Leichtbauhalle

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Leichtbauhalle

Leichtbauhalle – Anwendung

Leichbauhallen können als Produktions-, Logistik- und Lagerräume, Verkaufs- und Autohallen, Messe- und Ausstellungshallen genutzt werden. Sie eignen sich für vielfältige gewerbliche Nutzung als Supermarkt- oder Markthalle. Mit Einbau spezieller Extraanlagen können Sie schnell in eine Kühlhalle verwandelt werden. Leichtbauhallen sind auch für Reit- und weitere Sportübungszwecke, aber auch in der Luftfahrtindustrie sehr verbreitet.

Leichtbauhalle – Lieferung

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, informieren Sie sich darüber, ob der Anbieter die Transportarbeiten übernimmt (gehört meistens zu dem Standartangebot) oder ob Sie die Lieferung selbst organisieren müssen. Da die einzelnen Bauteile meistens der üblichen Breite einer LKW-Ladefläche entsprechen, bedarf es keiner Überbreitengenehmigung und keiner Spezialfahrzeuge. Die Einzelsegmente einer modernen Leichtbauhalle sind in der Regel so konstruiert, dass sie mit herkömmlichen LKW’s mit einer Standardbreite von 2,40 m transportiert werden können, was für Sie zu einer Kosteneinsparung beiträgt.

Leichtbauhalle – Aufbauzeit und Aufbaupersonal

In der Regel geben die Anbieter zwei Tage als die Durchschnittsaufbauzeit einer Leichtbauhalle an. Die Aufbauarbeiten werden von Montage-Spezialisten der Anbieterfirma durchgeführt. Selbstverständlich lassen sich die Aufbauarbeiten einer Leichtbauhalle auch von örtlichen Hilfskräften bewältigen. Dadurch spart man sich die Lohn- und Fahrtkosten für zusätzliches Fachpersonal.

Leichtbauhalle – Aufbauprozess

Die Grundelemente der Leichtbauhalle werden an den vereinbarten Ort geliefert. Mit Hilfe eines mobilen Krans wird die Zweigelenk-Rahmen-Konstruktion (aus einem Dach und den Wandelementen) aufgeklappt und aufgerichtet und mittels Eckstreben zu einem biegefesten Rahmen verbunden. Die Verbindungselemente des Dachs werden auf das nächstfolgende, noch eingeklappte Modul aufgelegt und auf diese Weise automatisch, ohne menschliche Kraft, nach oben befördert. Weitere Leichtbauhalle-Bauelemente (Tore, Fenster, etc.) folgen im Anschluss und werden in den Rohbau eingefügt. Zwischen den einzelnen Leichbauhalle-Wandmodulen werden Abdeckhauben eingesetzt, wodurch eine absolute Regendichtheit gewährleistet werden kann.

Leichtbauhalle – Konstruktion und Baumaterial

Durch die Aneinanderreihung von Einzelmodulen der Leichtbauhalle können Sie Großräume von beliebiger Länge aufbauen. Ein großer Vorteil der Leichtbauhallen besteht darin, dass der Bau komplett aus vorgefertigten Raummodulen vollzogen wird und dadurch keine Materialverluste entstehen, auch wenn Sie die Leichtbauhalle später an einen anderen Standort versetzen, diese umbauen, verkleinern oder erweitern möchten. Bei den meisten Leichtbauhallen wird vorwiegend Aluminium für die Traggerüste verwendet. Das Material ist für seinen geringen Gewicht und zugleich eine hohe Stabilität und Korrosionsbeständigkeit bekannt. Auch feuerverzinkte Stahl-Gerüstkonstruktionen sind im Leichthallenbau sehr verbreitet. Die Dach- und Wandverkleidung erfolgt meistens durch den Einsatz doppelschaliger Wellbleche oder ausgeschäumter Sandwich-Paneelen. Für Fenster und Türen wird stabiler Kunststoff verwendet.

Leichtbauhalle – Zubehör

Bei der Auswahl der Ausstattung der Leichtbauhallen können Sie nach Bedarf wählen, in welcher Anzahl Sie die Schiebetore oder die Rolltore einsetzen möchten. Zur Beleuchtung können Lichtbänder eingebaut werden. Fenster können in beliebiger Menge eingesetzt werden. Für die Beheizung der Leichtbauhalle können Sie aus verschiedenen Varianten auswählen (informieren Sie sich bei dem Anbieter, welche Varianten Ihren Bedürfnissen am besten entsprechen). Auch die verschiedenen Fußbodenmodelle können von den Hallenherstellern an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

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