wettet also darauf, wie sich eine Währung gegenüber einer anderen voraussichtlich entwickeln wird. Beliebt ist die Paarung zwischen US-Dollar und Euro, aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten. Es gibt zahlreiche Faktoren, die den jeweiligen Devisenkurs entweder kurz- aber auch langfristig beeinflussen können:

  • Angebot und Nachfrage
  • Wirtschaftliche Lage des Staates
  • Politische Lage des Staates
  • Tourismus
  • Aktuell geltende Zinssätze

Ist eine Währung auf dem Devisenmarkt momentan besonders gefragt, so schlägt sich dies in steigenden Kursen nieder. Die Tatsache, dass die oben genannte Liste jedoch bei weitem noch nicht alle Faktoren auflistet, die den jeweiligen Kurs in die Höhe treiben oder ihn fallen lassen können, verkompliziert das Ganze jedoch ein wenig. Bevor erläutert werden soll, warum der Devisenhandel trotzdem auch für Anfänger geeignet ist, sollte man noch das Konzept der Hebel verstanden haben. Mit diesen kann man mit einem vergleichsweise kleinen Kapitaleinsatz ein höheres Handelsvolumen erzielen.

Forex Handel ist populär und auch bei Anfängern auf dem Gebiet beliebt

Abschluss von Geschäften
Infografikquelle: leserberichte.de

Infografik: Beim Trading im Internet, das derzeit populär ist, gibt es jede Menge Dinge zu beachten.

Der Kapitaleinsatz wird dabei als Sicherheitsleistung bei dem Broker hinterlegt, für den man sich entschieden hat. Zum einen ergibt sich aus diesem System die Opportunität, mit wenig Kapital hohe Gewinne einzufahren, wobei das Gleiche allerdings auch für potenzielle Verluste gilt. Anfänger auf dem Gebiet sollten deshalb auf qualitative Strategien zurückgreifen, auf die weiter unten noch eingegangen wird. Kritisch ist, dass gerade Anfänger über wenig Erfahrungen verfügen, diese jedoch am Anfang bei jedem größeren seriösen Broker mithilfe eines Demokontos sammeln können. Hier kommt Spielgeld zum Einsatz, das risikolos gesetzt werden kann. Gleichfalls können Anfänger auch nach der Eröffnung eines richtigen Kontos mit einem geringen Risiko starten, wenn sie nicht direkt hohe Hebel einsetzen. Der Forex Handel ist nichtsdestotrotz stets mit einem Risiko verbunden. Wem das zu hoch ist, der kann sich beispielsweise auch Gedanken über Festgeld mit langer Laufzeit machen. Doch was sind dabei die Vor- und Nachteile?

Alternative zu Forex: Festgeld mit langer Laufzeit
Vorteile: Sichere Form der Geldanlage
Nachteile: Geld ist vor Ende der Laufzeit nicht verfügbar

Forex bietet im Vergleich zu Festgeld nicht nur mehr Opportunitäten, sondern ist im direkten Vergleich auch eine wesentlich spannendere Investitionsform mit der Möglichkeit, sein Geld rapide zu vermehren.

Wahl des richtigen Anbieters ist für den Erfolg beim Trading entscheidend

Erlebnis bei der Nutzung
Wer es versäumt, den für sich selbst passendsten Anbieter auszuwählen, wird kein optimales Nutzungserlebnis haben. Bildquelle: Billion Photos – 433112146 / Shutterstock.com

 

Schon angeklungen, aber noch weiter vertieft werden, soll die Wahl des richtigen Anbieters für Forex Trading. Aufgrund der steigenden Popularität kommen immer mehr Broker auf den Markt, die sich allerdings hinsichtlich ihres Marktmodells mitunter erheblich voneinander unterscheiden. Achten sollte man auf die entsprechenden Kommissionen und das Angebot lukrativer Boni. Während letztere zwar auf den ersten Blick verlockend sind und vielfach für gezielte Werbemaßnahmen genutzt werden, sind geringe Kommissionen langfristig noch wesentlich besser. Weitere Aspekte, die einem selbst dabei helfen, den Anbieter zu finden, bei dem man sich zu 100 Prozent wohlfühlt, sind die folgenden:

  • Bewertungen anderer Nutzer detailliert studieren
  • Durch das Demokonto herausfinden, ob die Benutzeroberfläche intuitiv ist
  • Auf einen Geschäftssitz innerhalb der EU achten
  • Es sollte vielfältige Möglichkeiten geben, den Support zu kontaktieren

Letztlich ist es am empfehlenswertesten, sich für den Anbieter zu entscheiden, der ein breites Angebot aufweist und zu den eigenen Handelsabsichten am besten passt. Nichtsdestotrotz ist es immer hilfreich, sich die Stimmen und Meinungen anderer Trader zu Gemüte zu führen. Wichtig ist selbstverständlich auch die Ein- und Auszahlungspolitik. Kommt es hierbei zu Unstimmigkeiten, ist damit zwangsläufig fast immer Ärger verbunden.

Strategien für den Handel mit Forex sorgen sogar für langfristige Gewinne

Langfristig Gewinn erzielen
Mit Forex Trading lässt sich jede Menge Geld verdienen, aber ohne eine adäquate Strategie funktioniert dies nicht. Bildquelle: Looker_Studio – 384082645 / Shutterstock.com

 

Ist die Wahl des Anbieters erfolgreich abgeschlossen worden, wird man sich nach recht kurzer Zeit fragen, mit welcher Strategie der meiste Gewinn eingefahren werden kann. Zuvor kann es jedoch auch hilfreich sein, erst einmal die nötigen Grundvoraussetzungen zu überprüfen:

  1. Das Forex-Konto sollte ohne Nachschusspflicht eröffnet werden
  2. Das Konto sollte einen Stop Loss besitzen
  3. Risikomanagement-Tools leisten wertvolle Dienste
  4. Emotionen sollten ausgeschaltet werden

Die Strategien selbst können schließlich an verschiedenen Punkten ansetzen und beispielsweise eine technische Analyse oder eine Chart-Analyse als Ausgangspunkt besitzen. Fundamentale Analysen sind jedoch ebenso häufig anzutreffen, sie gelten jedoch im direkten Vergleich eher als zurückhaltend. Gegenstand der Fundamentalanalyse sind nämlich ausschließlich Zahlen, Fakten und Nachrichten. Entscheidet man sich hingegen für eine Chart-Analyse, so wirft man einen Blick auf die historische Entwicklung der Kurse und versucht, darin Muster zu erkennen. Darüber hinaus gibt es noch manuelle und automatisierte Strategien:

Strategie

Manuell:

Automatisiert:

Erklärung

Jede Handlung muss selber angewiesen werden

Strategien können erstellt werden

 

Abgesehen davon gibt es auch noch halbautomatisierte Strategien, die zwar auf gewisse Indikatoren reagieren, aber vom Trader selbst noch modifiziert werden können.

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 Looker_Studio – 384082645 / Shutterstock.com
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