Trampolin

Trampolin springen ist einer der gesÜndesten Sportarten. Wenn Sie Über ein eigenes Trampolin nachdenken, erfahren Sie hier welche Arten von Trampolins es gibt, welche Aufstellorte fÜr ein Trampolin geeignet sind auf was Sie hinsichtlich Sicherheit bei einem Trampolin achten sollten.

Trampolin – Allgemeines

Bei der Auswahl des richtigen Trampolins ist es wichtig, auf gute Qualität zu achten. Ein Trampolin besteht aus vier Teilen: Den Standfüßen, dem Rahmen, den Federn und der Sprungmatte. Das Trampolinspringen an sich stellt eine hohe Herausforderung an das für die Herstellung eines Trampolins verwendeten Materials dar. Die Verletzungsgefahr beim Bruch einer Feder oder des Rahmens ist sehr hoch.

Trampolin – Modelle

Die im Handel angebotenen Trampoline für den Hausgebrauch sind in zwei Gruppen unterteilt, in die Ausführungen für das Hausinnere sowie für den Garten- bzw. Außenbereich.

Für den Außenbereich kommt es natürlich insbesondere darauf an, ob das Material auch wetterbeständig ist. Eine zusätzliche Abdeckplane schützt die Sprungmatte zusätzlich vor Nässe und Schmutz und extremer UV-Strahlung. Diese Trampoline sind größer dimensioniert. Ein durchschnittliches Trampolin für den Außenbereich hat einen Durchmesser von circa 4 Metern.
Bei den Trampolinen für den Innenbereich ist der Durchmesser deutlich kleiner bemessen. Er liegt hier bei plus/minus 100 cm. Bei diesen kleineren Trampolinen ist es auch sehr wichtig darauf zu achten, für welches Höchstgewicht des Springers dieses Turngerät zugelassen ist. Spezielle und leichte Trampoline für Kinder beispielsweise dürfen nur von Springern bis ca. 70 kg Gesamtgewicht benutzt werden.
Je belastungsfähiger ein Trampolin ist, desto robuster ist auch dessen Verarbeitung. Der Rahmen ist stabiler gearbeitet und die Federn, die die Sprungmatte mit dem Rahmen verbinden, sind je nach Gewichtszulassung stärker oder schwächer gehalten. Bei einem Gewicht des Springers von über 100 kg kommen gar Spezialfendern zum Einsatz.
Das für den Einsatz im Innenraum gedachte kleine Trampolin sollte über mindestens sechs Standfüße verfügen, um ein Umkippen während der Benutzung zu vermeiden. Das für den Außenbereich größere Trampolin sollte selbstverständlich dementsprechend mehr Standfüße haben.
Die Qualität der Sprungmatte selbst ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Eine optimale Sicherheit finden Sie hier, wenn diese vielfach vernäht wurde.

Trampolin – zusätzliche Entscheidungshilfen

Achten Sie vor dem Kauf darauf, ob Sie für Ihr Wunschmodell auch im Falle eines Defektes Ersatzteile erhalten. Einige Händler haben, wenn auch nicht immer direkt vor Ort, Verbindungen zu Reparaturwerkstätten, die neben der Schadensbehebung auch Nachrüstungen vornehmen können.
Ob das von Ihnen ausgewählte Trampolin auch wirklich den erforderlichen Sicherheitsstandards entspricht, sehen Sie am aufgebrachten TÜV und GS-Siegel. Fehlt dies, ist Vorsicht geboten.

Trampolin – Vorsichtsmaßnahmen

Achten Sie vor der ersten Benutzung eines Trampolins im Innenbereich auf eine ausreichende Deckenhöhe. Die meisten Geräte wurde so konzipiert, dass eine Raumhöhe von ca. 240 cm als ausreichend angegeben wird.
Um optimal springen zu können, sollte immer nur eine Person das Trampolin benutzen.

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