Santa Maria Navarrese

Santa Maria Navarrese liegt an der Ostküste Sardiniens am Golfo di Arbatax. Santa Maria Navarrese ist ein kleiner Ort, der seinen Namen der Tochter des Königs von Navarra zu verdanken hat, die hier im 11. Jahrhundert eine kleine Kirche für ihre Errettung bauen ließ.

Santa Maria Navarrese hat neben dieser kleinen Kirche noch einen schönen Park zu bieten, in dem wohl mit die ältesten Olivenbäume Europas stehen.

Aber Anziehungspunkt für die Touristen ist Santa Maria Navarrese vor allem wegen seiner Lage geworden. Das Städtchen liegt direkt am Schnittpunkt der Steilküste des Golfs von Orosei an den Hängen des Supramonte und den langen Sandstränden des Ogliastra-Gebiets, die direkt an der Küste von Santa Maria Navarrese beginnen.
Kirche

Wenn Ihr die kleine Kirche in Santa Maria Navarrese besuchen möchtet, so solltet Ihr euch kein monumentales Gebäude vorstellen. Die Kirche ist lediglich ein kleines weißes Haus mit einem Holzdach, ohne großen Glockenturm oder ähnliches. Aber vielleicht macht gerade das ihren besonderen Reiz aus.
Park

Der Park liegt mitten von Santa Maria Navarrese und hat nicht nur saftige grüne Wiesen, sondern die eigentliche Attraktion des Parks sind die Olivenbäume. Teilweise betragen die Umfänge der Stämme mehrere Meter. Das Alter der Bäume wird auf mehr als 1.000 Jahre geschätzt.
Strände und Buchten

Bei Santa Maria Navarrese beginnt ein schöner 6 km langer Sandstrand, an dem Ihr auch immer wieder schattige Plätzchen finden könnt. Wenn Ihr euch ein Boot dort mietet und in entgegen gesetzter Richtung fahrt, könnt Ihr an den Klippen zwar nicht gerade einsame, dafür aber teils traumhafte Buchten finden.

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