Folienbeschriftung

Folienbeschriftungen sind ein optimales Werbemittel, denn mit einer Folienbeschriftung lassen sich alle glatten Freiflächen sinnvoll und dekorativ nutzen. Vor allem aber können Folienbeschriftungen individuell geplant und daher vielfältig gestaltet werden.

Vor der Bestellung

Schon vor der Bestellung sollte man sich darüber im Klaren sein, auf welchem Untergrund die Folie angebracht werden soll. Für ein Auto benötigt man eine Folie, die auch für gewölbte Flächen geeignet ist.

Basis Ihrer Planung muss die Größe und Form der zur Verfügung stehenden Fläche sein. Messen Sie genau, damit Sie sich später nicht über falsche Maße ärgern müssen, und bedenken Sie auch, dass die Folienbeschriftung besser zur Geltung kommt, wenn rundherum ausreichend leerer Platz bleibt.

Wie werden die Daten angeliefert?

Im Internet finden Sie Hersteller, die Tools bereitstellen, mit denen Folienbeschriftungen online entworfen und geordert werden können: einfach Text eingeben, Farbe und Schrift wählen und schon ist die Sache erledigt. Besonders für Privatpersonen, die einen individuellen Schriftzug für Ihren Wagen wünschen, ist dies praktisch.

Professionelle Nutzer von Folienbeschriftungen werden es vorziehen, Ihren Entwurf digital an den Hersteller zu liefern oder ihn sogar von einer Werbeagentur fertigen lassen. Optimal ist die Lieferung der Vorlage als Vektorgrafik.

Die Qualität der Folie

Folienbeschriftungen sind selbstklebend, sie sollten lichtecht sowie hitzebeständig sein und, wenn sie auf Autos angebracht werden, auch den Belastungen einer Waschstraße standhalten.

Wichtig ist, dass die Folie ganz leicht wieder entfernt werden kann. Wenn das Auto verkauft werden sollte, bringt ein rückstandsfreies Entfernen der Folie manchmal sogar einen finanziellen Vorteil, denn ohne Folie verkauft sich ein Gebrauchtwagen bestimmt besser. Auch von Schaufenstern muss bei einer neuen Dekoration die Folie schnell und ohne Rückstände wieder entfernt werden können.

Informieren Sie sich beim Händler, wie lange die Folie hält. Mehrere Jahre sind keine ungewöhnliche lange Lebensdauer. Manche Anbieter sprechen sogar von einer Lebensdauer von bis zu sieben Jahren.

So wird die Folie geliefert

Eine Folienbeschriftung besteht normalerweise aus einzelnen Buchstaben. Damit sie die Buchstaben im richtigen Abstand aufbringen können, werden die einzelnen Elemente auf einer Trägerfolie geliefert. Bunte Folienbeschriftungen werden nach Farben getrennt zugeschnitten und zur Montage zusammengefügt. Das hat den Vorteil, dass der Hintergrund zwischen den einzelnen Buchstaben nicht beeinträchtigt wird. Bei Fensterbeschriftungen ist das ganz besonders sinnvoll.

Für welche Flächen sind Folien geeignet?

Folienbeschriftungen können auf verschiedenen Untergründen angebracht werden. Die Hauptsache ist, dass der Untergrund glatt und sauber ist.

  • Kraftfahrzeuge
  • Boote
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Glas, Schaufenster
  • Leuchtkästen
  • Motorräder, Fahrräder
  • Kunststoffflächen

So wird die Folie geklebt

Die eigentliche Folie wird auf einer Übertragungsfolie geliefert. Ein Rakel, das ist ein Kunststoffspatel, hilft Ihnen, die Folien von der Montagefolie auf das Auto oder die Schaufensterscheibe zu übertragen. Zuvor sollte der Untergrund gründlich gereinigt werden. Achten Sie darauf, dass unter der Folienbeschriftung keine Luftblasen eingeschlossen werden. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann unter Unständen auch die Haltbarkeit der Folie beeinträchtigen. Lesen Sie die Montageanleitung ganz genau, bevor Sie mit der Arbeit starten.

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