LED Taschenlampen

LED Taschenlampen sind Weiterentwicklungen der normalen Taschenlampen. Bei den LED Taschenlampen wird das Licht durch Leuchtdioden erzeugt, so dass hier auf Glüh- oder Halogenlampen verzichtet werden kann. Die LED Taschenlampen benötigen für ihren Betrieb des Weiteren nur sehr wenig Energie, wobei es hier LED Taschenlampen gibt, die sogar ohne externe Energieversorgung wie beispielsweise Batterien oder Akkus auskommen.

LED Taschenlampen – Funktionsweise

LED Taschenlampen verfügen nicht wie normale Taschenlampen über kleine Glüh- oder Halogenbirnen, die das Licht beim Einschalten spenden. In den LED Taschenlampen wird das Licht durch eine Lumineszenzdiode erzeugt. Bei dieser Diode handelt es sich um eine Licht emittierende Diode (kurz: LED), welche als ein elektronisches Halbleiter-Bauelement eingesetzt wird. Wird die Lumineszenzdiode mit Energie aus einer Batterie versorgt, strahlt diese Licht ab.

Die Leuchtdioden benötigen hierzu im Gegensatz zu Glühbirnen nur sehr wenig Energie, so dass der Batterieverbrauch bei den LED Taschenlampen deutlich geringer ist als bei den herkömmlichen Taschenlampen. Das so erzeugte Licht allein reicht aber für den Betrieb zur Taschenlampe noch nicht aus, da es sich bei diesem Licht um ein monochromes Licht handelt. Dass heißt, dass hier lediglich nur eine Farbe abgestrahlt wird. Um hier wirklich die gewünschte Wirkung zu erzielen, nämlich die Umgebung hell auszuleuchten, wird in der Regel weißes Licht benötigt. Das weiße Licht besteht aber aus einer Mischung mehrerer Farben. Für die Mischung der Farben und zur Erreichung des weißen Lichts wird nun die Leuchtdiode mit einer zweiten oder auch dritten Farbschicht überzogen. Wie weiß, bzw. wie rein das weiße Licht letztendlich von der LED Taschenlampe abgestrahlt wird, hängt demnach auch von dem Mischungsverhältnis ab.

LED Taschenlampen – Schüttellampen

Es gibt aber auch LED Taschenlampen, die ohne Batterien auskommen. Diese LED Taschenlampen sind auch unter dem Namen Schüttellampen bekannt. Ihre Namen haben diese LED Taschenlampen bekommen, da diese vor dem Gebrauch etwa eine halbe Minute lang geschüttelt werden müssen, um die zum Leuchten notwendige Energie zu erhalten. Sie funktionieren auf der Basis der Induktion. Beim Schütteln kommt ein Magnet in Bewegung, der sich in einer Spule befindet. Durch diese Bewegung Energie, die zwischengespeichert wird. Diese Energie reicht aus, um die Leuchtdiode für eine gewisse Zeit zum Abstrahlen von Licht zu bringen. Zwar ist hier die Leuchtzeit begrenzt, doch genügt ein kurzes Schütteln und die LED Taschenlampe beginnt wieder zur leuchten.

LED Taschenlampen – Vorteile

LED Taschenlampen benötigen nur sehr wenig Energie, um Licht erzeugen zu können. So sind LED Taschenlampen, die Batterien benötigen, auch dann funktionsfähig, wenn die Batterie fast leer sein sollte. Bei Taschenlampen, welche mit Glüh- oder Halogenlampen betrieben werden, würden die Lampen hier nur noch schwach aufleuchten.

Ein weiterer Vorteil der LED Taschenlampen ist, dass diese auch im Gebrauch sehr robust sind. So verfügen sie über eine sehr hohe Stoßfestigkeit. Die Leuchtdioden selbst sind des Weiteren sehr langlebig, so dass LED Taschenlampen auch gerne von Forschern eingesetzt werden.

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