Gesundheit

Depressionen

Hier könnt Ihr Euch zum Thema Depressionen mit anderen Lesern austauschen. Wahrt bitte gepflegte Umgangsformen und bleibt inhaltlich beim Thema Depressionen.

 

Depressionen – Begriffsbestimmung

In der heutigen Zeit wurde das Wort “Depression” zu einem dehnbaren Begriff. Wer sprach nicht schon davon, “depressiv” zu sein, dass ihn eine gewisse Situation sehr “deprimiert”? Aber eine krankhafte Depression ist mehr als nur eine Bezeichnung über eine unbefriedigende Situation. Sie ist mehr als ein vorübergehendes Stimmungstief. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine sehr ernstzunehmende Krankheit.

Depressionen – Allgemeines

Bei einer Depression ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn zu beobachten. Botenstoffe, die Neurotransmitter Noradrenalin und Serotonin, die bei der Weitergabe von Informationen im Gehirn gebildet werden, werden nicht mehr im richtigen Verhältnis ausgeschüttet, so dass es zu Störungen der Empfindungen wie Freude und Zufriedenheit kommen kann. Negative Gefühle dominieren. Der Betroffene wird depressiv.

Depressionen – Formen

Wenn Sie an einer Depression erkranken, unterscheiden die Mediziner zwischen drei verschiedenen Formen, je nach dem, wie lange die depressive Phase anhält. Da gibt es zum einen die unipolare Depression. Hier leiden die Betroffenen an immer wiederkehrenden oder auch an einer einmaligen depressiven Phase, die mehrere Tage, Wochen oder gar Monate anhalten kann. Wenn diese Phase überstanden ist, gehen sie ihrem Leben in gewohnter Weise wieder nach.
Eine weitere Form der Depression ist die bipolare affektive Störung. Hier kommen zu den depressiven Phasen noch extrem stimmungshohe Phasen dazu, sie reagieren extrem manisch. Diese zeichnen sich durch sehr hohen Tatendrang aus, das Schlafbedürfnis ist extrem niedrig und das Selbstwertgefühl ist extrem hoch. Bei der bipolaren affektiven Störung wechseln die traurig depressiven sowie die Stimmungshochs unvermittelt und für die Betroffenen sowie Außenstehenden abrupt ab.
Neben den beiden oben beschriebenen Arten der Depression gibt es noch die Dysthymie. An dieser Form leiden Betroffene, wenn die depressive Phase auf Dauer anhält, sie sozusagen einen chronischen Verlauf genommen hat. In der Regel sind die Traurigkeit und das Gefühl der Aussichtslosigkeit nicht so ausgeprägt wie bei den beiden oben beschriebenen Formen, ist aber nicht minder gefährlich.

Depressionen – Symptome

Wenn Sie an einer Depression erkranken, verändert sich nicht nur Ihre Psyche, Sie können auch physische Beschwerden entwickeln.

Viele Dinge, die die Betroffenen vorher als befriedigend oder stimmungsaufhellend beschrieben haben, lassen diese vollkommen unberührt. Sie stumpfen regelrecht ab, was sich auch in der Mimik und Gestik bemerkbar machen kann. Sie wirken wie versteinert. Eine allgemeine pessimistische Lebenseinstellung ist so vorherrschend, dass die Erkrankten sich durch nichts aufheitern lassen. Das Verhalten ist geprägt von ständiger negativer Selbstkritik, dem Gefühl der Wertlosigkeit und ständigem Zweifel an allem und jedem um den Betroffenen herum.
Die Erkrankten ziehen sich mehr und mehr in sich zurück und vermeiden soziale Kontakte. Alltägliche Aufgaben oder die Erledigung der Arbeit sind nicht mehr zu bewältigen.

Physisch kann sich eine Depression mit Schmerzen, wie Kopf- oder Magenschmerzen usw. oder auch mit Appetitlosigkeit äußern. Eine ungewollte Gewichtsabnahme kann hier die Folge sein. Auch Schlafstörungen, schnelle Ermüdung oder der Verlust der Libido sind als körperliche Begleitbeschwerden immer wieder zu beobachten.

Depressionen – Behandlungsmöglichkeiten

Depressionen gehören in die Hände von Fachärzten, von einer Selbstbehandlung sollte abgesehen werden. Viele Ärzte kombinieren hier die Behandlung mit Medikamenten sowie dem Einsatz von Psychotherapie. Manchmal wird zur Behandlung ergänzenderweise auch eine Elektrokrampftherapie, eine Magnetstimulation oder gar der kontrollierte Schlafentzug eingesetzt.

87 Kommentare

  • Falls du noch zuhause wohnst, geh bitte zu einer Jugendberatungsstelle. Vielleicht gibt es das bei der Stadt oder frag mal beim Kreisjugendring, die kennen vielleicht wen. Vielleicht kann man dich unterstützen, in eine Jugend-WG oder so zu ziehen oder mit deinem Freund zusammen eine Wohnung zu bekommen.

  • Ich bin fertig ich kann nicht mehr mein Papa tut mich nur beleidigen wie fett ich bin und was ich den alles falsch mache vor 5 Jahren hat er noch meine Mama verprügelt so rund 28 Jahre lang ich bin 17 Jahre und habe seid dem ich 12 bin Angst Attacken wenn sich meine Eltern streiten ich ritze mich( erst gestern wieder ) und hatte schon 5 selbst Mord versuche! Ich habe einen Wunder vollen Freund den ich dadurch das Leben zur Hölle mache ich habe totale Angst ihn zu verlieren bei jeden Streit ritze ich mich das kann einfach nicht so weiter gehen ich fühle mich so fett so hässlich so wertlos so ungeliebt bitte helft mir noch nicht mal Mama versteht mich sie meint ich würde mich aus Langeweile ritzen bitte hilft mir was ist mit.mir los ???? ;(

  • ich weiss nicht wass tun ich hab nen scheiss hahr schnitt und morgen hab ich schule dass isst soooooooo scheisse ich weiss nicht wass tun alle in der klasse werden mich ausslachen ! meine hahre sind soo kurz jetzt spiele ich krank ich halt mir den finger in den hals dan kann ich automatisch kotzen =( dasss isst auch nicht leicht es tut so weh !o und ich binn übrigens 11 jahre alt,komm auss der schweiz ,und hab probleme ! =-( meine eltern gehen zum ehe berater und das macht mir schon kummer!ich bin so hilflos !:-(

  • wenn’s vorbei ist, ist’s vorbei. nimms nicht so schwer, denn das wichtigste ist doch, du hattest eine schöne zeit! eine herrliche zeit…. (Zeit ist relativ oder? es würde quasi schon ein kurzer moment ausreichen dass das leben lebenswert gemach hat, oder nicht?)

  • hi
    gut, Eure Berichte zu lesen, da fühlt man sich weniger allein.
    Ich habe seit Jahren Depressionen, und ich kann gut nachvollziehen, was so einige hier schreiben: dass man vorher nicht krank war, dass es so ausweglos erscheint. Usw.
    Ich weiß auch nicht so recht, was ich machen soll. Ich habe eine Psychotherapie nach der Hälfte abgebrochen, da ging’s einfach überhaupt nicht weiter, und mein Therapeut war selbst aus unterschiedlichen Gründen angeschlagen. Ich war auch einmal für ein paar Wochen in einer psychosomatischen Klinik, das war ziemlich gut, danach ging’s mir recht hervorragend. Nur hat das nicht gehalten. Medikamente habe ich einige probiert, hat aber eigentlich nichts angeschlagen. Trevilor in hoher Dosierung hat Antrieb gebracht, aber noch mehr Muskelzittern und ein äußerst widerliches Gefühl auch im Kopf.
    Jetzt suche ich wieder einen Therapeuten, aber ich bin sehr vorsichtig geworden, auch der Abbruch der letzten Therapie war ziemlich widerlich, weil der Therapeut seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden konnte und beleidigend wurde.
    Kennt jemand was ähnliches? Hat ein zweiter Therapieversuch mehr gebracht? Hat jemand sonst was anderes versucht, um aus den Depressionen rauszukommen? Hat jemand Ahnung, ob es neuere Medikamente gibt?
    Hoffe, Euch geht’s besser.

  • Hey,
    habe viele Beiträge hier gelesen die mich sehr betroffen haben und in denen ich mich wieder erkannt habe.
    Mir fehlt in letzter Zeit auch die Kraft morgens aufzustehen und mich anzuziehen. Deshalb gehe ich auch oft nicht in die Schule. Wenn ich mal da bin bin ich immer sehr müde und kann mich garnicht oder nur schwer konzentrieren.
    Oft habe ich kopf- und Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit. Mir wird oft gesagt dass ich abgenommen hätte.
    Bin am überlegen ob ich zum Arzt gehen sollen, doch ich habe große angst, dass er mich nicht ernst nimmt…
    ich hatte schon öfters so depressive Phasen und manchmal auch suizidgedanken aber die gingen schnelle vorbei…

  • Hallo an euch alle Habe auch sei 6jahren depressionen und angst und Panik habe verschiedene Psychopharmaka probiert nehme jetzt 75mg Venlafaxin 1mal früh und esgeht mir seit 2jahren gut.vieleicht hilft es ja euch auch nur nicht aufgeben.liebe grüsse Mieze.

  • ich bin so verzweifelt. ich bin weibl. und 25 jahre alt und leide schon seit einigen jahren an depressionen. letztes jahr war ich in einer psychosomatischen klinik, dennoch ist es dieses jahr wieder so schlimm geworden, dass ich zum ersten mal antidepressiva (sertralin 100mg) nehmen muss. das tue ich nun schon seit 4 wochen, aber es wird nicht besser… im gegenteil, ich habe heute nur geweint… parallel mache ich auch schon seit 1 jahr eine psychotherapie. bei mir scheint einfach nichts anzuschlagen… was mache ich falsch? wie komme ich da nur wieder raus? ich verpasse mein halbes leben. andere sammeln erfahrung, gehen feiern oder sonst was und ich gurke seit ich 17 bin bei psychologen und in kliniken rum!! das leben zieht an mir vorbei! ich hab mir mein leben echt anders vorgestellt! ich kann sogar seit 3 monaten nicht mehr arbeiten gehen und kriege finanziell echt schon schwierigkeiten… das macht es auch nicht besser, sondern erhöht den druck nur noch mehr! ich kann nicht mehr… 🙁

  • hallo ihr lieben.
    ich persönlich würde niemals tabletten nehmen. hatte damals eine partnerin, die zum zombie wurde. gefühlskälte, nichts mehr hinbekommen, angstgefühle und den ganzen tag im i-net und die wohnung sowas von nicht aufgeräumt. jeder mensch kann etwas aus sich machen, wenn er ein ziel vor augen hat. man muss sich immer wieder neue ziele setzten und an sich arbeiten. ich frage mich auch immer, warum jemand eine beziehung führt, obwohl er nicht mal alleine glücklich ist. der partner ist nicht der erlöser. ich würde eher den sport bevorzugen als mir die tabletten reinzuziehen. danach fühlt man sich wesentlich freier. selbstvertrauen und selbstständigkeit ist die grundlage für alles. aus meiner sicht sollte man leider auch keine partnerschaft mit jemanden eingehen, der emotional instabil ist. der macht einen nur kaputt und man wird schnell zum co-abhängigen. für euch alles gute. lasst bloß die finger von den tabletten sonst werdet ihr zombies. grüße mr x

  • Das ist wie ein riesiger Strudel; zuerst merkst Du es nicht wie er dich langsam aber sicher immer tiefer zieht.
    Seit ca. 6 Wochen nehme ich Citalopram 20 und habe langsam den Eindruck das ich wieder “Bodenkontakt” bekomme. Leider zu spät; Ehe kaputt, Firma pleite, meine Tochter sehe ich nur noch alle 14 Tage und lebe als Akademiker von Hartz IV. Trotzdem Leute DAS LEBEN IST SCHÖN lasst Euch nicht unterkriegen.
    Ich denke; egal was wer an Medis ein-nehmen muss ohne eine positive Einstellung nützt das alles nichts.
    Das wichtigste im Leben bist Du, und das ohne wenn und aber. Die Pillen sind nur die Stützen; aufrecht gehen musst Du selber.

  • Heute, am 2. Oktober 2011,habe ich diese Seite hier gefunden und finde sie einfach nur gut. Ich leide schon Jahrzehnte unter Depressionen, mal mehr mal weniger, mal ganz arg. So das ich wie gelähmt einfach nur so vor mich hin vegetiere. Ich kann mich dann Tagelang nicht waschen oder andere Dinge tun. Suizidgedanken waren schon so mächtig in mir das ich an meinen Mantel fassen musste ob der lange Gürtel der zum Mantel gehört noch in den Lachen ist , oder ob ich ihn wirklich schon an der Flurdecke angebracht habe, denn gesehen habe ich ihn da schon . So genau habe ich meinen Plan durch dacht gehabt.Medikamente habe ich schon eine Menge durch, bis ich dann entlich die bekam die ich einigermaßen vertrug.Von der Geschlossenen,der eins zu eins Überwachung …. alles habe ich schon erlebt. Anstzustände, Panikattaken , all die hier schon erwähnten Zustände .. ich habe mich schon gefragt : warum gerade ich??
    Liegt es wirklich an meiner Kindheit ?? (Mir wurde gesagt ich hätte ein Trauma.) Die ist doch schon so lange her. Bin nun 52 Jahre alt geworden und froh dass man heute anderst mit diesem Thema umgeht als noch vor etlichen Jahren. Ich kann nur den gesunden sagen lest diese Berichte und ihr fangt an die Kanken zu verstehen. Vergesst eines nicht : Es kann jeden treffen !!Im Moment geht es mir gerade einigermaßen ,aber ich möchte es nicht beschreien.
    Meine Familie hat mich im Stich gelassen.Von meiner Mutter wurde der Rest der Familie aufgehetzt.Darüber war ich mal sehr traurig, heute sehe ich es anderst.Die Zeit arbeitet für mich, für uns Kranke.
    Ich glaube ich bin etwas vom Thema abgekommen ,was mich persönlich jetzt nicht stört, denn es hat mir gut sehr getan alles in die WELT HINAUS SCHREIEN ZU KÖNNEN.

  • Hallo! Es ist sehr interessant Eure Berichte zu lesen, denn ich fühle mich immer sehr allein mit meinen Problemen und denke ich schlage völlig aus der Art. Dennoch ist es sehr traurig, dass soviele Menschen unter Depressionen leiden. Ich habe seit fast 10 Jahren Depressionen und habe mir seit Anfang 2011 Hilfe geholt. Ich mache eine Therapie (tiefenpsychologisch) und nehme Antidepressiva. Leider hat sich bei mir noch gar nichts getan. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Im Moment weiß ich auch gar nicht weiter, ich bin völlig am Ende. Auf Arbeit reiße ich mich zusammen, spiele die Fröhliche und niemand bekommt etwas mit. Doch sobald ich Feierabend habe bricht wieder alles zusammen. Ich weine nur noch, bin unendlich einsam und sehe einfach keinen Sinn mehr. Um das alles besser zu ertragen trinke ich nun immer öfter Alkohol, einfach um schlafen zu können oder auch nur um mal “rauszukommen” aus meiner Depri-Welt. Und der Alkohol macht alles nur noch schlimmer. Es ist so furchtbar! Durch die Antidepressiva habe ich stark zugenommen, was mich zusätzlich belastet. Ich finde mich nun noch hässlicher als vorher. Nun habe ich gehört das Depressionen auch etwas mit dem Hormonhaushalt zu tun haben können. Hat da jemand Erfahrungen???

  • Meine Depressionen haben schon früh angefangen, konnte das aber anscheinend immer recht gut vertuschen. Ich hab zwar dieses Jahr mein Abi gemacht( ich weiss nicht wie ich das geschafft habe, weil ich seit der 9. nicht mehr zugehört hab und mich nicht mehr konzentrieren konnte, keine Hausaufgaben und nichts gemacht habe).Durch immer negative Gefühle ( und auch von etwa 16-19 schwere Depressionen) habe ich überhaupt kein Selbstwertgefühl mehr und ich habe mich jahrelang dafür gehasst ( jetzt auch noch oft.Das Problem ist dass man durch Depressionen auch ganz viele andere Dinge, die für die Entwicklung wichtig sind, nicht erfahren kann. Ich hatte zwar meistens Ansprechpartner aber ich konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen.Fühlte mich ausgeschlossen als hässliche, undurchsetzungsfähige, zurückgebliebene graue Maus. Keiner mochte mich, auch die Lehrer nicht( ihnen nehme ich sehr übel dass sie nicht ein mal nachgefragt haben wies mir geht oder Hilfe angeboten haben, als ich so schwer depressiv war, sie haben mich halt nicht gemocht, war dann auch etwas zickig mit 15 16, aber jeder normal aufmerksame Mensch hätte mir das angemerkt, in meinem Zustand habe ich natürlich auch nichts gesagt aber trotzdem) Was ich falsch gemacht habe die letzten Jahre: Man muss versuchen, möglichst genauso weiterzuleben, sowie man nicht depressiv ist( dass die Depression sozusagen nur noch alleine da sind, die daraus resultierenden Begleiterscheinungen möglichst gering halten). Ich habe jedenfalls fast gar nichts gemacht in den letzten Jahren außer Schule, die ich gehasst habe. Jetzt weiss ich nichts von mir, wo meine Interessen liegen, meine Srärken usw., hab keine Ziele…erstmal jedenfalls…ich gehe jetzt zum Psychologen.
    Noch etwas sehr positives: Ich dachte bis ich 15 war, dass ich verdammt wäre dazu mein ganzes Leben lang ein nichtsnutziger, lahmer, willensschwacher, langweiliger HÄSSLICHEr( ich hatte überhauptkeine ausstrahlung, habe meine Mundwinkwl heruntergezogen, keiner hätte damals gedacht dass ich mal hübsch oder attraktiv werden könnte( außer meine Mutter, die sich trotz Krankheit sehr um mich kümmerte :-=) und trauriger Mensch zu sein, der überhaupt nicht aus sich heraus kommt( ich konnte jahrelang nicht wirklich lachen usw.). Dann kamen übelst schwere Depressionen (3 Jahre) und ich dachte mir: sollten diese jemals aufhören, werde ich so glücklich sein dass mir alle negativen Dinge die ich an mir hasste( oder die ich auf der welt hasste, völlig belanglos sein, hauptsache die schwere Depression ist weg, dann bin ich schon zufrieden und die Welt in Ordnung. So wars dann auch als es mir langsam besser ging( ohne Psychotherapie leider, wozu ich einfach nicht fähig war mir selbst eine zu organisieren. Ich habe mich innerhalb eines Jahres persönlich sowas von weiterentwickelt, konnte esrtmals richtig LACHEN, und bin wirklich hübsch geworden( durch eine wirklich andere Ausstrahlung die ich nun immer öfters habe), oft bin ich jetzt auch offen zu anderen Menschen und kann selbstbewusst
    mit ihnen reden (trotz immernoch depressionen, nur leichteren). Und das was Außenstehende an mir schön finden ( Mädchen reden über soetwas 🙂 sind meine strahlenden Augen, wenn ich lache(stimmt wirklich, klingt jetzt kitschig aber das ist für mich so eine Wahnsinnsbereicherung dass ich ÜBERHAUPT Ausdruck im Gesicht haben KANN) Trotzdem gehts mir schlecht, ich wach oft auf und mein erster Gedanke ist ich will nicht mehr leben (suizidgefährdet bin ich auf keinen Fall, mir gehts dann halt einfach sehr dreckig)Ich hab nur Angst dass ich mit meinen 20 schon ganz schön resigniert bin usw. aber das ginge wahrscheinlich mit den Depressionen weg. Ich hab jetzt sehr viel geschrieben, ich könnte noch Seiten mehr schreiben, zum Beispiel warum ich daran in der Form so stark erkrankt bin aber das wär jetzt zu lang. Oder über Vorteile von Erkrankten, man hat zum Beispiel einen ganz anderen Blick auf viele Dinge, amn entwickelt keine Eigenschaften wie Arroganz oder Oberflächlichkeit…aber gut, jetzt nicht….Ich freu mich über Kommentare!!Liebe Grüße an euch

  • Konnte vor einem Jahr einfach nicht mehr einschlafen und bin im Uralub körperlich und nervlich zusammengebrochen. War wie eine Art Trauma. Habe mich sofort in die Psychiatrie einweisen lassen und nach Chemie-Keule (Tavor / Zolpidem/Zolpiclon/Seroquel) fürcvhterliche Schmerzen im Kopf…die seit 10 Monaten nicht mehr weggehen. Habe dadurch? eine schwere Depression und die Schmerzen werden als somatische Schmerzstörung dargestellt. Bin leider von total viel Zopiclon abhängig und ertrage die Schmerzen im Kopf auch nur mit 3 Tavor (warum nimmt es den Schmerz). Bin seitdem single, außer Arbeit und sozial total isoliert. Eine psychosomatische Klinik habe ich schon ausprobiert, aber die Schmerzen waren unerträglich. Komme jetzt in eine Tagesklinik und danach wieder in eine Psychosomatische Klinik und habe tierische Angst dass beim Tavor Entzug die Schmerzen wieder kommen. ETlichhe Versuche mit Schlaftablettenüberdosierungen hinter mir. Wann ist den diese Scheiß-Depression, Schmerzen vorbei? Alle AD’s haben bisher nix geholfen. Nehme nur viel Zopiclon und Tavor

  • Hallo. Ich bin 19 Jahre alt & habe vor 7 Wochen einen Sohn auf die Welt gebracht! Seitdem Joel da ist, habe ich ein Problem nachdem anderen. Ich habe fürchterliche Amgstzustände. Habe Angst vor dem Tod. Angst zu sterben. Habe oft Atemnot..! & achte wie viele andere auch, auf jeden einzelnen Atemzug. Mein größtes Problem ist, einzusehen das alles ok ist & das kein Arzt was in meinem Hals (wegen Schluckbeschwerden) oder in meiner Lunge gefunden hat. Weil es halt mein Kopf ist, der mir einen verdammten Streich spielt!!! Ich habe so viele Symptome (Kopfschmerzen, Atemnot, Schmerzen in der Brust / in & am Herzen, Nacken-, Rückenschmerzen, gefühltes Fieber, Gliederschmerzen..)!!! Ich mache mich schon so verrückt, dass ich alle 3 Tage zum Arzt renne oder ins Krankenhaus fahre! Bei mir kommt alles auf einmal. Man vermutet das es daran liegt, weil ich sehr viel erlebt habe in meinem Leben (c.a 14 Menschen sind die letzten 3 Jahre in meinem Leben gestorben, dadrunter meine Oma die mir sehr sehr am Herzen lag, mein Vater ist mit 39 schwer Herz krank – hat MS & 2 Herzinfakte hinter sich, meine Mutter hatte 3 Jahre lang Depressionen USW.), weil ich ein Baby bekommen habe (Wochenbett Depressionen) & weil ich seit c.a 7 Wochen nicht mehr rauche (Entzugserscheinungen, Entgiftung USW.)!!!! Ich nehme nun seit 6 Tagen Cipralex 10mg. Klar, ich kann wieder mehr lachen – aber meine Ängste & Symptome verschlimmern sich!!! Ab Mittwoch werde ich mit ner Psychotherapie anfangen! Ich hoffe das das dann ganz schnell weg geht & ich schnell wieder gesund werde!!!

  • mein problem ich nehme seid fast 2 jahren cipramil tabletten antidepresiva ein. Jetzt habe ich die tabletten vor 2 Monaten abgesetzt ohne meiner Ärztin nachzufragen ich wollte es mal ausprobieren ob ich es ohne die antidepresiva schaffe, doch es klappt nicht da ich vorher an panikattacken lied habe ich auch neben bei asthma es ist besonders schwer damit umzugehn. Diese angst und das atmen zu kontrolieren müssen braucht Kraft doch ich weis nich ob ich jez weiterhin die antidepresiva einnehmen soll oder nicht eine Dosierung von 20mg jeden tag die ich eingenommen habe jez nicht mehr? warte auf antwort dankeschön…

  • Wurde nach jahrelangen Panickattacken(Atemnot u.a.) 2004 in einer psychosomatischen Klink behandelt und fühlte mich nach 6 Wochen wieder fit.
    Jetzt, nach 6 Jahren, habe ich wieder den damaligen Leidensdruck. Schaffe beim Belastungs-EKG zwar 160 Watt, in völliger Ruhe aber habe das Gefühl nicht richtig “durchatmen”zu können Atme nicht im Atemrhytmus, der ja eigentlich unbewußt abläuft, sondern ganz tief, und nehme jeden Atemzug bewußt war.Am schlimmsten ist das Gefühl, zu ersticken.
    Wer hat ähnliche Erfahrungnen gemacht?
    Jede Sekunde zu empfinden”durchgeamtet oder nicht” zermübt einen. Welche Medikamente können bis zu einer Psychotherapir kuzfristig helfen?
    Für einen Rat wäre ich dankbar.

  • Nelly: Habe nach den Wechseljahren leichte Depressionen, jetzt allerdings schwere, so daß ich den Haushalt nicht bewältige, kaum aus dem Bett komme und nur nach Schlafentzug “normal” bin, jedoch stets wiederkehren. Verschiedene Medikamente, jetzt Cymbalta, Elontril und seit einer Woche noch Neurotosan von Ayurweda. Alles ohne spürbaren Erfolg. Bin so sehr verzweifelt, wer weiß Rat.

  • hallo, bin im vergangenen jahr aufgrund einer schweren trennungssituation in eine depression gefallen. mein psychologe erkannte das schnell und bot mir sofort an, in eine stationäre behandlung zu gehen. habe dankbar angenommen und bin dann 9 wochen in oberursel in der klinik hohe mark in eine psychotherapie gewesen. wirkung war weltklasse. habe nie mehr im leben gelernt als in dieser zeit! nach einer 4 monatigen wiedereingliederung bin ich jetzt nach ca. 1 jahr relativ gut drauf. nahm cipralex, was mir gut geholfen hat und schleiche es jetzt langsam wieder aus.kann nur jedem in ähnlicher situation empfehlen: nicht lange umkleckern, mut fassen in die hohe mark gehen und mitarbeiten so gut es geht. eine echt klasse klinik. bin jetzt noch mit zahlreichen mitpatienten in kontakt. allen hat es was gebracht! gute besserung!

  • Laura bei dir würde ich nicht auf depression tippen sondern eher auf eine
    emotional instabile persönlichkeitsstörung
    meine beste freundin leidet auch daran kurz wird die krankheit auch borderline genannt du passt genau in das Muster.
    Im rahmen dieser krankheit kommt es auch häufiger zu depressiven phasen.
    ich empfehle aufjedenfall eine behanldung wenn du in dieser noch nicht bist.
    Am besten eine stationäre
    aber sprich bitte vorher mit dem arzt deines vertrauens

  • Hallo zusammen.Ich bin 34 Jahre alt und habe schon seit einiger Zeit Depressionen und Angst vor Menschen…wahrscheinlich schon seit Jahren.Bin seit kurzem bei einer Psychaterin und sie hat mir Citalopram 20mg verschrieben.Diese nehme ich jetzt seit ca. 4 Wochen.Es gibt gute Tage und ganz schlechte Tage damit.Lebe seit 11 Jahren in einer Beziehung,bin Arbeitslos seit kurzem und Finanziell ziemlich am ende.Jeder Brief vom Amt macht mir solch einen schlimmen Druck,habe nicht die Kraft und den Mut mich irgendwo zu bewerben.(ausser an guten Tagen).Meine Parnerin sagt, ich solle mich zusammen reissen und mich nicht hängen lassen und auch keine Medikamente nehmen.Anderen würde es schlimmer gehen als mir.Mag ja auch sein…aber ich kann einfach nicht mehr.Habe Angst raus zu gehen,meide Menschen,mag nicht reden (ausser mit meiner Ärztin).An guten (mutigen Tagen) versuche ich einen Termin bei einer Psychologin zu bekommen,aber das ist ja wohl auch nicht so einfach.Fühle mich einfach allein in meiner Situation und nicht verstanden. Mir ist vieles zu VIEL und ich fühle mich ständig unter Druck gesetzt.Ob es die Arbeitssuche ist,die Finanzen oder durch meine Beziehung.Kennt das jemand????Habe schon oft daran gedacht Schluss zu machen…aber ich habe es nicht gemacht.
    Ich drehe mich im Kreis und komme nicht weiter…was soll ich machen?

  • Hallo ihr Alle,
    bin jetzt 40 Jahre ( weiblich ) und habe seit fast 20 Jahren psychosomatische Beschwerden, Zwangsgedanken u.s.w. Es ist tierisch schwer dies trotz psychotherapien, Reha- Aufenthalte und Medis in den Griff zu bekommen. Medikamente helfen mir zwar, z.B Citalopram, Sertralin oder Fluoxetin ( SSRI ), aber die Nebenwirkungen, wie sex. Unlust und Gewichtszunahme finde ich sehr gravierend. Ich hab schon fast Alles durch an Medi´s und bin immer noch auf der Suche, so wie einige von Euch ja auch.Es gibt eine Tabelle unter Google, wenn ihr Psychopharmaka und Alkoholismus eingebt und dann Antidepressiva anglick, könnte ihr Euch über Medikamente und Nebenwirkungen schlau machen, auch wenn man nicht alkoholabhängig ist. Nur ein Tip von mir. Ein weiteres Forum hat mir sehr geholfen, mich auszutauschen. Es heißt – deprie.ch – Hier kann man unendlich viele Berichte in den verschiedenen Threads lesen.Meine probleme sind bei nicht medikamentöser Unterstützung ein ständiges Druckgefühl in Brustgegend, neg. Gedanken, Angst um mein Kind, denke ich sei uninterressant und für Andere unwichtig u.s.w, also die ganze palette. Wechsele jetzt auch meinen Beruf, weil ich nicht mehr kann.
    Ich wünsche euch alles Gute.
    Eure Monique

  • Hallo, ich bin ebenfalls neu hier. Mein Problem ist es daß ich seit knapp 10 Jahren unter Antemnot leide – welches sich als Psychisch erklärt. Jeder Lungenarzt bestätigte mir dies. Ich habe panische Angst wenn ich nicht in der Nähe eines Krankenhaus bin. Kann weder Bus noch Bahn fahren. Ich denke ich leide an Asthma oder ähnlichem. Auf Arbeit versuche ich es zu vertuschen, verkrieche mich aber zu Hause in meinen 4 Wänden. Ich bin antriebslos und weine oft weil ich denke mit 24 Jahren sollte man Spaß am Leben haben. Ich allerdings habe eine riesen Fassade aufgebaut. Die Atemnot kommt überall – wenn ich zu Hause vorm TV sitze oder bei Belastung. Sie verfolgt mich immer. Traue mich keinen Urlaub zu machen – Weil es im Ausland ja noch schwieriger mit nem Krankenhaus ist. Wenn irgendjemand ne Idee hast was ich da tun kann wäre ich sehr dankbar weil zum Psychater traue ich mich nicht. Ich schäme mich selbst, daher weiß weder meine Freundin noch mein Freundeskreis davon. Jedesmal wenn es losgeht bekomme ich Zitterattaken Schweißige Füße und werde nervös. Danke Liebe Grüße

  • Hallo!
    Ich brauche unbedingt Hilfe.
    Ich war vor 4Tagen beim Friseur. Und er hat mir die Haare so verkackt, dass ich seid 4tagen nur noch heule und nicht mehr esse. Die Haare sind unregelmäßig und manche nicht einal 1cm kang. Ich könnte nur noch mmit dem Kopf gegen die Wan dhauen. Meine Eltern sin fertig. Sie wollen mir helfen. Aber es geht einfach nicht. Ich war bei einem Psychologen und muss jetzt zu Ärzten Tests machen lassen..damit ich Medikament bekomme. Meine 2 Brüder haben lange schöne Haare und ich bin sehr eifersüchtig auf sie. Die Eifersucht frisst mich auf! Am liebsten würde ich ihnen die Haare selber abschneiden. Ich kann nicht mehr. Ich hab zu Nichts mehr Lust. Das schlimmste ist, dass ich in 2Tagen Abschlussfeier habe und wie ein Idiot aussehe. Ich kann nicht mehr schlafen nixhts. Ich weine nur ncoh & schlimm ist auch, dass meine Eltern auch fertig sind.
    Ich weiss nich was ich machen soll.:(

  • hi retnüg.ich leide seit 28 jahre unter depri,und habe viele arten der depri duch gemacht.jetzt momentan,ist es sehr stark wieder in erscheinung getreten,war gestern beim pychater der gab mir antidepresiver,habe angst sie zu nehmen wegen nebenwirkung und zunehmen,vor ein paar jahren hatte ich sowas auch nehmen müssen,hatte 66 kilo dann paar wochen später 100 kilo,diwe ich jetzt mit diäten fast wieder im griff bekam,habe zwas noch etwas übergewicht aber den rest der pfunde bekomme ich auch noch hin.die medikamente heissen citalopram-biomo .kann mir jemand sagen oder der sie kennt was die für ne auswirkung haben sollte eigendlich heute damit anfangen aber traue mich nicht,der doc meinte da wird man nicht dick von ,aber im beipackzettel steht ,drin gewicht zunahme od.abnahme was ist jetzt richtig??möchte nicht mehr dick sein habe darunter genug gelitten.L.G. peggy.

  • Hallo Ihr lieben, hoffe ihr könnt mir helfen. Mit meinem Partner bin ich nun fast ein jahr zusammen. Wir kamen sehr regelmäßig an einen Punkt(so alle 3 Monate)an dem er sich sehr verändert. Er redet kaum noch mit mir, kann keine Berührungen mehr ertragen, will am liebsten immer allein sein, ist total gefühlskalt, sagt er weiss nicht ob er mich noch liebt und das er früher viel mehr Lebensfreude hatte. Gestern war es mal wieder soweit. Er sagt er weiss nicht warum das so ist, er fühle sich überfordert.
    Meistens dauert es ca 2 wochen dann meldet sich irgendeiner von uns und er beginnt sich zu entschuldigen, er wollte ja nicht alles wegschmeißen und es wäre ja so schön mit mir usw.
    Weiß natürlich nicht ob es diesmal wirklich so ist. Fürchte ich habe ihn diesmal für immer verloren.
    Seine Mutti ist vor 2 Jahren überraschend verstorben und er hatte nie wirklich zeit zum trauern und mit seiner Exfreundin hatte er auch viele Probleme.
    Ich habe ihm so oft angeboten mit mir zu sprechen aber er schaut mich nie an, sagt nix sondern steht irgendwann einfach auf und geht , sobald ich ein Problem ansprechen möchte.
    Beruflich ist er sehr eingespannt, hat eine leitende Position und mag seinen Job auch sehr.
    Nun wollte ich euch fragen, ob ihr vielleicht anzeichen für eine Depression erkennen könnt.
    Vielen Dank fürs lesen des zugegeben sehr langen Textes und eure antworten!
    LG

  • Ich möchte Dich mal unbekannterweise ganz doll drücken. Ich kann Dich gut verstehen, auch ich hatte eine wilde Jugend hinter mir. Ich bin mit 17 von zu Hause ausgezogen, in eine WG und mußte alleine klar kommen, hatte mein Lehrlingsgehalt und bekam noch Wohngeld. Hast Du einen neuen Job? Wenn nein, such Dir als erstes einen, das schafft Selbstvertrauen und die Grundlage für ein eigenständiges unabhängiges Leben. Dann such Dir eine kleine Wohnung für Dich allein oder vielleicht hast Du einen guten Freund und ihr macht eine WG auf. Die Äußerung , das Deine Mutter lieber ihren Job aufgibt als Dich zu unterstützen, ist nicht nett, aber, aus finanzieller Sicht durchaus nachzuvollziehen, es sei denn sie hat genug Geld(aber wer hat das schon). Meine Tochter ist jetzt 20 Jahre alt und ist auch gerade mit der Ausbildung fertig, auch sie ist so wie ich damls mit 17 von zu Hause ausgezogen( aber nur deswegen weil sie gerne auf eigenen Beinen stehen wollte) in eine eigene kleine Wohnung, ich konnte ihr aus finanzieller Sicht überhaupt nicht helfen, also mußte sie alleine klarkommen und es ging(ich habe ihr hier und da mal Essen mitgegeben und auch mal eingekauft, aber das wars. Jetzt mußte sie sich so schnell wie möglich einen neuen Job suchen und es hat geklappt. Lieber Lucas , lass den Kopf nicht hängen, such Dir wie gesagt einen neuen Job, egal was, hauptsache das Geld kommt und dann kannst Du Dir auch eine eigene Wohnung leisten. Ich wünsch Dir viel Erfolg dabei und lass mal von Dir hören.
    Lg Cille

  • Hi. Ich habe auch schon lange Zeit depressionen. Will keine Medikamente nehmen sondern zum Psychologen, aber konnte mich selbst noch nicht überwinden da hin zu gehen. Bei mir lief nach dem Schulabschluss alles schief-Lappen verloren, weil ich getrunken habe. Stress mit Polizei, weil ich Mist gebaut habe. Aber das Schlimme daran ist es ist mir iregndwie egal. Ich wollte einfach auf mich aufmerksam machen-Irgendwie. Und nun verfolgen mich diese negativen Erfahrungen immerzu, habe Probleme mich auf Dinge zu konzentrieren, weil ich immer davon belastet werde und mich selbst fertigmache. Habe jetzt meine Ausbildung beendet und will ausziehen, weil einfach nicht mehr genug Platz in der Wohnung ist. Meine Mutter meint Sie würde mich nie unterstützten, sie würde lieber kündigen, damit sie mir kein Geld zahlen muss.
    Ich fühle mich als hätte sich jeder gegen mich verschworen-kann mir bitte jemand helfen, es macht keinen spass mehr!!!!!

  • An Klaas,
    mit erschrecken habe ich Deinen Bericht gerade gelesen. Bitte, bitte gib nicht auf und lass Dir helfen, Du bist noch so jung!!! Ich habe viele Jahre meines Lebens verschenkt weil ich depressionen hatte und nicht zum Psychologen gehen wollte, weil ich nicht wahr haben wollte das ich depressiv bin. Auch ich kenne diese furchtbare Dunkelheit, aber es gibt einen weg in das Licht zurück, ich hätte vor 6 Jahren nie gedacht das ich nochmal die Sonne bewußt sehen und fühle und auch das zwitschern der Vögel gab es in meiner Welt nicht mehr. Heute sehe und spüre ich die wärme der Sonne wieder und höre die Vögel. Bitte lass Dir helfen , ich wünsch Dir alles liebe und drück Dich mal unbekannterweise.
    lg Luna

  • Liebe Tina 32,
    ich hatte das auch, allerdings habe ich 5 Kinder. Bitte gehe zu einem guten Endokrinologen und lasse deine Schilddrüsenhormone untersuchen und auch im Übrigen einen Hormonspiegel machen. Depressionen hängen häufig mit Hormonen zusammen und die geraten z.B. bei einer Schilddrüsenerkrankung oder aber bei Stress (und ab Mitte dreißig sowieseo)gerne durcheinander. Bei mir waren es die Hormone, was ich aber erst nach 2 Jahren mitbekam, die Zeit davor war furchtbar. 2-3 Monaten nach Beginn der Einnnahme von Hormonen ging es mir sehr sehr viel besser!!Liebe Grüße von Marie

  • hallo warte dringend auf antwort.bin alleinerziehend habe 2 kids.beide über 10 jahre.habe seid 2monaten depressionen.hausartzt sagt es sind leichte bis mittlere depri.nehme jetzt opipramol 100mg täglich.pycharterin hat mir ne leichte form von ssri verschrieben,habe es nicht vertragen.schon bei der ersten 50mg einahme wars mir übel.schweissausbrüche,änstzustände habe ich auserdem auch noch.die freude ist weg,gefühle auch kann nicht mehr so weinen.zu meinen kids hatte ich immer eine gute beziehung.doch seid der depri ist alles anderst.denn beiden ist es zuviel das ich immer wieder klage.bin am ende.partner habe ich auch keinen.irgendwie habe ich das gefühl das ich schon oft depris hatte.da kam ich aber immer wieder raus.hatte viele kontakte zu menschen.die aber auch immer nur stress hatten.was soll ich nur tuen,ich fühle mich mies.kann mir jemand helfen.

  • Hallo wende
    mir geht es den umständen entsprechent gut viele tiefs aber auch ein paar tage dazwischen an den ich nichts oder kaum davon etwas merke aber noch gibt es zu viele schlechte tage und die reißen einen immer wieder in ein tiefes loch,aber ich gebe nicht auf ansonsten hab ich irgendwann verloren………………..
    danke übrigens der nachfrage 7.4.2008
    laura

  • Hallo Laura 22!
    Ich habe Deine Briefe gelesen, wie geht es Dir?
    Geht es Dir etwas besser, leider kann ich nicht sehen wie lange es her ist, als der letzte Brief geschrieben wurde.

  • Hallo,
    ich hoffe, Hilfe von euch bekommen zu können. Mein Freund leidet schon länger unter Depressionen. Zuerst war es nur die Uni, die ihn fertig gemacht hat, inzwischen ist es so schlimm, das er mir keine Gefühle mehr gegenüber bringen kann. Er fühlt keine Liebe mehr, wünscht sich aber, das ich bei ihm bleibe. Ich kann mich kaum in ihn hineinversetzen, aber könnt ihr mir bestätigen oder ähnliches beschreiben? Können Gefühle dem Partner gegenüber über Wochen hinweg weg sein? Kommt sowas wieder nach erfolgreicher Therapie?

  • Hallo zusammen,
    bin 35 Jahre alt und habe seit 5 Jahren
    Depressionen. Es gibt viele Phasen, in
    denen es mir besser geht, aber auch immer wieder mehrere Tage oder Wochen, wo es mir so richtig dreckig geht und ich nicht viel machen kann. Habe vor, eine Therapie zu machen, bin aber derzeit auf der Warteliste. Habe zur Zeit niemanden, dem ich mich richtig anvertrauen kann. Würde mich freuen, wenn es jemand gibt, bei dem ich mich aussprechen kann und der mich versteht, denn allein darüber reden schafft Erleichterung. Auch gegenseitiger Erfahrungsaustausch möglich, wenn Du selber von Dir erzählen und etwas loswerden möchtest höre ich auch gerne zu.

  • Hallo,ich bin 40 Jahre alt und habe seit ca.3Jahre Depressionen mit Angststöhrungen.Seit lange Zeit habe ich Schlafstöhrungen,ich wache fast jede Nacht im Früh gegen 4 Uhr auf und kann meist nicht weiter einschlafen,obwol ich sehr oft Frühdienst habe und muß um 6 uhr aufstehen,dann bin ich kronisch müde geworden ich kann mich schlecht konzentrieren,kann schon lange nicht mehr lachen,zihe mich immer mehr zurück,habe fast keine Freunde mehr,nimenden wem ich meine Probleme anvertrauen kann.Grund meine Depressionen war durch starke Mobing am Arbeitsplatz,ich wurde von meinen Schef massiv gemobt,mit dem Zeit haben sich alle Kollegen von mir zurückgezogen ,haben nur meine Fehlen gesucht,ich wollte meine Stelle kundigen aber ich habe mich nicht getraut habe immer Exzistenzängste gekriegt,nach einem Jahr habe ich neuen Schef der ist zwar nett zu mir,aber die Kollegen sind fast gleichen gebliben,die meisten tun mich ignorieren oder die paar die nett sind haben irgend eine art mitleid mit mir,was soll ich tun,die anderen werden immer von Schef gefordert krigen immer sein vertrauen,obwol ich mein Arbeit auch sehr gut mache,habe viel erfahrung im meinem Beruf,habe kene Kraft mehr da zu kämpfen,ich glaube ich werde da nie Anerkennung bekommen,ich werde immer die letze Schaff bleiben,habe keine Selbstvertrauen mehr,ich weis mir bleibt nich anderes übrig als da weg zu gehen,troztem kommt immer wieder Exsistenzangst,und durch Depressionen bin ich auch endscheidungs unnfäig geworden,bitte kann mir jemand von euch einen guten Rat geben oder Mut machen,es geht weiter nicht mehr so,ich habe schuldgefühle weil meine Tochter 9 Jahre alt ist und bestimmt leidet unter ganze Situation,möchte gerne eine freuliche Mutter sein aber das geht leider nicht.Ich glaube mir kann keine Antideprssiva helfen(habe schon paar verschiedene probiert)solange ich im diese Firma beschäftigt bin,nochmal bitte um euere hilfe!Mima

  • hallo,
    ich habe eine freundin, von der ich seit schon fast zwei jahren überzeugt war, dass sie depressionen hat- habe mich aber nie getraut sie anzusprechen…
    jetzt kam sie vor kurzem zu mir an und hat sich mir anvertraut. sie nimmt seit nem halben jahr tabletten und ist in psychologischer behandlung. ich bin mir nicht sicher, wie erfolgreich das ganze ist….
    sie hat oft gute tage, wo man nichts merkt und sie wie früher ist. aber die schlechten tage sind leider öfter da!!!
    ich würde ihr gerne helfen damit fertig zu werden. weiß aber nicht wie!!!
    habe gelesen, man sollte verständnis zeigen, den betroffenen motivieren, zuhören. aber ich weiß oft nicht was und wie ich ihr antworten soll.
    letzte woche hat sie mir geschrieben, das alles sinnlos sei…
    als ich mir ihr darüber geredet habe. sagte sie, dass sie ganz klar an selbstmord gedacht hat!
    ich mache mir grosse sorgen. will helfen…weiß aber nicht wie!
    nehme alle ratschläge und vorschläge gerne entgegen

  • Hallo. Ich bin 30 Jahre alt und leide glaube ich an Schwangerschaftsdepressionen. Ich habe bereits zwei gesunde Kinder und hatte bisher immer sehr schöne Schwangerschaften in denen es mir richtig gut geht. Deshalb habe ich auch noch ein schlechtes Gewissen meinem 3. Kind gegenüber, da es auch nicht geplant war, aber jetzt absolut willkommen. Meine Depression äußert sich eher in Angst Panikattacken, die auch große körperliche Auswirkungen haben. Ich habe das Gefühl meinen Kopf und Gedanken nicht mehr unter kontrolle zu haben. Habe Kreislaufprobleme, Panikattacken, fast Todesangst. Das kann mir leider fast überall passieren. Im Auto, zu Hause, auf Feiern, halt überall. Es fällt mir schwerr da wieder raus zu kommen. Das geht es ein paar Stunden oder Tage besser, aber dann erwischt es mich wieder Knallhart. Mein Hausarzt hat mir die Diagnose Schwangerschaftdepression gegeben, aber auch die Aussage, das man nichts dagegen machen kann. Wird nach der Geburt schon wieder verschwinden. Das glaube ich allerdings nichts. Erstens habe ich diesmal große Angst vor der Geburt (vorher nie) und zweitens vor der Wochenbettphase. Ich brauche Hilfe und weiß nicht so wirklich wo ich sie bekommen kann. Da Therapieplätze auch lange Wartezeiten haben. An wenn kann ich mich wenden? Und kann man kommplet von Depressionen geheilt werden?
    Wem ging es in der Schwangerschaft ähnlich. Bekommt das Kind die Ängste auch ab?

  • Nach der extremen Frühgeburt meines Kindes stürzte ich in eine Depression: Schwindelgefühle, Schmerzen mal da mal dort, Verdauungsprobleme, Herzrhythmusstörungen, Kurzatmigkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Versagensängste, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle. Als stets gesunde Frau hatte ich keine Ahnung, was mit mir los war und auch meine Umgebung reagierte mit Unverständnis: Reiss dich zusammen, hiess es. Beim Hausarzt bekam ich das Gefühl, ich sei die erste Person, die jemals so etwas hatte, und als er mir schliesslich Antidepressiva verschrieb, halfen diese gar nicht, im Gegenteil. Was mir schliesslich half, waren Bücher zum Thema, wo genau das beschrieben wurde, was mit mir vorging. Ich realisierte, dass ich weder “nichts hatte” noch “todkrank” war und eine Chance zur Heilung hatte: Ich begann täglich zu joggen und zwang mich, regelmässig warm zu essen. Dann versuchte ich, mit ganz anderen Leuten zusammen zu sein um nicht immer zwangshaft um meine eigenen Gedanken zu kreisen. Es gibt auch gute Uebungen wie z.B. das islamische Niederknien zum Gebet, welche helfen, sich wieder zu “erden” und die schmerzhaften Energieblockaden im Körper zu lösen. Ganz wichtig noch: Kein Selbstmitleid, denn dieses zementiert nur den Zustand. Wie sagt doch Hermann Hesse in seinem Herbstgedicht: Keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt, das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt. Good luck!

  • Hallo zusammen
    Bin durch Zufall auf diese Seite gestossen. Leide seit 23 Jahren an einer Depression, ausgelöst durch ein sehr schlimmes Ereignis. Ihr könnt mir glauben, ich weiss von was ich spreche. Die erste Phase ist die Schlimmste. Ich empfehle jedem/r Depressiven auf jeden Fall ärztliche Hilfe anzunehmen. Ohne geht es nicht. Glaubt mir. – Antidepressiva machen nicht süchtig. Findet heraus, welches Medi für Euch am besten anschlägt. Lest Bücher wie z.B. ”Hilf Dir selbst sonst hilft dir keiner”…. Geht raus in die Natur und erfreut Euch an den kleinen Dingen. Macht Sport, das befreit den Kopf von schweren Gedanken. Macht Sachen, die Ihr schon lange mal machen wolltet und nie dafür Zeit hattet…etc.
    Glaubt aber nicht, dass der Arzt Euer Problem so einfach lösen kann. IHR werdet Euer Problem (mit dem Arzt zusammen) SELBER lösen müssen. Es ist ein langer und schwieriger Weg. Lasst Euch nicht entmutigen.
    Lernt in der zweiten Phase die Krankheit zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Dies ist einer der wichtigsten Schritte überhaupt. Wenn Ihr nur wollt schafft Ihr es.
    Glaubt mir, legt Scham und andere ähnliche Gefühle ab. Ihr seid nicht die Einzigen. Kliniken und Arztpraxen sind voll von Leuten mit ausgebrannten Köpfen. (burning outs).
    Ich muss sagen, dass ich nach über 20 Jahren immer noch depressive Phasen habe. Es ist aber nicht mehr schlimm. Ich kann damit gut leben und habe die Krankheit akzeptiert. Es beeinträchtigt mein Alltag ”fast” nicht mehr. Ach ja: Wisst Ihr wann ihr an einer Depression leidet??? – Wenn Euer Alltag dadurch beinträchtigt wird.
    Ihr werdet mit der Zeit ein anderer oder sogar ein neuer Mensch werden. Es kann auch sein, dass Ihr einmal stolz seid, eine solche Krankheit durchgestanden zu haben.
    Auf Eurem weiteren Lebensweg möchte ich Euch viel Mut und Kraft wünschen. Gebt nicht auf und kämpft dagegen. Eine Depression ist heute eine Krankheit wie jede andere auch. (War eigentlich schon immer so, nur hat die Gesellschaft immer auf den Stockzähnen darüber gelächelt) Kein Grund um sich zu schämen. Was Euch nicht umbringt macht Euch stärker.
    Alles Gute, Yin Yang

  • Hu, ich habe diese Seite durch Zufall gefunden, aber beim lesen kamen alle Erinnerungen an meine schlimmste Zeit wieder. Ja, ich bin meine Depression los, fast wenigstens und wenn sie kommt: sie geht nach einer Stunde oder 2 Tagen zuende.
    Wie ich das gemacht habe: Ich war in einer psychosomatischen Klinik, dann bin ich in eine Selbsthilfegruppe (EA Emotions Anonymous, später auch CoDA Codependent Anonymous) gegangen, regelmäßig.
    Was ich so gut fand: niemand gab mit irgendwelche Ratschläge, aber alle hörten sie mir zu. Und ich fühlte mich verstanden und angenommen. Mit Medikamenten waren sie vielleicht etwas kritisch, aber in unserer Gruppe nehmen viele etwas.
    Manchmal ist viel von Gott oder einer Höheren Macht die Rede. Das störte mich am Anfang, heute gehe ich auch wieder öfter in die Kirche. Auch das hilft mir.
    Und weil man dort zu den Beiträgen der anderen nichts sagen soll, habe ich mir irgendwann auch abgewöhnt, alles was ich selbst denke, sage oder tue ausführlich zu beurteilen und zu kritisieren.
    Geht ruhig mal hin, Ihr findet EA auch im Internet (Emotionsanonymous.de). Es kostet so 0-2 € pro Abend und ist bestimmt mehr wert.

  • Ich bin traurig. Ich fühl mich einsam und verlassen. Ich will den ganzen Tag allein sein oder nur gedrückt werden. Ich will weinen, aber ich kann nicht. Meine Gedanken kreisen ständig. Ich denke nutzlos. Ich fühle mich nutzlos. Ich bringe nichts zustande. Es kann so nicht weiter gehen. Aber es geht so weiter. Gestern wollte ich mich umbringen. Heute will ich mich verstümmeln. Wie wird morgen aussehen? Ich sehe keine Perspektive. Meine Hoffnungen fühlen sich wie Dreck an. Ich bin den ganzen Tag müde. Und wenn ich die Augen zumache, kann ich nicht schlafen. Ich habe Hunger, aber ich habe keinen Antrieb zu essen. Ich bin ein Mann und denke nichtmal an Sex. Wenn ich in den Spiegel gucke, verachte ich mich. Ich bin kein Mensch mehr. Ich könnte sagen, dass es Traurigkeit ist, aber das ist es nicht, etwas viel Dunkleres, unbeschreiblich. Ich bin erst Anfang 20 und weiß, dass ich noch ein paar Jahrzehnte zu leben habe. Aber diese Erkenntnis erschreckt mich. Ich fühle nichts, ich fühle nichts, ich fühle nichts.

  • leide seit einigen jahren an depressionen.war 1jahr in behandlung.habe ein halbes jahr antidepressiva genommen,das ich,weil es keine wirkung zeigte eigenständig abgesetzt habe.konnte die gesagten dinge aus der therapie nicht in meine gewohnheiten und mein leben umsetzen.hänge immer noch total durch.hat jemand erfahrung mit klinikaufenthalt?könnte mir da geholfen werden?oder muss ich mich damit abfinden,dass ich keine freude am leben habe?

  • Tja ich lese und bin trotzdem nicht schlauer als vorher! Vieleicht sind die Depressionen normal mehr oder weniger unsere Persönlichkeit und wir müssen sie nur annehmen statt ständig dagegen zu kämpfen! Vieleicht hätten wir dann mehr Energie zum leben!( ist nur ein Gedanke von vielen)

  • Hallo ich brauche Hilfe für meine Mutter. Sie hat vor fast 3 Jahren Ihren Vater verloren. Er hatte Krebs.
    Er wohnte bei Ihr bis sie ihm nicht mehr helfen konnte und hat ihn dann in ein Altenheim gebracht. Sie ist berufstätig und es war eine Tag und Nachtbetreuung notwendig die sie nicht leisten konnte. Leider sieht sie das nicht so. Sie wird nicht damit fertig, dass er nicht zu Hause sterben konnte.
    Im dem Pflegeheim wollte er nicht sein. Als er gestorben ist war sie die ganze Nacht bei Ihm. Mein Vater hat sie nicht groß unterstützt. Er war eifersüchtig, dass sie sich so viel Zeit für ihren Vater genommen hat. Mein Opa und mein Vater haben sich nie verstanden. Sie klagt ständig über Schmerzen, schläft schlecht. Sie möchte mit keinem Therapeuten reden, sie hat Angst davor. Sie beißt nachts so sehr auf ihre Zähne, die sind schon durchsichtig, so dünn sind sie. Sie möchte am liebsten alles stehen und liegen lassen. Ich habe Angst um Sie, dass sie unheilbar krank werden könnte.
    Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit ihr zu helfen. Vieleicht mit pflanzlichen hömopahtischen Mitteln.
    Wäre wirklich dankbar, wenn mir jemand antworten könnte.

  • Hallo
    Leide etwa 3 Jahre an Depressionen,seid etwa einem jahr wird es woche zu woche schlimmer es fängt an von verfolgungswahn,häftigen schlafstörungen,stimmungsschwankungen,
    verlassundsängsten bis zum freitod als letzten hoffnungs schimmer zusätzlich ziehe ich mir haare aus,bin seid gut einem jahr mit meinem bald ehemann zusammen ich kenne ihn schon mehr als 10 jahre könnte mit ihm über alles reden,kann ich aber nicht weil ich angst habe ihn mit meinen problemen zu belasten das die beziehung dadurch kaputt geht,habe mich letztenz meiner ärztin anvertraut und war jetzt bei einer Psychologin (erstgespräch kann aber est in etwa 3 monaten mit einem termin rechnen das dauerd noch soo lange ich hoffe ich halte noch so lange durch!!!Was soll ich Tun???

  • Hallo
    Ich habe im Moment sehr große Probleme. Vor ein paar Jahren war ich wegen Depressionen schonmal in Kur gewesen. Meine Ehe ist daran zerbrochen und meine sogenannten Freunde habe ich auch verloren. Es war wohl meine Schuld weil ich mich von allen zurückgezogen habe.Im Anschluß an diese Kur habe ich auch an Gesprächstreffen von Gleichgesinnten teilgenommen. Nachdem ich eine neue Frau kennengelernt habe war ich der Meinung ish hätte alles überwunden. Das stimmte wohl nicht. Im laufe der jahre bin ich wieder in meinen alten trot verfallen und bin kaum noch unter Menschen gegangen. Freunde habe ich immer noch keine gefunden weil ich nicht in der Lage bin Gespräche zu beginnen oder mich daran zu beteiligen. Es ist nun eingetreten was ich immer befürchtet habe aber nicht im Stande war zu ändern. Meine Freundin hat sich von mir getrent mit dem Satz sie möchte auf der Sonnenseite des Lebens stehen und nicht von mir mit runtergezogen werden. Sie hat wohl recht damit. Obwohl ichs wußte war und bin ich immer noch nicht in der Lage auszubrechen und anzufangen meinem Leben endlich wieder einen Sinn zu geben. Sie sagte mir immer wieder ich solle nicht nur meine Kinder und den Hund glücklich machen sondern auch mal daran denken das ich leben müßte. Ich habe es nie verstanden. Nun stehe ich wieder alleine da und komme überhaupt nicht damit zurecht. Ich habe schon mehrfach versucht einen sofortigen Termin bei einem Arzt zu bekommen aber Fehlanzeige. Auf meine Frage was passieren würde wenn ich sage ich bringe mich um sagte man mir nur,dann müssen sie den Notarzt rufen und sich einweisen lassen. So langsam wird es immer unerträglicher für mich.Ich kann nichts essen und bin ständig nur hin und her am laufen. Jetzt versuche ich diese Methode um von irgendjemandem Hilfe zu bekommen.

  • Hallo ihr Lieben,
    schön, dass es so ein Forum gibt und man merkt, dass man sich nicht alleine damit rumschlagen muss. Ich leide ebenfalls unter einer Depression mit Angstzuständen und allerlei körperlichen Symptomen, wie belegte Atmung, Herzrhythmusstörungen und einem hartnäckigen ständigen Abwesenheitsgefühl (Unwirklichkeitsgefühl), welches es besonders schwierig macht, mich zu “besinnen”.
    Als Tipp möchte ich euch folgendes nahelegen: In den meisten Fällen hat die Depression Auslöser, die man selbst mehr oder weniger unbewusst aktiviert hat. Es wird kaum helfen, dem Arzt oder Therapeuten die Arbeit alleine zu überlassen, im Innern eines jeden Selbst nach den Ursachen zu forschen, sondern hier ist vor allem Eigeninitiative gefragt.
    Ich merke, wie diese Art der Erkrankung in mir eine Art Selbstfindungsprozess auslöst, der keineswegs negativ ist (soviel zur alternativen Sichtweise). All meine falschen Ansichten, Glaubensmuster und Denkverhalten treten mir ins Bewusstsein, und dass ist der Weg zur Heilung. Medikamente haben in der Akutphase durchaus ihren Sinn, aber die eigentliche Arbeit findet im Inneren statt. Und hier gibt es eine Vielzahl von Stützen auf dem Weg, sein Leben komplett zu überdenken. Ich befasse mich viel und oft mit spirituellen Ansätzen und Lehren (z.B. von Eckhart Tolle), die mir die Augen öffnen. Es hat mir wirklich sehr geholfen.
    Natürlich ist der erste und wichtigste Schritt, seine Depression zu erkennen, zu akzeptieren, und damit zu einem Experten zu gehen. Habt keine Angst oder Scham vor diesem Schritt. Die Praxen sind überfüllt mit ausgebrannten Menschen, wie Ärzten, Managern, Lehrer usw. Also Leute, von denen man es äußerlich nicht vermuten würde. Alles nur Maske, denn wir sind alle nur Menschen mit Gefühlen und Bedürfnissen.
    Und falls die Verzweiflung sehr stark ist, sollte man sich den Gedanken einbauen, dass alles schon geheilt worden ist. Geduld ist hier das Stichwort.
    Ich schicke euch allen meine besten Wünsche auf eurem Weg der Genesung.

  • Hmmm… ich schau da mal kurz rein.
    Depression! Ich suche die Erklärung schlechthin. Finde Beiträge und mir fällt auf, der lange Weg. Und… wie ein akzeptieres Haustier, brav an den Menschen geschmiegt, mit ständiger ungebrochener Zuneigung, bleibt dieses benannte Zustand zärtlich aggressiv.
    Ob groß oder klein, wenig oder mehr. Den Käfig wurde benannt in seinem gesprochenem Wort.
    Paradox erscheint,dass die Stimme in ihnen, die zornige Tat vollbringen kann,dem Käfig zu entrinnen. Was erschaffen, kann auch zerstört. Ein uraltes Prinzip. Kampf gewinnen, durch Taten. In jedem steckt der Wille zum Leben. Sonst ist selbst der Weg zum Arzt
    umsonst…

  • Hallo!
    Ich könnte auch Rat gebrauchen. Mein Freund und ich sind seit fast 6 Jahren zusammen und waren immer sicher, die Zukunft zusammen erleben zu wollen. Zwar gab es immer mal ein paar Tage, wo er allein sein wollte, sich in seinem Zimmer verkrochen hat und sein Leben und alles herum bedauert hat, aber das war immer schnell vorbei. In diesen Tagen konnte er mir nie sagen, dass er mich liebt, aber wir haben gelernt, damit umzugehen. Er wußte immer, dass dieses Gefühl der Liebe ja nach dieser Laune wieder da ist. Momentan schreiben wir beide unsere Diplomarbeit und stehen sehr unter Stress. Ihn macht die Situation so fertig, das er am liebsten alles hinschmeißen möchte, da er auch extrem unter Zukunftsangst leidet und Angst hat keinen Job zu bekommen. Vor einigen Tagen hat er mir nun aus heiterem Himmel gesagt, dass er schon seit Wochen nicht mehr dieses Gefühl für mich hat. Er wollte nicht den Schlußstrich ziehen, aber er hat mir auch gesagt, dass er mir keine Hoffnung mehr machen will. Das war ein Schock und tat unheimlich weh. Am nächsten abend wollte er, das ich bei ihm übernachte, einfach nur so, weil ich der einzige Mensch bin mit dem er zusammen sein will. Er spricht mit seinen Eltern und Freunden nicht über diesen Zustand, hat er auch noch nie gemacht. Ich habe ihn gebeten, zu einem Psychologen zu gehen, aber er lehnt es strikt ab, und will mit keinem fremden Menschen über diese Gefühle sprechen, obwohl er selbst schon in Erwägung gezogen hat, Depressionen zu haben. Wenn wir zusammen sind, habe ich das Gefühl, das er mich braucht und dennoch stößt er mich immer so von sich.
    Ich weiß nicht, ob ich diese Situation mit aushalten soll, und sich nach dem Stress alles wieder legt, oder ob ich mir nur Hoffnungen mache und mir so ein Konstrukt aus Depressionen zusammenbastele, was gut passt. Vor allem sagt er selbst, das Zuneigung, Nähe, Vertrauen und das alles noch da sind. Drei Tage nach diesem heftigen Abend war ich bei ihm, und der Abend war schön, sehr schön sogar. Er hat mir gesagt, wie sehr er diese Zeit genießt, und das er nicht weiß, wie so ein Abend zustande kommt, wenn er doch nicht mehr das Gefühl hat, mich zu lieben. Momentan lassen wir alles einfach laufen, sind weder richtig zusammen noch auseinander und warten die Zeit nach dem stress ab. Kann ich mir noch Hoffnungen machen und vor allem viel wichtiger: Wie kann ich ihm helfen???
    DAnke, Danke, Danke das ihr euch das alles durchgelesen habt!!!

  • Lass Dich nicht abwimmeln. Depressive denken das sie von niemanden gemocht werden, weil sie sich selber nicht so mögen wie sie sind oder kein Freund mehr sein können für andere. Sie brauchen das gefühl gebraucht und gemocht zu werden. Überhöre einfach die Absagen, zeig ihm das Du ihn magst genauso wie er ist und das du ihn brauchst und überred ihn zu einem Psychologen zugehen. Ich kenne das von mir und ich wollte auch erst nicht hingehen und heute bin ich dankbar und froh das ich es getan habe. Ich habe durch meine unbehandelte Depression viel zu viel Zeit verschenkt die ich in meiner selbstgewählten dunkelheit und einsamkeit verbracht habe.
    Viel Erfolg wünscht Dir Cilles

  • ich möchte Dir einen rat geben. Ich weiß das die Mädchen in Deinem Alter,(habe selber 2)lieber mit ihren Freundinnen über ihr Sorgen und Probleme reden, aber leider können die Freundinnen meistens nicht wirklich helfen. Bitte gehe zu Deinem Hausarzt und erzähle ihm wie es Dir geht, er wird Dich dann zu einem Phsychologen überweisen. Habe keine Angst dort hinzugehen. Ich selber war bei einer Phsychologin und es hat mir sehr geholfen. Manchmal reichen schon 1-2 Gespräche um den Knoten der Dich quält platzen zulassen. Bitte warte nicht zu lange, ich habe diesen Fehler nämlich gemacht, weil ich immer dachte das ich das schon alleine schaffe. Ich hoffe das es Dir bald besser geht und meld Dich mal wieder.
    LG cilles

  • Hallo wer kann mir helfen .Mein Mann
    hat Depression ,er ist wie verseinert
    hat schlechte Laune und ist sehr gereizt
    er kann nicht mehr fröhlch sein.War das
    bei euch auch so.Meine Kinder und ich
    sind auch schon hilflos,was können wir
    tun,mein Mann läst sich auch nicht
    helfen.

  • Also ich sage, b.z.w behaupte das Deine Schwester definitiv bei der falschen Therapeutin ist. Also ich war auch schon bei zwei Psychologinnen und die sind immer Dankbar gewesen die Dinge auch mal von einer anderen Seite betrachten zu können. Ich konnte denen ja viel erzählen. Denn Kranke Menschen so wie ich war oder Deine Schwester noch ist, basteln sich ihre eigene Welt zusammen, in denen alle anderen Menschen denen was wollen. Versuche Deine Schwester zu einer anderen Therapeutin zu überreden, denn die Familie muss immer mit einbezogen werden, das ist sehr wichtig. Wünsch Euch viel Erfolg und Kraft.
    LG Cilles (21/09/2007)

  • Ich selber brauche keine Hilfe, aber meine Schwester. Angefangen mit Essstörungen – jetzt eine Depression. Mehrere Klinikaufenthalte. Alle Freund verloren – und wir als Familie blockt sie immer wieder total ab! Sie ist bald ganz alleine! Ich habe versucht mit Ihrer Therapeutin mal meine Sicht und Sorge mitzuteilen – aber die Therapeutin lehnt jegliches Gespräch mit mir ab! Dabei will ich ja nicht wissen was meine Schwester sagt – sondern ich will nur berichten – wie sie zu Hause ist! Sie bricht alle Kontakte ab – und bald verliert sie auch Ihren Job und dann. Was kann ich tun – kann mir jemand Tipps geben. Unsere Eltern sind schon völlig fertig – das haben Sie in Ihrem Alter (Rentner) nicht verdient.
    Welche Möglichkeiten habe ich – vielleicht ist sie ja bei der falschen Therapeutin?

  • Hallo Petra, ich kenne das von mir auch so wie Du Dich fühlst. Auch ich habe bis vor 4 Jahren für 2 Jahre eine Anti-Depri-Pille nehmen müssen. Tue Dir selber den Gefallen und nimm sie. Manchmal geht es nicht ohne und es ist ja nicht für immer. Auch ich bin zur Zeit wieder in einer extremen psychischen Situation und bin kurz davor wieder zum Psychologen zu gehen und mir wieder Tabletten geben zulassen, weil ich Angst habe sonst meine Familie mit meiner Stimmung kaputt zumache. Lass den Kopf nicht hängen.
    LG Cilles

  • ich habe auch seit einiger zeit eine schwere Depression, ich weiß nicht was sie ausgelöst hat,es gibt tage da fühle ich mich sehr gut habe kraft das Haus zu verlassen und etwas zu unternehmen, dann gibt es tage da bin ich nur Müde und habe keine kraft etwas zu tun auch meine hausarbeit bleibt liegen,ich kann nicht lachen und mich über irgendetwas freuen, ich möchte nur weinen mich verkriechen ich bekomme Herzklopfen und Atemnot dann fühle ich mich einsam (ich bin einsam) außer meinen Schatz und meinem Sohn habe ich niemanden der mich versteht und mit dieser Krankheit etwas anfangen kann,geht es mir irgendwann auch mal wieder besser oder bin ich dazu verdammt in diesem Zustand zu bleiben ich will auch keine Pillen nehmen es sind ja irgendwie auch drogen ich bin eine deutsche Muslima ich weiß nicht so genau ob mann da Pillen gegen Depressionen nehmen darf.Gibt es jemanden da draußen der mir helfen kann.

  • hallo; auch ich liet 5 Jahre lang an schweren Depressionen. Panikattacken, Atemnot, Ängste alles Art und Selbstmordgedanken. Es war eine sehr schlimme Zeit, jedoch habe ich dadurch auch mehr über mich und meinen Körper gelernt. Es fing nach der Geburt meines Kindes an. war nur alleine, hatte keine Nachbaren kein Auto und auch keine Verwandten in der Stadt. Durch die endlose Einsamkeit kam die Traurigkeit. Das einzige was ich mir immer dachte: du mußt schon für deine Tochter funktionieren. oft als sie dann im Bett lag, trank ich meinen Frust runter. Oder kiffte mich ruhig…nur noch Flucht vor dem Leben und immer diese Angst zu Versagen. Als ich endlich nach 1 1/2 zu sämtlichen Ärzten ging, da ich mich oft nicht mehr bewegen konnte und auch keine Treppen mehr steigen konnte, wurde dieses “burn out” diagnostiziert.

  • Hallo, auch ich leide an Depressionen, und habe jetzt mit einer Therapie angefangen. Und habe Citalopram verschrieben bekommen. Ich bin auch kein Freund der Chemie:-) aber werde die wohl mal brav nehmen, ich will ja, dass es mir mal wieder besser geht. Ich Wünsche Euch alles alles gute, und das es Euch wieder besser geht. Und da ich ein guter zuhörer bin, könnt Ihr mir gerne mal mailen, und nicht einfach aus der Umwelt abgrenzen, dass ist ja total traurig. Meine email: winky.m@web.de Liebe Grüsse und gute Besserung:-)

  • Wieso ist alles so dunkel? Kann nicht in die Zukunft sehen… Was wird geschehen? So schön, mein Blut, die Finsternis. Endlos. Die frischen Schnitte brennen wie Feuer. Der starre Blick, das blasse Gesicht. So verloren sieht das Mädchen aus das ich im Spiegel sehe. Scheiß Menschheit! Sie lügen. Und sie machen Fehler die sie ihr ganzes Leben lang nicht bereuen werden.

  • Hallo,
    ich leide seit über drei Jahren an Depressionen bin auch in Behandlung nehme Antidepressiva. Habe gerade meinen dritten Ausschleichversuch hinter mir
    der allerdings wieder gescheitert ist (bin total enttäuscht) Panikattacken kamen auch noch dazu. Meine Frage!? ist hier jemand der es geschafft hat aus einer Depression herauszukommen?

  • Hallo ich bin 22 Jahre alt und bin chronisch depressiv seit dem 18. lebensjahr kritisiere mich andauernd selber sehe nahezu alles sehr negativ und denk auch an den Tod nicht an meinnem sondern einfach nur an diesen Zustand. Manchmal strotz ich auch vor selbstbewusstsein aber nur kurz einen oder 2 Tage. Ich kann zu keiner psychologischen behandlung gehen aber vielleicht kann ich mich ja selber heilen ich denke den grund zu kennen weshalb ich langezeit negativ eingestellt bin.

  • hallo meine frau ist auch schwer depressiv und kommt nicht mehr raus sie liebt die kinder nicht mehr sie will die scheidung was soll ich machen danke johann

  • mich hat dieses biest seit mehreren jahren im griff. ausser antidepresiva und trankimazin hat der arzt nichts auf der pfanne. leider geht das schon in eien starke abhängigkeit.Ich hab da was im internet rausgeholt. name apimanu NeurotoSan ayurveda. wenn ihr depression im google sucht, steht die webseite gleich oben an.hat jemand damit schon erfahrungen gesammelt, schreibt mir bitte,danke

  • Hallo. ich nehme seit Okt.06 ein Antidepressiever(sertralin) ich hatte immer das gefühl das mein Hals und zunge dick geworden sind was aber nie der fall war.hab angeangen mit 50mg nun nehme ich 100 mg u es ist auch schon besser geworden aber nicht ganz weg.wie bekomme ich es ganz weg? hat jemand die selben syntome gehabt? ich will das es aufhört u nicht mehr kommt,ich komm damit nicht zurrecht u will wieder so sein wie ich vor den syntomen war.

  • Hallo latz Maik, wenn die Wirkung des Medikamentes nachlässt oder nicht Wirkt, solltest Du unbedingt mit deinem Arzt oder Therapeuten sprechen.( Habe seit drei Jahren Depi und habe bis heute noch nicht das passende Medikament bekommen. Es ist sehr schwer, das richtige auuf anhieb zu bekommen.

  • Kennt jemand das Medikament Lithium (Licium) gegen Depressionen . Es soll starke Nebenwirkungen haben . Mein Arzt möchte es mir aber verschreiben . ich bin unsicher .Gibt es andere gute Medikamente ? Hat jemand Erfahrungen gemacht . Vielen Dank für ehrliche Auskünfte

  • Hallo Zusammen !
    Ich leide jetzt seit gut einem dreiviertel jahr an kopfschmerzen , starker übelkeit , magen-darm beschwerden und schmerzen , habe das gefühl mir bleibt die luft weg und so weiter …. Hatte auch alles schön von einem arzt überprüfen lassen , obs evtl körperlich sein könnte aber es war nicht so . Also ging ich zu einer Psyschotherapeutin . Diese behandelte mich dann 4 monate ohne medikamente anzuwenden oder die gesprächstherapie richtig zu gestalten , Die Therapiedauer war meist nur auf 15 min – höchstens 30 min begrenzt . Diese Therapeutin schickte mich dann schön in eine wiedereingliederung , diese funktionierte aber nicht weil es mir wieder sau dreckig gin und diese Psy. therapeutin half mir natürlich kein stück weiter . Sie sagte lediglich , entweder machen sie diese wiedereingliederung oder sie müssen in eine klinik . Durch diese aussagen , die siese frau immer getroffen hatte , kahm dann bei mir noch erschwerend hinzu , das ich noch null antrieb hatte und ich voll fertig und am boden war … Naja eigendlich noch bin . Letzte woch ist mir dann der kragen geplatzt und ich habe mir von meinem Hausartzt einen neuen therapeuten geben lassen … Meine frage nun , kann ich überhaupt nochmal auf denn damm kommen ? Weil meine hobbies , meine sozialen kontackte und natürlich meine arbeit leiden schwer darunter . Und 2. Ist das normal bei therapeuten , dass die einem nach gut 4 monaten nicht sagen können was man hat und das diese einen dann in eine Klinik abschieben wollen , wenn man was nicht macht wie die es wollen ? Vielleicht habe ich ja einfach nur den Falschen facharzt gewählt aber ich weiß auch nicht was ich haben könnte aber es scheint doch in die richtung von depressionen zu gehen . Wie schnell kann man sowas eigendlich normalerweise in den griff bekommen ? Weil ich bin 20 und ich hätte echt gerne noch ein bisschen “normales” Leben .
    Danke für eure antworten ! Tris

  • An Christian: Du bist erst 18.
    Wie Du eben schreibst, das Leben fängt jetzt erst an! Wenn Du meinst, dass Du niemand hast, mit wem Du reden kannst, dann such jemand, der Profi ist. Ein Arzt kann dich zum Psychologe oder Therapeut überweisen. Bei ihm bist Du ganz sicher, dass er oder sie Zeit für Dich nehmen wird und Dir helfen kann. Das Zuhören ist sehr, sehr wichtig. Und das können sie 100prozentig. Ich hoffe, dass Du Glück hast und sehr schnell jemand passend findest. Freund sind sehr wichtig, aber im Moment fühlst Du dich allein und ich glaube, Du könntest Dich nicht richtig öffnen. Wenn Dein Selbstvertrauen sich bessert, dann wirst Du viele neue Freunde finden. Ich hoffe für Dich. Nicht den Mut verlieren, Du bist Dir wert. Suche profissionelle Rat. Alles Gute.

  • fluoetin,oder trimipramin abends 1 halbe nach wennder schlaf reicht umsobesser,
    müdigkeit am tag vermeiden.
    fluoetin macht nicht müde.hebt die Stimmugslageallerdings wirkung nicht sofort erwarten.dies gilt für alle.es ist ein serotininmangel eingetreten.
    hier giebt es blocker.fluoxitin ist mit us
    pharma prozac gemeinsam.hier nur 1 tablette.ansonsten psychiater.ist doch nicht schlimm.

  • Ich habe gerade gelesen auf die link seit und das betreff mich,ich will nun den ganzen zeit schlafen habe über 15 kg abgenommem ,habe keine lust zum essen,oder mit menschen treffen,der gründe weiß ich schon aber ich komme nicht weg.Ich brauche jemanden die wirklich gut auskenne.Ich habe eine töchter die zur schule gehen müss und ich vermiße sie sehr weill sie muss immer bei freundinen schlafen,weill ich immer um 05:30 zum arbeit gehe muss,auserdem,verdine ich zu wenig,die miete ist hoch,dann komme die strom rechnung und das ganz macht mich fertig.Habe vor 3 monat ein mann aus Kosovo geheiratet und ich vermisse ihn sehr weill er seine visum für Österreich braucht müsste er wieder heim fahren und es ist seit 7 woche, ich schaf es nicht alleine er war und ist immer für mich da.Nun will ich mindeste für 3 monat schlafen ohne aufzuweken.Weill das ist so viel auf ein mal.Alser denn muss entscheidung treffen das mir sehr schwer fällt.Wieso muss das so sein? Ich will keine medikamenten nehmem.Nun reden.

  • Hallo, also ich habe zwei Kinder und einen Mann. Die Kinder sind 2 ein halb und 7 Monate. Ich bin ziemlich am ende mit meinem Latein. Bin antriebslos, permanent müde, fühle mich total überfordert mit allem, habe berhaupt keine Lust mehr auf Sex oder sontiges. Alles geht mir nur auf die Nerven und weiß nicht mehr was genau ich tun soll um da wieder rauszukommen.Ich habe an überhaupt nichts mehr Spaß und jede Menge tatsächliche Probleme. Mein Mann dreht auch bald durch mit mir aber ich komme nicht raus aus meiner Situation. Wie kann ich dem bloß immerhalb kurzer Zeit Abhilfe schaffen? Ich war bereits beim Arzt, er hat wohl ne Schwangerschaftsdrepression festgestellt und mir Tabletten verschrieben, aber die helfen nicht. Alles ist unverändert.Wie soll es weitergehen?? Bin rat und Kraftlos.

  • Ich bin auch depressiv.Seit über einem Jahr schon.Es fing mit einem schrecklichen Erlebnis an und seitdem ist nichts mehr wie es war.Ich glaube, aber das es schon schlimmer ist, als eine Depression, da ich auch Suizidgefährdet bin. In 2Wochen habe ich meinen 1. Termin beim Psychiater, aber ich hab Angst, dass er mir nicht wirklich helfen kann. Da sich mein Kopf immernoch gegen Hilfe wehrt. Hat Jemand einen Tip für mich, wie ich aus dieser Lage wieder herauskomme?

  • Martina Leide seit vier Jahren an Schwangerschaftsdepressionen. seit kurzem werde ich dagegen behandelt Das was mir am meisten zum schafen macht sind die müdigkeit und mattigkeit. mir geht es jedoch nach die drei wochen behandlung jedoch schon etwas besser. in drei wochen mache ich eine entspannungstherapie. ist das normal das man währen einer depression so komisch sieht? ich weiß eine sehr gute wahlärztin in Feldbach. Steiermark. Frau Dr Kortschak

  • Hallo hab seit ungefähr einem Monat eine schwere depression!die probleme liegen wahrscheinlich in meiner ausbildung kaufmann hatte stress auf der arbeit mit meiner chefin,dann brach es aus kopfschmerzen, herzjagen verwirrung vergesslichkeit schlaflose nächte und ständiges grübeln um meine berufliche zukunft und ob ich meine prüfung im mai überhaupt noch schaffen werde. ich habe starke probleme mich zu konzentrieren zuzuhören. ich hab vor drei Jahren mein abi gemacht danach die ausbildung angefangen und nun hab ich probleme selbst die einfachsten dinge hinzubekommen. kann es sein, dass man aus ständiger geistiger Untätigkeit eine depression bekommt??ich fühlte mich ständig unterfordert und entwickelte eine gewisse antieinstellung gegen das unternehmen.jetzt bin ich wöchentlich beim psychater und psychotherapeuthen bisher hab ich von den antidepressiva zoloft und amineurin nicht viel gemerkt wer hat kann mir eine schnelle hilfe geben????ich weiß nicht mehr weiter!!

  • Auch ich leide unter Depressionen, und dies schon seit ein paar Jahren, ich habe zu nichts Lust und am liebsten liege ich den ganzen Tag im Bett und seh fern, um mich zu trösten esse ich dann öfters Schokolade, die Schule macht mir keine Probleme, doch sobald ich zuhause bin, möchte ich nur noch schlaafen una alleine sein, bin total antriebslos und hasse mich selbst dafür, langsam überlege ich mir, mir Hilfe zu suchen, ich weiss nur noch nicht wo, doch allein schaffe ich es nicht mehr.

  • Das wirksamste, womit man depressionen entgegen wirken kann, sind gute Freunde. Man muss jemanden haben, der zu einem hält und mit dem man reden kann. Man muss sich einfach öffnen und darüber reden, dass es einem nicht gut geht.
    Ich habe auch schwere depressionen hinter mir, doch dann lernte ich eine unglaubliche frau kennen, die mir sehr geholfen hat. nur indem sie mir zuhörte…

  • Bekomme jeden 2. Tag Depressionen. Am ersten Tag geht es mir blendend. Da bin optimistisch ohne Ende und am 2. Tag ist alles wieder vorbei. Wie kann man das bekämpfen? Im übrigen nehme ich zwei Tabletten täglich, die vom Neurologen verschrieben wurden.

  • meine 16 jährige tochter hat ein schlimmes psych.problem seit dem sie in 6 monaten 3mal opperiert wurde. sie hat ständig krampfartige schmerzen an der narbe, schwindelanfälle bis hin zum umfallen (keine bewußtlosigkeit).das alles geht soweit bis zum schreikrampf und ständigem brechen für 5 tage. langsam wird sie stabilisiert mit medikamenten aber das ist meiner meinung nach keine lösung. laut dem chirurgen hat sie kein chirurgisches sondern psychisches problem.BITTE, BITTE….wer kann mir helfen?????? Ich brauche dringend hilfe für meine tochter.wer einen sehr guten psychologen kennt dann mailen an
    viertel_steffi@hotmail.com

Kommentar abgeben