Sternentaufe

Eine Sternentaufe ist ein ganz besonderes Erlebnis. Lesen Sie hier was man genau unter einer Sternentaufe versteht, wie eine solche Sternentaufe funktioniert und was Sie generell wissen sollten über die Sternentaufe.

Sternentaufe

Warum nicht mal zu den Sternen greifen? Auf der Suche nach einem ganz besonderen, einem romantischen und einfallsreichen Geschenk kann eine Sternentaufe die Lösung sein!

Sternentaufe – Was ist eine Sterntaufe?

Das Prinzip der Sternentaufe ist einfach: Nicht zu zählen sind die Sterne im All und nur die wenigsten tragen einen Namen wie der Polarstern oder die Sterne des Kleinen Bären. Hier setzt die Sterntaufe an: Wer eine Sternentaufe durchführen möchte, gibt einem Stern den Namen seiner Wahl, lässt diese Taufe in der Datenbank einer amerikanischen Gesellschaft dokumentieren und erhält hierüber zum Beispiel eine schriftliche Bestätigung der Sternentaufe. Besitzer des Sterns ist er durch die Sternentaufe allerdings nicht.

Die Sternentaufe ist eine hübsche Idee und muss nicht verbissen ernst genommen werden, geht es doch bei der Sternentaufe eher darum, auf der Erde Herz zu zeigen, als außerirdische Gebiete in Besitz zu nehmen. Und so können sich Verliebte inzwischen eine Sternentaufe schenken und damit auf originelle und unvergessliche Weise „Ich liebe dich“ sagen. Auch als Geschenk zum Geburtstag, zu einem runden Jubiläum, zur Geburt oder zur Hochzeit ist eine Sternentaufe eine nette Überraschung. Sogar Firmen haben ihren Firmennamen schon mit einer Sternentaufe an den Himmel geschrieben.

Sternentaufe – Details

Sie dürfen die Sternentaufe nutzen, um dem Stern einen beliebigen Namen zu geben. Die Länge des Namens ist zwar begrenzt – was wohl an der Begrenzung des Datenbankeintrags liegen könnte – doch für den Namen eines Paares oder eines geliebten Menschen reichen die üblichen 30 Zeichen in den meisten Fällen aus. In einem wissenschaftlichen Verzeichnis werden Sie Ihre Sternentaufe allerdings nicht verzeichnet finden.

Es gibt allerdings keine Garantie, dass Sie den in der Sternentaufe getauften Stern jemals sehen. Dass er existiert, soll aber sichergestellt werden. Eben so, wie sicher sein soll, dass jeder Stern nur eine einzige Sternentaufe erfährt.

Und so wird der Stern bei der Sternentaufe identifiziert: Die Lage des Sterns wird durch die astronomischen Koordinaten bestimmt. Das funktioniert ähnlich wie die Ortsbestimmung von Orten auf der Erde durch Längen- und Breitengrade.

Sternentaufe – Wie verschenkt man eine Sternentaufe?

Bei den meisten Sternentaufen ist eine Urkunde über die Sternentaufe und eine Sternenkarte im Preis enthalten. Teilweise werden zur Sternentaufe ergänzend noch wissenschaftliche Informationen, ein Buch, ein Poster oder ein Foto des Sterns angeboten, die nicht immer im Preis der Sternentaufe enthalten sind. So können Sie sich Ihre persönliche Kombination zusammenstellen, um die Sternentaufe in attraktiver Form zu überreichen.

Sternentaufe – So vergleicht man die Angebote

Man muss schon genau vergleichen, um die passende Sternentaufe zu finden. Den Sternennamen sollten Sie sich auf alle Fälle selber aussuchen dürfen. Bei manchen Anbietern können Ihre Zertifikate auch mit einer persönlichen Widmung ergänzen. Andere Anbieter der Sternentaufe ermöglichen ihren Kunden zu wählen, in welchem Sternbild der getaufte Stern liegen soll. Es gibt aber auch Anbieter für die Sternentaufe, bei denen man keinen Einfluss auf die Lage des Sterns hat.

Unterschiedlich ist auch die Größe des Sterns bei den verschiedenen Anbietern der Sternentaufe. In den meisten Fällen sind die Sterne nur unter den besten Bedingungen und nicht ohne Hilfsmittel am Himmel zu sehen. Es gibt aber auch Sternentaufen, bei denen die Sterne mit dem bloßen Auge sichtbar sein sollen. Der Unterschied ist nicht zuletzt eine Frage des Preises. Und auch bei einer so romantischen Angelegenheit wie einer Sternentaufe sollten Sie darauf achten, dass man Ihnen ein angemessenes Rückgaberecht einräumt. Schauen Sie sich also gut um, denn Sternentaufe ist nicht gleich Sternentaufe!

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