Luftreiniger

Luftreiniger helfen bei Staub, GerÜchen und Allergien. Welche Arten von Luftreinigern es gibt und auf was einen guten Luftreiniger ausmacht, erfahren Sie hier.

Luftreiniger – die Situation

In Ihren Räumen können Sie nicht genug lüften? Staub, Gerüche, Schadstoffe und Chemie belasten die Luft, die Sie atmen wollen? Sie sind Allergiker oder rauchen viel? Ihre Augen und Atemwege sind leicht gereizt? Dann könnte ein Luftreiniger das Richtige für Sie sein.

Luftreiniger – was ist das?

Ein Luftreiniger ist ein System zur Luftreinigung. Mit einem Luftreiniger filtern oder waschen Sie die Luft. Unerwünschte oder sogar giftige Belastungen werden vom Luftreiniger entfernt. Das Raumklima kann ebenfalls positiv beeinflusst werden. Ein besonderer Luftreiniger kann eigenständig funktionieren oder in Lüftungssysteme eingebaut werden. Das betrifft nicht nur Räume, sondern auch die Kabine Ihres Autos. Luftreiniger können intensiv genutzte Räume (etwa Werkstatt, Werkhalle, Raucherzimmer, Krankenzimmer, Büro) nachhaltig entlasten oder Sanierungsarbeiten in geschlossenen Räumen (Renovierungen, Abriss, Lackierarbeiten) unterstützen. Luftreiniger können die Luft reinigen, die den Raum erreicht oder verlässt. Sie können kontinuierlich im Dauerbetrieb arbeiten oder von Fall zu Fall. Besondere Sensoren können sie automatisch starten, wenn es sein soll. Luftreiniger können für besondere Luftverschmutzungen eingestellt werden und für verschiedene Raumgrößen geeignet sein. Sie funktionieren mit Filtern, einfachem Wasser oder mit zusätzlichen elektrischen Verfahren (Ionisierung). Es gibt Standgeräte und Einbaulösungen.

Luftreiniger – oder etwas anderes?

Ein Luftreiniger entfernt Partikel, kleine Teilchen im Mikrometerbereich, aus der Luft. Man kann seine Luft durch Öffnen der Fenster beeinflussen und dabei besondere Textilien (Pollenschutzgaze) wie ein sehr feines Netz in das Fenster hängen, um Staub und Pflanzenpollen (Allergene) abzuwehren. Es kann genügen, eine Klimaanlage, einen Luftbefeuchter, einen Luftentfeuchter oder sogar Atemmasken zu verwenden. Die Luftbelastung kann durch Schutzüberzüge, Entfernen von Bodenbelägen und giftig behandelten Holzmöbeln, durch Entfernen von belastenden Einrichtungen aller Art (Polstermöbel, Tierkäfige, Teppiche, Matratzen) verhindert werden, statt einen Luftreiniger zu bemühen. Zuletzt gibt es zur Unterstützung und Entgiftung der Raumluft Pflanzen (Efeu bei Autowerkstätten und Tankstellen). Natürlich können Sie auch umziehen.

Luftreiniger – wann empfehlenswert?

Ein Luftreiniger ist besonders empfehlenswert, wenn Sie Allergiker sind oder Ihre Luft durch Tiere, Elektrogeräte (Elektrosmog) und Zigarettenrauch belastet wird. Ein leistungsstarker Luftreiniger sollte zur Hand sein, wenn schlimme Gerüche plagen (Küche, Toilette, Hobbyraum). Und besondere gefährliche Belastungen, etwa in nuklear belasteten Räumen, sollten im Dauerbetrieb gereinigt werden. Wo Kopierer stehen und Toner brauchen (Büro, Copy-Shop) oder Computer ständig benutzt werden, sollte ebenfalls ein Luftreiniger verwendet werden. Bibliotheken und Ausstellungen könnten einen Luftreiniger benutzen und dort Geruch und Staubbildung verhindern. Bäckereien oder Werkstätten haben besondere Verstaubungen.

Luftreiniger – was ist zu beachten?

Ein Luftreiniger sollte für die besondere Art der Luftverschmutzung geeignet sein. Die Partikelfiltration, das Rückhaltevermögen für Staubpartikel, sollte effektiv sein und gleichmäßig. Luftdurchsatz, Geschwindigkeit und Lautstärke sollten nicht ungemütlich sein. Die Pflege und Wartung sollte einfach und billig sein, Filter sollten lange funktionieren. Eine klinische Studie oder ein Zertifikat könnten beim professionellen oder medizinischen Einsatz überzeugen. Der Luftreiniger sollte auch gut aufzustellen sein, man könnte über ihn stolpern. Tiere und Kinder sollten auf den Luftreiniger keinen Zugriff haben.

Luftreiniger – die gute Lösung

Ein Luftreiniger sollte überlegt eingesetzt werden. Mit üblicher Lüftung kombiniert kann er besonders in Schlafzimmern viel bewirken. Trockene Raumluft bei Zentralheizungen kann von den so genannten Luftwäschern befeuchtet und gereinigt werden. Anders als bei einem Luftreiniger mit Filtern (Aktivkohle, Mineralien, Granulate) werden dort feine Lamellen durch ein Wasserbad gedreht, so dass auch kaum Wartung (aber Entkalkung) anfällt. Die Raumluft wird mit einem Propeller durch die feuchten Lamellen gedrückt und so gewaschen. Das Gebläse kann laut sein, das kann aber eingestellt werden. Während mancher Luftreiniger durch Ionisierung (Aufladung von Partikeln) Ozon erzeugt, tritt dieser Effekt beim Luftwäscher nicht auf. Durch seine hohe Leistung kann der Luftwäscher gezielt eingesetzt werden (zeitweise), während der Luftreiniger mit Filter seine Stärken im stillen Dauerbetrieb zeigt oder in bestehende Lüftungsanlagen eingebaut werden kann.

1 Kommentar

  1. Leider kann ich nur bestätigen, ohne einen guten Luftreiniger kommt man nicht mehr aus. Die Umwelt ist verschmutzt so wie zu Hause gibt es so viele Chemie Produkte, die der Gesundheit schädigen kÖnnen. Wenn wir keinen Luftreiniger uns kaufen, dann wird unsere Lunge die Luft reinigen mit allen daraus resultierenden folgen. Besonders fÜr Raucher ist das wichtig einen Luftreiniger zu haben.
    Luftreiniger

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