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ADHS

ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung ist eine ernstzunehmende Krankheit, unter der nicht nur Kinder leiden. Lesen Sie hier wie sich ADHS bemerkbar macht, was man gegen ADHS unternehmen kann und was Sie generell wissen sollten über ADHS Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung.

ADHS – Allgemeines

ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, ist eine ernstzunehmende Krankheit, unter der nicht nur Kinder leiden. Das Krankheitsbild wurde bereits vor 100 Jahren von dem Arzt Heinrich Hoffmann beschrieben und zwar in dem Buch Struwwelpeter. Der Zappelphilipp, der hier so anschaulich beschrieben wurde, litt an diesem Syndrom, auch wenn die Ärzte zur damaligen Zeit der Krankheit noch nicht diesen Namen geben konnten.

ADHS – Symptome

Die Symptome der Krankheit ADHS können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Aufmerksamkeitsdefizit
Die Betroffenen haben Probleme, ihre Aufmerksamkeit auf Dauer auf Tätigkeiten richten. Gerade Dinge, die sie nicht sonderlich interessieren, sind für die Erkrankten oft schwer auf längere Zeit hin fassbar. Die Gedanken schweifen sehr schnell ab, sie verfallen in Tagträumerei und führen die Aufgaben oft nicht bis zum Ende hin aus. Bei Kindern können dies oft die Hausaufgaben betreffen, aber auch beim Spielen haben diese häufig Probleme, ein einmal begonnenes Spiel auch zu Ende zu bringen. Die Konzentration lässt sehr schnell nach, so dass das Organisieren und Durchführen von Arbeiten bis zum Ende oft nicht möglich ist. Das Symptom Aufmerksamkeitsdefizit zeigt sich auch in einer übermäßigen Vergesslichkeit. Dinge werden verlegt, gehen verloren, nur weil die Betroffenen nicht mehr wissen, wo sie diese hingelegt haben. Aber auch starke Stimmungsschwankungen gehören zu diesem Krankheitsbild dazu, gerade während die Betroffenen sich eigentlich konzentrieren sollten. Sie reagieren hier sehr empfindlich auf Kritik und lassen sich schnell entmutigen.

Hyperaktivität
Hyperaktive Betroffene haben Probleme damit, sich einmal ruhig auf einen Stuhl setzen zu können. Ihre Hände, Füße und Beine müssen sie ständig in Bewegung halten. Oft stehen sie auf und gehen in der Wohnung, im Klassenzimmer oder auch am Arbeitsplatz ständig auf und ab. Oft klagen die Betroffenen über eine ständige innere Unruhe. Bei Kindern äußert sich die Hyperaktivität beim Spielen auch darin, dass diese sich nicht mit leisen Tätigkeiten beschäftigen können, sie sind oft sehr laut und übermäßig agil. Probleme mit der Motorik kommen des weiteren hinzu. Dies bringt auch mit sich, dass sie Gefahren unterschätzen, da sie diese nicht richtig einschätzen können.
Gerade bei Mädchen kann es aber auch vorkommen, dass sich die Hyperaktivität im Gegenteil äußern kann. Sie sind betont ruhig und ziehen sich ständig in sich zurück.

Impulsivität
Die Betroffenen, die an ADHS leiden, sind oftmals auch sehr impulsiv. Sie stören, haben keine Geduld, sind streitsüchtig und schlagen oftmals ohne erkennbaren Grund einfach zu. Regeln, die für ein sozialverträgliches Zusammenleben wichtig sind, werden nicht akzeptiert und einfach ignoriert. Trotz dieser rücksichtslosen Art, mit anderen Menschen umzugehen, sind die ADHS-Erkrankten aber auch oft sehr gerechtigkeitsliebend.

ADHS – Betroffene

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung kann Menschen jeden Alters betreffen. So können bereits Säuglinge darunter leiden, aber auch Erwachsene gehören zu den Erkrankten.

ADHS – Ursachen

Die Ursachen dieser Krankheit sind bisher noch weitestgehend unerforscht. Es wird angenommen, dass es sich hier um eine vererbbare Fehlfunktion des Gehirns, genauer der Stammganglien sowie des Frontalhirns handelt, welche für die Aufmerksamkeit, die Konzentration und die Wahrnehmung verantwortlich sind. Die Botenstoffe, die Neurotransmitter, welche die Reize von einer Nervenzelle an die andere weiterleiten, sind entweder zu wenig vorhanden oder in ihrer Wirkungsweise eingeschränkt. Betroffen hiervon sind besonders das Dopamin sowie das Noradrenalin. Hinzu kommt des weiteren, dass das Gehirn zwischen wichtigen und unwichtigen Reizen nicht unterscheiden kann und es so schnell zu einer Reizüberflutung kommen kann, was die Symptome dann letztendlich zum Vorschein kommen lässt.

ADHS – Behandlung

Bei der Behandlung von ADHS-Patienten gibt es kein Patentrezept. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die für jeden Betroffenen entweder allein oder in Kombination angewandt werden sollten, um den Betroffenen helfen zu können. Beraten lassen sollten sich die Patienten hier von Psychologen, Neurologen und Erziehungsexperten.
Die Behandlung reicht hier von psychologischen Gesprächen über verschiedene Therapieformen wie Verhaltens-, Beschäftigungs- und Bewegungstherapien bis zur medikamentösen Behandlung. Wichtig ist gerade bei Kindern aber auch die Einbeziehung der Eltern, die lernen, ihren Kindern feste Regeln vorzugeben und hier Erziehungskonzepte umzusetzen, die dem Kind helfen, sich besser eingliedern zu können.

40 Kommentare

  • ich habe auch adas und ich flip bei denn kleinsten profokation aus was kann ich dagegen machen ???
    ich haue auf einen baum oder an einen boxsack bis die wut raus ist

  • Ich möchte hier einlege Tipps geben wie Du mit ADHS umgehen kannst.
    Wie kann ich mich besser Organisieren ? Diese Frage habe ich mir oft selber gefragt, ich habe vieles mit helfe von einer Psychotherapie erarbeite. Ein Beispiel : Wenn du beim Einkaufen nicht zu viel kaufen möchtest mach dir eine Liste was du braust. Für Lebensmittel eine Einkaufzelle machen und im Supermarkt abhacken. Wenn du Klamotten kaufen möchtest dann, überlege dir genau was du Kaufen möchte.
    Männer haben da es einfacher ,im Normalfall gehen wir in Shop und gehen gezielt auf das Teil was wir kaufen wollen. Frauen dagegen können sich nicht so richte entscheiden. Als “Mädels” nimmt euch eine gute Freundin mit die kein ADHS hat, und laßt euch beraten.
    Wenn du nachrechnen möchte ob die Rechnung stimmt, benutze dein Handy. Deine Handy kannst auch hervorragen als PDA/Organizer. Da mit du keine Termin verpasst oder zu spät kommst. Wenn du kein Auto hast, plane noch gründlicher wie du zu deinem Ziel kommst. Da bei kann dir auch das Internet helfen, dir deine Strecke und den schnellste weg zu finden. Eine Möglichkeit ist Google Maps nutze den Rutenplaner. Wenn du mit Öffentliche Verkehrsmittel nutz schau die vorher den Fahrplan an. Auch Online hast du viele Möglichkeiten viele Fahrpläne zu finden.
    Nutze deine Intelligenz und deine Phantasie wir “ADHSler” haben viel davon.
    Über mich :
    Meine ADHS Störung wurde bei mir 2005 festgestellt, dies bedeute für mich ein Kampf mit dem alltäglichen Chaos.
    Mehr da zu auf meiner Website – ADHS mein Leben im Chaos (Private Homepage)

  • Guten Tag, ich heiße Holger. Habe eine mittlere Depression und war ständig von Medikamenten abhängig. Nebenher hat ein Neurologe noch ADS bei mir (47 J.)diagnosziziert. Habe über 2 1/2 Jahre Ritalin eingenommen und bin jetzt auf ein Produkt gestossen, das Ritalin ersetzt. Es ist ein Vitalstoff, ohne Chemie. Könnte etwas für gestresste Mütter sein, die Kinder und Jugendliche haben, die Ad(H)S bzw. ADS haben. Wer Interesse daran hat, möge mich per Mail kontaktieren.

  • Haben Sie schon von OPC gehoert? Der natuerliche Vitalstoff fuer das neue
    Jahrtausend. Was ist OPC und wie wirkt es im Körper? Professor Dr. Jack Masquelier
    entdeckte und isolierte im Jahre 1947 in Bordeaux OPC als Vitalstoff. OPC ist die
    Abkürzung für Oligomere-Proantho-Cyanidine. OPC ist ein so genanntes Flavonol, (gelbes
    Pflanzenpigment). Insbesondere in den Häuten der Traubenkerne ist OPC reichlich
    enthalten, aber auch beispielsweise in roten Trauben (Rotwein), Erdnüssen, wilden
    Brombeeren, Hagebutten, Knoblauch und in der Rinde der maritimen Pinie (Kiefernart,
    Nadelbaum) ist diese Substanz zu finden. Allerdings ist OPC durch die Verarbeitung und
    lange Lagerung unserer Lebensmittel in unserem Essen nur noch in äußerst geringen
    Konzentrationen enthalten. Um eine ausreichende Versorgung heute zu gewährleisten, ist
    dies nur mit dem Verzehr von einem halben Liter Rotwein und einem halben Kilogramm
    Erdnüssen mit Schalen zu erreichen, was allerdings nicht zu empfehlen ist. Wie wirkt OPC –
    Antioxidative Wirkungen? (Oxidation: ein angeschnittener Apfel wird braun) OPC hat ein 18
    mal stärkeres antioxidatives Potential wie Vitamin C und ein 40 mal stärkeres wie Vitamin
    E (in vitro). Diese antioxidative Wirkung wird noch erhöht, indem es die Wirkung weiterer
    Antioxidantien vergrößert, z. B. aktiviert es Vitamin C und verzehnfacht seine
    antioxidativen Eigenschaften. Darüber hinaus sind die Vitamine A und E in der Gegenwart
    von OPC 10 mal so lange aktiv. Freie Radikale sind Substanzen aus unserer Umwelt bzw.
    werden innerhalb der Stoffwechselvorgänge unseres Körpers selber gebildet. Diese
    attackieren unseren Organismus mit teilweise schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen
    (z. B. Krebs). Der Prozess der biologischen Alterung wird durch OPC deutlich verlangsamt.
    OPC schützt vor Oxidation und deren Folgen und trägt zu einer „Verjüngung“ bei.
    Entzündungen können ebenfalls eine mögliche Folge freier Radikale sein wie z. B. Arthritis,
    Gastritis, Bronchitis, Neurodermitis. Auch hierauf hat OPC aufgrund seines ausgeprägten
    antioxidativen Potentials Einfluss. Wirkungen im Gehirn: Ähnlich wie Vitamin C kann auch
    OPC, da es sehr klein ist, die Bluthirnschranke passieren und in unser Gehirn gelangen.
    Insbesondere bei Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer, Senilität, Multipler Sklerose oder
    Epilepsie spielen freie Radikale eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus verstärkt OPC
    die Wirkung von Vitamin C, das wiederum die Synthese von Hormonen (z. B. Melatonin,
    Dopamin) und Neurotransmittern (Botenstoffen) im Gehirn stimuliert. Aufgrund der
    vermehrten Ausschüttung von Neurotransmittern werden sowohl die Gedächtnisleistung
    als auch die Reaktionsfähigkeit verbessert. Wirkungen gegen Hyperaktivität und
    Aufmerksamkeitssyndrom: (ADHD und ADD) Wirkungen gegen Depressionen: Darüber
    hinaus wirkt OPC Depressionen entgegen. Der Grund hierfür besteht darin, dass OPC die
    Aktivität von Vitamin C im Gehirn um das 10 fache verlängern kann und dies wiederum zu
    einer Optimierung des Kalziumumsatzes führt. Eine einwandfreie Kalziumsynthese ist die
    Vorraussetzung für die Synthese optimaler Mengen an Neurotransmittern, die wiederum
    Depressionen entgegenwirken. Wirkungen als Antiallergikum: OPC wirkt in vielfacher
    Hinsicht Allergien entgegen. Zum einen ist es in der Lage, indirekt regulierend in den
    Stoffwechsel bei einer Allergie einzuwirken, da es die übermäßige Produktion von
    Histamin- und Histidin (entzündungsauslösende Gewebshormone) verringert und
    verhindert damit eine Überreaktion. Wirkungen auf das Gefäßsystem: Eine intakte
    Gefäßstruktur und deren Elastizität sind für die Vermeidung von Arteriosklerose von großer
    Bedeutung. Hierbei spielt OPC eine wichtige Rolle beim Aufbau und Erhalt des Kollagens
    und Elastins (Struktureiweiße) in den Gefäßwänden. Auch bei Wunden (Schnittwunden,
    Operationswunden, Verbrennungen) vermag OPC durch seinen Einfluss auf die Kollagenund
    Elastinsynthese den Heilungsprozess zu beschleunigen. OPC ist vielfach klinisch
    getestet und hat keinerlei Nebenwirkungen, es findet zudem auch keine Wechselwirkung
    mit Medikamenten statt: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker !!! OPC ist eines der
    Top-Produkte von Life Plus: OPC-PROANTHENOLS (TM).
    Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
    Holger Siebrasse – Life Style Agent – 10709 Berlin
    Tel.: 030 – 69 2003 69 (AB)– Handy: 0177-63 9 64 63 (sms)
    http://www.lifeplus.com/fit77hol-ger@web.de
    Der Präsident von Life Plus, Robert (Bob) Lemon begann seine Karriere als Apotheker. Aus
    seiner Erfahrung heraus wandte er sich mehr und mehr den natürlichen Methoden zu. Sein
    Ziel war es, lieber Menschen zu helfen, ihr Wohlbefinden mit Nahrungsergänzungen zu
    unterstützen als kranken Menschen Medikamente zu verkaufen.
    Im Jahr 1992 wurde schließlich durch die jeweiligen persönlichen Beiträge und die harte
    Arbeit jedes einzelnen Partners das Unternehmen Life Plus in seiner heutigen Form
    gegründet. Ein Ereignis, das die gesamte Branche neu definierte.

  • Am 22.Juni 2008 erfuhr ich das ich an ADS erkrankt bin, bzw. dies schon immer habe und wurde auf „Ritalin“ gesetzt. Durch meine Erfahrung und meinem Wissen, wusste ich von der Möglichkeit, mit Vitalstoffen, Krankheiten zu beseitigen.
    Mit einigen Selbstversuchen und erhöhten Mengen an Vitalstoffen gelang es mir schließlich,
    die Einnahme von „Ritalin“ zu stoppen.
    Mein Tip:
    Proanthenols 100mg – 2x täglich.
    Vitamin B Komplex – bis zu 8mg – 4x täglich.
    Vitamin C 3000mg – 3x täglich.
    Bitte nicht über die Menge wundern.
    Das was mein Körper nicht braucht, scheidet er alles aus. Besser als mich mit Ritalin vollzupumpen.
    Wer fragen hat, nur Mut, ich beiße nicht.
    Das Ganze am Anfang sechs Monate lang,
    danach nur noch die Hälfte.

  • Hallo,
    Mein Sohn (6. Jahre) hat ADHS, war schon sehr früh auffällig zudem hat er Spitzfüße.Hat 2 Jahre Ergo und 2 Jahre Pysio gemacht. Anschließend folgte die Fuß-Op.Die Op hat auf langer sicht nichts gebracht, läuft wieder auf Zehespitzen.Hat aber auch vier Jahre lang Orhtesen getragen für die Füße.
    Frage hat jemand auch Kinder/Bekannte die solche Erfahrungen gemacht haben.Wie ging es weiter (Behandlung).
    Mein Sohn geht jetzt in die erste Kl. und es gibt schwierigkeiten, seine Leistung ist/wäre nicht das Problem.
    Aber die Konzentration läßt schnell nach , er kann nicht still sitzen, stört die anderen Kinder.Ich möchte nicht das mein Sohn ein Außenseiter wird.
    Er ist ein so tolles Kind, auch wenn er mich viel nerven kostet.
    Er bekommt bald Medikamente, ich hoffe es hilft Ihm, habe aber schon ein wenig bedenken.
    Hat da jemand Erfahrungen, einen Rat.
    Danke…..

  • Hallo miteinander !
    Also mein Sohn ist 17, seit 1 Jahr wissen wir das er ADHS hat. Er war von der Geburt anders, sehr lebhaft, immer auf Trab, immer mit verrücktan Ideen im Kopf. Schon der Ausgang in den Park war eine Mutprobe für uns, weil wir wußten das er mit anderen Kinder nicht spielen kann, die Eltern haben sich dann bei uns beschwert. Gott sei Dank ist er in eine private Volksschule gegangen, dort wurde er zwar auffälig, aber hat auch sehr gute Noten. Nach Meningistis mit 4 Jahren, hat eine Ärztin im Patientenbrief festgehalten; das daß Kind zum Psychologen muss, weil es sich nicht entspechend verhält – nicht entsprechend Ihren Vorstellungen.
    Für mich war er anders, keine Frage, aber auch sehr liebevoll und gierig nach Reizen und neuem Wissen.
    Im Gymnasium kamm der totale Abstieg- 5 Fünfer im Zeugniss, eine Klasse wiederholt, dann unterbrochen, dann eine Lehrstelle, die hat er auch verlorren, weil er nicht klar mit der strengen Chefin gekommen ist. In der Berufschule hat eine PSychologin Ihm getestet und zuvor beobachtet, sowie auch andere Lehrer das getan haben, auf Ihren Wunsch. Dann erfolgte der grosse, 5 h Test mit Ihm und ich musste mindestens 10 A4 Seiten ausfüllen.
    Das Ergebniss 100 % ADHS, war für mich niederschmetternd aber auch gleichzeitg befreiend, weil ich ab dann sicher bin das er nicht psychisch krank oder schizophren ist.
    Er hat zwar schon viel versäumt und seine Zukunft schau nicht rosig aus, aber ich weigere mich Ihm das Ritalin zu geben…
    Irgendwas sagt mir, das es nicht richtig ist. Wir haben mit Ihm sehr, sehr viel durchgemacht und auch jetzt ist es besonders schwer wg. seiner “Superpubertät” . Er bekommt Liebe und Aufmerksamkeit und sicher kein Fastfood, ich koche tagtäglich frisches Essen. Schaue das er viel Gemüse isst, aber das alles ist sicherlich viel zu wenig um die Symtome zu besiegen, also leben wir halt damit…
    Er hatte schon den ersten Kontakt mit Drogen, hat aber davon abgelassen, weil wie er meinte “Das war nichr er selbst” ich hoffe das er gestärkt aus der Krise heraugekommen ist und seine Lehren draus gezogen hat. Ich hane Angst, das Ihm das Ritalin nicht gut tun wird, schließlich sind das Amphetamine und keine Zuckerl…
    Ich weiss nicht was uns die Zukunft bringt, hoffe aber, das er irgendwie erwachsener wird und vielleicht auch Ohne Drogen schafft !
    Liebe Grüße an Alle

  • Also, erstmal der einleitende Teil. Ich bin 16 Jahre alt und bei mir wurde ADHS sehr früh (vor dem 7ten Lebensjahr) diagnostiziert. Damals bin ich auffällig durch Tourette-Störungen(Eine meiner Begleiterkrankungen von ADHS) auffällig geworden.(dauerndes Zappeln der Hände und komische Geräusche machen bei Reizüberflutung).
    Bis zu meinem 14ten Lebensjahr war mir vieles, richtige Probleme gar nicht klar.
    Iwann las ich dann mal den Wikipedia-Artikel zu “ADHS” und merkte das viele meiner Probleme (auch mein Sitzenbleiben in der 9ten Klasse) davon stammen.
    Übrigens gehe ich auf ein Gymnasium. Sonderlich fleissig war ich nie, bin ich auch nicht. Ganz im Gegenteil werd ich meinem ADHS gerecht. Ich sitze den ganzen Tag vorm PC, Fernsehen oder häng auf dem Sofa rum und schiebe alle Aufgaben auf.
    IQ? – Nicht das was mir fehlt, auch wenn das eingebildet klingt! Hochbegabt, offiziel getestet wurde ich nur auf die Intelligenz einer Sonderschule (in die ich eingewiesen werden sollte, wegen meinem Aufmerksamkeitsdefizit + Tourette Störungen), dort fing es bei 5. Klasse an und dann vertiefte sich die Psychologin so in die Aufgaben und war so fasziniert (laut Erzählung der Eltern) das sie dann bei der 8ten Klasse aufhörte und meine Eltern anschnauzte wieso sie mich dort hinschicken wollen.
    Laut Online Tests liegt mein Bereich so bei 115-135. Wobei ich erst 2,3 gemacht habe, da ich bei den meisten die Ausdauer verliere und die Lust verliere.
    So nun nochmal zu meinen Erkrankungen. Ich habe Tourette-Störungen bei Reizüberflutung, dann zucke ich und bin habe keine direkte Kontrolle über meinen Körper. Man kann es nicht so direkt beschreiben, was das für ein Körpergefühl ist. Ausserdem habe ich manchmal eine leichte Paranoia (im Dunkeln), hab schon wieder das Gefühl das jemand neben mir stehen könnte. (Aus den Augenwinkeln Schatten sehen)
    Ich habe zudem sehr lange gebetnässt.
    Kurz: Ich spüre meinen Körper fast gar nicht. Hunger wird verdrängt durch andere Reize. Früher auch im Schlaf der Harndrang. Ausdauerlauf jedoch kein Problem, man schaltet ab und ignoriert den Schmerz der Lunge und der Muskeln und schon hat man ne 1 im Cooper Test :).
    Sozialer Standpunkt. Ganz lange, bis ich sitzen geblieben bin sehr schüchtern, zurückgezogen ziemlich “eigen” jedoch starke eigene Moral, Schiss vorm Trinken und “bösen Sachen”.
    Ich nenne es hier einfach mal “Kindermoral” –> niedrige Moral
    Nachdem Sitzenbleiben musste ich aus mir raus, mich behaupten und habe es auch ziemlich geschafft.
    Drogen&Medikamente
    Ritalin bisher noch keins genommen, jetzt demnächst einen Termin. Jedoch ziehen mich andere Sachen auch an. Es ist nicht um cool zu sein. (Im Laufe meines Lebens denk ich “Scheiß auf den Haufen von Mainstream”) Es ist eher das Entdecken, das Neue, der “Kick”.
    Verstand&Respekt habe ich trotzdem, informiere dich davor sehr gut, wäge ab und übertreibe es nicht. (Auch wenn ich starke Suchtneigung zeige)
    Bisher ausprobiert, falls es jemanden interessiert: Lachgas(N2O), Marijuana, Alkohol, Nikotin,Koffein(bis zu 1000mg) Diphenhydramin,(lowDose, habe riesige Respekt/Angst vor Hallus da ich mir schon so Horrorszenen ausmalen kann).
    Bei Marijuana will ich noch anmerken, das es zu ziemlichen Bewusstseinsveränderungen kam. Ich glaube es verstärkte mein ADHS, jedoch konnte ich jetzt abschalten –> kein Stress mehr. Ausserdem waren meine Tourette-Störungen ade solange es wirkt.
    Bei Koffein habe ich eine Selbstmedikamentation versucht, war damals alles ziemlich komisch. Am Ende hab ichs gelassen weil ich mich wie eine “Maschine” fühlte(nahe zur Sucht mit Dosissteigerung).
    Insgesamt, macht mich Kaffee in kleinen Dosen eher müde. In großen kanns dann auch aufputschen.
    Ich könnte euch jetzt auch noch hier Sachen zu “zwischenmenschliche Beziehungen” und “ADHS und meine Partnerschaft” (auch Drogenkonflikte mit meiner Partnerinn) aber ich glaube das wäre zuviel. Falls mich jemand kontaktieren will, soll er das durch das Forum machen, dann schreib ich hier eine Kontaktadresse rein ;).
    lg
    fa1993
    “Chaos im Kopf ;), seltsamerweise fühl ich mich im Chaos aber recht gut (ohne Probleme)”

  • hallo erstmal ich bin 34 jahre und nehme jezt seit ca 4 monaten concerta 54mg und abends nochmal nach bedarf zwischen 5 und 10 mg ritalin. Mir gehts damit verdammt gut hätte ich die diagnose in meiner jugend machen lassen hätte ich wahrscheinlich heute nen docktor titel oder wäre Anwalt. Leider hatte ich nicht das glück.heut kann ich seit ewigkeiten endlich mal in ruhe ein buch lesen oder mich konzentrieren auf eine sache auch wenn sie mich nicht interresiert. wenn ich das mit dem sport höre ,tja vieleicht mag das ja auf manche zutreffen aber net auf alle!!!! Ich habe früher verdammt viel sport gemacht aber das hat nicht geholfen. Ich bin daraufhin ziemlich bös auf aufputschende drogen ausgerutscht und hab mir dadurch eine menge zerstört. NEIN ritalin sollte man nicht als droge ansehen bei weitem nicht!!! sondern als medikament!!!! man muss es nicht ausprobieren natürlich nicht,aber es ist besser als später WIRKLICH auf drogen zukommen um ruhiger zuwerden. danke mattes

  • hallo zusammen,
    meine Tochter ist 12 jahre alt, gerade in der Pupertät und man stellte im Alter von 7 jahren ADHS+beginnenden Autismus fest.
    Zuhause habe ich keine gravierenden Probleme mit meiner süssen. Manchmal muss ich halt laut werden aber mussten meine Eltern bei mir auch schonmal.
    Um meiner Tochter halt die bestmögliche Hilfe zu gewähren, geht sie auf eine Erziehungshilfeschule (EZ)danach in einen EZ Tageshort bis 17;30.
    Ich bin 35 und Alleinerziehend, seid 10 Jahren Deprissionskrank und man stellte fest, das ich an Diskalkulie leide.
    Wenn ich unter zu hohem Druck stehe (von Termin zu Termin jagen muss… ) brauche ich ab und an eine auszeit (klingt selbstsüchtig aber meinem Kind nutzt keine Mutter die zu nix mehr fähig ist)
    Meine Eltern sind meine Rettungsinsel, dafür bin ich dankbar.
    Als meine Tochter 4 war, lebten wir in einem Getto. Warum? ich war damals arbeitslos (lebe jetzt auch wieder von Harz4 🙁 ) die wohnung war günstig und groß genug, ein kindergarten war in der nähe und das Amt billigte mir diesen Wohnort. Dort aber schlief meine Tochter nicht. egal was ich auch versuchte; warme milch mit honig, geschichten vorlesen, vorsingen ect. Sie brüllte weil sie nicht schlafen konnte, so stand die Polizei vor der Türe, weil man annahm, ich würde meine süsse verprügeln. Ich warnte den Polizist vor, er hörte nicht und bekam das Metalpolizeiauto voll in Gemächt geworfen – von meiner süssen.
    Meine Eltern nahmen meine Tochter dann für Nachts zu sich. Jeden morgen fuhr ich zu ihnen hin, machte meine süsse für den Kindergarten fertig, brachte sie in den kindergarten, holte sie ab, kochte (frisch) mittags, spielte mit ihr bei uns in der Wohnung und abend brachte ich sie wieder zu oma und opa zu bett.
    Mittlerweile lebe ich tür an tür mit meinen Eltern,nachdem mein Opa, den ich damals Pflegte, verstarb. 1200qm land + 75qm wohnfläche stehen uns nun zur verfügung. Genug Platz zum rumtoben und kindergeburtstage. Wir haben 8 tiere, da Tiere für Kinder ein Psychologischen zweck erfüllen.
    Sie hat ihre kleinen aufgaben zuhause, wie ihr zimmer in ordnung zu halten, auch wenns nich immer so klappt aber sie versucht es und bekommt dann auch ein dickes lob on mir oder Müll rausbringen.
    Meine Tochter war ein extrem frühchen von 38cm und 900gramm, dank einer Schwangerschaftsvergiftung auch bekannt als Gestrose.2 Jahre Herzmonitor.. das piepen höre ich immer noch.
    Da ich damals im Schichtsystem gearbeitet habe (früh spät nacht) erteilte ich meinen Eltern eine Vollmacht, so konnten sie Schultermine ect wahrnehmen, die ich nicht wahr nehmen konnte, da man ja nicht immer frei bekommt.Man kann in einer woche nicht 3 mal frei bekommen ohne das Kollegen ohne kinder murren oder immer dann frei bekommen wann man es bräuchte. Die kündigung ist da schnell ausgesprochen.
    Für meine Tochter sind oma und opa quasi die nächsten Erziehungsberechtigten, nach mir. Obwohl wir nun tür an tür wohnen, das Grundstück teilen, schläft meine Tochter immer noch bei meinen Eltern, sie will es so aber hat auch bei mir ihr zimmer, mit allem drum und dran. Wenn sie daheim ist, ist sie viel bei mir geht aber dann in ihr Kinderzimmer und spielt oder hört Musik.
    Nun besucht meine Tochter seid 1 Jahr die TG. Seiddem mehren sich die Probleme und die daueranrufe der Lehrer.
    Meine süsse bekommt Medikinet 30mg, sie kann sich zwar besser konzentrieren und hüpft nicht durch die gegend jedoch stellte ich fest, das seiddem ihr Aggressionfaktor wesentlich höher ist. Steht auch in der Pakungsbeilage bei.
    Meine Kinderpsychologin geht auf keinerlei Diskusion ein. (wir haben hier bei uns nur 2 KP) Meine Tochter war auch schon in einer Kinder und jugendpsychatrie… wir, also ich und meine Eltern haben ein Trainingsprogramm in dieser Zeit absolviert und halten uns auch an das was man uns beibrachte.
    Die TG zersplittert nun immer weiter unsere Familie, ebenso leider auch unsere Fam. Therapeutin. Der Grund; sie wollen nicht mehr das meine Eltern mir helfen, das meine Eltern sich mit ums kind kümmern-dabei bin ich nunmal auf sie angewiesen… auch finaziell weil ich mit kind nur 500eu derzeit im monat zur verfügung habe. Ich wollte wieder arbeiten gehen, doch die TG sowie die schule machen mir dies nun völlig unmöglich. WIr haben mehr termine wie unsere Kanzelerrin. (von 30ig tagen 25 termine)
    Ich bekomme druck von der ARGE wegen arbeit, bekomme Druck von der TG, von der Schule. Nun bin ich anfang diesen Monat an einer gürtelrose erkrankt, weil man mich, trotz mehrfacher erwähnung mich bitte nicht unter dauerfeuer zu stellen, immer weiter unter druck stellte.
    Dazu kommt noch das meine süsse halt oft Bockt, auch im Unterricht, die Lehrer, trotz Pätagogisch geschult, völlig überfordert sind. Ich wurde schon an einem Tag 15 mal von der schule angerufen.
    Die TG ( tagesgruppe) meinte nur noch meine Tochter würde die Familien situation wieder spiegeln, doch bei uns gibt es Familieär keine wirklichen Probleme…
    Man stellt mich da als würde ich zu nix lust haben, nur weil Deprissionskrank bin und nicht unter extremen Druck gestellt werden darf.
    Ich habe mir die Hilfen für mich und mein Kind selber gesucht.
    Dem Jugendamt geht soweit alles am POPO vorbei.
    Ich habe versucht mit der dame zu reden.
    Ich sollte 5 Tage mit in die schule meiner Tochter, danach bis 18uhr zum sog. Hospitieren, wäre alles kein problem gewesen.
    Doch hatte ich vor lauter sorge vorher schon 5 monate nicht wirklich geschlafen, so das ich gar nicht wirklich aufnahme fähig war. An einem Tag war ein Wandertag, ich habe rechts im Fuss eine titanschraube, kann den fuss also nicht dauerbelasten. Ich wies die klassen lehrerin darauf hin, lief aber mit. Endresultat; mein knöchel schwoll an und verfärbte sich blau. Ich durfte dann 2,5km auf einem bein alleine zur schule zurück hüpfen.MEine Fam. Therapeutin stellt mich so hin als hätte ich mir extra den knöchel blau gemacht.
    Meine Tochter wurde 5 Monate nicht beschult… ab und an mal für 2 std in die erste klasse gesteckt zum mandala malen. In diesen 5 monaten (wo ich kaum schlief) habe ich meiner Tochter jeden tag 2 std Unterricht erteilt.
    Die TG unterrichtete sie in Mathe.
    Einen den zweiten tag habe ich in der klasse mit gemacht… doch da ich so fix und alle war und alles schon doppelt sah, bat ich schule und TG die restlichen tage bitte jeweils mit einem tag pause dazwischen anzuordnen. Man ging nicht drauf ein.
    Statt dessen sollte ich statt der offen stehender 3 tage wieder volle 5 tage in die schule. Was ich jedoch ablehnte und nur die 3 tage noch machen wollte.
    Ich bekam in der Nacht einen Nervenzusammenbruch mit herzbeschwerden und ging zum arzt, die gürtelrose brach aus und ich teilte der TG und der Schule mit, das ich im Mai keinen Termin wahrnehmen werde, da ich erstmal selber wieder auf den damm kommen müsse. Natürlich habe ich mich weiter um meine Tochter gekümmert, mit ihr gespielt, gekuschelt ect.
    Nun will die TG dafür sorgen das ich das Sorgerecht entzogen bekomme, weil ich ja Deprissionskrank bin und nicht zu 100% belastbar wäre. Wieder neue Angst wächst heran.
    Hat jemand von euch auch solche probleme mit der sog. hilfe, die eher zu enormen belastung wird??
    Grüssle Sandy

  • Hallo zusammen, es ist immer wieder mal schön, von anderen Betroffenen zu lesen. Nicht, dass man sich freut, dass auch andere betroffen sind – nein – man genießt doch irgendwie auch mal die Situation verstanden zu werden. Also “Engel” ignoriere ich auch erst mal, denn dazu fällt mir nicht viel ein. Wir als Eltern betroffener Kinder haben sicher so ziemlich alles gelesen, besprochen, versucht und weggeredet, bevor wir die Medikamente überhaupt in Betracht gezogen haben. ODER?
    Mein Sohn ist jetzt 11 und recht gut in der Schule. Er hat ADHS mit sozial/emotionaler Auffälligkeit. Tja, schon im Kindergarten hat er manchmal sehr heftig reagiert, schmiss z.B. mit 3 der Erzieherin die Schippe ins Kreuz. Allerding war er auch sehr sehr schlau. Er konnte damals sehr zeitig super gut sprechen, und heute noch. Dafür konnte er erst mit 8 Jahren Fahrrad fahren und schwimmen lernen wir immer noch. Hm, motorisch ist er nicht so gut drauf, aber egal. Im Kindergarten wurde auch angesprochen, ob er eventuell hochbegabt ist. Das habe ich auch testen lassen und sicherlich traf dies auf einige Bereiche zu, aber das holten andere Bereiche wieder runter in den Normalbereich. Schule war dann der Grauss am Anfang. Jeden Tag eine neue Story, was er wohl wieder so gemacht hat. Schlimm.
    Ach und im übrigen kann ich sehr wohl kochen (ohne Tüten etc.), man muß nicht von sich auf andere schließen. Ich habe ein tolles Verhältnis zu meinem Kind obwohl ich arbeiten gehe. Und das sind meine Eltern, die 3 Kinder zu glänzenden Studienabgängern erzogen haben, übrigens auch beide – und zwar volltags und sogar lange Zeit in Schichten. Nanu?
    Wenn ich hier immer höhre von “ruhigstellen”, was für ein Schwachsinn. Die Kinder werden mit Medikinet retard (bei uns) nicht ruhig gestellt – im Gegenteil – sie werden im Grunde aufgeputscht, was allerdings bei diesen Kinder nicht passiert, weil eben nicht ausreichend Botenstoffe da sind dafür. Sie können endlich mal kontrolliert Dinge tun und vor allem zu Ende bringen. Dann nehmen wir doch auch gleich dem Zuckerkranken das Insulin weg!! Ach das dann also nicht???
    Und Entzugserscheinungen habe ich bei meinem Sohn noch nie bemerkt. Er hat nämlich diesen eigenartigen Zustand OHNE Medikament. Er nimmt das Medikament bereits seit der zweiten Klasse und im Rahmen der Therapie sind auch immer wieder längere Zeiträume vorgesehen, in denen er ohne das Med. zurechtkommen soll, damit er auch lernen kann, wie er den gleichen Effekt erzielen kann auch ohne Medikament. Er soll ja lernen, mit den geringen Botenstoffen zurecht zu kommen. Das geht aber ganz schlecht, wenn man dauernd nur Negatives von sich hört und denkt, dass man gar nichts kann. Da wird dann schnell mal aufgegeben. So nach dem Motto: “Ich bin ja eh doof und mache alles falsch, auch wenn ich mich noch so bemühe.”. JA, ICH weiß das und kann entsprechend reagieren und sicherlich, wenn mein Kind von Experten umgeben wäre, die alle wüßten, wie viel Lob und positive Bestärkung notwendig sind, dann ginge das alles auch ohne Med.. Aber wir leben in einer Gesellschaft und nicht die Gesellschaft passt sich an den einen an. Das kann man auch nicht erwarten, aber ich kann meinem Kind das Leben ein wenig leichter machen und ihm zeigen, wie toll er ist und was er alles besser kann als manch anderer. Erst dann ist es auch leichter für ein ADHS-Kind auch mal Kritik einzustecken, ohne gleich zu denken, er sei blöd.
    Ach, ich könnte hier noch ewig schreiben, aber das solls erstmal gewesen sein. Wer mir mailen will (haether.nest@web.de). Ich bin 39 Jahre und versuche es mit viel Ruhe, Konsequenz und vor allem geregeltem Tagesablauf. Das klappt natürlich nicht immer, bin ja auch nur ein Mensch ;).
    Durchhalten und alles wird gut.
    LG von Pe.

  • Hallo ,
    ich habe eine 13 jährige Tochter mit ADHS und kann mich Küken nur anschließen. Es ist wirklich sehr schwer und man muss Nerven wie Drahtseile haben.
    Einige verstehen es nicht und wenden sich von einem ab.
    Es geht morgens beim wecken schon los und hört erst spät Abends wieder auf.
    Meine Tochter bekommt Medikinet 30mg, damit sie sich in der Schule besser konzentrieren kann. Klappt auch sehr gut, doch wenn die Wirkung nachläßt geht es híer ganz schön ab. Meine Tochter war auch schon 6 Wochen alleine zur Kur, ich habe an einem Elterntraining teil genommen.
    Manchmal denke ich auch, ich schaffe es nicht, doch es gibt auch schöne Tage ( ohne ausrastern ) und dann denke ich wieder sehr positiv. Es ist wirklich sehr schwer, mann muß als Elternteil wirklich sehr stark sein. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Es wird zwar noch ein schwerer Weg , aber wir schaffen es, da glaube ich sehr stark dran.

  • Zu Annette:
    Ich bin 21, hab selbst ADS und wurde ausgemustert. Allerdings musste ich noch zu einer Neurologin, die das beurteilen sollte. Und wenn man dann doch als wehrdienstfähig eingestuft wird lohnt es sich immer Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen, was z.B bei mir der Fall war…
    Studiere übrigens im dritten Semester und hätte es ohne Ritalin, welches ich seit meinem 13. Lebensjahr bekomme, nicht schaffen können.

  • ich habe ein sohn der hat auch ADHS … und wer kann mir das sagen was ich da alles machen kann das er nich nur tabletten nehmen muss. es muss doch noch was anderes geben? !
    Er hat eine Matheschwäche und macht die 1. Klasse jetzt zum zweiten mal. Seine Klassenlehrerin ist total überfordert mit him und schiebt alles was in der klasse schief geht auf ihn. Und das belastet mich sehr … Sie meinte das sie wegen ihm die arbeit verliert & ständige kopfschmerzen hat … sie meint das arbeits & sozial verhalten sei nich gut und ich ahbe ein schlechtes gewissen das ich alles falsch mache & denke das ich schuld bin das er sich so in der schule benimmt! Lieben Gruß Bärbel H.

  • Hallo an alle die Ahnung haben mit ADHS/ADS Kindern leute wie Engel die null Ahnung haben werde ich nicht beachten. Ich habe mir nun alles ganz genau durchgelesen, und habe schnell gemerkt das es hier wieder Leute gibt die einfach mal Ihren Senf dazu geben wollen.. Ich bin selber Mutter von zwei Kindern mein grosser Sohn (7Jahre) hat ADHS er wurde knapp 2Jahre getestet und nicht mal eben bei einem Kinderdoc um die Ecke. Er bekommt Ritalin seid einem Jahr und sagt selber das es ihm besser geht.Leute die Kein ADHS kind haben können nicht im geringsten urteilen wie sich ein solches Kind fühlt.Mein Sohn hatte so ein durcheinander im Kopf das er mit drei Jahren anfing sich selber zu verletzten weil er sauer auf sich selber war. Er hatte Wutausbrüche bis zu Bewusstlosigkeit und das mit drei. Nichts klappte man durfte Ihn nicht einmal in den Arm nehmen er ließ keine Nähe zu. Er konnte nicht für eine Minute ruhig sitzen,nicht zuhören,malen ,basteln,spielen nichts davon konnte er. Wir lieben unseren Sohn über alles und glauben könnt Ihr mir Aufmerksamkeit bekommt ein Kind mit dieser Krankheit zu genüge und wenn mal nicht dann holen sie sich diese.Villeicht sollten manche hier auch wissen was ADS/ADHS überhaupt bedeutet.Eltern mit diesen Kindern tuen alles um ihnen zu helfen,aber das bringt nichts solange das Kind nicht selbst von seinen Ängsten und Schmerzen befreit wird.Da hilft auch kein Glaube an GOTT.
    Seid mein Sohn Ritalin bekommt fühlt er sich besser alles was vorher nicht ging macht er jetzt um so lieber und voller Konzentration (mit Spass und Begeisterung) aber ich bin auch der Meinung das es nur mit Medi.. nicht getahn ist auch Therapiert werden muss es immer nebenbei und nicht nur die Kinder sondern auch Eltern und Geschwister denn allen leiden darunter und der rest der Familie muss einfach verstehen lernen damit umzugehen. Sollte jemand eine andere Lösung kennen bin ich gespannt.Lieben Gruss an alle die betroffen sind!!!!!

  • hallo,
    ja wie fange ich an ?
    es ist noch sehr schwer für mich zu sagen ich bin krank.
    ich habe 25 jahre als bäcker bzw. bäckermeister gearbeitet,dann bandscheibenprothese ,keine möglichkeit mehr als bäcker zu arbeiten.
    jetzt holte mich die vergangenheit wieder ein.
    als kind hatte ich erhebliche schwierigkeiten mich zu konzentrieren,deutsch und matte waren mir ein kreul.vor klasenarbeiten hatte ich immer kopfschmerzen und habe mich tortal fertig gemacht,naja schule war nix für mich,hatte interessen an allem anderen mineralien ,fossilien ,astronmie usw.
    aber alles nur angefangen.
    so jetzt ist es so ,das ich mir immer eine neue arbeit gesucht habe und auch gefunden habe.
    bis ich im krankenhaus als pförtner angefangen habe,es war mehr eine notrufzentrale ,ärzte in denop rufen usw. ich habe mich fix und fertig gemacht,es ändete mit einem magengeschwür,und ich wollte am liebsten gegen die leitblanken mit dem auto fahren.
    ich war jetzt 6 wochen in einer reha und habe psychlogische betreuung.
    ich habe schwere depressionen und angstzustände ,und ich vergesse dinge,wenn m,ehr als 2 dinge zu erledigen sind bekomme ich panik.
    hängt das mit adhs zusammen ?
    einige tests in der reha waren nur streß für mich,es ist eine einschätzung zur arbeitsleistung gemacht worden,sie liegt 3 stunden bis unter 6 stunden.
    muss ich mich aber auch erst damit abfinden.
    ich weiß auch nicht wie es weiter gehen soll.
    hoffe es war nicht zu viel was ich hier geschrieben habe.
    über eine mail würde ich mich freuen.
    berndgutschera@onlinehome.de
    danke für jede hilfe.
    liebe grüße bernd gutschera

  • Hallo zusammen……
    Ich bin 27 JAhre alt und bin schon seit meiner Kindheit POS- Empfindlich …. also Eher die ADHS version des ganzen umstreittenen Themas …. Hyperaktiv.. Schon sehr früh wurde bei mir diese schwäche / Keine Karankheit diagnostiziert.. Auch ich habe mich in meiner Jugend relativ negativ ausgelebt, worunter viel Menschen in meiner Umgebung leiden mussten/ schläge wutasbrüche,,, etc… und das als Mädchen…. erst als ich über 20 Jahre alt war , wurden mir diese bösartigen Eigenschaften bewusst…. von Ritalin(Speedersatz) und seroquil(Heroin-Ersatz) wolle ich nie etwas wissen….
    Gerne möchte ich euch schildern wesshalb ich diese Speed/ Heroin benennung so schreibe….
    Ich habe eigentlich alles längere Zeit versucht, war längere zeit am Ausprobieren….Speed , Teile, Kokain, LSD, Heroin (nur Kurz) alles musste ich probieren…. Nun nach 1 1/2 Jahren Kokain war ich so voller paranoia das ich mich inkl. meiner ADHS schwäche von allem Abwannte…. niemandem mehr traute und monate lang paranoia schob… KURZ GESAGT ich habe mir das Problem weggetillt ….. als sich meine Dealerin im Estrich aufhängte hatte das ganze GOTTSEIDANK ein jehes ende in mir erreicht und ich beschloss….AUFZUHöREN, das war vor 3 Jahren… Kaum aufgehört beschäftigte ich mich intensiv mit meiner Kindheit, die ich bis zu diesem Zeitpunkt einfach VERGESSEN hatten….. Ist vielleicht hart aber ich habe alles NEgative in und an mir einfach VERGESSEN lassen…
    Ich brauchte Jahre und binn immernoch dran dieses ADHS in den griff zu bekommen, nur eines weiss ich sicher ,,,, Mit Medis egal wie sie heissen GEHT ES EINFACH NICHT, Ich hätte nie so intensiv über meine Eigenschaften nachdenken können, wenn ich unter Medikamenten gestanden hätte…. Wichtig ist einfach das, Planen, Dinge gut zu überdenken, ENERGIE zu verbrauchen, und den inneren *SAUHUND* zu überwinden…. die Wichtigste zutat dabei ist KONSIQUENZ, sich durchsezen und aus dem Negativen zu lernen…..
    Leicht gesagt: ich weiss!!!
    Ich selbst bin 3 Monate vor schulabschluss aus der schule geflogen, weil ich mich nicht anpassenwollte, meine Mutter reagierte und schickte mich für ein Praktikum nach Kanada, ich hatte es weiss gott nicht leit , weil keiner Rücksicht nahm und ich wirklich viel arbeiten musste: aber !!! Das Jahr machte mich stark….
    Da jeder Lehrer hier meine Zukunft mit ***Aus DIR WIRD JA EH NICHTS besiegelte*** wollte ich es allen beweisen…. ich kam zurück und fing mit knapp 18 die Bürolehre an,,,, DAS WOHL LANGWEILIGSTE in meinem Leben,,,, nach einem Jahr schule und einem Praktikumsjahr schloss ich dann dieses Diplom ab…. und wusste Sofort : das kann es nicht sein,,,, viel zu Langweilig… nach mehereren Schnupperpraktiken entdeckte ich den Gärtnerberuf ….. und fing in einem Bestattungsbetrieb mit Landschaftsgärterei an….. Und das ist es bis heute geblieben…. Auch diese Lehre schloss ich ab… obwohl es mir nicht immer Leicht gefallen ist…. Lernen, Arbeiten, die angst vor der Niederlage… ales Stressfaktoren die Stress und Futter für Wutausbrüche waren…… Aber Liebe Lehrer* von wegen aus dir wird nie was : Dem ist wohl nicht so *hahahaha und das mit ADHS….. Heute bin ich Maschinistin in einem Mittelgrossen Landschafterbetrieb und nutze meine Hyperaktivität beim Arbeiten so ,,,, das ich vielleicht etwas gestesst wirke, das aber auch brauch…. kaum einen Tag frei, bezwinge ich meine schwäche mit Sport …. die Energie muss weg,,,, aber nicht der Kopf…. Liebe Gleichgesinnte beteubt nicht euere Sinne, setzt euch damit auseinander und versucht, die für euch beste (aber nüchterne) Lösung zu finden….
    Mit medikamenten ist das ganze nich aufgehoben, sonder einfach aufgeschoben, tiefekühlt und gleichgültig gemacht…. Ritalin habe ich versucht,,,,, nix gescheites da nehm ich lieber ne Line Speed, da ist das ganze wenigstens nicht unter falschem Namen getarnt…und ich weiss was es mir bringen soll
    Ich nehme heute nix mehr, war nur ein Vergleich, würde mir nur meine Gedanken rauben, und als maschinistin kann ich mir weder ritalin noch seroquil leisen, brauch meinen Kopf beim Arbeiten….
    SETZT EUCH DAMIT AUSEINANDER , DENN ADHS, ADS, oder POS ist nich heilbar, nur unterdrückbar oder Kontrollierbar…. auch bei mir gibt es diese Stimmungsschwankungen, aber ich versuche sie zu erkennen, und mich zu beschäftigen….. und es klappt zu 80%,,,, aber besser 20% danebenschlagen als mich nicht damit auseinanderzusetzen….
    Mein guter freund 25 hat vor 2 Jahren herausgefunden/ diagnostiziert worden das er ADHS hat,,, seit einem böseren Ausraster pendelt er heute von psychoterapeut zu Kliniken…. und jeder weitere zerstöhrt in noch mehr …. Auch er nimmt 3X pro tag Medikamente ein Morgens Ritalin, Abens Seroquil… WAS SOLL DAS , ich kenne ihn schon seit der schulzeit und erschrak als ich ih vor 2 Wochen sah,,,, er wollte mich von der beruhigenden Wirkund der Medis überzeugen,,,, und verkaufte mir diese Medikamente schlimmer als ein *NEGER Teile AM ZüRISEE** sorry die harte Ausdrucksart,,, aber als ich ihn fragte ob er süchtig wäen,,,, NEIN…. und auch bei der Frage Wann setzt du die Medikamente wieder ab bekam ich keine klare antwort…. Suchtverdächtig nicht?
    Das einzige was er meinte, one Medis wäre halt alles wie früher ….. Klarer Fall in meiner Sicht…. Er hat angst sich damit auseinander zu setzen… und angst vor den Ausbrüchen und den Ewigen TIEFS….. und ich ? mache mir echt sorgen….. sorry ein beinahe Endloser Text ….
    Aber ich kann euch echt nur eines Raten…. Setzt euch damit auseinander… alles andere ist nicht die Lösung des problems…. und im Leben gilt es Probleme zu erkennen und auszuarbeiten,,,, nicht sie zu verschieben oder zu vergessen……
    Gleichgültigkeit macht nämlich auf die länge auch nicht zufriedender den Alles ist noch da, Lösen dagegen bringt unsere Endorphine / Glücksgefühle in schwung und das macht auch ADHS-Ler zufrieden und einen schritt näher an ihr Ziel…..
    Arbeitet daran denn das müssenauch die “GESUNDEN” menschen…. oder habt ihr schonmal gesehen das diese keine Probleme haben ? und auch die Lösungen fallen ihnen nicht immer soooo Leicht
    Also POSITIV VIBRATION und haltet euren Kopf zusammen ,,, dan klapps auch mit dem ADHS 🙂
    Liebe grüsse aus dem Fürstentumer Ländle Kathi jardinchen@hotmail.com

  • Guten Abend zusammen! Habe ganz interessiert alle Beiträge zum Thema ADHS/ADS gelesen.
    Folgende Geschichte werden viele skeptisch beurteilen und in Frage stellen. Jedoch wird es auch einige unter euch haben, die mi glauben werden, davon bin ich überzeugt.
    Alain Lottaz, gobohren am 03. Januar 1982 in Aarau- ein P.O.S Fall der geheilt wurde. OHNE MEDIKAMENTE.
    schon jetz werden viele den Kopf schütteln und denken- Märchenstünde oder was? Diejenigen die nun weiterlesen werden am Ende dieses Beitrages etwas Hoffnung schöpfen können und Ihre Einstellung vieleicht nochmals überdenken, wodurch ADHS/ADS eigentlich entsteht.
    Nun zu meiner Geschichte:
    Ich bin nach 7 Monaten zur Welt gekommen- mit Kaiserschnitt und in letzter Sekunde. Im Brutkasten hohlte ich mit Gelbsucht die 2 fehlenden Monate im Bauch meiner Mutter nach.
    Schon als kleines Kind war ich häufig Hyperaktiv und aufgedreht. Als ich in den Kindergarten kahm, wurde ich als Aussenseiter behandelt und ignoriert- meine damals abstehenden Ohren machten mich zum “Dumbo” und ich musste viele Sprüche über mich ergehen lassen. deshalb schottette ich mich vom sozialen Umfeld ab. Ich hatte viele der ADS- Symptome und kam 18 Monate in ein Heim, in dem Man mich beobachtete. Nach dieser Zeit lautete die Diagnose: POS (Psycho-Organisches-Syndrom) heute nennt man das eben AD(H)S.
    Meine Mutter hatte nun 3 Möglichkeiten zur Auswahl:
    1. Ich kann wider nach Hause und muss Medikamente einnehmen die meine Symptome unterdrücken.
    2. I komme in ein Kinderheim und werde dort als Nummer behandelt (etwas das ADS Menschen schadet und sicher nicht hilft)
    3. Ich komme in eine heilpadagogische Pflegefamilie.
    Entscheid meiner Mutter: 3
    Das hies für Sie- ihren Sohn in fremde Hände zu geben und ihn nur noch selten zu sehen. Vom Rest unserer Familie wurde sie beschimpft und ausgeschlossen. Man warf ihr vor, sie habe keine Mutterliebe und so.
    VON WEGEN!!! MEINE MUTTER TRAF DAMALS DIE EINZIG RICHTIGE ENTSCHEIDUNG!!!
    Wir waren 4 Pflegekinder und unsere Pflegeeltern hatten noch 2 eigene. Eine richtige Grossfamilie- auf einem Bauernhof im Emmenthal im Kanton Bern.CH
    Jedes von uns war einzigartig und jedes Kind wurde mir der gleichen Aufmerksamkeit und liebe erzogen. Ich hatte viel Platz um micht auszutoben und trotzdem konnte ich mich jederzeit an einen ruhigen Platz verkriechen, wenn um mich herum zuviel los war. Meine Pflegeeltern lernten mir, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und schon bald ging es ab in die eine ganz normale Schule-(mittlerweile wurden meine abstehenden Ohren operiert und heute sieht man keinen Unterschied mehr zu anderen Ohren) Ich hatte ein paar Sonderregelungen und durfte mich auch zurückziehen, wenn ich gehänselt wurde. Bis jetzt hatte ich noch keine einzige Tablette bekommen, die mich ruhig stellen würde!
    Auch bis in die 9. Klasse nicht.
    Wenn ich hier nun mein ganzes Leben niederschreiben würde, ich währe in einem Monat noch an diesem PC:-)
    Aber ein paar wichtige Ratschläge möchte ich hier niederschreiben:
    AD(H)S ist von Mensch zu Mensch anders- das muss man sich bewusst sein!
    AD(H)S kann mit Medikamenten nicht geheilt werden- den es ist eine “Krankheit” die dank unserem stressigen und egoistischen sozialverhältnis mehr und mehr gefördert wird- es ist mittlerweile eine Modekrankheit und das es angeblich jedes 3.te Kind betrifft, werden auch entsprechende Medikamente angeboten resp. vom Arzt verschrieben.
    AD(H)S- Menschen leben in einer teilweise eigenen Welt und fühlen sich oftmals aus dem sozialen Umfeld ausgeschlossen.
    Jedoch brauchen sie aber auch ihren Freiraum und ihre Privatsphäre! Deshalb werden sie vielmals als egoistisch und dumm bezeichnet, was aber keinenfalls der Wahrheit entspricht!
    Um AD(H)S zu heilen braucht es sehr viel Zeit, Geduld, Nerven, KOMPROMISSFÄHIGKEIT, Liebe und Mut.
    Um einen Menschen von AD(H)S ganz oder zumindest teilweise zu heilen, muss man ihn kennen lernen und sich über sein Verhalten einen Überblick verschaffen. Erst wen sich ein solcher Mensch innerlich wohl fühlt, kann man sich mit ihnen befassen und in Kontakt treten.
    Gewalt an Kindern, mit oder ohne AD(H)S ist nicht nur unmenschlich und verboten- es schadet auch noch die psyche und die ist in jedem Mensch zerbrechlich!
    Wollen Sie Ihrem Kind die Chance geben, von AD(H)S geheilt zu werden- so geben Sie ihm einen festen Tagesablauf (Das Grundgerüst an dem sich viele Menschen orientieren). Lassen sie Ihr Kind in einer Stressfreien Welt aufwachsen, geben sie Ihm Platz und Ruhe. Lassen sie Ihre Kind von EINEM Psychologen beobachten und beobachten Sie selber genau das Verhalten von ihrem Kind. Ich schreibe hier ausdrücklich EINEM Psychologen- dies gilt von da an, wo sie den aus ihrer Sicht richtigen Psychologen gefunden haben. AD(H)S Menschen bauen nur sehr langsam ein Verhältnis zu jemandem auf, dem sie trauen können. Und sollte dieses verhältnis jemals zerstört werden, so bricht in ihnen eine Welt zusammen!!!
    es gibt noch viele Ratschläge die ich Ihnen geben möchte. Aber da ich auf einer öffentliche Seite, auf der sich jeder seine Meinung bilden kann, schreibe lasse ich das nun mal.
    ICH JEDENFALLS BIN MITTLERWEILE 25IG JÄHRIG, HABE DIE SCHULE UND EINE LEHRE ALS SCHREINER ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN UND BIN NUN WIE JEDER ANDERE MENSCH AUCH, AM ARBEITEN UND WOHNE IN MEINEN 4 EIGENEN WÄNDEN- AD(H)S HATTE ICH IN HÖCHSTEM GRAD UND DANK DER ENTSCHEIDUNG MEINER MUTTER UND ETWAS GLÜCK, SO VIELE SOZIAL ENGAGIERTE MENSCHEN UM MICH ZU HABEN, WURDE ICH GEHEILT.
    Man soll niemals nie sagen. Hoffnung ist das was in jedem von uns liegt- auch wenn man sie nicht findet- man muss daran glauben und sie nicht suchen- sie findet dich!
    sollte jemand mehr wissen wollen- so kann er schreiben an: a.lottaz@gmx.ch

  • Ich möchte mir über Deinen Beitrag kein Urteil erlauben, nur soviel: Beim Durchlesen aller Berichte konnte ich erfahren, dass die meisten Nutzer hier über eine Ablehnung einer medikamentösen Behandlung hinweg sind. Und zwar deshalb: “Ihre eigenen Kinder sind betroffen oder sie selbst.” Sie sind informiert über die Nebenwirkungen. Die meisten wissen Bescheid über den Zusammenhang von Fast-Food-Ernährung, Geschmacksverstärker in Nahrungsmitteln etc. auf die Erkrankung ADS/ADHS. Die meisten ADS/ADHSler bekommen genügend Aufmerksamkeit und Liebe. Es steht meiner Meinung auch Dir nicht zu, Eltern mit ADS/ADHS-Kindern abzuurteilen. In den USA werden seit 50 Jahren Medikamente gegen ADS/ADHS verschrieben. Wenn Du hierzu Studien gelesen hast über Spätfolgen, lasse es mich bitte wissen.

  • Hallo Xiame und Inge,
    Sorry für die etwas späte Antwort. Danke für Eure Einträge.
    Mein Sohn nahm vor 2 Jahren für ca. 1/2 Jahr Medikinet retard. Die Bemerkungen in seinem Zeugnis waren zu dieser Zeit entsprechend gut. Doch plötzlich wollte er das Medikament nicht mehr nehmen. Ich ging mit ihm zum Arzt in der Hoffnung, dass er ein Alternativmedikament bekommen würde. Er klagte wegen leichter Kopfschmerzen. Er weigert sich bis heute, etwas einzunehmen. Wie Du, Xiame, war ich früher auch ablehnend gegenüber einer medikamentösen Therapie. Heute sehe ich das ganze anders. Das mit den 3 Wänden und der Tür werde ich meinem Sohn erzählen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Habe heute mit dem behandelnden Arzt gesprochen. Er sagte, ich solle nun die Verantwortung an meinen Sohn abgeben und ihm auch abschließend sagen, dass die letzte Konsequenz für ihn die Hauptschule wäre. Der Arzt selbst erklärte, dass er schon oft erlebt habe, dass Jugendliche später freiwillig um ein Medikament gebeten haben mit der Begründung, weil “es einfach nicht so gut liefe”. Xiame, ich melde mich bei Dir. LG

  • Hallo Engel,
    diese Einstellung hatte ich auch ganz lange, hat meinem Kind aber leider nur Negativerfahrungen verschafft.
    Genau mit dieser Meinung haben die Betroffenen leider immer wieder zu kämpfen. Ich denke auch, daß Medikamente teilweise viel zu schnell verschrieben werden und es gibt ja sogar einen regelrechten Handel mit Ritalin. Das ist natürlich nicht in Ordnung.Ich habe aber viel zu lange mit der Gabe von Medikinet gewartet. Mein Kind nimmt dies Medikament nun seit einem Jahr (mit 14 J angefangen).
    Sie hat selber beschrieben, wie es ihr nun geht: Ich stehe in einem Raum mit 3 Wänden und einer Tür. Vor der Einnahme sehe ich nur die Wände und weiß nicht wie ich dadurch komme. Nun sehe ich endlich die Tür.
    Aufmachen muß mein Kind diese Tür selber – das kann kein Medikament schaffen.
    LG an Alle

  • Hallo, an alle Eltern bei deren Kinder ADHS diagnostiziert wurde.
    Könnte sein das Kinder gibt die wirklich
    ADHS haben. Aber leider ist es so das unsere Gesellschaft , insbesondere die Lehrer, auf das ADHS eingeschossen sind. Etwas anderes gibt es für sie nicht (wie z.B. Hochbegabung). Lehrer sind heute selbsternannte Psychologen. Mit welchem Recht eigentlich???
    Die Ursache für gewisse Probleme der Kinder liegt meines erachtens nicht an einer Krankheit sondern am Elternhaus.
    Wie oft beschäftigt man sich mit einem Kind ( von Säugling an)? Spielt ihr mit den Kindern,lest ihr ihnen vor,wieviel Sport treibt es oder seid ihr nur am arbeiten und wollt eure Ruhe haben? Kinder brauchen vor allem
    Eltern die für sie da sind und zwar zu jeder Zeit, auch nachts egal wie alt sie sind. Viele Eltern sind heutzutage vollzeit berufstätig und die Kinder bleiben dabei auf der Strecke. Hauptsache das Geld stimmt, selber zurückstecken ist uncool. Dieser Egoismus macht Kinder krank. Sie suchen nach aufmerksamkeit in jeglicher Form.
    Ach übrigens Ritalin wird auch SPEED genannt und wird in so manchen Kreisen eben als Droge konsumiert.
    Ihr gebt euren Kindern also nichts anderes als Drogen.
    Außerdem macht es Jungs impotent und Mädchen steril. D.h. sie können keine Kinder mehr zeugen oder kriegen.
    Ich weiss das es andere Wege gibt um den Kindern zu helfen. Der erste wäre
    gebt ihnen endlich die Liebe die sie brauchen um vernünftig groß zu werden.
    Nehmt euch endlich Zeit für sie.
    Kinder sind das größte und wertvollste Geschenk was man je bekommen kann.
    Achtet und ehrt es, denn sie haben es verdient und sie werden euch die Liebe die ihr ihnen gebt tausendfach zurückgeben.
    Ich halte ADHS für eine Modekrankheit unserer Zeit.
    Die Kinder von heute werden immer intelligenter – dies muss man fördern.
    Aber das kann niemand, man müsste sich ja umstellen, wie anstrengend – lieber ruhigstellen. Was für ein Schwachsinn!

  • Hallo,ich bin neu auf dieser Seite und habe viel gelesen.Mein Sohn(ADHS) hat seit ca 4 Jahren Medikinet.Er ist jetzt 11 Jahre geht auf die Realschule.Früher wußte ich nichts!!!Heute kann ich mir viele Handlungen seines Vaters erklären.Das er uns dann verlassen hat ist wohl keine Frage nur sein Vater weis nicht das sein Sohn es hat und das er es hat schon garnicht.Gemeinsam mit meinem Kinderarzt haben wir mit Medikinet angefangen.Durch die Depressionen die dann auftraten geben wir ein Retat dazu das langsam ausklingt und nicht sofort aufhört.Somit ist ein ausklingender Nachmittag gesichert.Es ist mir nicht wichtig das ich meine RUHE habe nein es ist wichtig das mein Sohn Zeit hat zum lernen.Wo sollten denn sonst diese Kinder landen? Sie sind doch nicht behindert.Nein ganz im Gegenteil sie sind etwas ganz Besonderes.Deshalb müssen wir sie in ihrer Besonderheit nehmen wie sie sind und ihnen auf ihrem Weg helfen.Wir machen momentan begleitend eine Neurofeedbeck Therapie.Ich hoffe das es hilft.Da wir erst am Anfang sind kann ich dazu moch nicht viel sagen.Aber mein Sohn scheint an die Stelle seines Kopfes dranzukommen um etwas zu tun.Das ist ein gutes Zeichen.Eventuell kann man später doch das Medikament absetzen. Und denkt nicht daran das es DROGEN sind nicht für diese Kinder.Es ist für unsere Kinder ein ganz normales Medikament vorrausgesetzt sie haben ADHS.
    Noch ein Tipp:Redet viel mit euren Kindern,gebt ihnen das Gefühl sie zu verstehen.Fragt sie wie sich das anfühlt was sie denken,dann kann man sich echt reinversetzen.Unbehandelt sind sie wie 3 oder 5jährige in einer Welt zwischen 10 und 12 jährigen.Nur wir als Eltern können helfen.Verliert nicht den Mut.

  • Hallo Ursula,
    meine Tochter bekommt auch seit dem 14. Lj Medikinet. Ihr Zustand ist nach der Einnahme besser geworden – aber sie steht sich immer noch selbst im Weg. Der schulische Werdegang ist Eurem ähnlich – Gymnasium nun Realschule aber vielleicht bald Hauptschule. Leider, denn sie hat das Potentiall und könnte es also schaffen.
    Nach der erste Medinahme hat sie etwas ganz tolles gesagt:” Wenn sie in einem Raum mit 3 Wänden und einer Tür steht
    , sieht sie nicht nur die Wände, sondern endlich die Tür”. Nur aufmachen muss sie diese selber und der Weg dahin ist leider noch etwas länger.
    Also ein Versuch Medi`s einzusetzen ist es wert. Ich kann Dir ein ganz tolles Buch für Deinen Sohn empfehlen. von Felix Dietz, der beschreibt, wie er sich ohne und Medi`s in seinen 14 Jahren bis zur Diagnosestellung gefühlt hat. Unsere Tochter sieht sich in dem Buch total wieder und es hat hoffentlich eine Wirkung für die Zukunft.
    Meine Mail Adresse ist Xiame@aol.com falls Du Lust hast mir einmal zu schreiben.
    LG

  • Hallo, meine Erfahrung ist, wartet mit den Medikamenten nicht zu lange. Wenn die ADS-Kiddi`s in die Pupertät kommen, kann es wirklich explodieren.
    Ich habe mich lange gegen Medikinet gewehrt, weil ich meinem Kind diese nicht geben wollte. Das war aber leider völlig falsch, denn meine Tochter hat nun so große Probleme, daß wir uns Sorgen machen müssen.

  • Hallo, ich bin alleinerziehende Mama meines 10 jährigen Sohnemanné. Bei ihm wurde nun ADHS festgestellt. In der Schule setzen sie mich unter druck ich solle meinen Sohn endlich medikamentös behandeln lassen, da er sonst unter geht weil er angeblich noch tics dazubekommen hat. Ich widerrum vermute den TIC den diese so nennen stammt davon weil er eine Zeit lang etwas längeres Haar hatte seitlich und da waren eben paar Häärchen die da stören das kennt sich jeder von euch und schüttelt dann weg oder mit den fingern beiseite auf jeden fall hat er seit 1 woche sehr sehr kurze haare und schüttelt immer noch ich kenn meinen sohn lange genug und denke das ist nur reine gewohnheit. Wer hat sowas ähnliches schonmal erlebt vielleicht ist es ja doch ein tic? Ich war dann heute noch mit ihm bei der Kinderpsychologin und hörte mir das eben an mit der Medikamentenvergabe von Medicinet an und ich weiss ja nicht recht mir kommt es so vor als würde ich meinem kind dann drogen geben und es nur ruhig stellen wür eine bestimmte zeit nur damit die lehrer nicht überfordert werden. ICh sagte dann auch zur kinderpsy. das ich mir darüber noch meine Gedanken muss und dann nochmals vorsprechen werde. Wenn es jetzt nicht anders gehen wird hat sie mir angeboten das man es für 6-8 wochen ausstestet und danach wenn man nicht s mekt auch wieder absetzen kann. Vielleicht kann mir auch jemand einen rat geben ich häng mich an jeden glitze kleinen seidenen Faden um ihm die Tabletten nicht geben zu müssen danke schonmals ihr könnt auch mailen: noname@arcor.de

  • Guten tag ich bin sieben jahre alt und bei mir wurde vor zwei Jahre adhs festgestellt. Und nun braucht meine Mama hilfe . Ich heiße donata bin 27 jahre alt und habe noch eine Tochter die sechs Jahre alt ist . Mein Sohn kann krankheiten vortäuschen und ich muß ihn dann aus der Schule abholen und zu Hause geht es ihm besser. Der Kinderarzt sagt auch ist alles in ok. Wer kennt das Problem und kann helfen.

  • Ich habe vierjahrelang concerta genommen, jetzt weiss ich,dass Medikament keine Lösung für ADHS ist. Jetzt meditiere ich mit einer Zen-Buddhistischen Methode, d.h. ich sammele meine rasenden Gedanken in das dritte Auge ein. Ich bin schneller als meine Gedanken und kann deshalb ruhig bleiben. Im Osten heiss die methode Licht Sammeln .

  • Hallo, ich habe meinen Sohn testen lassen, um anderen zu sagen das er kein ADHS hat, ich wollte es nie war haben was andere gesagt haben das er sowas hat,nun hat sich heraus gestellt das er ADHS hat und ich weiß nicht wie ich damit so richtig um gehen soll, bekommt man den irgentwo noch hilfe damit ich damit umgehen lerne??? Und was mir sehr wichtig ist, wie kann ich ihm helfen?
    B.Paulik

  • Hallo alle zusammen. Ich spreche jetzt auch mal als jemand der Adhs angeblich hat. Auch mir wurden Psychologen und Medikamente verschrieben um die vermeintliche Krankeit zu bekämpfen.
    Und zwar Retalin.
    Ich glaube ich war damals 12 Jahre alt.
    Meine Schulischen Leistungen haben sich dennoch nicht verbessert, ich hatte zum teil fiese Depressionen (ich bin wirklich nicht der Typ dafür) und nach ungefähr einem Jahr habe ich die Tabletten eigenmächtig und ohne das wissen meiner Eltern abgesetzt.
    Was mich allerdings schon damals stutzig gemacht hatte war, dass Retalin (wie so viele andere Produkte gegen ADHS) auf Methylphenidathydrochlorid basis aufgebaut ist und unter das Betäubingsmittel gesetzt fällt.
    Da allerdings immer wieder gesagt wird, dass Erwachsene dies nicht einnehmen sollen/dürfen stand meine Frage, wann ich den erwachsen sein würde und das medikament nicht mehr benutzen müsste.
    Der Artzt meinte wenn mein Alltag sich routiniert hätte.
    Meine Eltern meinten in der Pubertät.
    Das Gesetzt meint mit 18.
    *Information Wikipedia
    Soll das also heißen, dass ein Erwachsener diese “Droge” nicht einnehmen darf (weil sie eben eine Droge/ ein Betäubungsmittel) ist, aber ein Kind schon? Heißt dass, das wir unsere Kinder betäuben müssen?
    Und wann können wir aufhören?
    Immer wieder wird eltern erzählt, dass man ADHS angeblich im Gehirn erkennen kann, bei mir allerdings (als die Diagnose kam)gab es nie eine solche Untersuchung. Kann man das ganze WIRKLICH nachforschen oder ist es lediglich eine Modeerscheinung, die sich die Pharmaunternehmen ausgedacht haben um das Modekind auch dieser Zeit anzupassen? Ich hab bei all dem so meine Zweifel.
    Denn, ganz ehrlich. Wie waren denn Sie damals als Kinder? Waren Sie immer artig und lieb, haben ihre Hausaufgaben mit fast akribischer genauigkeit gemacht, ständig aufgepasst?
    Ich bezweifle dies ganz extrem.
    Und das ist genau das, was mich an ADHS zweifeln lässt.
    Nur weil ein Kind nicht so denkt wie ein Erwachsener (oder weil dieser es nicht versteht) oder sich so verhält wie einer heißt das noch lange nicht, dass man es mit Medikamenten ruhig stellen sollte.
    Ganz ehrlich nicht.
    Drake

  • Hallo mein Sohn ist 7 Jahre alt vor kurzem hat unser Kinderartz gemeint mein sohn hätte Adhs krankheit unser Kinderartz sieht mein sohn vieleicht paarmal im monat wie kann er es beurteilen ohne ihn richtig untersucht zu haben und wo können wir es testen lassen. Wobei ich sagen muß das mein Kind Bronchidis krank ist und Keinfeldersydrom hatt.Jetzt kommt noch ADHS noch dazu Bitte um Info wo ich Mich genau erkundigen kann.

  • Hallo! Mein Bruder hat ADHS, er wurde in einer Kinderpsychiatrie darauf getested, lassen Sie ihre Kinder auch von Experten testen. Die Symptome koennen sich im Laufe des Lebens veraendern (auch verbessern). Jedoch kann die Krankheit (noch) nicht geheilt werden.

  • Hallo.ich bin wiblich, 28 Jahre alt u bei mir wurde ADHS vor fast vier Monaten diagnostiziert.Nach vielen Gesprächen u Sitzungen mit meinem Psychater sind wir übereingekommen,eine medikamentöse Behandlung in Betracht zu ziehen.Seit dem nehme ich Medikinet Retard 30 mg.und es hilft mir sehr.

  • Hallo
    mein sohn 11jahre alt.passt genau in das bild .er ist in der 5 klasse ,macht sie aber noch mal,.
    würden ihn testen lassen.,aber wo ? ?
    gruß kahraman

  • Schön guten Tag,ich heiße Natascha bin 32 jahre,habe eine Frage ich habe von ADHS gehört das es auch erwachsene haben können Ich würde mich gerne darauf testen lassen ich habe sehr vieles, gelesen was bei mir auch zu trifft.

  • Unser Sohn hat auch
    ADHS Symptome. Kann uns einer helfen? Er ist 8 Jahre alt, wir haben ihn schon ein mal zurück versetzt, manchmal ist er so und dann so

  • guten Tag Frau Jütte,
    hat ihr Sohn auch sonst probleme mit schreiben? Wenn ja, lassen Sie doch mal seine Augen in einem Optiker geschäft prüfen. Häufig hat es mit den Augen zu tun.
    Mit Freundlichen Grüssen S. Weber

  • mein sohn ist eigentlich ein guter schüler aber in deutsch hat er probleme.mündlich weiss er alles und schriftlich verhaut er dann jede arbeit.ich denke er hat angst. was kann ich tun um ihm zu helfen?

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