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Aufkleber

Aufkleber sind ein schönes Werbemittel. Aber nicht alle Aufkleber sind gleich. Welche Arten von Aufklebern wann Sinn machen und worauf Sie bei einem Aufkleber achten sollten, erfahren Sie hier.

Aufkleber – Grundsätzliches

Aufkleber, auch Sticker genannt, wurden in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts so richtig beliebt. Ob "Atomkraft, nein danke!" oder "Kevin fährt mit!", vielfach waren es vor allem die Autos, die mit Aufklebern wunderbar verfeinert wurden und werden. Das Prinzip ist einfach. Ein Papier oder eine Folie werden auf einer Seite klebrig gemacht und können dann dahin geklebt werden, wohin es dem Nutzer gefällt. Aufkleber gibt es in sehr vielen Größen, Formen und Materialien.

Aufkleber – Sticker

Der Traum aller Kinder, ein Album voller Sticker. Besonders glänzende, mit Metalleffekten besetzte Aufkleber sind eine Freude für viele Kinder, da kommt dann oft auch das Sammeln und Tauschen von Stickern dazu. Eine Besonderheit dabei sind dann auch die Sammelbildchen, die meistens auch richtige Aufkleber sind. Die gibt es von Fußballspielern genauso wie von japanischen Manga-Monstern, werden ebenfalls gerne gesammelt und getauscht.

Aufkleber – Etiketten

Klebeetiketten sind Aufkleber mit neutraler Oberfläche, die nachträglich beschriftet werden können. Die meisten Klebeetiketten bestehen aus Papier und sind mit allen möglichen Schreibgeräten zu bearbeiten, es gibt aber auch welche, die aus Folie bestehen und dementsprechend nur mit Folienstiften beschrieben werden können.

Aufkleber – Autoaufkleber

Ein klassischer Aufkleber ist einer fürs Auto. Von vielen PKWs schreien Aufkleber uns politische Aussagen, Werbung oder möglichst witzige Bemerkungen entgegen. Prinzipiell gibt es da zwei Möglichkeiten: Erstens der klassische Aufkleber, ein Druck auf meist weißer Folie, zweitens die Aufkleber für die Scheiben. Auch hier wird Folie verwendet – vor allem wegen der Wetterfestigkeit – allerdings meistens eine durchsichtige Grundfolie, auf die andere Folien geschnitten werden.

Aufkleber – selbst entwerfen

Wie andere Druckwerke auch, kann man Aufkleber problemlos selbst entwerfen. Moderne Computerprogramme geben dafür ja alle Möglichkeiten in die Hand des Kreativen. Dabei sollten aber ein paar Kleinigkeiten beachtet werden: Aufkleber sind relativ klein, sollen aber – zumindest, wenn sie auf Autos prangen, oder auf Taschen, Türen und was sonst noch alles so anfällt – aus einer gewissen Entfernung verstanden werden. Also sollten Aufkleber plakativ gestaltet werden. Wenig Text, dafür aber groß, knallige Farben, dafür aber wenige und Abbildungen sollten möglichst wenig Details haben, also so stilisiert wie möglich. Wenn man den Aufkleber fertig hat, kann man damit zu spezialisierten Druckereien oder Folienschneidern gehen – die findet man auch im Internet.

Aufkleber – Prima selber machen

Im Handel gibt es auch Klebefolien zum Selbstbedrucken. Da muss man klar unterscheiden zwischen Laser- und Tintenstrahldruckern, denn die Folien dafür sind nicht kompatibel. Ansonsten können diese Folien ganz einfach wie Papier bedruckt werden, brauchen aber im Allgemeinen eine längere Trockenzeit, speziell, wenn es um Folien für den Outdoor-Einsatz geht. Dafür gibt es auch transparente Schutzfolien, die man über diese Aufkleber klebt. Die schützen nicht nur vor Feuchtigkeit, Wind und Wetter, die sind vor allem auch ein Schutz gegen UV-Strahlung der Sonne, die viele Farben kleinkriegt.

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