Energiemedizin – was man darunter versteht

Grundlagen der Energiemedizin kommen unter anderem aus der Physik, im Speziellen aus der Quantenphysik. Energiemedizin umfasst Lehren bezüglich Krankheitsbilder und Psychosomatik, sowie Therapiemöglichkeiten im ganzheitsmedizinischem Sinne.

Wer sich mit dem Thema beschäftigt trifft bei den Abhandlungen über Energiemedizin auf die berühmte Formel von Albert Einstein: E=mc². Diese Formel hatte weitreichender Einfluss auf ein neues Gebiet in der Physik, der Quantentheorie. Energie, Materie und Lichtgeschwindigkeit werden in Bezug zueinander gesetzt und gerade der Zusammenhang zwischen Materie und Energie mündet in den Aussagen der Energiemedizin. Grundlage aller Bausteine der Natur – so die Quantentheorie – sind Quanten oder auch Photonen genannt, d. h. Energiepakete. Quanten können gleichzeitig Teilchen und Welle sein. Somit ist die uns geläufige Materie bzw. Masse eine der Erscheinungsform von Quanten. Wer sein Wissen an dieser Stelle vertiefen möchte findet im Web mehr über diese Zusammenhänge bei der Energiemedizin.

Krankheit und Gesundheit – wie definiert in der Energiemedizin?

Der Gedanke, dass Materie eine Form von Energie ist, setzt sich in der Energiemedizin fort, so dass gesagt wird, der Mensch ist ein Geflecht, ein Gewebe bzw. eine Zusammensetzung aus elektromagnetischen Kräften. Materie und somit auch der menschliche Körper ist eine Art Energiewirbel, wird an anderer Stelle dazu gesagt.

Eine Krankheit im Sinne der Energiemedizin resultiert demnach aus der Disharmonie der energetischen Ordnung eines Menschen. Ausdruck der Disharmonie ist das körperliche oder seelische Krankheitssymptom, so die Lehre. Ein Energiemediziner wird also die Krankheitsursache stets im geistigen Bereich suchen. Gefühlsformen, wie Aggression, Depression und Unzufriedenheit gelangen in den Fokus. Der Energiemediziner spricht von Resonanzphänomenen.

Forscher haben herausgefunden, dass Körperzellen mittels Biophotonen kommunizieren. Sind diese Informationsflüsse gestört oder unterbrochen kann dies ein körperliches Symptom hervorrufen. Energieflüsse bilden übrigens auch die Grundlage bei angewendeter Akupunktur oder Akupressur. Mit diesen Therapien sollen mangelnde und gestörte Energieströmungen wieder hergestellt und somit die Krankheit gelindert werden.

 

Psychosomatik und psychische Erkrankungen

Körper und Psyche stehen im engen Zusammenhang. Psychische Reaktionen stehen in  wechselnder Wirkung mit körperlichen und beeinflussen gegenseitig, wodurch es auch zu einer Rückkopplung kommt, besagt die Energiemedizin. Auf den Vormarsch sind leider psychische Erkrankungen, die teils längere Ausfallzeiten bei den Arbeitern hervorrufen.

Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig: Medikamente, Homöopathie, Psychotherapie, Entspannungsprogramme uvm. Eventuell gibt es einen neuen Durchbruch durch Methoden der Energiemedizin, diesen Erkrankungen vorzubeugen.

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