Wechseljahre

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Wechseljahre.


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Resi:: Hallo, eigentlich wollte ich mich in meinem Bericht kurz fassen aber vielleicht ist es ja auch tröstlich für andere ausserdem brauche ich auch mal Trost. Im Moment rast mein Herz wie verrückt, die Ohren rauschen und eben habe ich mir das Hormonpflaster weggenommen weil ich denke es ist zu viel, das hate ich vom Gel auch. Eigentlich sollte es mir helfen bis mein neues Medikament kommt. Meine Freunde denken ich lebe zu einsam im Ausland, oder mir fehlt die Arbeit. Ich wäre die meiste Zeit arbeitsunfähig so wie ich mich fühle. Die Beschwerden sind so vielfältig, jeden Tag was anderes und dann die typischen Beschwerden dazu. Das bin nicht mehr ich und mein Mann versteht mich natürlich auch nicht. Wie denn ich verstehe mich ja selbst nicht. trotzdem möchte ich nicht aufgeben, irgendwann finde ich das passende für mich und es ist ja nicht für immer.Ich fühle mit Euch und wünsche euch ein schönes Wochenende.
Resi:: Hallo zusammen, ich bin 50 Jahre und mitten in den Wechseljahren. 2005 habe ich die Gebärmutter entfernt bekommen und ein Jahr später die ersten Anzeichen. Seit Herbst 2008 ist es heftig. Zuerst hat man mich auf Depressionen behandelt, die Psychologien sagte nach einigen Sitzungen es wären die Wechseljahre. Die Gynäkologin hat gleich ohne Blutabnahme Östrogen verschrieben. Hitze, Schlaflosigkeit und Herzrasen wurden besser, Psyche, Muskelschmerzen und Erschöpfung nicht. Nach einigen Versuchen habe ich ein Kombipräparat bekommen Femoston Conti, damit wurde auch das etwas besser. Die Beschwerden kamen nicht mehr so häufig. Im letzten Jahr hate ich monatelang kaum Probleme, dann im Herbst der Absturz. Alles kam wieder, Dann bin ich zu einem Endokrinologen und der Hormontest hat ergeben das meine Werte trotz Pille vollkommen unausgeglichen sind. Seitdem leide ich fürchterlich. Erst Gel, dann Pflaster alles nichts. Jetzt bin ich bei einem Hormonspezialisten für bioidentische Hormone. Könnt Euch da mal reinlesen unter www.hormom-netzwerk.de. Der Arzt ist super lieb und meint man bekommt das hin aber es dauert eine Weile mit der Umstellung. Das Medikament wird hergestellt für mich und ich bekomme es in 10 Tagen. Habe schon unsummen ausgegeben für Heilpraktiker und Zusatzmittel. Dabei wohne ich seit 5 Jahren mit meinem Mann in den schweizer Bergen und muß nicht mehr arbeiten. Alles könnte super sein, statt dessen leidet meine Ehe unter den Belastungen, zum Glück habe ich einen alten Hund der Gassi muß, da muß auch ich raus. Eigentlich bin ich eine Powerfrau die viel Sport macht,jetzt habe ich noch eine Stirnhöhlenentzündung, da meint man das Ende naht. Ich hoffe jetzt auf die neuen hormone, vielleicht hilft es ja einem von Euch oder jemand hat schon Erfahrungen damit.
Sonja: Hallo, ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin 50 Jahre und inmitten der Wechseljahren und finde das alles andere als lustig. Ich habe meine Ernährung auf Grund eines Knieproblemes umgestellt und als Begleiterscheinung 16 kg in 7 Monaten abgenommen.Das zu dem Thema in den Wechseljahren abnehmen das ist schier unmöglich. Ab und zu stolpert mein Herz was mich in Angst und Schrecken versetzt und eine Art Panik auslöst. Ein EKG war ohne Befund. Ich bin von Haus aus ein positiv denkender Mensch, dem das Alter egal ist, jedoch momentan fühle ich mich eher wie eine 80 jährige Frau, müde, kalt ect. Ich habe mir Nachtkerzenölkapseln und Yamswurzelcreme gekauft und hoffe damit meine Beschwerden zu lindern, Hat jemand von Euch Erfahrung damit ? Liebe Grüsse
Christiane: Oh, habe jetzt gelesen, dass hier einige meinten, dass für die Hormonselbsthilfe bzw. Censa Werbung gemacht wird. Dazu möchte ich sagen, dies ist nun mal die einzige Institution in dieser Art in Deutschland, die sich mit dieser Thematik so intensiv und alleinig beschäftigt und inzwischen auch richtig Wissen angehäuft hat. Und ich persönlich bin dafür sehr dankbar, weil ich dort viel gelernt habe. Aber es gibt natürlich gerade für das Cortisol Profil auch andere Labore wie z.B. ganzimmun.
Christiane: Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber Panikattacken in der Nacht und Aufwachen damit kann durch eine völlig geschwächte Nebennierenrinde passieren. Bei zuwenig Cortisol in der Nacht, sinkt der Herzschlag immer mehr und das Aufschrecken ist quasi ein Notmechanismus. Da wäre es sinnvoll ein Cortisol Tagesprofil zu machen (z.B. bei Censa) zur Diagnostik und dann die Nebennierenrinde zu stärken durch geeignete Mittel. Ein gutes Buch dazu auch: "Nebennierenunterfunktion: Stress stört die Hormon-Balance" von J.Strienz.
Simone: Hallo Anonymous, mir hat Misteltinktur geholfen.2xtägl.10Tr. wirkt Wunder.
Simone: Hallo Anonymous, kann deine Situation sehr gut nachvollziehen. Mir ging es genauso! Mein Apotheker hat mir Misteltintur empfohlen und bin damit sehr zufrieden. Morgens und Abends 10 Tr. mit Wasser eingenommen und das schlimme Herzrasen ist wie weggeblasen.Ein paar Tage Geduld musst du schon aufbringen, von heute auf morgen wird sich nichts ändern.Nach einigen Tagen , vielleicht auch Wochen wird sich der Erfolg einstellen. Einfach ausprobieren und viel Erfolg damit.
Anonymous: hallo ihr lieben.bin 48 jahre,und habe es erst seid kurzen mitten in der nacht wache ich auf und bekomme herzrasen.was dann nach einigen min wieder nach lässt.war auch schon einmal der notdienst da sie hatten bei mir ekg gemacht,mein blutdruck war 175/40 ,aber es wäre alles in ordung,da der bludruck dann sich langsam wieder normaliesiert hat.die nächste nacht dann konnte ich wieder durch schlafen.und diese nacht war es wieder.wenn die herzrasen anfangen,denke ich immer,halt du musst ruhig bleiben und keine panik machen.wer hat das auch von euch und was hilft dagegen wielange oder wann geht so etwas wieder vorbei.auf eine antwort wäre ich sehr dankbar.lg iris
Anonymous: ich danke dir auch vom ganzen herzen.lg moni
Brigitta: Möglicherweise schwanger? Sorry. Aber ich gehe schon davon aus, dass du diese Möglichkeit als erstes abklärst. Also wenn ja, herzlichen Glückwunsch! Liebe Grüße
Anonymous: sorry das danke schön sollte nicht an biggi sondern an brigitta gehn.lg
Anonymous: hallo biggi! danke für deine antwort,sie war mir sehrsehr hilfreich.aber kann es nicht durchaus sein das man vlt. schwanger sein könnte?denn es sind ähnliche symbtome.
Brigitta: Könnte durchaus sein, dass eure (Biggi, Anonymus) Beschwerden mit dem Beginn der Wechseljahre zusammenhängen. Viele Frauen schildern diese urplötzliche gravierende Verschlechterung des Allgemeinzustandes, quasi über Nacht. Leider kenne ich das auch. Der ganze Körper und die Psyche können betroffen sein. Aber beruhigt Euch, in allen mir bekannten Fällen verschwand dieser elende Zustand erst mal wieder. Ist also nicht von Dauer, allerdings, das darf man nicht verschweigen, wird sich dieser Wechsel(!) noch mehrmals wiederholen, bis sich ein veränderter, relativ stabibler neuer Hormonspiegel gebildet hat. Wichtig für Euch ist es jetzt ruhig zu bleiben, versucht euch zu entspannen, auch wenn es richtig rumort in Euch und sucht erst mal nach Möglichkeiten, die Symptome zu lindern (bzw. abzuklären - damit sich da auch nicht was Ernstes zusammenbraut). Vertraut den Botschaften Eures Körpers und den inneren Impulsen. Viele Beschwerden werden m.E. durch die (hormonell bedingte) veränderte Verstoffwechselung der Nahrung ausgelöst, was Mangelzustände oder Unvertäglichkeiten auslösen und verschiedenste Beschwerden erzeugen kann. Ich hatte sehr viele, z.T. furchtbare Symptome (Schilderungen weiter unten), die Ärzte verharmlosten mein Leiden, gaben mir falsche Diagnosen und Verordnungen, waren oftmals ratlos, was zu einer unerfreulichen Verschleppung des Heilungsprozesses führte. Heute habe ich keine der damaligen Beschwerden mehr, fühle mich zwar z.T. sehr verändert und manchmal schwächlich, was mich aber in keinster Weise darin einschränkt, mein Leben so zu leben wie ich es jetzt möchte. Kopf hoch Ihr beiden, Ihr schafft das auch. Liebe Grüße, auch an alle anderen, die sie annehmen möchten.
Anonymous: noch etwas,meine regel sind schon zwei wochen überfällig...habe sie sonst immer regelmässig bekommen.ich werde im nov 48 jahre.
Anonymous: die gleichen symtome habe ich eben auch,vlt kann uns jemand eine antwortdarauf geben.magenschmerzen ziehen im unterleib und übelkeit.wobei ich vor meiner regel nie solche symtome hatte,lg moni
biggi: wer hat die gleichen synthome , mir is seit 3 wochen schlecht ,ziehen im unterleib ,oberbauch ,rückenschmerzen , hungergefühl ,schwankungen ,kreisslaug ,launisch , ich gehe ständig zu ärzten ,ich bitte um rückantwort
Kelly: Fortsetzung: Und doch frage ich mich: "Wann hört das endlich auf?" Meine Erfahrung war also, dass durch die Sterilisation 2001 sehr bald die Blutungen ausblieben u. die WJ sehr zeitig anfingen (das bestätigte auch meine Gyn.) u. diese sich nun seit 2006 mit starken Symptomen hinziehen. Ich hoffe ich konnte einigen Frauen mit meinem Bericht etwas helfen. Ich wünsche Euch allen, dass Ihr Eure WJ gut in den Griff bekommt, bzw. es schafft es zu akzeptieren (was für mich nicht so einfach war). LG
Kelly: Fortsetzung: Krill Omega Red Oil ist aber nicht billig. Man findet auch andere Präperate in dieser Richtung. Dann gibt es noch FEMAplus 125 Stück für 35 €, was eine meiner Freundinnen nimmt u. für sich gute Erfahrung gemacht hat, oder Alsiroyal-Klima-Aktiv-Kapseln, etc. Alles auf pflanzlicher Basis. Eine gute Freundin ist Homöopathin, die mich ganz neutral auch beraten hat. Also, ich will damit sagen, dass jeder seine WJ wohl anders "austragen" muss (auch erblich bedingt, ich meiner Mutter ähnlich) u. austesten muss, was ihm hilft / gut tut u. wo der Geldbeutel mitmacht. Auch ich mußte erst eine gewisse Scheu überwinden u. meine Meinung: "Privatproblem!!" ändern. Ich bin inzwischen dem Thema offener u. "experimentierfreudiger" geworden. Fortstg
Kelly: Fortsetzung: Ich habe mich zwar Jahre vorher schon erkundigt u. belesen, was die WJ betraf, weil ich von meiner Mutti schon einiges mitbekommen hatte, aber mit den nichtverträglichen Hormonen bzw. es war für mich ein "Dämpfer", habe ich angefangen für mich andere Wege zu finden, Alternativen zu finden: - so machte ich die Erfahrung, wenn Hitze aufkam, konnte ich dies besänftigen, wenn ich sofort etwas kaltes trank; - in der Zeit wo ich meine Blutungen hätte haben müssen, waren die WJ-Beschwerden stärker, auch wenn ich nach einer längeren Pause "mal wieder" Sex hatte (man weckte schlafende Hunde); - ich habe Krill Omega Red Oil ausprobiert bzw. nehme ich heute noch (seitdem habe ich mein Herzstolpern, meine Depressionen, Konochen- u. Gelenkschmerzen in den Griff bekommen); Fortsetzg.
Kelly: Hallo, liebe Leidensgenossinnen, auch ich habe einige Zeit Eure Berichte verfolgt bzw. gelesen. Es war u. ist sehr interessant zu lesen, dass auch Ihr so manche Hürde nehmen u. Erfahrungen machen mußtet. Und es wird wieder einmal bestätigt, dass es zwar ein Thema -was alle Frauen betrifft- ist, aber jede Frau / Körper / Organismus anders ist, -reagiert: Ich habe mich nach gesundheitlichen Problemen u. nach anraten meiner Frauenärztin, aber auch aus Kostengründen (ich wurde mit 31J. Witwe u. alleinerziehend mit 3 Kindern u. für so manche Frau sind monatlich ab 20€ für die Pille "viel Geld") 2001 / 36jährig sterilisieren lassen. Schon ca. 18 Monate später bekam ich keine Blutungen mehr. Nach einem erneuten Schicksalsschlag Ende 2005 kippte ich (sonst eine Frau die immer mit anpackte u. alleine organisierte, etc.) gesundheitlich völlig ab (absolut keine Kraft mehr, ich stand völlig neben mir, später Depressionen, etc.). Seitdem habe ich auch nie mehr zu meinen ursprünglichen Kräften zurückgefunden. Es gab Zeiten, dass ich selbst sagte: "Das bin ich nicht." Richtige WJ-Sympthome zeigten sich erst im Herbst 2006: geplähter Bauch, Hitzewallungen, ganz plötzliche Schweißausbrüche so dass mir der Schweiß runterlief, etc.. Meine damalige Gyn. kam gleich mit Hormongaben, die mir nicht halfen u. ich später abbrach. (Fortsetzg.)
Nickel: Nachtrag für Helga: Danke für den Tip mit den Schüssler-Salzen. Ich werde mal in meiner Apotheke nachfragen, die führen so was. Liebe Grüße Nickel
Nickel: Liebe Helga, herzlichen Dank für Deine beruhigenden Worte. Ich wäre ja wirklich froh, wenn es die Wechseljahre wären. Nichts ist schlimmer für mich, als wenn ich so gar nicht weiß, was los ist. Mich hat nur gewundert, dass diese Beschwerden so schlagartig kommen. Ich hätte mit einem eher schleichenden Beginn der Wechseljahre gerechnet. Jedenfalls gehe ich am Do zu meinem Gyn. zum Blutabnehmen und dann werde ich ja sehen, wie mein Hormonspiegel aussieht. Seitdem ich gestern nochmal bei einem richtigen Kardiologen war und der mir bestätigt hat, dass Herz und Kreislauf i.O. seien, geht es mir auch wieder besser. (Die Angst und somit Pstyche spielen da auch ganz schönn mit). Wenn ich merke, dass mein Herz wieder anfängt zu muckern oder ich so aufgeregt werde versuche ich es zu ignorieren und sage mir, dass ich ja nichts hätte. Zumindest bis heute hats geholfen und geschlafen habe ich auch endlich mal wieder gut. Liebe Grüße von Nickel
Helga 62: Hallo Nickel, ich habe schon Jahre vor der Menopause immer wieder diese Herzklopfanfälle bekommen und generell einen höheren Ruhepuls(80-85) bekommen. Jetzt sind es 3 Jahre nach meiner letzten Blutung und ich habe immer wieder mit höherem Puls zu tun, wobei ich aber bemerkt habe, daß mein Ruhepuls sich wieder langsam runter reguliert.Auch das Vibrieren und die Unruhe im Oberkörper ist ein Wechseljahrssymptom. Schüssler Salz Nr. 5(ca 6 Stück im Abstand von ein paar Minuten gelutscht) hilft mir, Oxacant sedativ(Pflanzlich) ist auch gut für diese Herzunruhe. Alles Gute. Helga
Nickel: Hallo Ihr Lieben, mit Interesse verfolge ich seit einigen Tagen (natürlich aus gutem Grund..) Eure Beiträge. Ich bin 45, habe 3 tolle Kinder (6,8,10) arbeite nicht und es ging mir bis vor 2 Wochen richtig gut. Seit dem plagen mich Herzstolpern (vor allem im Liegen), Herzrasen plötzlich in der Nacht, nun tagsüber auch ein permanent aufgeregtes Gefühl in der Herzgegend, wie so ein Vibrieren. Ich lag 2 Tage damit im KH - alles wurde untersucht, Herz, Blut, Lunge, Magen, Schilddrüse - NICHTS. Ich solle keine Angst haben, ich hätte nichts. Ich komme zu Hause keine Treppe mehr hoch, ohne, dass mein Herz schlägt wie nach dem Jogging. Bin gestern abend mal ins Einkaufszentrum für eine Stunde langsam Bummeln gefahren. Nachts gings mir dann wieder so schlecht, dass ich fast wieder 112 gewählt hätte. Sollten das wirklich WJ-Beschwerden sein? Eskommt mir so sehr herzlastig vor... Liebe Grüße Nickel
Kerstin(47): Ich hab da mal ne frage,ich bekomme seit Januar meine Tage nicht mehr.mein arzt hat mir"Gynokadin"erschrieben!Ich komme da super mit klar! jetzt meine Frage:Muß ich noch verhüten? Wär gut wenn mir da jemand helfen könnte!!!
thyra: hallo brigitta, danke für deine nette Antwort. ich war im urlaub, daher anworte ich erst jetzt. es ist wohltuend, was du schreibst und ich fühle mich sehr verbunden mit dir, denn was du über weisheit und gefühle schreibst kann ich auch bei mir feststellen. ich fühle oftmals eine tiefe zufriedenheit, ein friedliches glücksgefühl und innnere ausgeglichenheit trotz der vielen Beschwernissen, die ich so habe. Auch fühle ich viel besser, was mir gut tut und welches meine Bedürfnisse sind. Sicher ist Sex eine schöne Sache, sehr schön sogar, aber vergänglich. wir haben jetzt andere aufgaben zu erfüllen und unsere weisheit weiterzutragen. die liebe und den frieden unter den Menschen zu fördern, beispielsweise. ich spüre eine starke verbundenheit zu den frauen, die ihre weiblichkeit ausleben in den wj. die sich nicht mit sport und diäten quälen, sondern das leben genießen und die jugend mit grazie hinter sich lassen. ich schaue mit freude auf die jungen leute und gönne ihnen ihren straffen körper, ihre fitness und ihre lust. nur wenn ich mich im spiegel sehe, werde ich manchmal traurig. abe fühlen tue ich mich wirklich gut, weder dick noch behäbig. ich weiß, dass mein körper oder meine seele ein bißchen speck brauchen. essen ist schon oft ein seelentröster gegen die plötzlichen ängste und wallungen usw. Jetzt ist es eben so und wenn ich wieder in eine stabilere lage komme, wird das essen vielleicht nicht mehr so viel raum einnehmen. seit dem urlaub schlafe ich wieder besser. trotzdem würde ich gerne wissen, welches tryptopan deine freundin nimmt. es gibt da soviel im angebot, ein tipp wäre da hilfreich. Vielen dank für deine unterstützung und auch ein dankeschön dafür, dass es diese seite gibt. sie war mir schon oft ein tröster in der not und ein licht am horizont, wenn ich mal wieder ganz verzweifelt war. und dadurch kann ich auch vertrauen, dass es immer irgendwo etwas gibt, was einem hilft. liebe grüße an alle und besonders an dich brigitta.
Anonymous: hallo Brigitta! ich danke dir recht herzlich für deine antwort.ich wünsche ir auch alles alles gute!LG Iris
Brigitta: Hallo A., Rückenschmerzen WJ-Symptom?, nach meiner Erfahrung ja, ja, ja. Allerdings wars bei mir "nur" ein Sekundärsymptom. So wie man vielleicht Rückenschmerzen währund der Periode kennt. Da ist es angeblich auch so, dass die Hormone, die die Mens auslösen, die Struktur des Muskel- und Bindegewebes verändern. Mit dem Ende der Mens in den WJ beginnt ja auch eine strukurelle Veränderung im Muskel-/Binde-/Knochengewebe, dazu der Muskelabbau....... Weiter unten findest du massenhaft Erfahrungsberichte mit genauen Beschreibungen und Behandlungsmethoden, die dir helfen könnten. Alles Gute.
Anonymous: hallöchen ihr lieben damen: kann mir einer sagen ob rücken und nacken schmerzen mit den wechseljahren zusammen hängt?wäre euch sehr dankbar wenn mir eine von euch eine antwort darauf geben könnte. lg moni
Brigitta: Vielen Dank Thyra für deine lieben Worte. Das mit den Krämpfen beim Aufwachen kenne ich auch. Momentan habe ich keine, doch - ich weiß nicht, woran es liegt - plötzlich tauchen sie wieder für einige bis viele Tage auf, beunruhigen mich sonderbarer Weise aber nicht. Sie überfallen mich quasi über Nacht mit dem Aufwachen und dauern jeweils ca. 10 Sek. Es ist so ein unangenehmes krampfartiges Ziehen am ganzen Körper, vielleicht hängt es mit dem Einschiessen des Aufwachhormons zusammen, welches m.E. auch für das häufige nächtliche Aufwachen verantwortlich ist. Schlafen kann ich gottseidank relativ gut, deshalb habe ich auch keine Erfahrung mit Schlafmitteln, Melantonin und Tryptophan und bin auch diesen Krämpfen bisher nicht weiter nachgegangen. Allerdings nimmt eine Freundin seit mindestens 15 Jahren L-Tryptophan. Sie war immer anfällig für depressive Stimmungen und hat auf Anraten eines Arztes damit begonnen (sie war noch nicht 40 und hatte auch noch keine WJ-Symptome). Bis heute schwört sie auf die Wirkung: stimmungsaufhellend, tiefer Schlaf, entspannend. Ob die Hormone, die sie auch schon lange dazu einnimmt die Wirkung beeinflussen, ist mir nicht bekannt. Sie fühlt sich jedenfalls pudelwohl, ist aktiv und hat viel psychische Kraft. Probier es doch mal aus, deine Erfahrung würde uns sicher allen helfen. Liebe Thyra, ich kann mich gut in dich hineinversetzen und spüren, wie du dich fühlst. Gerne würde ich dich in den Arm nehmen und dir Mut machen, denn nachwievor glaube ich, dass für jede von uns irgendwo da draussen das oder die Heilmittel warten, die zumindest in kleinen Schrittchen unsere Metamorphose erleichtern. Unsere Generation leistet Pionierarbeit - vielleicht vorbereitend für die Wissenschaft, die, weil abhängig von Geldgebern, nur sehr langsam in die Gänge kommt. Unsere Müttergeneration hat Gebärmutterentfernungen in Kauf genommen, massenweise Hormone geschluckt. Und die Generation davor hat nur stumm gelitten, wenn sie diese Zeit überhaupt erlebt hat. Wir sind die ersten, die überhaupt mal dieses Wort WJ in den Mund nehmen - überspitzt ausgedrückt - und schon damit permanent das Tabu brechen. Damit kommt schon was in Gang, wir Frauen fordern jetzt die Achtsamkeit der Gesellschaft ein, da bin ich mir sicher. Aber wir selber müssen auch unseren Beitrag leisten, nicht so viel Angst haben vor der Metamorphose und dem Vergehen der Attraktivität und der Kraft. Und sicher, die schönste und lebenswichtigste Emotion und Kraftquelle für uns Menschen ist die sexuelle Attrakivität - 7 Mrd. Mitglieder unserer Spezies zeigen, wie erfolgreich die Sexualisierung unseres Daseins ist. Und es tut so verdammt weh, wenn diese Emotionen verschwinden. Aber wir WJ-Frauen sind die einzigen !!!!! Vertreter unserer Art (abgesehen der Kinder, die man eh nicht ernst nimmt), die das Privileg bekommen, "hinter den Vorhang zu schauen" und zu entdecken, dass es eine Menge nichtsexuelle Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, für die es sich lohnt zu leben, und zwar mit der gleichen oder sogar höheren emotionalen Intensität als es sexuelle Emotionen vermögen. Jugendliche Schönheit und Attraktivität in den WJ und danach sind zwar toll wenn frau sie hat, aber eigentlich unwichtig. Früher nannte man das Weisheit, darunter stellte ich mir aber immer etwas sehr ruhiges, auch unaufregendes und langweiliges vor. Jetzt überfluten mich hin und wieder plötzlich seltsam angenehme Stimmungen und Gefühle, während denen ich mich total geborgen fühle, so, wie ich es noch nie erlebt habe. Gleichzeitig verspüre ich dann eine Verbundenheit mit allem, Frieden und Weitblick. Ich weiß, das hört sich total lächerlich an, doch ich kann nichts dafür, das kommt einfach so. Total aufregend! Bis bald. Alles Liebe und Gute.
thyra: Hallo Ihr lieben Frauen und Leidensgenossinen. Ich habe lange nichts von mir hören lassen, teilweise ging es mir ganz gut und teilweise zu schlecht, so dass ich nur das Nötigste tun konnte. Ich bin dieses Auf und Ab auch so leid und es ist immer wieder tröstlich hier zu lesen, dass es euch ähnlich geht. Ich fühle mich dann nicht so alleine. Ich schlafe so schlecht bzw. wache ständig wieder auf, der ganze Körper verkrampft sich, alles vibriert innerlich, Angstgefühle, Schwitzen usw. Ich habe eine Zeitlang Insidon (Psychopharmaka) genommen. Dies ist ein sehr gut verträgliches Mittel, was auch bei Wechseljahrsbeschwerden verordnet wird. Nur jetzt hilft es mir auch nicht. Nehme jetzt immer wieder Schlaftabletten Zopiclon. Die helfen wirklich gut zum Schlafen und am nächsten Tag geht es mir dann echt viel besser und ich bin gut drauf. Es ist ein Mittel der neueren Sorte, die nicht so schnell abhängig machen. Trotzdem weiß ich, dass es keine Dauerlösung ist. Auf der andren Seite: Eine Bekannte nimmt sie schon regelmäßig seit 2 Jahren und macht sich keinen Kopf darüber. Ich nehme auch nur eine halbe. Nun habe ich wieder mal von Melatonin gelesen. In Amerika wird es ja sehr viel genommen und ist frei verkäuflich. Bei uns muss es verordnet werden. Es gilt als Schlafhormon und soll auch den Serotoninspiegel erhöhen. L-Tryptopan (Aminosäure) soll auch wirksam sein. Kennt sich jemand aus mit diesen Sachen, oder hat es jemand schon ausprobiert. Psychisch fühle ich mich oft sehr wohl, fast besser als früher. Aber dise ständige Erschöpfung, immer so an der Grenze der Kraftlosigkeit. Ich komme in keinen Rhythmus was Sport oder Ernährung betrifft. Ich schleppe mich so dahin, Essen ist oft das einzige Trostpflaster und tut auch mal eine Weile gut, aber eigentlich macht es alles nur schlimmer. Mein Bauch ist so dick, ich gefalle mir gar nicht. Gleichzeitig denke ich: Wenigstens bin ich gesund. Manche trifft es so hart, da ist die Figur dann echt Nebensache. Brigitta, deine Beiträge sind so wertvoll. Vielen Dank dafür. Was du so geschrieben hast über die Erschöpfung und die Zusammenhänge kann ich gut nachvollziehen. Wann werden wir denn endlich da durch sein?! Ich schlucke Magnesium, Kalium, Baldrian, Vitamine, Schmerzmittel, seit neustem auch etwas gegen hohen Blutdruck. Am liebsten würde ich alles in den Müll kippen und mich irgendwo hinlegen, wo mal jemand für mich sorgt und mir sagt was gut für mich ist. Es überfordert mich alles z.Zt.. Was mich immer mal wieder für eine Weile rettet ist die Homöopahtie - aber auch nur begrenzt. Am liebsten würde ich aufhören zu arbeiten, mich nur noch um mich kümmern - ganz nach meinen Befindlichkeiten. Auf der anderen Seite tut mir die Struktur gut, sonst würde ich nur noch vor mich hindümpeln. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und viele gute Tage. Wir fahren ein paar Tage an die See - schöne Aussichten!! LG Thyra
susi: ich hab da meine eigene theorie. vor 100 jahren hatten frauen eine lebenserwartung von ca 50 jahren, kamen also garnicht erst in die wechseljahre. die nächste generation, unsere großmütter sprachen nicht über derartige dinge, es gab keine aufklärung und die meisten waren nicht krankenversichert, wer hätte ihnen auch helfen können? die selbstmordraten von frauen war damals laut statistik wesentlich höher als heute. wahrscheinlich sogar sehr viel höher, weil suizide gerne wegen der kirche vertuscht wurden. außerdem kamen viele frauen, wenn sie durchdrehten, in sogenannte irrenanstalten. übrigens hat meine oma laut meiner recherchen mit etwa 50 jahren suizit begangen. um 1980 wurden die wechseljahre sogar von der who als krankheitsbild eingestuft und man verpasste der frau für ihre gesundheit, ewige jugend und dauerhafte schönheit jede menge hormone. 1997 wurde eine große hormonstudie in den u.s.a. abgebrochen, weil man die gesundheitsrisiken der teilnehmerinnen nicht mehr verantworten konnte. jetzt, im jahre 2011, sind frauen in dem dilemma, in jeder beziehung gleichberechtigt zu sein. die frau soll selbstverständlich auch ab 50 attraktiv,gebildet leistungsorientiert,sportlich und beruflich erfolgreich sein, dabei top gestylt und jederzeit bereit,sich einen 20 jahre jüngeren zu angeln. das ist das moderne bild der frau ab 50, das uns die medien vermitteln und das uns von prominenten, wie schauspielerinnen, popsängerinnen, politikerinnen vermittelt wird. in dieses bild passt es doch überhaupt nicht, schwächen zuzugeben bzw. über wechseljahrsbeschwerden zu jammern. mir sagte mal ein promifrauenarzt , den ich mal konsultierte, weil er im branchenbuch als hormonarzt bezeichnet wurde, ganz offen und ehrlich:> sie glauben garnicht, wieviele erfolgreiche geschäftsfrauen und promis heulend in meine praxis kommen und um hormone bitten, weil es ihnen so schlecht geht und sie möglicherweise ihr geschäft deshalb schließen müßten<. ich vermute also, dass die frauen nach wie vor fleißig hormone oder was auch immer schlucken, um diesem perfekten bild zu entsprechen, aber die wenigsten das zugeben würden. deswegen trifft man auch selten im wahren leben frauen, die wechseljahrsbeschwerden haben. lg. susi
Gabi: Hallo! Ist es nicht merkwürdig , dass einem zu jedem Männergepolten Thema zig Internetseiten anspringen. Aber wenn es um Wechseljahre geht ist die grosse Flaute !Mich macht das total wütend. Und medizinisch gesehen steht man bis auf das Angebot sündhaft teurer zweifelhafter Drogen dazu , auch völlig im Regen. Selbst meine Hausärztin meinte auf das Thema angesprochen , dass sie mir da nichts empfehlen kann , weil ja so gut wie keine Frau wirklich darunter leiden würde . Also habe ich mich schliesslich in meine 4 Wände verkrümelt. Und ich bin entgeistert und verstehe es nicht , weshalb dieses Thema was anscheinend ja viele Frauen beschäftigt(weil plagt), nicht öffentlich und zur Genüge besprochen wird . Irgendwie lebe ich hier im 20zigsten Jahrhundert und befinde mich im Mittelalter. Zur psychischen Stabilität nehme ich seit Längerem das homöopathische Mittel: Pulsatilla C30. Das macht es etwas besser. Aber immer noch die Frage : warum gibt es für den Mann an jeder Ecke eine Potenzpille - und Frauen in der Lebensphase der Wechseljahre tauchen praktisch nirgens auf?!Das ist doch wirklich völlig unglaublich! Um trotzdem hier irgendwie zu überleben ,praktiziere ich " das ist mir doch egal". Aussitzen und wissen , dass es auch mal wieder (vielleicht,hoffentlich!)besser wird . Mir geht es wie so Vielen von Euch , und bis zu dieser 'Katastrophe' war ich das totale Powerbündel . Doch seit einigen Jahren habe ich immer weniger Motivation, hänge vollkommen durch und eigentlich tut mir irgendwie Alles nur weh . Mein Körper wird immer fetter- ohne dass ich mehr esse . Die Haut bekommt Falten und sieht blass aus im Zeitrafferthempo und auf Sex habe ich schon ewig null Bock mehr . Nichts von dem was mich mal interessiert hat , kann mich momentan bewegen. Das ist wie Endzeitstimmung . Was hat sich die Natur dabei gedacht ? Und ich entschuldige diese blöde Frage : aber während die Frau total neben sich steht , geht Mann in dem Alter noch mal richtig ab: auf jüngere Frauen ! Mein Fazit ist , dass ich als Frau und fühlendes Wesen mein Leben verpasst habe . Und Mann der meistens sowieso nix merkt , sich in jeder Phase seines Lebens erfreut . Also warte ich dann mit später knapp 60zig Jahren , oder so , mal darauf dass sich ein zwanzig Jahre jüngerer Mann in mich verknallt und mich sexy findet !
Tänzerin: Vielen lieben Dank Brigitta, für die einfühlsamen und tiefgründigen Ausführungen in deinem Mail. Eine andere Sichtweise, in dem Fall Deine, hilft mir gerade sehr. Wenn ich in meinen Körper reinhöre, ist er unendlich dankbar für die Hormone. Ich vertrage sie wunderbar und bis ich das zusätzliche zweite Hormon bekam wäre ich vollkommen zufrieden gewesen. Nun ist es mir wegen der gravierenden Nebenwirkungen, die im Beipackzettel stehen, nicht mehr wohl. Trotzdem die Hormone sind im Moment ein Segen für mich, ich werde die Zeit als Verschnaufpause nutzen, so wie Du es rätst und besorge mir Literatur um besser zu verstehen was im Moment passiert. Ich finde es nur sehr peinlich für diese Psychologenzunft, dass kein einziger von 8 sich gegenseitig wiedersprechenden, Spezialisten auf das Naheliegende in meinem Alter ( 50 ) kam. Die Psychologin einer Klinik wollte mich nach 5 Std. Verhör sogar gleich dabehalten ( in der Geschlossenen Psychiatrie )!!! Wenn ich mir da vorstelle was mir alles erspart geblieben ist. Ich hatte übrigens noch viel Geld bei einer Heilpraktikerin, Geistheilerin, Hellseherin und einem Magier ausgegeben. Keiner kam auf die Idee was mir fehlen könnte. Dabei hatte ich nur die offenbar typischen Wechseljahrbeschwerden. Ich hatte auch keine Angst vor der Angst, wie du schreibst, sondern mein Körper war während dieser Panikattacken massivstem Stress ausgesetzt und nahe am Herzinfarkt. Dabei wird sehr viel von einem Stresshormon ausgeschüttet und das Herz auf Dauer geschädigt, so dass man tatsächlich irgendwann einen Herzinfarkt bekommen kann. In dem Moment wo ich mich entspannen wollte, wurde ich unglaublich Schreckhaft und war im Ausnahmezustand, konnte mich gar nicht mehr erholen. Wenn ich doch irgendwann eingeschlafen bin, schreckte ich gleich wieder in einer Panikattacke hoch. Es konnte gar niemand mehr in meiner Nähe sein. Dazu war ich gar nicht mehr leistungsfähig, oder in irgendeiner Form belastbar. Mein Selbstwertgefühl gleich null. Nachdem ich die Hormone bekam habe ich schon zwei Wochen danach wieder Auftritte zugesagt. Für mich ist ein Wunder geschehen, ich nehme es an, aber ich hoffe auch, dass ich nicht irgendwann dafür bezahlen muss. Schade, dass du nicht geschrieben hast wie du jetzt mit deinen Symptomen zurechtkommst und ob du irgendetwas zur Erleichterung gefunden hast. Oder werden die Symptome von alleine schwächer? Ich werde mich mal weiter durch die Leserbriefe arbeiten, vielleicht finde ich dort noch Hinweise. Ganz liebe Grüße und vielen Dank für Deine netten Worte. Tänzerin
Tänzerin: Vielen lieben Dank Brigitta, für die einfühlsamen und tiefgründigen Ausführungen in deinem Mail. Eine andere Sichtweise, in dem Fall Deine, hilft mir gerade sehr. Wenn ich in meinen Körper reinhöre, ist er unendlich dankbar für die Hormone. Ich vertrage sie wunderbar und bis ich das zusätzliche zweite Hormon bekam wäre ich vollkommen zufrieden gewesen. Nun ist es mir wegen der gravierenden Nebenwirkungen, die im Beipackzettel stehen, nicht mehr wohl. Trotzdem die Hormone sind im Moment ein Segen für mich, ich werde die Zeit als Verschnaufpause nutzen, so wie Du es rätst und besorge mir Literatur um besser zu verstehen was im Moment passiert. Ich finde es nur sehr peinlich für diese Psychologenzunft, dass kein einziger von 8 sich gegenseitig wiedersprechenden, Spezialisten auf das Naheliegende in meinem Alter ( 50 ) kam. Die Psychologin einer Klinik wollte mich nach 5 Std. Verhör sogar gleich dabehalten ( in der Geschlossenen Psychiatrie )!!! Wenn ich mir da vorstelle was mir alles erspart geblieben ist. Ich hatte übrigens noch viel Geld bei einer Heilpraktikerin, Geistheilerin, Hellseherin und einem Magier ausgegeben. Keiner kam auf die Idee was mir fehlen könnte. Dabei hatte ich nur die offenbar typischen Wechseljahrbeschwerden. Ich hatte auch keine Angst vor der Angst, wie du schreibst, sondern mein Körper war während dieser Panikattacken massivstem Stress ausgesetzt und nahe am Herzinfarkt. Dabei wird sehr viel von einem Stresshormon ausgeschüttet und das Herz auf Dauer geschädigt, so dass man tatsächlich irgendwann einen Herzinfarkt bekommen kann. In dem Moment wo ich mich entspannen wollte, wurde ich unglaublich Schreckhaft und war im Ausnahmezustand, konnte mich gar nicht mehr erholen. Wenn ich doch irgendwann eingeschlafen bin, schreckte ich gleich wieder in einer Panikattacke hoch. Es konnte gar niemand mehr in meiner Nähe sein. Dazu war ich gar nicht mehr leistungsfähig, oder in irgendeiner Form belastbar. Mein Selbstwertgefühl gleich null. Nachdem ich die Hormone bekam habe ich schon zwei Wochen danach wieder Auftritte zugesagt. Für mich ist ein Wunder geschehen, ich nehme es an, aber ich hoffe auch, dass ich nicht irgendwann dafür bezahlen muss. Schade, dass du nicht geschrieben hast wie du jetzt mit deinen Symptomen zurechtkommst und ob du irgendetwas zur Erleichterung gefunden hast. Oder werden die Symptome von alleine schwächer? Ich werde mich mal weiter durch die Leserbriefe arbeiten, vielleicht finde ich dort noch Hinweise. Ganz liebe Grüße und vielen Dank für Deine netten Worte. Tänzerin
Brigitta: Hallo Tänzerin, Unruhe, Angst und Panik sowie Herzrasen gehören nach den Hitzewallungen zu den häufigsten WJ-Symptomen. Das zu wissen, kann dich vielleicht schon etwas entspannen, damit du gelassener damit umgehen kannst. Mein Einstieg in die WJ (Anfang 40, 1 Jahr nach meinem 3. Kind) verlief genauso wie bei dir. Natürlich vermuteten ich und meine Familie psychische Probleme, deshalb - wie bei dir - Psychotherapie (hat im Nachhinein gesehen null gebracht), Beruhigungspillen, Antidepressiva (immer müde, fremdartiges Selbstempfinden, igitt). Hormone vertrug ich nicht. Zweimal habe ich sie probiert, beim 1.x bekam ich starken Haarausfall, beim 2. x starke ("echte") Depressionen. Fußnote: Ursache für Depressionen ist m. E. immer starke Erschöpfung (bei Depressionen aufgrund Gehirndefekte noch andere Ursachen), selbst bei manisch-depressiven jungen Menschen ist anzunehmen, dass die depressiven Phasen einfach nur "Erholungsphasen" für Körper und Geist sind (die Natur wertet nicht). Alles!!! wird runtergefahren, damit der Organismus die Reserven wieder füllen kann. Der Patient verfügt leider nicht über die Fähigkeit, sich seine Kräfte einzuteilen und verausgabt sich in der anschließenden manischen Phase erneut bis zur Kräfteneige. Zurück zu meiner Geschichte. Mein Grundproblem war also die Erschöpfung (wusste ich damals leider nicht). Die zugeführten Hormone (zu diesem Zeitpunkt nahm ich keine anderen Medikamente mehr) haben auch bei mir sofort zu einer Beruhigung geführt und die Hitzewallungen hörten sofort auf. Aber mein Grundproblem Erschöpfung bestand natürlich weiterhin. Ich aber nahm an, ich könnte energetisch so weitermachen wie bisher. Von wegen: Meine Körper sendete zuerst das Signal - wenn du nicht kürzertrittst, nehme ich mir Energie aus Zellorganen, auf die du zuerst verzichten kannst - daraus folgte Haarausfall. Beim 2. Versuch, nach mehreren Monaten extremster Hitzewallungen und anderen neu hinzugekommenen Symptomen - meine "Lebensenergie" war weiter gesunken - reagierte mein Körper mit Depressionen schlimmster Ausprägung. Also liebe geplagte Tänzerin, ich bin sicher, es gibt viele unterschiedliche, auch äusserst positive Erfahrungen mit Hormonen. Mein Rat an dich wäre: einfach ausprobieren! Höre nur auf deinen Körper. Zumindest könnten dir die Substanzen zu einer Verschnaufpause verhelfen. Und hab keine Angst vor der Angst. Sie kommt, aber geht auch wieder. Dein Körper möchte einfach nur, dass du im mehr(ruhige) Zeit schenkst, in der er sich umbauen kann. Du wirst dich in den nächsten Jahren vielleicht enorm verändern, einiges wird schlechter, einiges besser als es jemals war. Das geht nicht immer so nebenbei. Jetzt so oft es geht einfach nichts tun. Nachdenken, Andersdenken, in sich reinhören. Das Leben betrachten. Veränderungen wagen. Mehr ist es nicht. Aber auch nicht weniger. Weiter unten findest du viele tolle Ratschläge von vielen erfahrenen WJ- Frauen, die du auch noch ausprobieren könntest. Mir half hochdosiertes Magnesium enorm. L.G., viel Erfolg und neue Kraftquellen.
Tänzerin: Hallo weise Frauen, habt ihr für mich einen Rat. Nach furchtbaren Panikattacken, die mich bis zu 10 Mal hintereinander nachts aus dem Schlaf rissen und schlimmsten Herzattacken riet mir eine Kardiologin zu einer Psychotherapie. Ich fand aber keine passende Therapie. 8 verschiedene Therapeuten hatten mich im Laufe eines halben Jahres immer wieder kreuz und quer zwischen den einzelnen Fakultäten weiter geschickt, weil sie angeblich nicht die richtigen, bzw. überfordert wären. Das war für mich sehr enttäuschend. Meine Situation wurde unerträglich, ich hatte Angst verrückt zu werden und konnte auch nicht mehr arbeiten. Eine Freundin gab mir den Tipp, dass es sich vielleicht um Wechseljahrsbeschwerden handeln könnte. Ich hatte zwar auch schon einmal die Idee gehabt, ( damals hatte ich noch unregelmäßige Blutungen ) und nahm darum schon verschiedenste Naturheilkundliche Präparate, Tee´s, Öle, Heilsteine ( Monstein, soll helfen) usw. gegen Wechseljahrsbeschwerden. Aber bisher hatte wirklich gar nichts Erleichterung gebracht und es war so weit, dass mein Leben nichts mehr wert war. Ich ging zu meinem Gyn, erzählte ihm von meinem Leidensweg der sofort die Hände über den Kopf zusammenschlug und „diese Idioten“, schimpfte. Er verschrieb mir Estragest TTS. Nach 2 Wochen waren, wie er mir prophezeite, alle meine Symptome verschwunden. Kein Herzrasen und keine einzige Panikattacke mehr, endlich konnte ich wieder schlafen und ich fühlte mich seelisch ausgeglichen. Alles war wunderbar und ich hatte das Gefühl ein neues Leben geschenkt bekommen zu haben. Aber ich bekam wieder die Periode und zusätzlich noch Zwischenblutungen. Eigentlich hatte ich fast nur noch Blutungen.Also ging ich wieder zum Gyn. Er meinte die Hormone wären zu wenig und verschrieb mir noch zusätzlich zu dem Estragst TTS-Hormonpflaster, 2,5g Gynokadin-Gel täglich. Diese Ladung nehme ich seit 2 Wochen. Aber irgendwie fühle ich mich nicht mehr gut. Ich bin wahnsinnig müde. Meine Sorge ist diese Mega-Dosis, hat irgendjemand Erfahrung ob das so in Ordnung ist. Was würdet Ihr denn machen oder wo würdet ihr euch erkundigen? Ich bin gegen Medikamente und ernähre mich absolut gesund, für mich ist es eigentlich ein Unding Hormone zu nehmen, aber ich kenne die andere Seite und die ist Horror. Würdet Ihr diese Dosis unreflektiert einfach nehmen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße, Tänzerin
Brigitta: Hallo Susi, Phosetamin kannte ich noch nicht, ist ein Supertipp für mich. Dass es dir hilft, bestätigt wieder einmal meine Vermutung, dass viele WJ-Symptome auf Mangelzustände, die schwächer werdende Verdauung, aber auch auf den seit Jahrzehnten ansteigenden Energieverbrauch der Informationsspeicher jeder Körperzelle (Verhaltens-, Denk-, Gefühlsmuster aufgrund aller Lebenserfahrungen auf materieller und immaterieller Ebene, also "ganzheitlich") zurückzuführen sind. Diese "Speicher" fordern enorm viel Instandhaltungspotential (Deckel draufhalten!!), von Jahr zu Jahr kommt mehr dazu, was nicht geheilt, verarbeitet, kompensiert, gelebt/ausgelebt werden kann, aber auch nicht abzuschütteln ist. Eine geniale Einrichtung der Natur, dieser Speichermechanismus = Überlebensmechanismus, was m.E. absolut nichts mit "Verdrängung", sondern mit der Sicherung des Fortbestandes der Art zu tun hat. Im Alter nach der Reproduktion kennt die Natur allerdings kein Mitleid. Sie lässt den Organismus sozusagen im Regen stehen, ist ja nicht mehr wichtig, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Stoffwechsel wird runtergefahren, weil die Natur immer versucht, wenn möglich Zustände niedrigerer Energie einzunehmen. Hohe Energie gibt es nur für die "Jungen". Alles andere wäre Verschwendung. Vielleicht sind letzten Endes sind alle Krankheiten auf diese Punkte zurückzuführen. Aminosäuren: Produkt Amino-Loges (alle essentiellen, einige halbessentielle AS, eigentlich für Sportler), lt. Apotheke sehr hochwertig. Ich nehme 3 Stck. spätnachmittags auf nüchternen Magen = lt. Literatur werden die Aminosäuren so am besten aufgenommen. Draufgekommen bin ich durch Recherche. Jede Zelle benötigt AS, in der Literatur spricht man vom Verjüngungsmittel schlechthin. Ich habe ja eine ziemlich schlappe Verdauung und laktose-/Fructose-Unverträglichkeit. Und eines Tages stand dieses Wort Aminosäuren in meinem Kopf. Mittlerweile nehme ich diese Hinweise ja sehr ernst. Jetzt nehme ich das Präparat seit gut 3 Wochen. Durch die spätnachmittägliche Einnahme verspüre ich abends kaum Hunger, was zu dem 2. Supereffekt des Abnehmens geführt hat. Abnehmen konnte ich gar nicht mehr, der Stoffwechsel war so träge, dass ich trotz Diät absolut null abgenommen habe. Ausserdem hatte ich ständig Hunger. Wenn ich nicht aß, bekam ich Nervenflattern. Und jetzt ist sogar die Kraft wiedergekommen!! Und ich kann wieder Sport machen dank meiner Osteopathin!!! Genial!! Ich glaube, im Moment habe ich sehr viel Glück. Das wünsche ich auch dir Susi und allen tapferen WJ-Frauen von Herzen. LG Brigitta
susi: hallo brigitta, habe mir auch ein eigenes programm aus sport und in letzter zeit wieder aus nahrungsergenzungsmitteln wie zink, vitamin b, kalzium, magnesium und kalium zusammengebastelt. außerdem nehme ich seit ein paar tagen cimicifuga-ratiopharm und wild yams. ich meine, man muß irgendwie selber probieren und herausfinden,was eine besserung bringen könnte. das mit den aminosäuren interessiert mich sehr. was für ein produkt nimmst du und in welcher menge dosierst du es. hab übrigens meine innere unruhe durch phosetamin wieder in den griff gebracht. lg. susi
Brigitta: Hallo Susi und andere Wechselgeplagten, ich habe haargenau das Gleiche erlebt wie du Susi. Dieses geballte Unverständnis, das mir von Frauen aber auch Männern entgegen kam, nagte jahrelang an meinem (eh nur in Spuren vorhandenen) Selbstwert. Dieses Schweigen und Augenverdrehen - echt gruselig. Und all die halbherzigen Ratschläge der Uninteressierten: warum nimmst du denn keine Hormone? Meine Mutter hat sie auch genommen und bla bla bla... usw usw.Die Ärzte steckten mich auch bloss in Schubläden und aus ebendiesen holen sie ihre 08/15-Ratschläge und 08/15-Präparate, die nicht halfen. Das alles machte mich lange Zeit unendlich traurig. Ich fühlte mich aus der Welt gefallen, nutzlos, lästig. Dazu all diese Beschwerden, es war die Pest(wenn euch diese Beschwerden interessieren und was ich dagegen tat/tue, seht bitte weiter unten nach). Inzwischen geht es mir besser. Ich schwöre nachwievor auf Magnesium (mein 1. Wundermittel, was die Muskelschmerzen reduziert, die Ängste nimmt), Zink, Folsäure, Calcium und seit ein paar Wochen auf Aminosäuren (2. Wundermittel, was die Kräftigung betrifft). Meine Haut ist vollkommen gesund, keine Ekzeme mehr, keine Sonnenallergie mehr, zur Pflege nehme ich nur Wasser, Meersalz, Öl). Ich habe mein eigenes Sportprogramm entwickelt (nachdem ich jahrelang wegen Muskelschmerzen und Schwäche keinen Sport machen konnte), das ich jeden 2. Tag zu Hause ca. 1 Std mache. Es ist eine sehr freie Mischung aus allem und ich entscheide die Übungen und Übungsfolge aus dem Bauch heraus. Eine tiefgreifende Verbesserung erfuhr ich jetzt noch einmal durch Osteopathie. Die Behandlungen sind schmerzhaft, sowohl körperlich als auch seelisch. Alte Verletzungen tauchen auf, alles was mich überfordert, zeigt sich. Sämtliche Empfindungen, Wunden, Gedanken und Erfahrungen, die ich nicht spüren wollte und unter den Teppich gekehrt habe, werden durch diese Behandlungen befreit. Es ist seltsam, obwohl ich den Horror nocheinmal schmerzhaft durchleben muss, machen mich die Behandlungen (alle 6 Wochen 1 Stunde) von Mal zu Mal kräftiger und schmerzfreier und irgendwie vollständiger. Ich hätte nie so eine Wirkung erwartet, nach allem was ich schon ausprobiert habe. Es ist ein Wunder und ich kann es euch nur empfehlen. LG Brigitta
susi: hallo brigitta, danke für deinen netten kommentar zu meinem beitrag. du fragst emm, was sie uns mit ihren ausführungen sagen will. ich vermute, sie denkt, wie übrigens viele frauen, es sei ihr verdienst, dass sie so souverän und ohne nennenswerte beschwerden durch die wechseljahre marschiert. es wird ja oft genug in diversen wechseljahrsbüchern und apothekenzeitschriften darauf hingewiesen,dass vorwiegend frauen aus niedrigeren gesellschaftsschichten,die ungebildet sind, die keine perspektiven haben,die nicht erfolgreich im beruf stehen,die keine positive einstellung zu den wechseljahren haben haben, graue mäuse eben, die meisten wechseljahrsbeschwerden haben sollen. oft sind die autoren dieser bücher und artikel frauen, also die eigenen geschlechtsgenossinen,die uns das unterstellen. als bei mir vor fast 7 jahren die beschwerden anfingen, ging ich nach einigen monaten in die offensive und sprach mit freunden,bekannten und nachbarn darüber, vor allen dingen, weil ich ihre eigenen erfahrungen kennenlernen wollte. die frauen haben fast durchweg erstaunt (maulsperre) auf meine offenheit reagiert, teilweise war es ein positives feedback von frauen,die es hinter sich hatten. eine frau sagte, sie wird nicht das spinnen anfangen,weil sie die richtige einstellung zu diesem thema hat. oder, such dir einen job, dann fällt dir nicht die decke auf den kopf. ich bekam sogar mal einen brief, in dem mir unterstellt wurde,ich käme mit dem altern nicht zurecht. wie gesagt,es sind oft die frauen, die einem in den rücken fallen. lg.,susi
Brigitta 52: Nach längerer Pause wollte ich mich mal wieder melden und euch erzählen, wie es mir inzwischen so geht. Aber vorher muss ich dir, Susi meinen größten Respekt und Dank für deine ehrlichen Worte aussprechen. Du hast von heute auf morgen deine Kraft verloren und niemand kann dir helfen, viele zeigen gewiss großes Unverständnis und Ärger darüber oder unterstellen dir mangelnden Willen oder packen dich ins Klischee "unzufriedene, frustrierte Bissgurkn". Aber wir wissen es besser. Wir wissen, biologische Abläufe führen ihr Eigenleben. Da werden wir nicht gefragt. Wenn man Glück hat, findet man Heilmittel/Besserungsmittel. Aber es ist m.E. echt Glückssache. Liebe Emm, ich freue mich sehr, dass es dir gut geht. Vielleicht gehörst du ja zu den 1/3 glücklichen Frauen, die während der WJ kaum Beschwerden und keinen nennenswerten abrupten Energieabfall entwickeln werden. Ich wünsche es dir! Aber ich weiss ehrlich gesagt nicht, was du uns eigentlich sagen willst??? Oder wem von uns dein Tagebuch nützen könnte?? Bist du jemand von denen, die uns Geplagten helfen möchten, aber wie?? Oder willst du dich nur von uns distanzieren und abgrenzen?? Vielleicht möchtest du ja aller Welt mitteilen "ich gehöre nicht zu diesen frustrierten Wechseljährigen, schaut mich an, ich kann in jeder Hinsicht mit "jungen" Frauen mithalten". Liebe Emm, es macht nun mal keinen Sinn, wenn ein Gesunder einem Kranken erzählt, wie gut es ihm geht, ausser, er war selbst einmal krank. Aber liebe Emm, nichts für ungut. Es ist nicht persönlich gemeint und ich bin sicher, du handelst in der besten Absicht. Ich melde mich später noch einmal und erzähle über mich. Im Moment bin ich zu aufgewühlt.
susi: hallo emm, habe gerade dein tagebuch kurz überflogen und ich beneide dich um deine sorgen,die da lauten, was soll ich anziehen?,was mach ich mit den augenringen?,komm ich bei den männern noch gut an!!! ich gebe dir schnell mal einen kurzen einblick in mein leben. bis ich 51 war, ging es mir blendend.das leben war schön. die periode kam schon 3 jahre vorher unregelmäßig,teilweise im abstand von 8 monaten.ich fühlte mich trotzdem großartig und dachte, was haben andere frauen mit ihren hitzewallungen nur für ein gedöns. mit 51,5, genau 14 tage nach meiner allerletzten periode, brach alles zusammen. panikattaken,depressionen,hitzewallungen,herzrasen,schlaflosigkeit,um nur mal die gravierendsten beschwerden zu nennen. einige beschwerden sind im laufe von 6,5 jahren besser geworden. depressionen und schlafstörungen sind mir bis jetzt geblieben und weder psychopharmaka noch homöophatie, weder phytohormone noch kräuter für die wechseljahre haben mir aus diesem dilemma geholfen. immer, wenn ich mal denke, jetzt komm ich endlich raus, geht der horror von vorne los. zur zeit wieder starke depressionen,überall brennende,stechende schmerzen,schlafstörungen und wieder seit langer zeit herzrasen. ich wünsche das nicht meinem ärgsten feind. denk mal darüber nach, wie arrogant und oberflächlich deine art, deinen livestyle zu beschreiben, für gebeutelte frauen rüberkommen muß. freundliche grüße, susi.
Emm: Hallo, ich bin 50, mitten in den Wechseljahren und es geht mir richtig gut. Ich nehme keine Hormone, klar leide ich auch mal unter fliegender Hitze und auch die Stimmung fährt mal Karussell. im Grunde finde ich aber, dass die Vorteile überwiegen, keine starke und schmerzhafte Periode mehr und ich bin so viel gelassener geworden. Übrigens berichte ich in meinem Blog über meine Erfahrungen: http://meine-wechseljahre.blogspot.com/ Bussi Eure Emm
macie: Hallo, ich bin neu hier und möchte eine Frage loswerden die mich sehr beschäftigt. Ich bin 48 und mitten in den Wechseljahren. Zumindest sagte das mein Arzt nachdem er einen Bluttest machte, ich müßte also nicht mehr verhüten. Nun habe ich vor gut 2 Wochen meine Periode bekommen und seitdem auch Spannungsgefühle in der Brust. Mein Arzt sagte, ich sollte jetzt wieder verhüten, weil laut Ultraschall sich wieder alles in den "alten Zustand" zurückgebildet hat? Da ich seit 4 Monaten wieder einen Partner habe, vermutet mein Arzt, dass die Hormone das bewirkt haben, obwohl so etwas wirklich selten vorkommt. Beunruhigt bin ich trotzdem, weil diese Spannungen in der Brust einfach nicht nachlassen.
Mona : Hallo Ihr! Bin 51 J. und neu hier, möchte mal schreiben was meine Wechseljahrsbeschwerden sind.Habe starke Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, vor allem nachts starkes schwitzen, Herzrasen und keinerlei sexuelle lust mehr. Will keine hormone nehmen und darf wegen mein Rheuma Medikament nicht viel Folsäure nehmen.Bin am verzweifeln und wäre froh wenn ich hier einen tip bekomme was ich an natürlichen Produkten mal ausprobieren kann. Hormone kommen für mich nicht in frage.Wäre froh einige gute Tips von euch zu erhalten. L.G. Mona
funny: Hallooo, ich habe beim Geschöechtsverkehr tüchtige Schmerzem. Die Scheide ist zu trocken, Welches rezept habt Ihr denn? Lg
pitti: Ich empfehle Euch sich mal über die Mexikanische Yam Wurzel zu erkundigen sie soll auch von frauenärzte empfohlen sein.
pitti: Hallo an alle ! Ich werde mir die Wild Yam Tabletten besorgen(reinpflanzlich)und laut vieler erfahrungsberichte von frauen mit Wechseljahren beschwerden ein super Medikament.Hat von Euch schon diese Medis genommen
Sonja50: Hallo ihr alle da draussen, ich bin nicht allein. Welch ein gutes Gefühl. Antriebslos, melancholisch (oder schon depressiv) - obwohl ich noch regelmäßig blute. Heute meint mein Osteopath ich hätte den Ansatz zu einem "Witwenbuckel" und Wassereinlagerungen im C7 Bereich, der sogenannten Hormonzone. na toll. Wahrscheinlich wäre mein Serotoninspiegel im Keller. Was soll ich damit anfangen. Hat jemand Erfahrung? Liebe Grüße Sonja
Anna53: Hallo zusammen, ich glaube, dass ich so langsam in die Wechseljahre komme. Mein Zyklus ist zwar noch relativ regelmäßig, doch habe ich verstärkt körperliche Symptome. Seit einigen Wochen bemerke ich eine starke innere Unruhe, mein Körper vibriert innerlich manchmal über Stunden, habe auch ein leichtes Dröhnen in den Ohren. Das verunsichert mich sehr. Habe auch erhöhten Blutdruck. Ich werde mich nächste Woche gründlich durchchecken lassen. Wollte vorher einfach mal (zu meiner Beruhigung) wissen, ob jemand diese Symptome kennt...? Wäre für eine Antwort sehr dankbar und wünsche allen gebeutelten Frauen viel Kraft für diese Lebensphase. Danke im voraus. Anna
Maya: Guten Morgen. Bin 47 jahre alt und habe ein problem. Wie soll ich es beschreiben? Ein gefühl des verlanges oder des verlustes eine innere leere umgibt mich manchmal. Ein ziehen in der Bauch gegend. Schrei eines verwundetes Tieres möchte ich dabei ausstossen. Den Urschrei. Was ist loss mit mir?
Andi: Hallo, habe das Internet gewählt, weil ich Hilfe suche. Kurz zu meiner Person, ich bin 45 Jahre und habe seit einiger Zeit Beschwerden( einen Hausarzt habe ich nicht). Bin auch nicht für Chemie. Eigentlich habe ich immer einen recht niedrigen Blutdruck. Seit einigen Tagen stolpert mein Herz, merke es vor allem, bei Aufregungen. Hitzewallungen, aber nur im Kopf, mein Blutdruck ist wesentlich höher, besonders mein gemessener Puls. Hängt das wohl auch alles mit den Wechseljahren zusammen. Bekomme die Regel noch in einigermaßen normalen Abständen. Helfe mir mit Mistelurtinktur. Schmeckt ekelig, aber hoffe, dass sie wirkt. Schüsslersalze sind ebenfals gut, vergesse nur sie regenmäßig zu nehmen. Schön, dass man sich hier austauschen kann.
11.02.11: Hallo, da ich offenbar mit meinem Beitrag, in dem ich die Schüsslersalze erwähnte, nicht so ganz richtig verstanden wurde, noch eine kleine Anmerkung dazu: Aufgrund meiner Erfahrungen gehe ich davon aus, dass Schüsslersalze keine Hormonschwankungen oder einen Vitmaninmangel ausgleichen können, sondern sie unterstützen halt einfach die Stoffwechselvorgänge im Körper. (Genau so wird vermutlich eine Farb- und Stilberatung auch "nur" eine Unterstützung für etwas sein (Augenzwinker)). Mir war es wichtig, das noch mal anzusprechen und auch weil ich derzeit auch mit den Salzen gute Erfahrungen mache ... Beste Grüße
hallöchen: Hallo ihr lieben...wollte euch mal einen kurzen zwischen Bericht erstatten ich hatte von euch gelesen das die Schüsslersalze gut helfen würden habe die Nr 7 ausprobiert hatte aber keinen großen erfolg gespürt bin dann weiter auf die Suche gegangen und bin auf Vitam B-Komplex gestoßen dort sind alle Vitamine enthalten von Vitamin B12 und auch die gute Folsäure ist dabei also ein rundum Packet was soll ich euch noch sagen ich war auch mit meinen Aussehen nicht mehr zufrieden die Ausstrahlung die ich sonst hatte war verschwunden ABER Mädels ich habe auch die wieder gefunden und zwar war ich bei einer Typberaterin ECHT der Knaller die Frau sie hat auch gleichzeitig eine Ausbildung als Kinesiologin sodass sie individuell auf euch und euren Problemen ein geht zb. Die Weiblichkeit das war mein Thema, und dazu die Farbberatung ich hätte es nie für möglich gehalten was Farben bewirken können !!! kann ich euch wirklich nur ans Herz legen :-) zur Zeit geht es mir richtig Super, schaut einfach unter www.schneppenheim.info da seht ihr auch Vorher-Nachher Fotos. Bis dann Ihr lieben...
Gabriella: Hallo ihr Lieben, sehr interessant eure Berichte zu lesen. Bin auch froh endlich zu erkenne, dass ich offensichtlich doch nicht verrückt bin. Also nun kurz zu meiner Person. Im Mai werde ich 48 Jahr alt und habe vor ca. 6 Jahren nach der Vasektomie meines Mannes (Sterilisation) mich auf hormonfreie Jahre gefreut, obwohl ich mich mit Pille immer super gefühlt habe. Anfangs ging es mir noch gut und mit zunehmender Zeit hatte ich all die Symptome die ihr auch alle mehr oder weniger habt, dachte allerdings noch nicht an Wechseljahre oder so. Einer Hochphase folgte eine noch längere Tiefphase und das Unverständniss von vielen Seiten(so quasi was ist mit der den plötzlich los)machte mir schwer zu schaffen. Um das ganze jetzt zu verkürzen, Hormone sind mir ein Greuel und deshalb werde ich mit Menofemina anfangen und euch wieder Bescheid geben. Lasst euch nicht unterkriegen Mädels dazu ist die Frauenwelt viel zu wertvoll. Viel Kraft für ALLE und liebe Grüße Gabi
Knalli: Hallo, wer hat ebenfalls starke Muskelbeschwrden nach einer Hysterektomie bekommen?
@Ich: Kurzer Nachtrag: Ich habe gerade in meinem Vitaminbuch, das ich mir vor einigen Tagen gekauft habe, geblättert und da steht im Kapitel Vitamin D auf Seite 93, dass man bei einem Vitamin D- und Kalziummangel Muskelschmerzen bekommen kann. Das wollte ich Dir unbedingt noch sagen. Vielleicht interessiert Dich das Buch, es heißt "Topfit mit Vitaminen", die Autoren sind Dr. Ulrich Strunz und Andreas Jopp und es kostet 9,90 Euro. Vielleicht hilft Dir das weiter ... Liebe Grüße
@Ich: Hallo, übrigens habe ich erst nach dem Schreiben meines Beitrags festgestellt, dass das im Beitrag von Rosa genannte Mittel "Tromcardin" auch B-Vitamine, Folsäure, Magnesium usw. enthällt. Da bin ich mit meinen guten Erfahrungen damit also nicht alleine. Ich habe in Büchern gelesen, dass die Folsäure auch das "Gute-Laune-Vitamin" sei, ich kann das nur bestätigen. Bei Stimmungstiefs soll man also unbedingt auch an Folsäure denken. Muskelverspannungen kenne ich "nur" von morgens nach dem Aufwachen, wenn Kiefergelenke und der Schulterbereich extrem verspannt waren, dies hat sich jedoch gebessert. Ich weiß nicht, wieviel an Magnesium, Kalium, Kalzium etc. ich in der ganzen Zeit meiner Hormonschwankungen genommen habe, es war und ist aber eine große Menge und es hat mir alles immer sehr geholfen. Also, Muskelverspannungen würde ich als medizinischer Laie auch mit Magnesium und Kalium in Verbindung bringen, aber das wirst Du ja sicher schon alles nehmen. Probier doch, wenn Du möchtest, zusätzlich mal das Schüsslersalz Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6 und die Nr. 4 Kalium chloratum D 6. Die Nr. 4 entgiftet und das Magnesium hilft, Magnesium aus der Nahrung besser aufzunehmen. Schüsslersalze haben übrigens keinerlei Nebenwirkungen. Ich weiß, es ist sehr schwierig, das Richtige für sich zu finden, da jede von uns ja unterschiedliche Symtome und eine andere Thematik hat. Liebe Grüße
Ich: Hallo, welche Verbesserungen hast Du durch das Vitamin B und die Folsäure erfahren? Mich bringen meine heftigen Muskelschmerzen und verspannungen schier um den Verstand. LG
Hallo, die Damen: Ich bin heute durch Zufall auf diese Seite gestoßen und habe eure Berichte gelesen. Der Bericht von Columba hat mich nicht mehr losgelassen, daher möchte ich kurz meine Erfahrung, die ich gerade mache, weitergeben: Ich weiß, nicht alles hilft bei jedem gleich, die Bedürfnisse sind ja total unterschiedlich, aber ich nehme seit einigen Wochen Folsäure und B-Vitamine sowie das Schüsslersalz Nr. 4. Zusätzlich natürlich, wie die meisten von euch, auch Magnesium, Kalzium und Vitamin C, die mir stets gut geholfen haben. Die größte Verbesserung habe ich jedoch jetzt mit der Folsäure und Vitamin B 12 bemerkt. Man kann sich von seinem Arzt auch entsprechende Spritzen geben lassen, aber mir reichen sogar schon die Produkte aus dem Drogeriemarkt. Bis vor kurzem habe ich auch noch eine natürliche Progesteroncreme verwendet, diese aber schon seit einiger Zeit weggelassen. Es würde mich freuen, wenn mein Tipp auch anderen Damen weiterhilft ... Liebe Grüße an alle
Brigitta: Hallo Mauseli, mein Mitgefühl! Meine Schwester hatte mit 32 Jahren das Gleiche. Kam ziemlich bald nach der OP in die "Wechseljahre" mit Hitze-, Gefühls-wallungen, geschwollenen Beinen und Gewichtszunahme. Das es die verfrühten Wechseljahre aufgrund der Totaloperation waren hat kein Arzt bestritten und sie haben ihr allerhand Hormonpräparate zum Probieren gegeben. Jetzt nach 6 Jahren hat sie endlich ein geeignetes gefunden und es geht ihr viel besser. Allerdings, so wie vor der OP wird es nie mehr, es fehlen einfach die Eierstöcke. Um die Schwellungen in den Griff zu kriegen (auch das Lymphsystem in den Beinen wurde beschädigt) hat sie alles ausprobiert: Wassertabletten, Drainage, Sport (sie kam aus dem Leistungssport), Ernährung und wer weiß, was nicht noch alles. Mit folgendem kommt sie im Moment sehr gut zurecht: Salzarme, gemüsereiche Kost, bewusstes Trinken, Wassertabletten nach Bedarf, Laufsport. Du kannst mir glauben Mauseli, auch meine Schwester war verzweifelt, aber sie hat nicht aufgegeben und immer weiter ausprobiert. Das Thema ist jetzt ziemlich in den Hintergrund getreten und sie denkt voller Tatendrang an mögliche zukünftige Berufsprojekte. Noch was: das Rauchen solltest du dir und deiner Zukunft zuliebe aufgeben, sofort und radikal. Alles Gute für dich! Brigitta
mauseli: hallo,bin 42 jahre alt und hatte vor 6jahren eine totaloperation im unterleib da ich krebs hatte.meine ärtztin gibt mir nichts gegen meine hitzewallungen ungefähr 20stück bekomme ich am tag und das jetzt schon seit 6jahren.ich bin am ende,da ich raucherin bin gibt die ärtztin mir nichts.seit 2wochen sind meine beine und füsse sehr stark angeschwollen kann das auch mit deen wechseljahren zusammenhängen?
Brigitta: Hallo alle miteinander! Hallöchen, deine Stammtischidee finde ich gut, leider ist Köln zu weit weg für mich (und wahrscheinlich für viele andere Interessierte)! Aber wie wärs, wenn wir uns hier im Forum regelmäßig austauschen und quasi ein Glas Wein zusammen trinken? Die Texte erscheinen ja augenblicklich und könnten sofort kommentiert werden. Wie wärs mit Freitag, 20 h? Aber zuerst einmal möchte ich euch allen ein gutes neues (Wohlfühl-)Jahr wünschen! Die vergangenen Monate waren für mich ziemlich anstrengend: meine Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten haben sich verschlimmert,aber nach einer strengen Schonkostphase geht es mir langsam wieder besser. Auch eine Magen-/Darmspiegelung (ohne Befund) hat meinen Darm zusätzlich entspannt. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich denke, das Abführen und das Aufpumpen des Darms mit Luft hat die Darmschlingen wieder dorthin gerichtet, wo sie hingehören. Die Verdauung und damit mein Allgemeinbefinden ist genau seit dieser Spiegelung wesentlich besser. Eine Osteopathin, bei der ich in Behandlung bin meint, diese Darmschlingen sind beweglich und "wandern" ziemlich beliebig im Bauch umher, wenn man das so sagen kann und verspanntes Muskel-/Bindegewebe könnte diese Bewegungen blockieren. Damit könnten Verengungen entstehen, die zu allerhand Beschwerden führen können. Meine Haut ist mittlerweile vollkommen geheilt! Es ist wunderbar! Hitzewallungen sind seit geraumer Zeit verschwunden, allerdings bei extremen emotionalem Stress treten sie noch auf! Apropos Emotionen: so stark waren sie noch nie. Meine Vernunft kann da gar nichts mehr ausrichten. Ich ertappe mich bei Gesprächen zunehmend dabei "unehrlich" zu sein bzw. vom Thema aubzulenken, weil ich Angst habe, mich nicht mehr kontrollieren zu können. Ätzend!!!Meine Magnesiumration ist stabil (3 x 300 mg), weniger geht nicht. So das wars in Kürze. Wäre schön, wenn sich wieder alle einklinken würden. Liebe Gedanken an euch alle, Brigitta
hallöchen: Berichtigung der E-Mail auch das ist eine Begleiterscheinung der WJ. :-) tomuch4you@hotmail.de Hoffe auf bald ihr lieben
hallöchen: Hallo ihr lieben da draußen bin zufällig auf diese Seite gestoßen und bin merklich beruhigt das ich nicht alleine da stehe mit meinen Gedanken und Nöten in der Zeit der Wandlung ich bin 47 jahre alt und seit 4jahren keine Periode mehr das ich keine Blutung mehr habe stört mich überhaupt nicht aaaber diese Begleiterscheinung wie Schweißausbrüche Stimmungsschwankungen von jetzt auf gleich ich habe schon mit dem Gedanken gespielt zum Nervenarzt zu gehn weil immer mehr Symtome dazu kommen zur zeit schmerzen mir meine Beine ungemein mein Herz stolpert der Bludruck sinkt im Keller sodass mir schwarz wird vor Augen und und und aber das kennt ihr ja alle ich fände es toll und auch bestimmt sehr hilfreich für alle Beteiligten einen Stammtisch zu eröffnen! Was haltet ihr davon? Ich selber komme aus der Nähe von Köln wenn einer Interesse hat dann meldet Euch unter der E-Mail:tomuch4you@otmail.de Ganz liebe Grüße und ich hoffe auf Bald!!!
Rosa: Hallo und ein gutes Neues Jahr !!! Bin ich froh, das es dieses Forum gibt. Habe seit ein paar Wochen nun das Tromcardin und nehme 2 Tabl. morgens. Das Herzrasen, Herzstolpern und die damit verbundene Panik sind WEG !!! Der Hausarzt, genauso der Kardiologe waren völlig überfordert mit meinem Hinweis, das sich meine Symptome durch den Hormonwechsel ergeben. Das ist doch nicht zu glauben ???? Wo leben denn diese Herren ??? Halten sich für Lichtgestalten in weißen Kitteln und können so normale Körpervorgänge nicht deuten ??? Muss doch lieber gleich ein Antidepressiva und ne Psychotherapie her ??!!! NÖÖÖ!!! Frauen, lasst Euch nicht fertig machen. Wir können vieles selbst. Konnten unsere Urgroßmütter schließlich auch. ( Da gab es auch schon " ältere")...in diesem Sinne , viel Kraft für 2011
hallöchen ihr lieben damen: kann mir einer sagen ob rücken und nacken schmerzen sowie mit kopfschmerzen mit verschwommen sehen,mit den wechseljahren zusammen hängt?wäre euch sehr dankbar wenn mir eine von euch eine antwort darauf geben könnte. lg moni
thyra: Hallo liebe Wechseljahre-Schwestern. Ich wünsche uns allen eine schöne, erholsame Weihnachtszeit möglichst ohne Beschwerden und dass, das kommende Jahr ohne Achterbahnfahren verläuft und uns mehr Stabilität bringt. Schließlich sind wir ja wieder ein Jahr weiter in der Klimakteriumrunde. Mir geht es z.Zt. gut, bis auf leichte Schwankungen, die sich aber immer wieder beruhigen. Ich habe wieder mehr Vertrauen in meinen Körper und merke, er kann sich auch wieder selbst helfen. Ich bin wieder mehr im Einklang mit meinen Gefühlen und nicht vollkommen "ausgeliefert". Das macht Mut und Hoffnung und das alles wünsche ich euch auch. Liebe Grüße Thyra
Rosa: Hallo ihr lieben Mädels! Es ist eine Freude Eure Texte zu lesen. Bin neu hier , 47 J. und mich trifft das WJ Thema wie ein Schlag. Offensichtlich habe ich es lange verdrängt. Um so besser, mich mit meinen Symptomen nun hier nicht allein zu fühlen. Bei mir fing es vor zwei Jahren mit Nachtschweiß an, da ich aber eine jugendliche sehr sportliche Frau bin, schob ich es auf Stress. Bin alleinerziehende Mutter von zwei Kids im Schichtdienst und lebe am Existentsminimum. Ständig unter voller Belastung. Kein Vater oder Familie in Sicht. Also ausfallen ist unmöglich. Dann kam plötzlich Agoraphobie und Panikattacken dazu. Mit Hilfe des Familienstellens und der Traumatherapie habe ich vieles aufgelöst. Dachte dann nun wäre es gut. Seit drei Monaten nun offensichtlich Progesteron mangel, viell. Östrogenüberschuss ?.. Jedenfalls Blutungen ohne Ende und Kräftezehrend. Seit einigen Wochen nun akut Herzrasen, Extrasystolen beim Sport, Hitzewallungen und Panikattacken wie nie zuvor. Panikanfälle in NICHT-Angstbesetzten Situationen. Es haut mich geradezu vom Stuhl.... Die Blutwerte und Schilddrüse einwandfrei. Ich habe keine Lust mich auf die " Psycho-Schiene" verdammen zu lassen. Auf jeder Überweisung steht inzwischen " bekannte Angststörung"... Ich nehme das so nicht hin und werde jetzt den Gang durch die Metamorphose bewusst antreten. Ich werde jetzt auch mal das Tromkardin probieren von dem ihr hier schreibt. Entspannungsverfahren erlernen und mir hier weiterhin Mut holen. Danke für Eure wertvollen Beiträge !!
tobia48: ich 48 alt habe sehr viele beschwerden wie z.B. hitzewlung,hochblutdruck,konzentratins schweche,schwindel,kopfschmerzen und ängstlichkeit.ich bitte ihnen geben sie mir einige tips weil ich nicht mehr so weiter leben kann.bitte schickt paar nachichten.
Helga 61: Hallo Thyra, danke für Deine Antwort. Ich bin im Hormonzentrum München und die Aminosäure zur Erhöhung des Serotoninspiegels (bei mir viel zu niedrig) heißt Hydroxytryptophan. Dieser Mangel kann lt. Arzt zu Depressivität und Schlafstörungen führen.Das ist auch mein Problem, daß ich nicht soviel Zeit für mich habe, wie ich für meine Bedürfnisse bräuchte. Trotz allem wünsch ich Dir eine erträglich gute Wechseljahrszeit. LG Helga
thyra: Hallo Helga, ich antworte nur kurz, weil ich im Moment total unter Volldampf stehe und kaum eine freie Minute habe. Ich nehme Magnesium und ein leichtes Antidepressivum sowie eine Behandlung bei der Heilpraktikerin. Auch merke ich, dass ich mir mehr Zeit nehmen muss für alles - leider nicht immer möglich! Freut mich, dass es dir auch etwas besser geht. Welche Aminosäuren nimmst du und bei welchem Hormon-Institut bist du? lG thyra
Helga 61: Hallo Thyra, schön, daß Du mal wieder schreibst, vor allen Dingen aber,ist es eine gute Nachricht, daß es Dir gut geht zur Zeit. Hast Du dies mit dem Magnesium erreicht oder womit, oder ist es einfach eine gute Phase? Sehnen und Muskeln(Fibromyalgie) machen mir zur Zeit recht zu schaffen, was aber vermutlich am Herbst und an einer mehrwöchigen, stressigen Zeit liegt. Alle anderen Wechseljahrsprobleme werden durch die sehr vorsichtigen Dosierungen von Östradiol und Progesteron, sowie Aminosäure(hatte fast keinen Serotoninspiegel mehr)durch das Hormoninstitut langsam leichter.Ich hoffe, es schreiben wieder mehr Frauen, als es in der letzten Zeit der Fall war.Alles Gute für alle von Helga
thyra: Hallo Columba, ich freue mich, dass du wieder Hoffnung schöpfen kannst und drücke dir die Daumen. Mir geht es momentan gut und ich genieße diesen Zustand. Alles Gute für dich und alle anderen.
Columba: Liebe Frauen, bin dem Grund meiner rätselhaften erkrnakung (Hypermobilität sehr vieler Gelenke, der Wirbelsäule und vor allem der Halswirbwelsäule, extreme Muskelverspannungen und Muskelschmerzen, immer ärgere Schwäche, Depressionen etc.etc.) auf die Spur gekommen. Habe in Eigenregie einen Fachmann für Hromone aufgesucht - er stellte nur ein paar Fragen). Leide mit zeimlicher Sicherheit an einer Östrogendominanz - habe über 20 Jahre (seit ich 27 oder 28 war bis fast 51) Diana bzw. Diane mite genommen wegen hormonell bedingter Akne, dann nachein paar Moanten pause, weil die Haut wieder shclecht wurde Climen.Die FÄ hätte aber eine Hormonuntersuchung machen müssen - hatte mittlerweile ncihtzuwenig Östrogen sondern zuviel. Wahrshcienlich litt ich immer nur an Progesteron mangel - viele meiner Gesundheitbeeinträchtigungen seit der pubertät lassen sich so erklären. Durch die Östrogendominanz hat sich mein Bindegewebe erweicht bzw. Muskulatur abgebaut - dadurchdie immer ärgere Schwäche und die schrecklichen überlastungsschmerzen. Kein Arzt hat auch nur in Erwägung gezogen, dass hormonell was seinkönnte, obwohl ich spätestens vor mehr als einem Jahr persönlich das ins Spiel gebracht habe. Mir wurde mitgeteilt, ich sei nicht ganz dich (Psychos0natikerin, eingebildete Kranke etc.)! Zu meinem immer katastrophaleren Zustand auch noch diese Demütigungen und Kränkungen! Habe Climenjetzt abgesetzt, muss noch 2, 3 Wochen abwearten, dannHormontest, dann werden wir sehen, ob ich eine Hormionsubstitution brauche. Es geht mir einen Hauch besser mit den Schmerzen, habe auch das Gefühl, dass ich eine ganz klein bisschen weniger Schwach bin. Füghle michauich im Kopf nprmaler - war ja oft wie auf Driogen - ohne ersichtlichen Grund! meine FÄ dürfte die Entwicklung der letzten 20 jahre versvhclafrenahben - total inkompetent. Konnte mir nichtienmal ein Labor nennen, das Hormonstatus macht. Seit 7 jahren immer ärgere Probleme, seit 5 Jahren echt mies, seit 3 Jhren Katastreophe - wegen der unreflektiert verschriebenen Hormone. Hoffe so, dass es nochHoffnung gibt - die Gelnke habennatürlich extremgelitten, aber vilelicht wachesn mir ja ein paar Bänder und Muskeln nach. Will nicht über die Diane mite shcimpfen, hat mir ein normales Leben mit gesunder haut ermöglicht - aber ab 45 hätte man genau untersuchen müssen, das ist aber nichtpassiert. Und von den Ärzten, die ichseit meiner schrecklichen Schmerz- und Rücken- und Muskelprobleme aufgesucht habe, hatte keiner auchnur eine Ahnung, dass das mit Hormonen zu tun habven könnte. dabei habe ich als Laiin bei einr kleinen Internetrecherche den satz gefunden, dass Hypermobilitöät durchlangenGebrauch vonoralen Kontrazeptiva (Pille) hervorgerufen werdenkann. lauter unengagierte, inkompetente Idioten! Also: WennIhr euch mies fühlt und "unklare Beschwerden" habt - denkt an die Hormone und sucht einen echtenfachmann oder eine echte Fachfrau. Hoffe, dass ich auf dem rechtenWeg bin, woltle shcon merhmals gaz ernsthaft beim Fenster runterhüpfen, weil ich immr kaputter wurde und keine Hilfe und nicht einmal Glauben bei den tollen Ärzten fand. Bin dann auf diesen Spezialisten gestoßen: In Wien Dr.Dr. Johannes Huber. www.drhuber.at. Interessante Webseite. Man glaubt immer,im Wechsel hat manzuwenig Östrogen, aber zuviel östrogen kann auch fatal sein! Haltet mir die Daumen, dass es wuieder aufwärts geht - und das Beste für Euch!
Helga 61: Hallo Biggi45, ich denke nicht, daß ich es war, die ausführlich über diese Probleme geschrieben hat, aber ich habe vermutlich mal bestätigt, daß ich infolge von Schulter-Nackenverspannungen auch schon Kiefergelenksschmerzen hatte. Oft fühlt es sich an, als ob ich einen Ring um den Kopf hätte. Osteopathie kann gut helfen, ist aber leider auch keine Dauerheilung.L.G. Helga
Anonymous: hallo Helga 61,warst du das,die mal über Druckschmerzen im Kiefer(Ober-Unterkiefer),Kiefergelenke,Schläfen ect.geschrieben hat?Ich kann die alten Berichte nicht mehr aufrufen.Vielleicht kann mir jemand helfen? LG Biggi45
Helga 61: Hallo Selina, in welcher Phase der Wechseljahre bist Du? Letzte Blutung wann usw.? Ich kenne dieses Kribbeln, Vibrieren und die Nadelstiche sehr gut, besonders stark in den letzten 3 Monaten. Meine letzte Blutung war vor 2 Jahren. Helfen kann z. B. ein Beruhigungsmittel, Schüssler Salz Nr. 5(Nervensalz) usw., also alles was beruhigend wirkt. Aber oft hilft nur einfach das Ganze aushalten. Im Moment versuche ich es mit Tromcardin (Magnesium und Kalium). Bilde mir ein, es ist etwas leichter geworden. Berichte weiter, wenn es Dich interessiert. Liebe Grüße, auch an alle anderen Frauen. Helga
selina:: Hallo:schreibe das erste mal in diesen Forum.Bin fast am verzweifeln,habe immer wieder ein jucken, u brennen wie nadelstiche an der nase u unterarme.Es kommt immer wieder,habe auch so ein gribeln am ganzen Körber.Bin 55 Jahre alt und in den Wechseljahren, kann das vieleich mit den Hormonen zusammen hängen,hat vieleicht jemand auch solche Symthome,und was mann dagegen tun kann.Ich danke im voraus LG SELINA 55J
selina:: Hallo:schreibe das erste mal in diesen Forum.Bin fast am verzweifeln,habe immer wieder ein jucken, u brennen wie nadelstiche an der nase u unterarme.Es kommt immer wieder,habe auch so ein gribeln am ganzen Körber.Bin 55 Jahre alt und in den Wechseljahren, kann das vieleich mit den Hormonen zusammen hängen,hat vieleicht jemand auch solche Symthome,und was mann dagegen tun kann.Ich danke im voraus LG SELINA 55J
Fifty: Hallo Babutschka, durch die Bestimmung des Antimüller-Hormons (im Blut) kann man definitiv feststellen, wie es mit Deiner Fruchtbarkeit steht und ob Du noch verhüten musst. LG Fifty
Babutschka 53: Ich bin Anfang des Jahres 53Jahre alt geworden.Hatte mit 49 das letzte mal eine sehr heftige Blutung, davor monatelang keine mehr.Mein Exmann hatte sich 2002 steriliesieren lassen somit brauchte ich keine Pille mehr einzunehmen. Seit 2006 bin ich mit einem anderen Mann zusammen nehme seitdem die Pille durch ohne eine Pause auf Rat meiner Ärztin um auf keinen Fall nochmal schwanger zu werden.Ich weiß natürlich jetzt nicht ob ich überhaupt noch eine Blutung bekomme. Gibt es evtl. einen Test beim Frauenarzt der mir zu 100% beweist das ich nicht mehr schwanger werden kann aufgrund der Hormone? Vielleicht kann mir jemand antworten. Vielen Dank!!
Ulla47: Hallo Columbia, Ich würde dir sehr empfehlen es weiter mit àrzten zu versuchen, die in deiner Umgebung sind, bis du die Lösung gefunden hast. Frag viel Bekannte in deiner Umgebung. Wenn du weiter so schwach bist bezüglich der Muskulatur, hast du vielleicht eine systemische Erkrankung. Das Ziel muss sein, dass man es klärt. Nicht sich komisch vorkommen, das ist alte Schule. Wenn du dich so fühlst, dann ist auch etwas. Nicht zu oft daran denken, aber abklären! Und wie hier, mit Leuten ab und zu reden, damit man sich selber ernst nehmen kann. Ich habe diese Schmerzen und das Gefühl immer muskelschwach zu sein auch. Gerade habe ich einne Termin beim Orthopäden gemacht. Es gibt immer einen Weg. Ich habe gemerkt, dass ich einfach auch regelmässiger und mehr tun muss, sonst beut sich nichts auf. Dazu habe ich aber dann oft keine Kraft. Ich denke, dass man sich selbst bestärken muss, sein eigenes Wohlbefinden ernst zu nehmen. Ich habe schon öfter nach sehr viel Gartenarbeit weniger Schmerzen in den Schultern gehabt?! Und was ich auch sehr schön finde und zum Training beiträg, ist der Bauchtanz. Hier benutzt man sehr viel die Arme, ohne dass es Stress ist. Und man kannjeden TAg zu Hause mit Musik die Tänze / Muskeltraining machen. Viele Grüsse, Ulla
Brigitta: Hallo liebe WJ-Geplagten, hallo Theresa, vielleicht helfen euch meine jüngsten Erlebnisse bezüglich Depression, Angst, Panik etc.: Wider besseren Wissens habe ich meine Diät "gebrochen" und gesündigt. Hier etwas Obst (Fructose) und Gemüse (Fructose), dort ein Stückchen Käse oder Käsekuchen (Lactose). Ich vertrug alles wunderbar (keine Bauchschmerzen etc. wie sonst) und wurde deshalb von Tag zu Tag nachlässiger. Wie sagt man so schön "die Strafe folgt auf den Fall": Seit ein paar Tagen verspüre ich - zwar sehr schwach, dennoch ungewohnt und lästig - wieder diese unangenehmen psychischen Symtome. Das erste was mir dazu einfiel, war mein schlampiges Essverhalten. Und seit heute habe ich auch wieder meine Bauchsyptome. Also, ab sofort wieder Disziplin und wenn alle Symptome wieder verschwinden, wirds wohl doch ausschliesslich am Essen liegen. Ich möchte natürlich nicht zu früh Statements abgeben, aber ich rate euch dringend, die Ess-, Trink- und sonstigen Gewohnheiten während "kranker" und "gesunder" Phasen intensiv zu analysieren. Es kann z.B. an so scheinbar neutralen Nahrungsmitteln wie Wasser liegen: Von Mineralwasser bekomme ich Hitzewallungen, Schwächezustände und Bauchschmerzen. Vielleicht ist es die Kohlensäure, aber auch stilles Wasser tut mir nicht gut, nur Leitungswasser. Vielleicht liegt es aber auch an chemischen Rückständen von der Flaschenreinigung. Und Chemie nehmen wir ja reichlich zu uns, da summiert sich was. Auf jeden Fall unterstreiche ich meinen Lieblingssatz ganz ganz dick: Never change a winning team! Einmal gefundene und funktionierende Gewohnheiten beibehalten! Hier ist Besonnenheit angebracht. Es zählt einzig das, was guttut. Gemäß dem Zitat einen Arztes, der ein Buch über Unverträglichkeiten geschrieben hat, den Namen habe ich leider nicht parat: Gesund ist, was man verträgt! Jetzt wünsche ich euch noch viel Zuversicht und Kraft. Möge uns das Universum auf unserem Weg ins Alter unterstützen und uns von Zeit zu Zeit hilfreiche Tipps ins Ohr flüstern. Ciao.
theresa: hallo, bin neu hier, habe aber schon oft gelesen. zum stichwort >depressionen< kann ich sagen,dass zumindest depressive verstimmungen in den wechseljahren weit verbreitet sind. bei mir sind es richtige mittelschwere depressionen,die seit 5 1/2 jahren in unterschiedlicher stärke anhalten. dass meine depressionen mit den wechseljahren in zusammenhang stehen,ist meine schlußfolgerung, da sie erstmalig in der postmenopause ( 14 tage nach meiner letzten periode) auftraten. parallel dazu hatte ich damals noch eine reihe anderer beschwerden wie hitzewallungen, panikattaken, innere unruhe, brennende schleimhäute usw. fast alle beschwerden verschwanden mehr oder weniger im laufe der jahre, andere kamen neu hinzu wie zb.gelenkschmerzen. die depressionen sind mir leider bis heute geblieben trotz magnesium, schüsslersalze, progesteron und anderes. mich würde mal interessieren, ob das tatsächlich mal ein ende hat, wenn der körper sich endgültig umgestellt hat. wie lange kann das noch dauern? ich hatte vor ein paar wochen mal eine bessere phase, dachte schon, es ist bald vorbei. aber seit zwei wochen hat mich das monster depression wieder in seinen klauen. liebe grüße, theresa
Brigitta: Hallo Anonymous, herzlich willkommen. Wie alt bist du und seit wie lange bist du in den Wechseljahren? Begannen die Symptome schleichend oder von jetzt auf heute? Wie lange machst Du schon die Therapie? Was sagt dein Therapeut? Liebe Grüße.
Anonymous: Hallo ich, danke für die Info. Hast du Erfahrungen mit Depressionen? Mache bereits eine Therapie und nehme Aponal. Meine Beschwerden verstärken sich eher. Wenn ich andere Berichte lese, treten dort die gleichen Symtome unter Wechseljahrsbeschwerden auf. Sind denn alle Frauen depressiv?
ich: hallo anonymous, das sind depressionen. versuch es mit psychotherapie.
Anonymous: Bin heute zufällig auf diese Seite gestoßen. Habe seit einem Jahr ganz schlimme Herzrhythmusstörungen mit plötzlich hohem Blutdruck und enormem Schwindel. Von Angst- und Panikattacken ganz zu schweigen. Auch eine Enge im Brustbereich macht mir Sorgen. Hat jemand vielleicht einen Rat für mir. Bin vor einer Woche angefangen Magnesium zu nehmen und gegen die Angst nehme ich Aponal. Danke Susi
Brigitta: Hallo liebe Frauen und ein besonderes Willkommens-Hallo an unsere Neuzugänge Adilah und Columba! Columba, Du tust mir so leid, Deine Geschichte rührte mich zu Tränen. Was Du derzeit aushalten musst, die Hölle! Keine Hilfe in Sicht, weit und breit, doch bitte gib nicht auf! Ich hoffe, wir können Dich ein wenig aufbauen und Dir Mut machen und Dir den einen oder anderen hilfreichen Tipp geben. Es gibt mit Sicherheit eine, wahrscheinlich mehrere Ursachen für Deine ausserordentlich schrecklichen Symptome, aber wenn Du die erst mal kennst, ist auch Hilfe in Sicht. Das ist mir aufgefallen: Deine Akne und Dein Haarausfall könnten tatsächlich auf Mangelerscheinungen hinweisen. Und Deine extremen Muskelschmerzen und große Muskelschwäche ebenfalls. Auch der massive Burnout spricht möglicherweise für "Zellhunger". Magnesium solltest Du unbedingt in Betracht ziehen, aber wahrscheinlich sind es mehrere Substanzen, die Deinem Körper derzeit - in dieser großen Umbauphase - fehlen. Blutuntersuchungen sind m.E.zu vage und zu wenig eindeutig. Besser sind Haaranalysen. Damit könnte auch eine Vergiftung oder Schwermetallbelastung aufgedeckt werden. Hast Du schon mal an eine Virusinfektion gedacht? Es gab schwere Fälle von Burnout ausgelöst durch Mikroben! Liebe Columba, bitte beruhige Dich und mache erst einmal einen Schritt nach dem anderen. Halte Deine Augen und Ohren und Dein Herz offen, die Hilfe wird kommen. Hallo Thyra, super, dass Deine Checks in Ordnung sind und dass Du immer wieder gute Tage hast! Also weiter in Sachen Ursachenforschung. Hallo Conny, dieses periodische Unwohlsein mit Bauchziehen hatte ich auch anfangs der WJ. Meine Ärztin erklärte mir das so: Hormone sorgen für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, andere Hormone lösen den Eisprung aus und wieder andere lösen - wenn es zu keiner Schwangerschaft kam - die Blutung aus. Bei den meisten Frauen versagen zu Beginn der WJ zuerst eine Art von Hormonen, z.B. wird vielleicht ordentlich Schleimhaut aufgebaut, aber die Hormone für die anschließende Blutung fehlen. Das "Entfernen" der Schleimhaut übernimmt der Körper durch Assimilierung selbst. So kann es trotz fehlendem Eisprung, fehlender Blutung zu den gewohnten Monatsbeschwerden kommen. Für mich waren diese Monatsbeschwerden die unangenehmsten meiner gesamten Blutungskarriere. Hallo Adilah, hier meine Erfahrung zur WJ-Ursachenforschung im psychischen Bereich aufgrund Kindheitstraumata: Meine Kindheit war die Pest. Keiner da. Misshandlung, Missbrauch. Das hinterlässt Spuren. Aber auch einen großen Überlebenswillen. Was ich an Selbstvertrauen, -wert, Entspanntheit und Selbstliebe mangele, mache ich Wett mit Überlebenswillen und Kreativität. Leben will erst einmal nur leben. Es muss nicht "gut" überleben, es muss nur überleben. Und es stellt alles !!!! dazu bereit. Es hat Strategien. Und es wird mit unvorstellbaren Dingen fertig. Das, was ich durchmachte, gleicht nicht annähernd dem, was unsere Ahnfrauen tagtäglich aushalten mussten. Und sie konnten es. Ich weiss jetzt, dass meine schrecklichen Erlebnisse mich nicht umbringen, sonst hätten sie es schon längst getan. Die Heilung fand "unbemerkt" im Laufe der Zeit statt. Es musste nichts mehr verarbeitet werden, denn das Leben hat schon alles vor langer Zeit verarbeitet. Die Entdeckung meines Mg-Mangels, der Unverträglichkeiten und meines langsamen Stoffwechsels etc., die dann relativ undramatische Heilung der Symptome mit so einfachen Mitteln grenzten für mich an ein Wunder und bestätigten mein Gefühl: das Leben sorgt schon für mich! 1. Augen, Ohren und Herz offenhalten! 2. Vertrauen auf die innere Stimme und darauf hören! Hier noch was zu heissen Händen und Füssen: Jede Form von Alkohol, Schweinefleisch und Wurstwaren verursachen bei mir höllisches heisses Brennen und innere Hitze an Händen und Füssen. Die Haut entzündete sich und falsche Therapie verschlimmerte den Zustand. Schlimmster Juckreiz setzte ein - klar, die Haut wollte die Substanzen wieder loswerden. Meine Hautärztin "bestand" auf die Diagnose Neurodermitis und empfahl dringend die Weiterführung der Cremerei. Für den Juckreiz verschrieb sie mir Medikamente. Inzwischen erhitzten und entzündeten sich weitere Hautregionen. Dann die Entdeckung, was die Hitze auslöst......Heute kein Brennen mehr, Entzündungen verschwinden nach und nach (dauert lange), kein Jucken mehr, keine Cremes... aber auch keinen Wein mehr, kein Bier, keinen Schweinebraten... heul... Ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft. Bis dann.
Conny: Hallo Adilah, ich bin 52 Jahre und bei mir hat es vor 6 Jahren sehr ähnlich wie bei Dir angefangen. Aus heiterem Himmel erhöhten Puls in Ruhe, etwas erhöhten Blutdruck, in kürzester Zeit 10 kg zugenommen, aufgeschwemmter Leib. Handinnenflächen und Fußsohlen war ein Gefühl als würde ich innerlich verbrennen. Hinzu sind dann noch Muskel- und Gelenkschmerzen gekommen. Habe dann Hormontabletten "Climodien" erhalten die mir aber nicht wirklich geholfen haben. Habe ich dann auch wieder abgesetzt. Mönchspfeffer habe ich auch schon probiert, hat mir auch nicht geholfen. Nehme jetzt auch auf Brigittas anraten Magnesium, ich merke es tut mir recht gut für die Gelenke und Muskeln nehme es aber jetzt erst seit 3 Wochen. Was mir noch hilft sind Menofemina Soja-Isoflavone 100 mg/Tag, ist 1 Tablette gibt es im Reformhaus. Seit ich die nehme ist es mit den Hitzen und nachts nicht schlafen können wesentlich besser geworden. Zu meinen Muskel- und Gelenkschmerzen muss ich sagen ich dachte zuerst an rheumatische Erscheinungen, wurde überprüft war nichts. War dann beim Orthopäden, aber auch der hat nichts gefunden. Am besten geht es mir wenn ich Ruhe habe und mich entspannen kann und einfach mal die Flügel hängen lassen kann. Sind Deine Beschwerden ein Dauerzustand? Bei mir habe ich all die Jahre festgestellt es läuft alles wie ein Zyklus ab.4 Wochen gehts mir gut und dann wieder 6 Wochen schlecht, aber wirklich immer abwechselnd. Aber kein Arzt kann dies nachvollziehen. Ich habe manchmal Tage da gehts mir sehr schlecht weil immer irgend etwas weh tut und das zieht die Psyche ganz schön runter. Wenn ich Wechseljahrelektüre lese stehen aber diese Dinge allesamt darin. Ich wünsche Dir alles gute und melde Dich mal wieder. Alle ander geplagten grüsse ich auch.
Adilah: Hallo alle zusammen, ich bin das erste Mal hier auf dieser Seite. In diesem Jahr werde ich 50 und bisher hatte ich keinen weiteren Beschwerden bzgl. Wechseljahre. Doch seit einigen Monaten merke ich eine starke Veränderung, hauptsächlich körperlich: Wasseransammlungen in den Füßen und Beinen (teilweise regelrechte "Elefantenbeine) geschwollener Leib, schneller Puls im Ruhestand, verbunden mir Herzrasen, einer Panikattacke ähnlich...glaube ich jedenfalls, kenne ansonsten keine Panikattacken...Bei einer größe von 1,72 m hatte ich bis vor kurzem ein Gewicht zwischen 62 und 64 Kilo, jetzt liege ich plötzlich zwischen 64 und 68 Kilo. Für meine Größe noch nicht zuviel, trotzdem mit Unwohlsein verbunden. Meine Essgewohnheiten habe ich nicht geändert, ich war schon immer eine sehr unregelmäßige Esserin. Auffallend ist für mich meine Appetitlosigkeit, machmal fällt mir erst abends auf, das ich den ganzen Tag noch nichts gegessen habe...Daher wundere ich auch über meine Gewichtszunahmen, muss an den Wassereinlagerungen liegen... Hitzewallung habe ich bisher noch nicht so stark, dafür des öfteren Nachtschweiß. Bisher komme ich noch ganz gut zurecht, hatte mich auch schon Jahre vorher auf diese Zeit der Metamorphose, zumindest Literatur mäßig, vorbereitet. Jetzt merke ich aber, es ist etwas anderes Bücher darüber zu lesen, als es wirklich am eigenen Leib zu erfahren. Ich nehme jetzt einfach mal an, das ich erst am Anfang der WJ stehe, meine Menstruation ist noch relativ regelmäßig, allerdings neuerdings mit Unterleibsschmerzen, wie in der Pubertät, und einer sehr viel stärkeren Blutung verbunden. Den Tipp von Brigitta mit Magnesium werde ich sofort ausprobieren, da ich auch unter körperlichen Verspannungen leide. Doch die habe ich schon lange und hängen wohl eher mit Stress zusammen. Doch ich möchte auf gar keinen Fall, dass sich das noch verstärkt. Zwichenzeitlich habe ich mich auch mit traumatischen Erfahrungen in der Kindheit auseinander gesetzt. Brigitta hat irgendwann geschrieben, das die Ursache für ihre Symptome in ihrer Kindheit gesucht wurden...das hat mich nachdenklich werden lassen!? Möglicherweise gibt es hier tatsächlich auch einen Zusammenhang, meine Hypothese: Solange wir funktionieren mussten - kleine Kinder, Beruf, Haushalt usw. haben unsere Verdrängungsmechanismen gut funktioniert, durch den Wechsel, Hormonumstellung, Kinder sind erwachsen, gehen ihre eigenen Wege, kommen wir wieder mit einem anderen Teil unserer Persönlichkeit in Kontakt und unsere Abwehrmechanismen funktionieren einfach nicht mehr so gut...!? Die WJ kommen mir vor wie eine zweite Pubertät, d.h. möglicherweise, dass bis her abgespaltene Persönlichkeitsanteile auf ihr Recht pochen, wieder integriert zu werden. Meine Kindheit war nicht so pralle - kriegtraumatisierte Eltern, die eigentlich mit sich selbst nicht wirklich klar kamen, doch es wurde über nichts gesprochen...körperliche und emotionale Strafen gehörten mit zum gängigen Erziehungsstil...Doch das alles näher auszuführen, würde hier zu weit führen...habe eh schon soviel geschrieben... Würde mich über eine Rückmeldung von Euch freuen... Hatte mich eigentlich auf die WJ gefreut, weil ich darin auch eine Chance sehe, mehr ich selbst zu sein...jetzt bin ich nicht mehr so sicher...Ich finde es von der Evolution einfach ungerecht, was uns Frauen aufgebürdet wird...Jahrelang monatlich die Regel, für die Verhütung sorgen, Kinder allein austragen und auch allein auf die Welt bringen -obwohl ich hatte zwei unkomplizierte Geburten, meine Tochter ist eine Hausgeburt, wirklich ein Highlight für mich, diese Glücksgefühle möchte ich mit niemanden tauschen - ... Vielleicht haben es die Männer auf ihre Weise auch nicht so leicht, nur das sie einfach selten über ihre Gefühle sprechen, bzw. eine andere Form von Kommunikation pflegen, als wir Frauen...!? So jetzt habe ich Euch für das erste Mal ziemlich zu getextet und mache jetzt hier Schluß... Einen lieben Gruß an Euch alle, vieles was ich gelesen habe, hat mich sehr berührt... Ach so, zurzeit nehme ich übrings Mönchspfeffer, doch die Wirkung ist gleich null.
Thyra: Ich noch mal an Columba, in dem Büchlein über Magnesium beschreibt die Frau, die dasBuch geschrieben hat, genau die gleichen Beschwerden in der Wirbelsäule und eine zunehmende Schwäche. Sie hat sich mit Magnesium selbst geheilt!
thyra: Hallo Columba, kann sehr gut nachfühlen, wie es dir geht. Man fühlt sich selbst nicht mehr, sondern nur noch Schmerzen usw........... Dieses dumpfe Gefühl im Kopf kenne ich auch sehr gut. Warst du schon mal beim Heilpraktiker? Hat mir auch oft sehr geholfen. Brigitta schreibt hier sehr ausführlich über Magnesiummangel. Google doch mal, du findest dort sehr viel Material. Und deine Symptome passen sehr gut dazu. Kauf dir doch mal Magnesium verla oder Magnesium citrat pulver und nimm mal die höchste Dosis eine Zeit lang. Du kannst da nichts falsch machen. Geh mal auf die Seite Magnesiumhilfe.de oder besorg dir das Büchlein "Die erstauliche Wirkung von Magnesium". Und lies was Brigitta weiter unten so geschrieben hat. Kopf hoch, wir kommen da durch!! LG Thyra
Columba: Liebe Frauen! Eure Aussagensind alle sehr interessant. Bin ziemlich belastet, weil ich seit mehreren jahren immer stärker unter muskulären Problemenleide. Ist mir erst kürzlich klar geworden, dass hormonelle Gründe die Ursache sein könnten. Im wesentlichen begann alles vor 5 Jahren (damals war ich 48) mit extremen Muskelschmerzen in nacken und Rücken. Bekam von Orthopäden die Diagnose "Überbeweglichkeit" also Bidnegewebsschwäche. War immer sportlich und schlank, gesund gelebt, nicht geraucht etc. Es wurden auch Abnützungen an Gelenken und an der Wirbelsäule festgestellt, aber die extremen Muskelverspannuungen, Blockaden der Wirbelsäule auch der Halswirbelsäule waren dadruchnicht erklärt. Als Therapie gab's Physikalische behandlungen, Heilgymnastikund Spritzen in die Knie, aber die Muskelverspannugnen und Schmerzen wurdne imm ärger. Gleich nach demAufstehenging's los, mein Körper konnte sich nur noch unter Schmerzen "tragen". Habe brav Übungen gemacht, Figur wurde immer besser, die Schmerzen immer ärger. Hatte imemr merh das gefühl immerlich schwächer zu werden, trotz des Trainings und einem fast "heiligen" lebenswandel. Von den Ärzten wurde das abgetan, ein orthopäde wollte michzur Psychotherapie schicken, weil ich ihm mitgeteilt habe, dass ich trotz intensiver Übungen (erhatte michzu einer Spezialtrinerin geschikt", imemr shcwächer werde. mein Körper wiegert sicheinfach Muskeln oder Kraft aufzubauen, bin auch sehr müde und generell schwach - auch die Nerven. Ständig SDchmerzen, macnmal echt shclimm, manchmal möchte iach einfachaus dem Fenster springen. Lebe in einer guten partnerschaft seit 35 jahren, nur zur Anmerkung - bin zwar kein "BNerufsoptimist", agber dass die schmerzen und die Schwäche nur psychisch bedingt wären? Kürzlich las ich, dass Muskelschwäche auch auf den Wechsel zurückzuführen sein kann. Hatte immer hormonelle Probleme (Aken, keine Libidom, nie Orgasmus), nahm lange die Pille Diane mite, jetzt Hormonersatz climen, weil ich sonst schlimmste Akne und keine Haare mehr hätte. Vielleicht ist auch die Schilddrüse beteiligt - meine Mutter hatte auch hormonelle Probleme und auch welche mit der Schilddrüse. Normale Blutuntersuchungen (Blutbild) zeigen aber nichts - habe tolle Werte und fühle mich doch, dass ich oft am liebsten sterben würde. Was meint ihr? Die Nackenschmerzen sind katastrophal, muss mir wegen der Schwäche dauernd die Halswirbelsäule selbst einrenken (geht wenn ich Glück habe mit Kopfdrehen) - hätte nicht gedacht, dass solche Zustände überhaupt möglich sind. Fühle mich auch sonst kaum mehr je "normal" wie früher, immer so, als wäre ich etwas krank, habe aber kein Fieber. Aber alles tut weh und der Kopf ist oft auch wie vernebelt. Halte mich oft nur noch mit Mühe aufrecht - ein Internist meinte auch nur, dass ich eben "übebeweglich wäre und mich kräftigen müsse". Aber mein Körper kräftigt sich nicht - reagiert nicht auf übungen, wird immer schwächer. War nicht bei vielen Ärzten, aber alle Erfahrungen waren deprimierend - als wäre ich eine Simulantin. Dann denk ich wieder, ich geh zu gar keinem Arzt mehr, werde halt einfach kaputt oder bring emichum. Nun ja, vielleicht fällt jemandem was dazu ein. Versuche jetzt meine Gynäkologin zu einer genauen Hormionmessung zu überreden. Könnte jederzeit losheulen, bin ganz fertig. Immer Schmerzen, werde immer schwächer, kann schon nur mehr 3,4 Kilo tragen - zum Glück sieht man es mir nicht an. Vielleicht fällt jemandem etwas ein. Liebe Grüße Columba
Thyra: Hallo Mädels, das Kribbeln und Brennen in den Füßen habe ich seit einiger Zeit ganz schlimm. In den Füßen staut sich das Blut wenn ich sitze oder länger stehe. Auch nachts kribbelt und brennt es in den Füßen. Bin komplett durchgecheckt: bis auf die Schilddrüsenwerte alles ok. Bekomme jetzt höher dosierte SD-Hormoe. Mal schauen, ob es dann besser wird. Auch habe ich oft einen Druck in den Beinen, als ob mir jemand die Beine abbindet. Kennt das jemand? Z.Zt. bin ich krank geschrieben und bekomme Krankengymnastik und bin an eine super Therapeutin geraten. Sie knetet die Schmrezpunkte durch (Aua..............), und hat mir dann ein kinesiologisches Tape gesetzt. Ich war echt baff über den Erfolg. Bei der nächsten Sitzung bekomme ich dann noch weitere. Probiert es doch mal aus, wird fast in jeder Praxis angeboten. Muskelaufbautraining soll ich noch lange nicht machen, da alles sehr verspannt und verklebt ist. Magnesium nehme ich weiter, aber eigentlich geht es mir fast schlechter damit. Hatte gestern nacht zum ersten Mal im Leben einen Wadenkrampf (autsch................) - und das unter der Mg-Zufuhr. Ich nehme es trotzdem weiter und hoffe auf Erfolg. Hatte aber auch mal wieder gute Tage und die lassen mich hoffen. Weiter möchte ich daran arbeiten, nicht gegen alle Beschwerden "anzugehen", sondern sie erst mal anzunehmen. Das hilft auch! Grüße an euch alle. Schön wieder mal von dir zu hören Helga!
Conny: Hallo Brigitta und alle anderen Mädels. Erstmal Entschuldigung dass ich so lange nichts hören habe lassen. Ich bin selbständig und ständig in Aktion, weil laufend irgend einer fehlt. Habe mir das von Brigitta empfohlene Buch über Magnesium gekauft und nehme jezt seit 14 Tagen 2x tgl. einen Beutel. Mir gehts mal besser mal wieder schlechter. Vorallem die Muskelverspannungen im Rücken, in der Schulter und im Nacken beeinträchtigen mich oft sehr. Ich habe in all der ganzen Zeit festgestellt dass die Schmerzen nicht immer gleich sind es ist wie ein Zyklus ca. alle 4-5 Wochen wird dies dann immer heftiger und nach ungefähr einer Woche wird es dann wieder leichter. Aber die Gelenk-und Muskelschmerzen sind mein ständiger Begleiter. Ich weiss nicht wie das bei Euch so ist, aber ich merke manchmal noch wenn ich einen Eisprung hätte (komisches Bauchziehen, tut weh wenn ich mich hinsetze oder wieder aufstehe)und es ist sehr eigenartig, dass es mir dann nach ca. einer Woche sehr gut geht und ich keinerlei Wehwehchen habe. Dann baut sich alles so nach und nach wieder auf. (Kann kein Arzt nachvollziehen)Sonja Die möchte ich sagen, dass ich sehr oft nachts eingeschlafene Hände habe und das Gefühl sie sind ganz dick und geschwollen, weiter habe ich oft das Gefühl in den Handinnenflächen und an den Fußflächen zu verbrennen. Die Handinnenflächen sind oft knallrot. Aber hauptsächlich im Winter gehts mir nicht so gut wenn in den Räumen die Heizung läuft. Im Sommer sind die Beschwerden viel besser bis auf meinen Rücken. Der Rück bessert sich immer wenn ich in der Dusche bin und ziemlich warmes Wasser darüber rieselt. Wer haltet was von Enzymen, oder nimmt man die nur wenn Entzündungen vorliegen. Habe sehr gute Präparate, wie Wobe-Mucos die sehr hoch dosiert sind, aber auch nicht wirklich helfen. Ich wünsche Euch allen schöne Feiertage und is zum nächsten mal eine gute Zeit.
Helga61: Hallo Sonja, ich erlebe a und b seit beinahe 6 Jahren Wechseljahrsproblemen, mal mehr und mal weniger.Ich empfinde es manchmal als Vibrieren, manchmal mehr wie feine Nadelstiche oder Powern oder Kribbeln, aber immer ist dabei sehr viel Unruhe in meinem Körper. Einige Zeit hatte ich die eingeschlafenen Hände garnicht, zur Zeit aber vermehrt. Ich habe bei mir festgestellt, je mehr Spannung in der Schulter- und Nackenmuskulatur, desto mehr eingeschlafene Hände. Gehe zu Massagen, Osteopathie, mache TaiChi und QiGong. Ich hoffe, daß es doch bald mal wärmer und sonniger wird, denn dann ging es mir in der Vergangenheit immer besser. Hallo Traudl, auch ich hoffe, daß es Dir gut geht. Herzliche Grüße an alle und geniesst die vorhergesagten sonnigeren Tage. Helga
sonja: Ich bin 50 J. und mitten in den WJ. Kennt jemand von euch im Zusammenhang mit den WJ folgende Symptome: a) Vibrationen im Oberkörper bis in den Kopf hinein b) eingeschlafene Hände nachts c) Brennen auf der Zunge mit komischem Geschmack im Mund??
Brigitta: Hallo Thyra, sehr gern geschehen. Es ist ganz einfach und macht enorm Spaß: ich erhalte Wissen, "verdaue" und ver-werte es und - um Platz für Neues zu schaffen - lasse ich es wieder los. Was wird es wohl heute "Neues" für mich geben...?.... Ganz herzliche Grüße an Dich und alle anderen und schöne Feier-/Ferientage.
thyra: Hallo Ulla, Brigitta und alle anderen, Ulla in der Homöopathie gibt es sehr viele Mittel für Wechseljahresbeschwerden, die sich sehr ähneln. Da brauchst du fachmännische Hilfe, das für dich passende Mittel zu finden. Cimicifuga, Sepia, Pulsatilla hat mir geholfen. Google doch mal und schau dir die Arzneimittelbilder an, dann hast du schon mal einen Einblick. Brigitta, danke für deine ausführliche Beratung. Du bist ja auf allen Ebenen belesen und so positiv eingestellt. Eine sehr hilfreiche Unterstüzung. Du könntest Wechseljahrsberaterin werden! Uns allen wünsche ich Mut und positive Gedanken sowie schöne Pfingstage. Hallo Traudl, wie geht es dir? Du meldest dich gar nicht mehr. Ich hoffe es geht dir gut. LG Thyra
ulla47: Danke für die Antowrt, Thyra. Was hat dir denn genau geholfen in der Homöopathie? Gruss von Ulla
Brigitta: Hallo Schwestern, hallo Thyra, ja, ich kenne dieses seltsame Vakuum im Kopf. Die Ärzte diagnostizierten bei mir eine Depression. Daraufhin nahm ich etwa zwei Jahre Antidepressiva und den Verlauf und das Ende dieser Geschichte kennt Ihr ja bereits. Brrrr, gruselig. Mich schüttelts heute noch... Trotzdem, Antidepressiva sind gut und sehr wichtig, aber nicht die Lösung. Nun, hier also ein anderer Teil meiner Erfahrung: Zuerst ein Buchtipp: "Die sieben Tibeterinnen" von Gerti Singer. Es ist ein Grundlagenwerk über die Tibetische Medizin und teilt die Menschen in sieben verschiedene Energie-Typen ein. Klingt sehr esoterisch und nach Schubladendenken, ist es aber keineswegs. Es geht darum herauszufinden, welcher "Energietyp" man ist und wie man mit seinen Kräften haushalten lernt. Nun zur Depression: Ich habe mir sagen lassen, dass das Gehirn zweimal im Leben eine "Baustelle" ist, in der Pubertät und in den Wechseljahren. Einige Regionen müssen "stillgelegt" werden oder auf Sparflamme laufen, damit Umstrukturierung stattfinden können und andere sind sehr aktiv und müssen Aufgaben der anderen mitübernehmen, z.B. die Region, die für die Emotionen zuständig ist. Das bedeutet u.U. eingeschränktes Denkvermögen samt fehlender Vernunft,kein logisches Denken, schlechtes Gedächtnis und keine Konzentration, aber gleichzeitig überschiessende emotionale Aktivitäten. Tja, und da liegt der Hund begraben. Vor allem Energietypen "große Emotionen - schwache Nerven" laufen in dieser Zeit ständig auf Anschlag. Irgendwann schaltet das Gehirn im Emotionszentrum auf Notlauf um, damit es keinen Schaden nimmt. Es schirmt uns vor Gefühlen ab, damit es wieder zu Kräften kommen kann. Und wenn die Kräfte, wie immer das auch zustande kommt, wieder da sind, verschwindet das Vakuum. Das passiert in vielen kleinen Schritten, bis wir unser Leben unseren Kräften gut angepasst haben. Für mich bewirkte diese Erkenntnis einen ungeheuren Fortschritt und tiefe Gelassenheit und Zuversicht. Vielleicht hilft meine Erfahrung auch der einen oder anderen von Euch. LG
thyra: Hallo Ulla, ich kann nachfühlen wie es dir geht. Das Hormonpflaster hat mir auch nicht geholfen. Ich habe gute Erfahrung mit der Homöopathie und kann dir nur empfehlen dir eine gute Homöopathin zu suchen und es auszuprobieren. Bei mir hilft es gerade nicht, da ich an der Schilddrüse operiert wurde und meine Hormone total durcheinander sind. Lies dir Brigittas Seiten durch über ihren Erfolg mit Magnesium. Vielleicht hilft es dir auch. Kopf hoch, wir schaffen das. Lg thyra
thyra: Hallo Brigtte, danke für deine Hilfe. Das ist wohltuend und ich fühle mich dann nicht so alleine. Einen Termin zum Durchchecken habe ich schon in einer Fachklinik. Kennst du auch dieses komische Gefühl im Kopf. So als ob nichts durchdringt. Alles ist so verschwommen. Ich erfreue mich an schönen Dingen, aber es dringt nicht zu mir durch. Vielleicht kennt das ja noch jemand. Viele liebe Grüße auch an alle anderen
Ulla47: Hallo, bin zum ersten mal in diesem Forum. Eure Beiträge sind sehr interessant. Ich habe diese Seite gefunden, weil ich jemanden gesucht habe, der Erfahrung mit Fem7 Conti hat. Ich nehme es seit zwei Monaten und habe heute einen Arzttermin. Eigentlich wollte ich es jetzt absetzen, weil es mir psychisch kein bischen besser geht. Der Arzt sagt, dass es mindestens drei Monate dauert, bis man etwas merkt. Das Problem ist aber, dass ich die ganze Zeit aushalten muss, wie es mir geht und ich keine Kraft mehr dazu habe. Einen Termin bei einem mehr spezialisierten Arzt habe ich erst in zwei Monaten. Es ist wirklich eine Philosophie für sich diese Wechseljahre. Ich hatte es erfolgreich verdrängt und bin jetzt mitten rein geplumpst. Mein Hausarzt sagte vor einem Vierteljahr ich sei mittendrin. Dann konnte ich mir endlich erklären, warum ich mich oft so seltsam fühle, Stimmungen, die ich in der Art nicht kannte. Ich kann nur jedem empfehlen bewusster und früh genug damit umzugehen. Bei einem Homöopaten war ich auch, aber der wollte mich nicht mehr nehmen, er sagte, es sei zu spät und ich hätte die falsche Einstellung. Das hat mich etwas irritiert. Ich würde gerne verschiedenes ausprobieren, sowohl Hormone, als auch Homöopatie. Ich möchte nicht über Jahrzehnte Hormonpräparate nehmen. Aber im Moment ist meine Stimmung so schlecht, dass ich dringend nach einer Lösung suche. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas über die Pflaster oder allgemein über den Ablauf,einer Hormoneinstellung durch den Arzt, geben kann. Viele Grüsse Ulla Nebenbei: Wer ist eigentlich Jörg Stengel medien gmbh, der diese Seite eingerichtet hat und mit welchem Interesse? Weiss das einer von Euch.
Brigitta: Hallo Thyra, armes Mädel! das Medikament heißt "Tavor 1,0 Expidet" und ist verschreibungspflichtig. Es entspannt total innerhalb 30-60 Minuten. Da es im Dauergebrauch süchtig macht, sollte die Einnahme unbedingt ärztlich überwacht werden. In schlimmen Zeiten habe ich durchaus zweimal die Woche eine genommen, manchmal sogar öfter (die Wirkung hält gute zwei Tage an). Also Thyra, Du brauchst auf jeden Fall einen guten Hausarzt und Neurologen, letzteren solltest Du schon wegen Deiner Empfindungsstörungen an den Armen und Beinen dringend konsultieren. Lass Dir Tavor oder ein ähnlich wirkendes Mittel verschreiben und Dich gleichzeitig gründlich (!!) durchchecken. Wenn die Beruhigungsmittel alle Deine Symtome beseitigen und Deine Untersuchungsergebnisse ohne Befund sind, kannst Du davon ausgehen, dass diese Biester (Symptome) alle WJ-gesteuert sind. Dann bist Du erst mal auf der sicheren Seite sowie beruhigt, dass Dein Körper nicht doch was Schlimmes ausbrütet und kannst wieder vorwärts denken. Denn solange das nicht geklärt ist, wird die Angst vor der Angst genährt, die unter Umständen und nach meiner persönlichen Erfahrung aufdringlicher ist, als die ursächlichen neurologischen Symptome. Liebe Thyra, ich hoffe, dies hilft Dir ein wenig weiter. Du bekommst das schon in den Griff. Lass Deine Gabe, die Neugier, ein wenig mitspielen, dann kannst Du auch Schlimmes aus einem anderen Blickwinkel betrachten, was dem Ganzen die Schärfe und das Drama nehmen kann. LG
thyra: Hallo Brigitta, welche Notfallmedikamente kannst du empfehlen bei Angstattacken. Ich brauche unbedingt etwas. Es geht mir sehr bescheiden z.Zt., meine Taubheitsgefühle, Kribbeln und Brennen in den Füßen wird immer schlimmer und macht mir echt Angst. Magnesium nehme ich auf alle Fälle weiter 600-800mg/Tag und hoffe weiter, Bitotin, Vit-B-Komplex und Zink nehme ich auch. Lg Thyra
Brigitta: Hallo Johanna, danke für den guten Tipp. Die Seite und das Buch kannte ich noch nicht. Das Buch werde ich mir auf jeden Fall bestellen. Auch das reine Citrat (mit Messlöffel !!) klingt interessant für mich. Dass die volle Wirkung sich erst nach Monaten oder in ein, zwei Jahren zeigt, kann ich zu 150 % bestätigen. Nach einer Schwangerschaft dauert es ja auch mindestens ein Jahr, bis der Körper sich wieder vollständig auf "nichtschwanger" umgestellt hat. Das ist zwar nicht wirklich zu vergleichen, trotzdem logisch. Für mich. Irgendwie.?.!... Hallo Conny, wie geht es Dir inzwischen? LG
Johanna51 4.5.10: Hallo, durch die Magnesiumdiskussion bin ich auch angeregt worden danach zu suchen. Hab noch eine Seite gefunden: www.magnesium-pur.de Dort kann man auch ein Buch bestellen. Ich hab das Buch heute bekommen und es ist sehr praktisch und verständlich geschrieben. Vielleicht hat ja jemand Interesse daran. Übrigens, schreiben die in dem Buch das eine Behebung des Magnesiummangels über Monate dauern kann...machmal sogar bis zu einem Jahr. Liebe Grüße Johanna
Mona: Hallo brigitta, ich sage mir diesen Satz einfach ein paar mal leise in Gedanken auf. Und ich muß sagen, es bringt schon etwas. LG Mona
Brigitta: Hallo Mädels, folgendes braucht ein erfahrener alter Angsthase wie ich, wenn die Furcht kommt: Mindestens eine Person des Vertrauens, der ich sofort, Tag und Nacht, alles, was mir durch den verstörten Kopf geht, erzählen kann. Und die auch nach dem 100sten Mal nicht die Augen rollt und mir erlaubt, mich fallen zu lassen (genau der von Thyra gewünschte mütterliche Typ! Danke Thyra, Du hast mir ja so aus der Seele gesprochen!). Reden, reden, reden...das ist für mich total beruhigend. Als nächstes Notfallmedikamente. Dem Himmel sei Dank für unsere Wissenschaftler, die Schmerz- und Beruhigungsmittel entwickelt haben! Diese Wundermittel sind für die Hausapotheke eines Angsthasen unverzichtbar, weil allein der Gedanke an die Möglichkeit, sich damit schnell und zuverlässig helfen zu können, viel von der Angst vor der Angst wegnimmt. Äusserst beruhigend ist auch ein in angstfreien Zeiten aufgestellter Notfallplan. D.h. alles so zu organisieren, dass man sich sofort "abmelden" kann und der laufende Alltag trotzdem weiterfunktioniert. Sobald die schlimmste Phase nachlässt und damit auch die Anspannung, mache ich eine Atemübung: einmal eine ultratiefe Einatmung und sehr sehr langsam ausatmen, gerade so, dass es nicht anstrengt. Höchstens 1x wiederholen, nicht öfter. Die Entspannung stellt sich zuverlässig nach ein paar Minuten ein. Ein weiteres Hilfsmittel für mich ist körperliche Arbeit mittlerer Belastung. Sie soll Konzentration erfordern, nicht hochgeistig (viel zu anstrengend), jedoch konsequent (ich liebe akurates Bügeln). Was mir auch in der allerakutesten Phase hilft, sind geistige Bilderreisen (soweit Konzentration überhaupt möglich ist). Für mich ist es das Bild einer schönen Rose. Es gab Zeiten, in denen jeder (!) Gedanke, jedes (!) Bild die Angst verstärkte - mit Ausnahme dem Bild der Rose! Keine Ahnung, warum. So, das wars. Seit langer Zeit habe ich keine Angst-/Panikattacken mehr, ich vertraue absolut der Wirkung von Magnesium bei mir. Dennoch habe ich in den WJ gelernt: Sage niemals nie, sonst kommt es zurück und beißt dich in den Hintern! Hallo Mona, könntest Du erklären, wie Du das machst mit diesem Satz. Wie oft konzentrierst Du Dich darauf, welcher Art ist die Wirkung? Was muss man beachten..?. Nun denn, liebe Grüße an Euch alle und - möge die Entspannung mit Euch sein!
thyra: Hallo Brigitta und ihr anderen Tapferen! Ein Notfallkoffer für die Wechseljahre. Das könntest du vermarkten?! In meinem Koffer sind: Bachblüten, Homöopathie, Magnesium!!!, Engelkarten, ein sehr schönes Engelbuch von Anselm Grün, auf alle Fälle dieses Forum (müsste eigentlich an erster Stelle)Gartenarbeit, Spaziergänge, eine schöne Tasse Tee oder Kaffee, Küche putzen, mit den Nachbarskindern spielen. Tagsüber alles kein Problem, schlimm sind die Nächte und die Angst davor wie man den nächsten Tag übersehen soll. Mir wird gerade sehr bewusst: Ich möchte mich mal fallen lassen, schwach sein dürfen, nicht mehr dagegen ankämpfen. Ich möchte mal "bemuttert" werden, abgeben dürfen. Daher habe ich beschlossen eine Kur zu machen. Ich habe viel geleistet, gerade in der letzten zeit, wollte mich auf keinen Fall beugen und ungterkriegen lassen. Noch mal eine Ausbildung begonnen, nach dem die Kinder ausgezogen waren und und und...... Viele raten mir ab von einer Kur, aber ich möchte es probieren. Hatte vor 25 jahren eine Mutter/Kind Kur und danach hat sich mein Leben total verändert. Ich wurde viel aktiver, lebendiger und habe mich neu orientiert. Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert. Viele liebe Grüße an euch alle. Würde sehr gerne mal einen Kaffee mit euch trinken gehen!!
mona: Hallo, ich habe mal irgendwo den Satz "Mir geht es von Tag zu Tag besser, in jeder Angelegenheit" gelesen. Den habe ich mir jetzt zu eiegen gemacht. Vielleicht hilft er ja irgendwann mal. LG Mona
Brigitta: Ja Thyra. Dieses Biotin gibt`s nur in der Apotheke. Auch ich bedanke mich bei Dir und den anderen Frauen, die sich mit Interesse den Wechseljahren zuwenden, auch wenn dieses Interesse oft aus der Not geboren wurde. Immer wieder erlebe ich peinliches und betretenes Schweigen, wenn ich "öffentlich" über mein Thema WJ spreche, nicht nur seitens der Männer, sondern leider auch der (ängstlichen) Frauen. Das, was mir jetzt passiert, mich verändert, quält und verunsichert, aber auch neugierig macht ist kein Gesprächsthema, für niemanden (höchstens für meinen Arzt oder Therapeuten)! Das tut weh und man fühlt sich im Stich gelassen. Auch die Freude, wenn grauenhafte Phasen zu Ende gehen, kann man mit niemanden teilen, weil auch dies (ich nehme an, ebenfalls aus Angst) niemand hören möchte. Apropos grauenhafte Phasen, wie übersteht Ihr sie? Habt Ihr organisierte Krisenpläne, "Plan A und B"? Übungen, Gedanken, Tätigkeiten, die ablenken und helfen, die Krise durchzustehen? Notfall-Medikamente, Beschäftigungen? Möglicherweise könnten wir diesen "Notfallkoffer für die WJ" gemeinsam füllen. Alles Liebe
Helga61: Hallo Thyra, Gynokadingel und mikronisiertes Progesteron bekomme ich auf Kassenrezept. Nach der ersten Blutuntersuchung im Hormoninstitut mußte ich nach 6 Wochen zur Kontrolle nochmal Blut abnehmen lassen. Daraufhin wurde das Gynokadingel auf 1/2 Hub reduziert. Später habe ich dann gefühlsmäßig auf 1/3 Hub reduziert. Ich hatte vor einem halben Jahr schon wochenlang Tag und Nacht extrem viele Hitzewallungen und fand auch keinen Schlaf mehr. Schlafen konnte ich nach ca. 3 Tagen schon, bei den Hitzewallungen dauerte es ca. 1 Woche, dann waren sie weg. Das war für mich schon mal eine riesige Besserung. Jetzt habe ich wieder Hitzewallungen, die mich aber nicht mehr besonders beeinträchtigen.Krämpfe, hin und wieder Blutdruckentgleisungen und die dazugehörigen nervlichen Probleme sind geblieben. Du hast in einem früheren Beitrag geschrieben, daß Du schon früher gefühlsmäßig nicht sehr stabil warst. Da ist vermutlich bei uns Sensibelchen der Knackpunkt; wenn man vorher schon nicht die Nervenstärkste war, muß es uns zwangsläufig in solchen hormonellen und nervlichen Umbruchzeiten noch schlechter gehen. Hallo Mona, ja ich nehme seit Beginn der Wechseljahre vor knapp 6 Jahren zuerst 5mg und jetzt 2,5 mg Enalapril(die niedrigste Dosis), weil mein Hausarzt das für sicherer ansah, als ganz ohne. Ich hatte dazwischen aber schon Zeiten, wo ich kein Mittel genommen habe. Die Wechseljahre heißen so, weil alles dauernd wechselt, von gut zu besser zu schlecht und ganz schlecht und je nachdem, welche Persönlichkeitsstruktur man hat, wird man mehr oder weniger darunter leiden. So einfach ist das und trotzdem manchmal so unendlich kompliziert und aussichtslos. L.G. Helga
thyra: Hallo Brigitta, danke für dein Mitgefühl und die Mühe, die du dir gibst uns allen Mut zu machen. Das tut gut und lässt hoffen. Biotin werde ich mir also als nächstes besorgen. Bekomme ich doch sicher in der Apotheke? Dir liebe Grüße und nochmals Dank. thyra
Brigitta: Hi Mona, das Produkt heißt Biotin-Carin 5mg, die Tabletten sind teilbar und - was für mich wichtig ist - laktosefrei. LG
Mona: Hallo Brigitta, welches Biotin nimmst Du ein? Gruß Mona
Brigitta: Hallo Thyra und alle anderen Leidensgenossinnen. Thyra, hatte leider keine Ruhe, Dir früher zu antworten, bitte entschuldige. Zu Deiner Frage, warum ich Biotin nehme: Ich habe sehr trockene und empfindliche Haut, die es hasst, wenn sie eingecremt wird. Also mit Creme bekommt sie juckende Ekzeme an allen schweißdrüsenreichen Partien. Wenn ich nicht creme/öle, spannt sie sehr. Ich gehe nun davon aus, dass meine Haut aufgrund der Stoffwechselschwäche unter diversen Mängeln leidet. So bin ich auf Biotin gestossen. In klinischen Studien hat sich gezeigt, dass künstlich hervorgerufener Mangel Dermatitis, Haarausfall, neuromuskuläre Störungen, Hormonstörungen, Depressionen, Müdigkeit, Muskelschmerzen und Empfindungsstörungen hervorrief. Diese ganze Latte von Symptomen hatte ich mehr oder weniger. Was mir jetzt nach kurzer Zeit auffällt ist, dass ich, seit ich Biotin (1 x 2,5mg morgens) nehme, erheblich mehr Energie und Ausdauer habe. Deshalb und in der Hoffnung, dass sich die Haut mit Biotin schneller regeneriert, werde ich es weiter nehmen. Liebe Thyra, es tut mir, obwohl ich Dich nicht persönlich kenne, so leid, dass Du so leiden musst. Ich weiss, es ist in diesen Zeiten die Hölle auf Erden, solche Zustände auszuhalten. Bitte glaube mir, es geht Dir irgendwann wieder besser. Schau, Du informierst Dich, probierst aus, recherierst, hörst in Dich hinein usw. Diese Tatkraft wird Dich an Deine "Heilquellen" führen, da bin ich mir sicher. Verlass Dich auf Dein Gefühl. Wenn es Dir rät, Hormone auszuprobieren, Kopfstände zu machen oder im Meer zu baden, dann tu es, egal was die Leute sagen. Ich habe mich manchmal erstaunt, auf was für Ideen der Bauch kommen kann! Also wieder, einfach weitermachen, Kopf hoch, Geduld haben, es dauert meiner Erfahrung nach durchaus ein/zwei Jahre bis Informationen bis in die letzte Zelle vordringen können. Alles Liebe an Euch.
Mona: Hallo Helga61, nimmst Du ein Blutdruckmittel ein? Ich habe auch ab und zu BD-spitzen (166/89). Gruß Mona
Mona: Hallo @alle, diese Muskelverspannungen-krämpfe usw., die Blutdruckspitzen sowie Ängste, extremes schwitzen bei der geringsten Anstrengung haben wir wohl alles gemeinsam. Sollen das wirklich nur WJ sein. Ich nehme auch schon seid geraumer Zeit Mg. aber nichts bessert sich ;-((. Wer hat noch einen Tipp? Sind das wirklich die WJ??? Glaube schon nicht mehr daran. Gruß Mona
thyra: Hallo Helga, vielleicht sollte ich es auch mal mit dem Gynokadingel und Progesteron Kps. probieren. Bekommst du die auf Kassenrezept verordnet und müssen da regelmäßige Hormonuntersucungen gemacht werden? So richtig gut geht es dir damit ja auch nicht oder verspürst du dadurch wesentliche Entlastung? Mit den Hitzewallungen geht es bei mir, da kann ich nicht klagen. Der Schlaf ist so la la. Am schlimmsten ist die Stimmung: Angst, Panik, Traurig, lustlos, Krämpfe in den Beinen und Taubheitsgefühle in Fersen und Obrschenkeln. Ich nehme Magnesium auf alle Fälle weiter und hoffe weiterhin, dass ich durchhalte. Zwischendurch hatte ich schon mal ganz gute Tage. Das war beruhigend. Denn zeitweise hatte ich schon Angst, ich werde verrückt oder verspüre nie mehr wieder Lust am Leben. Was macht das nur alles für einen Sinn? Trotzdem wünsche ich allen ein schönes, sonniges Wochenende und freue mich über unsere gegenseitige Unterstützung!! Das hilft mit sehr. Lg Thyra
Helga 61(vorher60): Hallo Traudl 58, zur Zeit(seit 1-2 Wochen)habe ich stundenweise ziemlich hohen Blutdruck ( bis170/110)und bin dann wahnsinnig unruhig und ängstlich mit starker Spannung im gesamten Rücken, Nacken und Kopf und hatte auch wieder mehr Hitzewallungen. Meinst Du solche Zustände mit "Blutdruck Sensationen"? Wie ist Dein Blutdruck jetzt, nachdem es Dir nach so vielen Jahren insgesamt besser geht? Hast Du ein Blutdruckmittel genommen, bzw. nimmst Du jetzt eins? Ganz stark ist zur Zeit auch wieder mein Oberkörperkribbeln und das Gefühl, daß mir alles zuviel wird und ich eigentlich nur Ruhe haben möchte, bzw. besser gesagt, alle Dinge nur mit Ruhe machen möchte und mehr Zeit für mich erübrigen möchte. Hallo Thyra, ich schmiere weiterhin das Gynokadingel(reduziert auf 1/3 Hub) und nehme jeden 2. Tag das Progesteron, vielleicht sollte ich aber doch wieder jeden Tag eine Kapsel nehmen. Schlafen kann ich Gott sei Dank relativ gut, bis auf wenige Ausnahmen. Für die Erhöhung des Serotonins habe ich bis jetzt nichts eingenommen; vielleicht gehört das halt einfach so zu meiner Persönlichkeit. Hallo Brigitta, auch ich habe mir das von Dir genannte Magnesium vor 3 Wochen gekauft und es hoch dosiert getrunken; allerdings 900 mg gehen garnicht, 600 verursachen immer noch Durchfall, so bei 450 mg gehts halbwegs gut. Allerdings habe ich keinen durchschlagenden gesundheitlichen Erfolg verspürt, sodaß ich annehme, daß meine Beschwerden nicht auf einen Magnesiummangel zurückzuführen sind. Trotzdem vielen Dank für Deine genauen Infos. Bis wir alle neuen Ideen und Vorschläge ausprobiert haben, werden dann hoffentlich die Wechseljahrsbeschwerden auch vergangen sein und wir hatten zwischendurch bei jedem neuen Mittel zumindest immer mal wieder die Hoffnung auf bessere Zeiten. In diesem Sinn geniesst die nächsten Sonnentage und alles Gute für alle Wechselfrauen, ob jung oder schon etwas älter. Helga61
thyra: hallo brigitta, danke für deine unterstützung. Es freut mich, dass du deine beschwerden so gut im griff hast. ich wünschte es wäre bei mir auch so. hatte gerade mal wieder einen heftigen einbruch mit angst und panik, krämpfen in den beinen, taubheitsgefühlen, traurigkeit usw. war bei der heilpraktikerin und habe gerade eine hochpotenz acontium. damit geht es ganz gut. ich nehme magnesium weiter und hoffe, dass es irgendwann durchgreift. durchfall hatte ich vorher übrignes überhaupt nicht, erst seit ich magnesium hoch dosiere. mit 600mg komme ich aber ganz gut hin. deshalb denke ich nicht, dass ich eine fructose und lactose-unverträglichkeit habe. für was ist eigentlich biotin gut? meine blutwerte (samt magnesium) waren alle super. das ist zwar schön, aber trotzdem weiß ich nicht woher meine beschwerden kommen. ich nehme jetzt seit 3 wochen magnesium, da müsste doch schon mal eine besserung kommen. ich wünsche mir nichts sehnlicher, als endlich eine stabile seelen- und körperlage. der alltag ist schon unruhig und schwer genug mit dauernd neuen herausforderungen, dafür benötige ich genügend schlaf und kraft. Und immer wenn ich denke: jetzt hast du es geschafft, es geht aufwärts - dann beginnt auch schon wieder die talfahrt. was mir am meisten fehlt ist die leichtigkeit, die entspannung. selbst im urlaub fühle ich mich unwohl, dass war früher meine Kraftquelle, aus der ich sehr lange (meistens bis zum nächsten Trip) schöpfen konnte. es sind nicht die jahre, die einem alt machen, es sind die umstände und die beschwerden. mit Anfang 50 hatte ich mir noch etwas mehr vom leben (auch was Sexualität betrifft) versprochen. tut mich leid, dass ich so jammere, aber ich bin gerade sehr traurig und wünsche mir wieder Lust am Leben. lg thyra
Brigitta: Nochmal an Thyra: Wie lange hat meine Umstellung/Genesung gedauert: Besserung der Rücken-, Bauch-, Nackenschmerzen - sofort zu 50 % (verschiedene Magnesiumpräparate/-formen/-dosierungen), zu 80 % bei Einhaltung von 900 mg Verla 300 Granulat, zu 100 % nach Umstellung auf fructose-/lactosearme Ernährung und Nahrungsergänzungen. Ich möchte noch einmal betonen: Diese Entdeckung veränderte mein Leben komplett. Vorher war ich nur noch ein Häufchen Elend, voller Angst und Trauer, ertrug keinerlei Belastung und Stress, voller Schmerzen am ganzen Körper. Berufsunfähig! Des Lebens überdrüssig. Jetzt bin ich wieder wie damals in jungen Jahren, zwar mit weniger Kraft und Ausdauer, aber mit genau der gleichen Lebensfreude der jungen Jahre. So jetzt reichts aber! Bitte seid nicht böse über meine ellenlangen Ausführungen. LG.
Brigitta: Ich korrigiere: Das Buch heißt "Die erstaunliche Wirkung von Magnesium".
Brigitta: Hallo Thyra und alle anderen, willkommen Conny, wie schon erwähnt, nehme ich seit ein paar Jahren regelmäßig, d.h. täglich 900 mg Magnesium (Verla 300 Granulat). Manchmal, aber eher selten, auch 1200mg. Bei mir befindet sich im linken Unterbauch ein sehr empfindlicher Muskelstrang, der bei Magnesiummangel sofort mit Verspannung reagiert (ist durch Gebärmuttersenkung/Kaiser-/Dammschnittnaht ständig überstrapaziert). Wenn diese Verspannung auftritt und mit 900 mg nicht bald wieder verschwindet, erhöhe ich kurzfristig auf 1200 mg. Vor ein paar Wochen - es ging mir bombig gut - reduzierte ich mal auf 600 mg. Nach 3 bis 4 Tagen traten alle !!!! ehemaligen Beschwerden, von Ängsten bis Muskelverspannung wieder auf. Natürlich habe ich gleich wieder auf 900 mg erhöht. Und jetzt kommts: Es dauerte gut 2 Wochen, bis ich meinen ursprünglichen, beschwerdefreien Zustand wieder erreicht hatte! Durchfall habe ich überhaupt nicht mehr, seit ich mich fructose- und lactosearm ernähre. Vielleicht testest Du mal aus, ob auch bei Dir diese Unverträglichkeiten vorliegen. Wenn Du diesbezüglich meinen Rat haben möchtest, lass es mich wissen. Wenn ich mal zuviel Fructose zu mir nehme (Obst !), macht sich das inzwischen sofort vor allem psychisch (!) bemerkbar: ich bin schlecht drauf, übernervös bis ängstlich. Aber da ich weiß, woher das kommt und ich mich sofort wieder "gesund" ernähre, vergehen die Beschwerden schnell. Zuviel Lactose verursacht bei mir sehr unangenehme Blähungen und Bauchschmerzen, die tagelang anhalten, obwohl ich nach spätestens 2 Tagen nichts mehr im Darm haben dürfte. Ich fühle mich dann richtig vergiftet. Hitzewallungen habe ich auch nur, wenn ich bestimmte Speisen und Getränke zu mir nehme. Wenn ich diese meide, habe ich keine Beschwerden (nur morgens beim Aufwachen hab ich sie immer 1-2 Minuten). Conny: Ich glaube, auch Du könntest mal checken, ob Du Magnesium brauchst. Es gibt ein wirklich unglaubliches Buch einer Spanierin, die hochgradig unter Arthrose und Osteoporose litt, was an ihrem Magnesiummangel lag. Es heißt: Die unglaubliche Wirkung von Magnesium. Es ist ein beinahe wissenschaftliches Werk, denn die Frau hat so gründlich recheriert, dass sogar Ärzte mit ihr zusammengearbeitet haben. Sehr lesenswert! Seit einiger Zeit nehme ich auch noch Zink und Folsäure, ein niedrig dosierte Multivitaminpräparat und seit neuestem Biotin. Ich weiss, das klingt fast übertrieben, aber ich achte sehr genau auf die Reaktion meines Körpers. Wenn ich nach ein paar Tagen keine oder unangenehme Wirkung verspüre, lasse ich das auch wieder weg. Aber diese o.g. Sachen haben mein Wohlbefinden auch noch verbessert. Es dauert halt, bis man das, was einem fehlt gefunden hat. Aber ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass WJ-Beschwerden einzig vom chemischen Ungleichgewicht herkommen und nicht, wie mir soviele weissmachen wollten, von seelichen/psychischen Probleme mit dem Älterwerden. Liebe Grüße an Euch alle.
Conny: Hallo Ihr lieben, habe heute zum erst enmal dieses Forum entdeckt.Ich bin 52 Jahre und seit 6 Jahren in den Wechseljahren mit allem drum und dran. Aber mein größtes Problem sind meine Muskel- und Gelekschmerzen. Muskelschmerzen im Rücken, Hals und Nackenbereich und Athrose in den Fingergelenken. Es findet keiner irgendwas. Wieso woher warum? Vielleicht könnt Ihr mir irgendwie weiterhelfen, was ich unternehmen könnte. Vielen lieben Dank!
thyra: Hallo Brigitta, ich habe noch mal eine Frage an dich bezüglich Magnesium und wollte dir gleichzeitig danken, dass du diese Information hier ins Netz gestellt hast. Mir hast du damit sehr geholfen. Ich habe viel recherchiert und gelesen und bin überzeugt, dass ich einen Mg-Mangel habe, denn wenn ich Magnesium nehme, geht es mit deutlich besser. Am ehesten hilft es bei der Angst, dass ist echt der Hammer. Nur gibt es immer wieder Tage dazwischen, wo es mir schlechter geht. Ich nehme jetzt 600mg/Tag. Mehr geht nicht, sonst bekomme ich Durchfall. Wie lange hat es bei dir gedauert, bist du eine konstante Besserung hattest? Lg Thyra
tina: Hallo Thyra Danke für deine Antwort,ich will es erst mal mit einigen Mittelchen versuchen,welche weiß ich noch nicht,kenne mich nicht aus damit. Ich dachte aber schon mal an Mönchpeffer, soll auch sonst bei regelprobleme helfen. Hormone habe ich ein bißchen Angst vor,mei ne Mutter verstarb recht jung an Brustkrebs.Ausschabung?Wäre das Problem damit aus der Welt?Ich habe noch kein ausführliches Gespräch bei meiner Ärztin darüber gehabt,bin so schwischen geschoben worden um zu schauen was eigendlich los ist(ohne Termin).Na muß noch Infos sammeln.Na jedenfalls ist das alles echt doof mit diesen Wechseljahren.Ich bin so antriebslos,ständig Müde,obwohl ich ausreichend Schlafe,kann ich noch! Und schlimmme Angstgefühle plagen mich, einfach aus aus dem nichts heraus. Nachts oft klatschnaß.Ich muß mich wohl langsam an den Gedanken Wechseljahre gewöhnen,ich dachte immer so ab 50 fängt es erst richtig an,wenn ich meiner Ärtz tin erzählt habe das ich Nachts so schwitze,usw. meinte sie ach was jetzt noch nicht. LG Tina
thyra: hallo tina, deine beschwerden hatte ich auch und habe vor 5 jahren die gebärmutter entfernen lassen. mein leidensdruck war schließlich so groß, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. meine gebärmutter war voller myome und viel zu groß. ich habe jahrelang gehofft, dass sich alles von selbst erledigt. in nach hinein denke ich, dass mir vielleicht eine hormonbehandlung (vielleicht bioidentisch) geholfen hätte und die Operation vermeidbar gewesen wäre. Mein Tipp daher: Lass es abklären, hol die eine zweite meinung und niedrig dosierte hormone sind nicht so schlimm wie ihr ruf und eine ausschabung ist kein großer akt. viel glück thyra
tina: Hallöchen,bin 46 jahre und habe seit ca.1 Jahr mal längere mal kürzere Zyklen. Jetzt aber dauert es schon 18Tage. 5 Tage fast nichts,5tage ordendlich.die restlichen Tage fast nichts,aber ohne Vorlage zuviel.Meine Ärtztin redet von Ausschabung,jetzt muß es aber nicht sei kämme es noch mal vor vieleicht Hormone,das möchte ich aber nicht. Hat jemand vieleicht einen guten Tip für mich,es nervt schon gewaltig so lange zu Bluten. LG.Tina
thyra: Hallo Brigitta, du beschreibst es gut: man braucht Mut, die Metaphormose zuzulassen. Manchmal habe ich ihn und manchmal verlässt er mich. Dieser Weg ist wirklich nicht leicht. Tröstlich ist, dass wir nicht alleine sind und Millionenfrauen vor uns sind ihn schon gegangen. Man ist immer auf der Suche nach dem richtigen Weg, dabei gerät man oft aus der Spur, auf der man gerade geht. Im Hier und Jetzt leben, nicht in der Zukunft und schon gar nicht in der Vergangenheit ist der Weg und das Ziel. Daran möchte ich wachsen. Die Unterstützung von Gleichgesinnten tut mir da sehr gut. Lg thyra
Brigitta 51: Hallo Mädels und willkommen Glücksfee auch von mir. Gern geschehen, Thyra. Ich war ziemlich verzweifelt, Anfang 40. Die beginnenden vielerlei Beschwerden, das beginnende Übersehenwerden, das wachsende Gewicht ...(ich kenne inzwischen keine Frau, die nicht zugenommen hätte!. Alle meine Freundinnen waren jünger, auch ältere weibliche Verwandte hatte ich nicht. Ich fühlte mich absolut hilf- und machtlos und mir fehlte jegliches Wissen, was dieses Thema betraf. Und dann immer dieser Druck von aussen. Erklärungen wurden gefordert, wo ich doch selbst nicht wusste, was los war. Gruselig! Dann fand ich das erste von den drei wichtigsten Büchern meines damaligen Lebens. "Fettfalle 40" von Pamela Peeke half mir zu verstehen, was vorging, sowohl gewichts- als auch wechseljahrtechnisch. Vielleicht hilft es ja auch einer von Euch. Ich habe mich inzwischen auf ein "Zuviel" von 7 kg eingependelt. Das ist für mich absolut akzeptabel. Aber man braucht wirklich Mut, die Metamorphose zuzulassen. Seit ein paar Monaten erst habe ich das Gefühl, ich kann mich mich diesem neuen ich anfreunden. Und besagtes Buch gab den ersten Anstoss. Ganz liebe Grüße, Brigitta
gluecksfee: `tschuldigung, ich wars! :-)
Anonymous: hallo Thyra, danke für das Willkommen. Es fällt mir schwer, mich so anzunehmen. Ich fühle mich seit Jahren mies und kämpfe mit mir, meinen körperlichen Unpäßlichkeiten, den Wechseljahren, den Hormonen und wenn ich dann in den Spiegel schaue... o Mann! Naja, vielleicht finde ich ja noch einen anderen Weg, der nicht übers Abnehmen geht. Trotzdem vielen Dank und alles Liebe. LG
thyra: hallo glücksfee, willkommen im club. ich kämpfe auch mit den pfunden, mittlerweile sind es mir einige zuviel. das idelagwicht strebe ich schon lange nicht mehr an, aber so bleiben möchte ich auch nicht. leider habe ich keine tipps für dich, nur mein mitgefühl. denn alle diäten helfen nur kurzfristig, wirklich hilft nur der verzicht. und da muss man sich entscheiden! wichtig ist, dass wir uns annehmen bzw. gerne haben so wie wir sind. das ist im moment mein weg. für alles andere habe ich kaum energien frei. liebe grüße thyra
glücksfee: Hallo zusammen, ich habe schon ein paar Mal in diesem Forum gelesen und hätte jetzt mal eine Frage, eine Körperfrage sozusagen: ich kämpfe seit Anbeginn der Wechseljahre und das war schon mit etwa 40 Jahren, bin jetzt fast 48, mit meinem Gewicht. Habe zwar "nur" ca. 10 Kilo zu viel, aber ich erkenne mich im Spiegel nicht mehr wieder! Das bekümmert mich sehr. Neben den anderen Problemen, wie 2 Phasen Pflaster etc. Lebe seit Anfang Januar nach Wake up, aber das Gewicht klebt an mir, wie Kaugummi. Hat jemand Tipps? Gehe auch schon 2x die Woche ins Fitnessstudio. Muß allerdings auch sagen, dass ich körperliche Einschränkungen habe und Schmerzmittel nehme. Bin mal gespannt. LG
thyra: Hallo Brigitta, danke für deine ausführliche Antwort. Habe heute mein Magnesiumcitratpulver aus der Apotheke geholt (500g/17,80 Euro)und heute mittag mal 1/2 Teel. genommen. Mir schmeckt es ganz gut. Angeblich soll es in warmem Wasser aufgelöst noch schneller wirken. Ich werde mich jetzt an die passende Dosis ran tasten und wieder berichten. Ich bin dir jedenfalls sehr dankbar für diesen Tipp mit dem Magnesium. Meine Taubheits- und Kribbelgefühle sind schon viel besser geworden. Ich fühle mich seit 3 jahren durch die WJ und Schilddrüse, Schlafstörungen, Herzrasen etc. sehr gestresst und bin dadurch wahrscheinlich in ein Magnesiumdefizit geraten. Denn an der Ernährung kann es nicht liegen, die ist bei mir sehr ausgewogen. Bin echt gespannt, wie es weiter geht. Bisher war ich ziemlich ratlos und habe viel ausprobiert. Wenn sich mein Befinden jetzt durch ein paar Löffel Pulver verbessern lässt, wäre ich sehr glücklich. LG Thyra
Brigitta 51: Hallo Thyra und alle anderen Tapferen. Ich glaube, es lohnt sich sehr, so lange nach dem richtigen Produkt und der richtigen Dosierung zu suchen, bis alles passt. Liebe Thyra, ich hatte das Problem mit Durchfall fast zwei Jahre! Dann entdeckte ich meine Fructose- und Lactose-Unverträglichkeit. Soll ja auch ein sehr häufiges WJ-Problem sein. Ich musste zwangsweise meine Ernährung umstellen und hatte ab diesem Zeitpunkt normalen Stuhlgang. Übrigens gibt es bei Fructose UV ein psychisches Symptom: Nervosität, Depression und Ängste! Ist mittlerweile gut erforscht, wie das zustande kommt. Warum Dich Mag. anregt,weiß ich nicht. Möglicherweise verträgst Du einen der Zusatzstoffe nicht. Mich hat es nur die ersten Tage etwas müde gemacht und bald merkte ich diesbezüglich nichts mehr. Wie gesagt, muss ich viele Nahrungsmittel meiden, aber (so ein Zufall) bei Magnesiumreichen kann ich kräftig zulangen: Kartoffeln, Nüsse, Schokolade (dunkel), Bananen, Getreide. Auch Kaffee und Tee bekommen mir hervorragend. Dein Hinweis, dass Magnesium die Verdauungssekrete stören könnte, finde ich sehr interessant. Werde mal versuchen, mich schlau zu machen. Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit zuzüglich eine Extraportion Geduld für Dich, Thyra.
thyra: hallo mel, hallo anonymus, danke für eure tipps. es gilt halt wie so oft im leben: weniger ist oftmals mehr. meine ungeduld hat mich da wohl geführt.ich werde mich jetzt langsam rantasten! lg thyra
Anonymous: Die richtige Dosierung machts !!!!!!! Bei Magnesiumpräparaten (Tabletten, Kau- oder Lutschtabletten, Granulat) ist bei oraler Aufnahme die Dosierung wichtig. Verschiedene Studien kommen zu dem Ergebnis, dass bei einer Einnahme von 120 mg circa 35% resorbiert werden, jedoch bei Einnahme einer kompletten Tagesdosis von 360 mg nur noch circa 18%. Für die Aufnahme ist auch die Form der Verbindung, in der das Magnesium vorliegt, von Bedeutung. Organische Salze wie zum Beispiel Magnesiumaspartat (z.B. von Verla) oder Magnesiumcitrat (z.B. Doppelherz) werden dabei generell besser vom Körper aufgenommen als anorganische Verbindungen.Es empfiehlt sich daher, die Tagesdosis auf 2 Gaben zu verteilen. Schokolade und Magnesium Übrigens: Wer das Gefühl hat, schokoladensüchtig zu sein, sollte eine Zeit lang ein gutes Magnesiumpräparat einnehmen, am besten in Kombination mit Schüßler Salz Nr 7 (Magnesium Phosphoricum D6). Eine Tafel Schokolade (100 g) deckt nämlich zu beinahe 100% den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Magnesium.
Mel: Hallo Thyra, das war etwas sehr viel Mg. für den Anfang. Wenn Du mit dem Magen Problme hast bei Magnesiumeinnahme, empfehle ich Dir die Dragees von Magnesium Verla. Pro Tag sollten je nach Beschwerden 300 bis 600 mg Magnesium eingenommen werden. LG mel
thyra: Hallo Brigitta, ich bin echt baff über die wirkung von magnesium. habe mein citrat noch nicht aus der apotheke, nehme deshalb das gleiche granulat wie du und habe es am freitag hoch dosiert 900mg + 2 Kps. magnesium diasporal genommen und meine angst war weg, das kribbeln und taubheitsgefühl in den beinen viel besser!! (seit 3 jahren das erste mal, dass etwas geholfen hat) allerdings hatte ich dann am nächsten tag durchfall wie wasser, blähbauch und unwohlsein. mit ist allerdings klar,dass ich wohl ziemlich übertrieben angefangen habe, vielleicht sollte ich die dosierung langsam steigern.ich glaube auch, dass ich den süsstoff nicht vertrage. jedenfalls ist mein darm ziemlich durcheinander. nehme daher erst mal kein magnesium und gleich geht es mit wieder schlechter. wie hast du es anfangs gemacht und hast du bei deiner dosierung jetzt auch durchfall? leider kann ich sehr schlecht schlafen und unter dem magnesium war ich hellwach. eigentlich macht es doch müde. wie ist es bei dir? ich hoffe, dass mir das magnesium hilft mich wieder etwas besser zu ernähren und ein paar kilos abzuspecken. ich esse viel süßes, weil ich mich oft nicht wohl fühle. die angstattacken habe ich oft mir süßem kompensiert. es ist schon erstaunlich, wie mir da das magnesium geholfen hat. es wäre toll, wenn es klappen würde ohne durchfall. muss man eigentlich beim einnehmen etwas beachten. ich habe mal gehört, dass magnesium die magensäure abpuffert und so die nahrung nicht gut verdaut wird. wie machst du das? ich hoffe, es sind nicht zu viele fragen. lg thyra
thyra: Hallo Mal, ich gehe einfach davon aus, dass meine Beschwerden WJ-bedingt sind. Hier im Forum berichten ja einige das gleiche. Dazu kommen noch die Probleme mit der SD, die voriges Jahr entfernt wurde. Seit ich in den WJ bin, hat sich so einiges bei mir verändert. Zum Teil kenne ich mich nicht wieder. Das Forum hier hilft mir sehr, da ich jetzt weiß ich bin nicht die einzige. Außerdem gibt es jetzt auch wieder Tage, wo es mir viel besser geht. Ich glaube jetzt geht es wieder aufwärts. Das wünsche ich dir auch. Kopf hoch, wir schaffen das. LG Thyra
Brigitta 51 Nachtrag: Habe eine informative Magnesiumseite gefunden: www.josef-stocker.de/gesund3.htm Liebe Grüße, Brigitta
Brigitta 51: Hallo Schwestern, dieses reine Magnesiumcitrat habe ich auch schon probiert (schmeckt nur extrem sauer). Und hatte Probleme mit der richtigen Dosierung. Die Apotheke meinte, ein gestrichener Teelöffel entspräche einem Beutel Granulat. Ich gestehe, dass ich es seinließ,denn ich wollte das gute Eingestelltsein nicht gefährden. Allerdings wenn Ihr es jetzt probiert, würde ich mitmachen. Ich vermute, dass mein chronischer Magnesiummangel nicht nur WJ-bedingt ist, sich aber jetzt nicht mehr "kompensieren" lässt, die Gründe hierfür sind wahrscheinlich im veränderten Stoffwechsel zu finden. Meine Hausärztin, die ich eigentlich sehr schätze, ist absolut ratlos und immer noch besorgt, ob ich denn nicht zuviel Magnesium zuführe. Deshalb habe ich tatsächlich mehrmals versucht,damit runterzufahren mit dem Ergebnis, dass sich nach 3,4 Tagen die Symptomatik wieder einstellte. Gottseidank habe ich noch nirgends Hinweise auf Toxizität bei hoher Dosierung gefunden, dennoch ist mir bei den Aroma-/Süß-/sst. Stoffen und der Zitronensäure nicht ganz wohl. Am liebsten wäre mir ein reines Magnesiumcarbonat, was Säure allgemein puffert. Wenn es doch nur so gut aufgenommen werden könnte. Vielleicht sehe ich mich mal nach einem wirklichen Spezialisten um. Kennt von Euch jemand einen Nahrungsmittel-Profi? Herzlich, Brigitta PS: Habt Ihr Lust, dass wir uns mal über andere Aspekte der Wechseljahre unterhalten, wie "wie geht es mir mit meinem neuem Aussehen", "wie geht die Welt jetzt mit mir um" und und und.....
Mel: Hallo Thyra, sind die Probleme bei Dir WJ bedingt? Habe ich auch so und kann nicht glauben, das es die WJ sind. Gruß Mel
Johanna 1.4.10: Hallo thyra, ich habe mir das gestern in den Beuteln gekauft und ich kann das nicht trinken. Mir wird davon ein bisschen übel. Vielleicht kannst du mal berichten wie das reine Pulver schmeckt. LG Johanna
thyra: Hallo Brigitta, das klingt interessant, was du schreibst über deine Magnesiumerfahrung. Ich bin gleich los und habe mir welches besorgt. Dabei habe ich erfahren, dass Magnesiumcitrat am besten vom Körper aufgenommen wird. Jetzt habe ich mir reines Magnesiumcitratpulver in der Apotheke bestellt: 500g für ca. 17 Euro. Ist also viel günstiger, als die fertigen Produkte und ohne jegliche Zusatzstoffe. Mir machen nämlich immer die Süßstoffe zu schaffen (Blähungen, Durchfall). Danke für deinen Tipp, ich werde dann wieder berichten wie es mir damit geht. Habe z.Zt. wieder viele Angstattacken und Krämpfe, Unruhe in den Beinen, Taubheitsgefühle in den Fersen und Oberschenkeln. Bin echt gespannt. Viele liebe Grüße und frohe Ostern euch allen.
Gänseblümchen23: Hallo, sollte vielleicht jemand die Progesteroncreme 3% nach Dr. Lee benötigen. Ich habe zwei Tuben anzubieten, die habe ich nämlich zuviel bestellt. Eine Tube enthält 100g 3%ige Progesteroncreme nach Dr.Lee. Eine Tube kostet 33,15€ zuzüglich Versandkosten. Viele Grüsse Gänseblümchen23
Anonymous: Servus Mel, ja. Erstens löst es sich besser auf und zweitens schmeckt es (mir) besser. Herzlich, Brigitta
Mel: Hallo Brigitta51, nimmst Du das granulat in warmen Wasser ein?
Brigitta 51: Nachtrag: Ich probierte deshalb soviele verschiedene Produkte aus, weil ich vom Carbonat (billiges Präparat von .....) schlimmen Durchfall bekam. Dieses Carbonat hat aber schon beim ersten Einnehmen gewirkt. Morgens war ich noch fast bewegungsunfähig, ging trotzdem zum Einkaufen, traf eine Freundin, die mir von ihrem Versuch, ihre Beinkrämpfe mit Mag. zu behandeln erzählte. Daraufhin hat es "Klick" bei mir gemacht und ich habe mir sofort bei ... wahllos irgendein Magnesiumprodukt gekauft. Das habe ich dann spätvormittags eingenommen und war schließlich am Nachmittag schmerzfrei! So bin ich auf meinen Magnesiummangel aufmerksam geworden.
Brigitta 51: Hallo Schwestern, bei mir wirkt besagtes Verla Magnesium 300 zum Auflösen am besten. Ich habe mindestens 20 Präparate ausprobiert: Carbonat, Oxid, Citrat, Orotat...Auch niedriger dosierte Kapseln, dafür öfter am Tag, damit ich auf die Tagesdosis von ca. 900 mg komme. Was soll ich sagen, es war, als hätte ich gar nichts genommen! Meine Vermutung ist, das dieses Granulat-aufgelöst in (warmen Wasser) den Körper schlagartig mit Magnesium sozusagen "überschwemmt" und sofort ins Blut geht, dass alle Organe Zugriff bekommen, bevor- und das geht wirklich sehr schnell -überschüssige Flüssigkeit wieder ausgeschieden wird. Für Kapseln/Tabletten arbeitet mein Darm scheinbar zu schlecht (der ist mein Sorgenkind, kann die Nahrung nicht richtig auswerten, hat nicht, wie die tibetischen Ärzte sagen, genug Verdauungsfeuer). Mittlerweile bin ich excellent eingestellt auf 900 mg. Übrigens, um Eure Frage nach Bluttest zu beantworten: Der jährliche große Bluttest war (schon vor der Magnesiumtherapie) und ist nachwievor einwandfrei, auch hinsichtlich aller übrigen Werte. Der Körper vermeindet wahrscheinlich sehr aufmerksam große Magnesiumschwankungen im Blut, zieht lieber aus anderen Organe ab (Muskeln). Das Magnesium stabilisiert ebenfalls hervorragend meine psychische Verfassung. Wie schon gesagt, Panikattacken sind restlos verschwunden, Stimmungstief verlaufen ohne Drama. Ich hatte mal einen Vortrag zu halten - viele Zuhörer, kompliziertes naturwisssenschaftliches Thema, kurz gesagt, ich war ein Lampenfieberwrack. Das passierte mir vor gut zwei Jahren, am Beginn meiner Magnesiumtherapie. Aus Angst, Durchfall zu bekommen, verzichtete ich auf die Morgenportion und war Mittag so fertig, dass ich kurz davor war, das Ganze abzublasen. Dann entschied ich mich doch für eine Mag. Ration. Ich konnte es nicht glauben, innerhalb einer halben Stunde war ich innerlich komplett "aufgeräumt", und habe am Abend den Vortrag mit Bravour über die Bühne gebracht. Okay, Nervosität fühlte ich schon, schliesslich muss auch ein wenig Adrenalin fließen. Zum Schluss noch mal meine Beschwerden, die mit Magnesium verschwunden sind: Extreme Rückenschmerzen, wiederkehrender Hexenschuss, Panikattacken, Depression, Schlaflosigkeit, Eingeweidekrämpfe, Zahnprobleme (Schneidezähne wurden durchsichtig, mittlerweise wieder opak), extremes Lampenfieber mit Denkblockaden, keine körperliche Belastbarkeit, keine nervliche Belastbarkeit. Herzliche Grüße an Euch.
Mel: Hallo Johanna, Magnesiocard forte von Verla ist besser. Das ist Mg.citrat und wird vom Körper besser und schneller verwertet.
Johanna 29.3.10: Hallo Brigitta, danke für deinen Bericht. Ich hab mir gerade die Magnetrans extra Kapseln bestellt, meinst Du die sind nicht gut? 1 Kapsel hat 243 mg. Der Doc im WJ-Forum empfiehlt die immer. Hast du vorher einen Bluttest machen lassen? Mich plagen auch immer Muskel- und Gelenkschmerzen, jeden Tag innere Unruhe und auch oft schlimme Rückenschmerzen. Allerdings hab ich noch zu den Wechseljahren, Hashimoto. Liebe Grüße Brigitte
Brigitta 51: Vielleicht kann meine Geschichte der einen oder anderen Leidensschwester helfen: Beginn der WJ ab 40, massiver Leistungsabfall, Panikattacken. Keine organischen Ursachen erkennbar. Mindestens 2 Jahre Antidepressivum. Igitt ! Fühlte mich wie tot! Gegen den Rat der Ärzte setze ich das Mittel ab. Nach dreimaligem Rückfall (extreme Nervosität, Paniken, Schweissausbrüche) schaffte ich es, ohne Medikament auszukommen. Gesprächstherapie bringt kaum Besserung. Die Psychologen suchen die alleinigen Ursachen für meine "Zustände" in meiner schrecklichen Kindheit. Gut, ich denke schon, dass mein Nervenkostüm dadurch etliche Vernarbungen trägt. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl ganz woanders suchen zu müssen. Massiv einsetzende Rückenschmerzen zwangen mich schliesslich, die Suche nach den Ursachen fortzusetzen. Und ich wurde fündig: Massivster Magnesiummangel (jahrzehntelang Leistungssport/ 3 Geburten)! Tipp: Magnesiumhilfe.de Bitte schaut Euch die Erfahrungsberichte an, es ist so tragisch. Also, seit mindestens drei Jahren nehme ich dreimal (!) täglich à 300 mg hochwertigstes Magnesium (Verla, Granulat 300, zum Auflösen), lasst die Finger von anderen Präparaten, bringt nichts. Erstens gingen innerhalb kürzester Zeit die Rückenbeschwerden zurück auf Null!!, die Paniken verschwanden komplett, nicht mehr die Spur von depressiven Verstimmungen. Ein Wundermittel! Buchtipp: Die erstaunliche Wirkung von Magnesium. Meine Hitzewallungen regele ich durch kontrolliertes Essen und Trinken (lactose- und fructose-Unverträglichkeit). Keinen Tropfen Alkohol! Leichte, verträgliche Kost, dazu Leitungswasser (Kohlensäure = schlimmste Hitzewallungen) und ich strotze vor Energie und guter Laune. Letzes Problemfeld: meine Haut. Seit zwei Jahren sehr trocken, Ekzeme, die z.t. wahnsinnig jucken (v.a. bei Hitzewallungen). Die Ekzeme flammten dort auf, wo die Haut durch enge Wäsche gedrückt wird. Alle ! Ärzte diagnostizierten Neurodermitis. Nein, sagte ich, das glaube ich wieder mal nicht. Und tatsächlich, nachdem ich gegen den Rat der Ärzte auf alle Cremes, Lotionen, Duschanwendungen verzichtet habe, fing die Haut an, abzuheilen. Und wie schnell es jetzt morgens im Bad geht! Waschen, anziehen, fertig. Spannt die Haut, bekommt sie einen Tropfen Olivenöl. Dazu zweimal die Woche ein ausgiebiges (1 Stunde) Bad mit Salz vom Toten Meer, dazu Sud von Schafgarbe und Kamille (jeweils eine Handvoll Blüten in 5 Liter Wasser aufkochen und ins Badewasser kippen). Keine Seife, nur Babyshampoo. Ich habe meine Garderobe komplett auf bequem umgestellt: weite, luftige Blusen und Hosen aus glatten, dünnen Stoffen. So das wars erstmal. Mir gehts im Moment prima. Klar, die Einschränkungen im Essen und Trinken sind gewöhnungsbedürftig. Aber dafür bekomme ich auch was. Liebe Grüße und Kopf hoch.
Schlotti: Liebe Seven, entschuldige, habe einige Tage hier nicht reingelesen, lass bitte den TSH Wert bestimmen, am besten Du gehst zum Schilddrüsenspezialisten, denn bei der Routineuntersuchung wird nur f3/f4 abgenommen. Ich habe im Moment wieder ein bissel zu tun, aber nicht mehr so schlimm wie vorher. Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen Unterfunktion und Hashimoto, denn Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse und verläuft auch in Schüben. Geniesse den schönen sonnigen Tag. LG an alle Beate
senta: Hallo: wo bleiben alle lieben schreiberinnen, mit den erfahrungen. Bitte schreibt wieder, es ist ja nichts mehr los in diesen forum.LG
seven: Hallo Schlotti, welcher Wert wurde da bestimmt? Gruß seven
Schlotti: Guten Abend Marie 02, Ich habe auch alles durchlebt, was man nur haben kann, mir hat man 2002 die Gebärmutter rausgenommen und dann ging das Desaster los, hatte fast alles und nach einigen Krankenhausaufenthalten, hatte mich selber einliefern lassen um die Beschwerden abzuklären, keiner konnte mir helfen. Durch einen Zufallsbefund hat man einen Spezialwert bei einem Schilddrüsenwert ermittelt und ich habe jetzt Hashimoto Th. das seit Dezember behandelt wird. Ich kann Dir nur erstaunliches mitteilen, mir gehts super, habe mit dem kleinsten Hormonwert angefangen und muss erstmals am 8.3. wieder zur Kontrolle, meine Frierattacken, Herzrasen und Blähbauch waren das schlimmste. Es ist seit 6 Wochen alles verschwunden und ich bin ein neuer Mensch. Lass es doch bitte abklären, aber beim Internisten, die untersuchen nicht alles, also bitte zum Spezialisten. Man muss nur Geduld haben, denn die Einstellung geht nicht so schnell. LG Beate
Fifty: Liebe Marie, Du bist ja völlig aufgewühlt und völlig verängstigt,was Dein Werden und Sein in der Zukunft angeht. Googlen macht leider nicht unbedingt glücklich und gesund... Zu Deiner spezifischen Anfrage kann ich Dich insofern beruhigen, dass alle drei von Dir genannten Mittel das 'natürliche' Progesteron beinhalten und mit unserem eigenen körperidentisch sind. Um das nat. Progesteron bioverfügbar für uns zu machen, bedarf es eines chemischen Eingriffs. Das derart gewonnene mikronisierte Progesteron, ist somit im Endeffekt nicht synthetisch...sondern wie unser eigenes. Davor brauchst Du also keine Angst haben. Das Progestogel ist 1% während die Creme nach Dr. Lee 3% ist (hier würde nur die Crememenge unterschiedlich ausfallen). Übrigens kann Dein Arzt (egal welcher) Dir sowohl ein Kassen- als auch ein Privatrezept über die Rezeptur ausstellen und viele Apotheken rühren diese dann danach an. Der Kostenfaktor für eine 100g Tube/Dose dürfte ungefähr bei 36 bis 55 Euro liegen. Die Utrogestkapseln sind höher dosiert (100mg pro Kapsel) und das Progesteron befindet sich in einer Erdnussölgrundlage (evtl. Allergie beachten). Die Kapseln werden entweder geschluckt, danach kann man u. a. besser durchschlafen (da über die Leber eine Verstoffwechslung stattfindet) bzw. vaginal, dadurch gelangt eine höhere Konzentration in den Hormonkreislauf. Ich hoffe, ich konnte Dich ein wenig aufklären und wünsche Dir, dass Du Dich auch später noch gern und gut im Spiegel anschauen magst :-) LG Ferda
Marie02: ...und da ist noch etwas: habe lange gekämpft, aufgrund meines Lebens war es mir erst seit 2008 möglich, dieses ganze Frausein etc. anzunehmen, auch die Blutung, ist eben so, hab viel durch. Und dann, als ich soweit war und endlich da angekommen bin, wo ich "Ja" sagen kann, zu all dem - wird es genommen, und ich hänge da, seinerzeit schon mit 37, und nun grad mal 40, und sehe angeblich - laut einigen Ärzten etc. - kaputten Knochen, Vermännlichung und und und entgegen, und schnellem Altern - kann es aber nicht fassen, denn das Spiegelbild sagt was ganz anderes - ist das jetzt nur noch für kurze Zeit geliehen, und dann gehts unaufhaltsam bergab, und Alzheimer dazu? Ich sag nur, was man mir die letzten Monate und Jahre so alles an den Kopf warf, wenn ich mich geweigert hab, HRT oder was zu machen - ich hab Angst - und bin namenlos traurig...
Marie: Hallo...bin verzweifelt...weiß, man kann das alles vielleicht in zig Threads zusamensuchen, aber ich kann das grad nicht, darum bitte ich um Verständnis, Hilfe, Antwort:mitterlweile bin ich 40, habe die Wechseljahre bereits mit 37 bekommen, weiß erst seit zwei Jahren, was los ist, und plage mich seit 2006 mit starken Hitzewallungen, so gut wie null Schlaf, Herzenge, Herzrasen, es geht mir sehr schlecht (milde ausgedrückt). Da ich auch noch einen Gerinnungsdefekt habe und chronisch krank bin, möchte ich nicht noch mehr riskieren, auf der Negativ-Liste, verständlich, nicht? Habe also bis vor zwei Wochen gar nichts gemacht. Dann Hormonzentrum München - sie verschrieb Gynokadin und Progestogel, sagt, es schütze die Gebärmutter (Progestogel, vor Endometriose, die aufgrund der Östrogenzufuhr kommen könnte. Und: es seit total naturidentsich. Der Hersteller selbst, das Progestogel schütze nicht vor Endometriose, allerhöchstens das Utrogest. Dann gibt es da aber noch - und die Kasse übernimmts wohl nicht - die Creme aus der Yamswurzel (Stichworte Rimkus, Receptura, Dr. Lee), also wirklich bioidentisch. Es geht jetzt so hin und her zwischen bioidentisch, nachgebaut, synthetisch, schädlich, und die Creme nach Dr. Lee etc. zwar nicht schädlich, aber nicht von Nutzen, wenn der HOrmonspiegel so weit unten ist wie meiner - ich bin zerfetzt zwischen tausend Erklärungen und weiß nicht weiter - bitte, kann mir jemand sagen, ob dieses Gynokadin und Progestogel wirklich bioidentisch ist, oder doch aus dem Chemiebauskasten (letzteres KANN ich nicht riskieren) - und ob die Creme nach Lee doch helfen kann, und ich damit mir das bewahren kann, was ich trotz allem Elend mir aufgebaut habe (gesunder Lebensstil, Einklang mit Natur u. ä.)? Bin sehr dankbar für gute Worte, Mutmachen und Erklärungen - gerne auch an: einhornwelten(at)arcor.de Alles Gute an Euch - Marie
Thyra: Hallo Rita, ich hatte vor 3 Jahren dieses Pflaster für kurze Zeit (8Wochen). Es hat mir nichts gebracht und ich habe es einfach wieder abgesetzt. Da ich keine Gebärmutter mehr habe, hatte ich keine Blutungen, aber auch sonst keinerlei Wirkung.Ich würde es an deiner Stelle absetzen, aber mit der Frauenärztin absprechen. LG Thyra
thyra: Hallo Helga 61, ich wünsche dir einen schönen erholsamen Urlaub und freue mich wieder von dir zu hören. Für die Unruhezustände und Schlaflosigkeit gibt es ein gutes homöopathisches Mittel: Zincum valerianicum. Ich selbst darf es z.Zt. nicht nehmen, da ich gerade ein anderes Mittel nehme. Aber es soll sehr gut wirken. Vielleicht möchtest du es probieren. LG Thyra
Rita53: Nehme seit Nov.09 das Hormonpflaster Fem7. Seit dieser Zeit habe ich fast 14tägig einsetzende Blutungen. Meine Ärztin behauptet mein Körper müsse sich erst daran gewöhnen. Hatte meine letzte Regelblutung vor 8 Jahren. Kann man dieses Pflaster einfach wieder absetzen? Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Traudl58: Es ist wohl kaum möglich in ein paar Sätzen was zu Selbstheilungskräften zu schreiben, deshalb nur ein paar Gedanken, was letztlich ein langer Prozess war und der Weg sieht bei jedem anders aus. Von meinem Arzt (klassische Homöopathie) bekam ich nach längerem Ausprobieren ein auf mich angepasstes Konstitutions-Mittel, das mir helfen sollte, meine Selbstheilung zu stärken. Allem voran war dann eine positive Grundhaltung wichtig, ich war mir irgendwann mal sicher, dass diese Zeit der Hormonanpassung abgeschlossen sein wird und ich habe plötzlich wieder Freude am Fahrradfahren, Schwimmen und viel im Freien sein gefunden. Hab ausprobiert was mir gut tut (z.B. Joga) und vermieden was mir schadet. Was letztlich der Weg war, kann ich so einfach nicht schreiben, vielleicht wars schon die Suche nach dem Weg und das Abstreifen alter Muster.Nicht denken, heute gehts mir so schlecht! sondern heute gehts mir schlecht aber morgen wirds bestimmt besser gehen.(z.B. heute rast mein Herz doch es war schon oft so, nie ist was Schlimmes passiert und irgendwann wars auch wieder vorbei) Wichtig war auch noch Annehmen und Akzeptieren oder sich Zeit lassen für Veränderungen. Vielleicht kannst du Annonymus was damit anfangen, wenn nicht besser kann ichs nicht erklären. Und da mein Weg nicht der deine sein kann, mach dich auf deinen eigenen Weg, viel lesen, viel ausprobieren, sich Zeit nehmen und positiv denken. Für mich hoffe ich, dass sich dieser Weg auch auf mein jetziges Problem anwenden lässt und danke liebe Helga.
Helga 61(vorher60): Hallo Thyra, mein Kribbeln, vor allem im Oberkörper,aber auch in den Oberschenkeln fühlt sich für mich eher an,als ob dauernd Strom durchlaufen würde und macht eine große Unruhe im Körper. Nachdem ich bei meinem Frauenarzt nicht wirklich weitergekommen bin, habe ich mich durch Überweisung meines Hausarztes an das Hormoninstitut Dr. Römmler(wie schon oft vorgeschlagen in diesem Forum) gewandt. Dort wurde eine für mich ausführliche Hormonuntersuchung durchgeführt und eben das Gynokadingel und mikronisiertes Progesteron(stellt nur eine Apotheke in meiner Nähe her), sowie Folsäure(Privatrezept) verschrieben. Nach 6 Wochen gab es eine Kontrolluntersuchung, worauf eben das Gel um die Hälfte reduziert wurde. Zumindest konnte ich wieder schlafen und die Hitzewallungen waren auch fast weg, jetzt sind sie wieder etwas mehr, aber erträglich. Da es mir unruhemäßig aber nicht wirklich besser ging, wurde weiter der Serotoninspiegel gemessen und der ist sehr weit unten. Da ich aber in Kürze in Urlaub fahre, möchte ich erst mal abwarten, ob es mir danach nicht auch ohne Tabletten((hydroxytryptophan)besser geht.Da ich eigentlich garkeine Hormone nehmen wollte, möchte ich die Hormonbehandlung nicht länger als unbedingt nötig machen. Übrigens inzwischen bin ich 61, eine Spätzünderin sozusagen. Aber ich hatte schon das Gefühl, daß in diesem Institut alles sehr gut beobachtet wird und man nicht in der Luft hängt, sprich generell eine gute Erfahrung. Liebe Traudl, ich bin dankbar, daß Du mir so genau beschreibst, wie das bei Dir so war,umso mehr tut es mir leid, daß es Dir jetzt anderweitig so schlecht gut. Liebe Grüße Helga
Anonymous: Hallo Traudl58, wie machst Du das mit dem ...Aktivieren von Selbstheilungskräften ?
Traudl 58: Die schlimmsten Zeiten hatte ich ca. 3 Jahre vor und ca. 3 bis 4 Jahre nach meiner letzten Periode. Depressionen hatte ich wohl nicht, doch gab es Zeiten mit starken Ängsten, vor allem wegen der Blutdruck-Sensationen, Herz-und Pulsrasen und nicht einfach auszudrückenden Herz-Angst-Symptomen. Habe das mit Johanniskraut und Baldrian behandelt und mit homöopathischen Medikamenten. Vor allem war mir vieles einfach nicht mehr erklärbar, hat mich regelrecht "überfallen" und ich sah irgendwie nicht mehr wie das eines Tages auch mal wieder aufhören könnte. Besser wurde es vor allem auch ab dem Zeitpunkt, als mir klar wurde, dass nur ich mir selber helfen kann. Aktivieren von Selbstheilungskräften und diese Zeit des Übergangs und der Anpassung annehmen. Zum Glück habe ich diese "Zustände" überstanden, denn die Darmsenkung mit all dem auftretenden Problemen macht mir enorm zu schaffen.
thyra: Hallo Anonymus, danke für deinen Tipp. Meine Kalziumwerte sind sehr gut. Magneseium nehme ich unregelmäßig. Kennst du dich mit Schilddrüse aus? Meine Werte sind ganz gut momentan. Ich hatte viele Knoten und eine stark vergrößerte Schilddrüse mit eine chronischen Entzündung. Hatte vor der OP auch schon Schilddrüsentabletten, die leider nichts gebracht haben. War mit meinen Werten immer so knapp an einer Überfunktion. Habe auch jahrelang Jodtabletten bekommen, was wohl ganz falsch war. Die Schilddrüse wurde komplett entfernt, Jod dürfte demnnach keines mehr im Körper sein. LG Thyra
thyra: Hallo helga 60, danke für deinen Bericht. Du beschreibst auch ein Kribbeln in den Beinen. Fühlt sich das auch taub und pelzig an. Bei mir sind beide Oberschenkel an den Vorderseiten gefühllos, wie eingeschlafen. schon seit 3 Jahren. Im Internet habe ich gelesen, dass auch ein Östrogenmangel schuld sein kann. Dann hat mich etwas irritiert. Du wendest Gynokadingel an und beschreibst es als bioidentisch. Es ist aber ein rein chemisches Produkt! Bekommst du es vom Frauenarzt und wurde dort ein Hormontest gemacht? Ich überlege auch, ob ich nicht Hormone nehmen soll. Mit den bioidentischen ist es schwierig sie hier in meiner Nähe zu bekommen. Seit wann bist du in den WJ, ist 60 dein Alter. Ich bin erst 50 und seit ungefähr 6 Jahren drin. Wäre schön von dir zu hören und treib es nicht so doll am Rosenmontag!! Helau
Helga 60: Noch ein Nachtrag: In meinem Körper, auch in den Beinen kribbelt es wie wild. Vielleicht hat man durch diesen langen Winter auch zu wenig Bewegung.Helga
Helga 60: Hallo Thyra und hallo Traudl 58: Ich habe zur Zeit auch größte Schwierigkeiten mit starken Spannungen und depressiven Phasen und dem Gefühl, keinen Nerv für irgendetwas zu haben. Alles ist zuviel und mir hängt der Winter mit der Kälte und dem wenigen Draußen-Sein-Können zum Hals raus.Meine Hitzewallungen waren ganz weg, ich mußte aber das Gynokadingel(Östradiol)wegen einem viel zu hohen Wert auf 1/2 Hub reduzieren und jetzt beginnen die Hitzewallungen mit all den Begleiterscheinungen wieder. Also, auch die bioidentischen Hormone haben so ihre Tücken; ich denke, daß es auch immer drauf an kommt in welcher Wechseljahrsphase man ist. Liebe Traudl, ich bin früh, daß Du uns schreibst, daß sich doch die Symptome zurückbilden, und wir nicht für ewig als Psycherl durchs Leben gehen müssen, wenn wir n ur genügend Geduld haben. Hattest Du diese depressiven Phasen, daß alles zuviel ist und die Ängste, daß man dem allen nicht mehr gewachsen ist, auch so stark?? Wenn ja, seit wann begann sich das wieder zu stabilisieren? Übrigens habe ich auch schon von mehreren Frauen gehört, die ziemlich depressiv zur Zeit sind. Schönen Sonntag, trotzdem!!!! Helga
Anonymous: Hallo Thyra, deine Beinprobleme können auch mit der Schilddrüse zusammenhängen. Versuche es mal mit hochdosiertem Magnesium und Kalzium.
thyra: Hallo ihr Lieben, leidet ihr auch so unter dieser Kälte. Ich fühle mich wie eingeschlossen.Da ich sehr erkältet bin, kann ich nicht raus und bei uns schneit es wie verrückt. Außerdem bin so beunruhigt: Meine Taubheitsgefühle in den Beinen sind viel schlimmer geworden, sogar meine Fersen sind jetzt taub. Außerdem kribbelt es in den Beinen. Ich bin so depressiv und habe kaum noch Hoffnung, dass es mir je besser geht. Bin vor 4 Monaten an der Schilddrüse operiert worden und dachte es geht jetzt aufwärts - aber leider geht es noch tiefer. Ich habe seit einiger zeit ein Antidepressivum - Citalopram - hier liegen und überlege, es vielleicht doch mal zu nehmen. Kennt das jemand? Manchen hilft es wohl ganz gut. Z.Zt. klagen viele Frauen in meinem Umfeld über Beschwerden. Wann ist das Tal endlich überwunden. Lange halte ich nicht mehr durch. Meine Familie ist auch ziemlich hilflos - das macht es nicht besser. Ich hoffe, jemand von euch kann mich ein bißchen aufmuntern. Hat noch jemand dieses Kribbeln und Taubheitsgefühl. Seid ganz lieb gegrüßt! Thyra
Traudl 58: Hab meine Gebärmutter noch, doch hab ich beim googeln zu dem Thema festgestellt, dass anscheinend mehr Frauen von Darm-und Blasen-und Scheidensenkungen betroffen sind, die keine Gebärmutter mehr haben.
Helga51: Hallo Traudl, hattest Du dann ebntuell auch eine Gebärmutterentfernung? Ich habe nämlich auch phasenweise so einen Druck im Dammbereich.
Traudl 58: Normale vaginale Untersuchung und Ultraschall-Untersuchung vaginal und rektal. Geplant sind noch weitere Untersuchungen beim Proktologen. Muss aber erst mal in Ruhe über das weitere Vorgehen nachdenken. Über das, was da gemacht werden würde, hab ich mich noch nicht informiert.
Helga51: Hallo Traudl58, wie wurde das bei Dir festgestellt, mit dem Dickdarm?
lena: vielen dank für deinen lieben beitrag traudl 58. ich werde dann wohl nochmal zum frauenarzt gehen und mich nochmal genau untersuchen lassen. nochmals, DANKE!!
Traudl 58: Hallo Lena Hab grade erst reingeschaut und deinen Beitrag gesehen. Das Drucken könnte von einer Senkung herkommen. Leider habe ich sowas vor etwa einem halben Jahr auch verspürt und meine Frauenärztin hat anfangs auch nichts gefunden. Bei mir hat sich der Dickdarm nach unten gesenkt und drückt in die Scheide bzw. auf den Damm, was zunehmend unangenehmer geworden ist. Durch die Haltung auf dem Untersuchungsstuhl (Lage auf dem Rücken) hat meine Frauenärztin zuerst auch nichts bemerkt, da die Rektozele (der Vorfall) dann auch nach hinten sank. Das Kribbeln und "Gefühl des Wundseins" kommt bei mir durch die Anspannungen des Vorfalls und durch eine dünne empfindliche Haut in der Scheide und am Scheidenausgang. Falls es sich bei dir um was Ähnliches handeln sollte, kann ich dir nur für das Kribbeln einen Rat geben, ich behelfe mir im Scheideninneren mit Gleitgel und am Scheidenrand mit Bepanthen-Salbe. Falls das Drucken auf einen Vorfall hindeutet, (fühl einfach selber mal hin im Sitzen), kann ich dir leider keinen Rat geben, da ich im Augenblick auch noch auf der Suche bin. Mit einer OP wie mir zwischenzeitlich angeraten, kann ich mich noch nicht "anfreunden". Kannst ja auch deine Empfindungen nochmal genauer schreiben, und lass dich blos nicht durch einen so blöden Beitrag wie von Anonymous beeindrucken. Ich hoffe, dass es sich bei dir um was anderes handelt, da ich mit meinem Zustand derzeit recht unglücklich bin.
Gabi46: An anonymus Wie bist du den Unterwegs zum Beleidigen such dir ne andere Seite und dann auch noch ohne Namen , Umöglich was sich für Leute hier rumtreiben
Anonymous: versuchs doch mal mit waschen!!
lena:: bin eine fleisige leserin dieser seite, aber selbst noch nie geschrieben.bin 55 jahre alt und ziemlich starke wechsejahr probleme.zur zeit habe ich ein ständiges krippeln und drucken in der scheide. frauenarzt konnte nichts ausergewöhnliches feststellen.kann das durch die hormone kommen.wäre wirklich dankbar wenn jemand aus erfahrung antworten würde.DANKE
Anonymous: hallo gini
Thyra: Hallo Gini, z.Zt. nehme ich keine Medeikamente. Von Zeit zu Zeit gehe ich zur Heilpraktikerin. Die Homöopathie kann ich sehr empfehlen. LG Thyra
Gini52: Hallo Thyra Danke für deine Antwort. Nimmst du irgendwelche Medis gegen deine Beschwerden und wenn ja helfen sie dir? Bist du auch in den Wechseljahren? LG Gini
Gini52: Hallo Thyra, Danke für deine Antwort. Nimmst du irgendwelche Medis gegen deine Beschwerden? und wenn ja helfen sie dir? Bist du auch in den Wechseljahren? LG Gini
thyra: Hallo Gini, Panikattacken können durchaus von der Schilddrüse kommen. Am besten gehst du zu einem Endokrinologen und lässt deinen ganzen Hormonaushalt überprüfen. Schilddrüse und Sexualhormone spielen ineinander und kleinste Veränderungen wirken sich schon aus. Ich kenne das auch von mir. Es ist ein ewiges Auf und Ab. Ich leide auch immer wieder und möchte doch so gerne fit sein, Sport machen, ein paar Kilo abnehmen. aber wenn ich durchhänge, dann brauche ich Kuchen, Gemütlichkeit etc. Es ist ein richtiger Teufelskreis und den möchte ich gerne durchbrechen. Gemeinsam sind wir stark, also packen wir's an!! LG Thyra
Gini 52: Hallo ihr Lieben, Bin heute morgen zufällig auf dieses Forum gestossen weil ich gestern eine heftige Panikattacke hatte und mich auch momentan ziemlich mies fühle (negative Gedanken, Sinnlosigkeit, Angstgefühle etc). Ich bin 53 Jahre alt und habe seit Ende Mai 2007 keine Regel mehr, befinde mich also in der Postmenopause. Seit ungefähr dieser Zeit habe ich auch immer wieder Beschwerden, hauptsächlich psychischer Art. Gibt es jemanden in diesem Forum, der auch noch 3 Jahre nach der Regel diese Symptome hat? Ich habe bis jetzt versucht dem ganzen homöopathisch bei zu kommen, hauptsächlich in Form von Traubensilberkerze und Rotklee. Da dies mir aber nicht richtig etwas gebracht hat, habe ich wieder damit aufgehört. Mein Frauenarzt meinte zwar, ich wäre jetzt im Tal angekommen und es müsste eigentlich nur noch bergauf gehen, hat mir dann doch für meine psychischen Probleme Utrogestan und Estradiolcreme aufgeschrieben. Nach einmaliger einnahme (abends) bekam ich Schwindelgefühle, übelkeit und unruhe). Ein weiterer Frauenarzt verschrieb mir daraufhin Utrogestel, doch beim Schmieren bekam ich Brustspannen, so dass ich auch damit wieder aufhörte. Das nächste was ich ausprobierte, war 1,5% Progesteroncreme (aus der Klösterl Apotheke) doch hierzu kam es bei ungefähr 1cm Creme zuerst 2mal täglich danach 1mal täglich wieder zu Brustschmerzen und zu einer Verschlimmerung meiner psychischen Probleme. Die Progesteroncreme habe ich deshalb immer nur 2-3 Tage benutzt und dann wieder aufgehört. Ich war zu der Erkenntnis gelangt dass meine psychischen Probleme sich in Grenzen hielten und dass sich die Hormonschwankungen jetzt sicher gelegt hatten. Umso schlimmer traf mich diese Panikattacke gestern. Hat das jetzt noch mit den Wechseljahren zu tun oder nicht? Wer hat ähnliche Erfahrungen? Ich muss noch hinzufügen dass ich seit 2002 eine Schilddrüsenoperation hatte (grossteil der Schilddrüse wurde entfernt) und bis herbst letzten Jahres immer die gleiche Dosis Euthyrox nahm, also gut eingestellt war. Jedoch nach einer schlimmen Drehschwindelattacke im Herbst 2008 wurde mittels einer Blutanalyse festgestellt dass die Werte der Schilddrüse schwanken und momentan nehme ich nur noch 2/3 der üblichen Dosis Euthyrox und hangle mich langsam nach oben. Ich würde mich wirklich freuen wenn jemand mit ähnlichen Problemen mir antworten würde, weil langsam aber sicher zweifle ich an mir selbst. Liebe Grüße Gini
Tanja: ich nehme sie seit über einem Jahr hatte dann bedenken und war der Meinung sie helfen nicht wirklich und habe sie dann abgesetzt , zwei Monate später ging es mir echt schlecht und da hab ich schnell wieder damit angefangen . Nun vertraue ich der Wirkung und konnte gut einen Unterschied feststellen. Ich hatte Anfangs den Eindruck Kopfschmerzen zu bekommen , und bin zwar immer sehr gut eingeschlafen , manchmal aber um 3 wieder wach geworden . Sonst kann ich nur Poasitives berichten . Ob es wirklich Nebenwirkungen waren ? Versuch es einfach .. L.G Tanja
Marina: Danke Tanja Wie lange nimmst du sie schon so und haben sie dir auch geholfen oder hast du irendwelche nebenwirkungen seit dem .
Tanja: Hallo Marins keine Angst ich mach das auch so , es ist so viel verträglicher , da es nicht über den Magen geht und soweit ich weiß wird der Wirkstoff auch höher aufgenommen , die meisten können danach auch gut schlafen , also keine Angst davor. L.G Tanja
Marina: Guten morgen . vieleicht kann mir jemand weiter helfen !!!Ich bekam vor 4 jahren auch meine gebährmutter wegen Myomen entfernt. bin jetzt 50 geworden und natürlich auch wechseljahrbeschwerden jetzt das übliche halt vorallem trockne haut und auch haare. meine frauenärztin hat mir jetzt utrogest verschrieben die ich aber nicht einnehmen soll sondern abends vor dem schlafen gehn in die scheinde einlegen soll . hat damit jemand erfahrung gemacht und warum in die scheide einlegen. Hab noch nicht damit angefangen bin etwas beunruhigt mit hormontabl.Hat jemand die schon mal genommen und kann mir darüber was sagen .
Marlies Wunderlich: Hallo liebe Leidensgenossen,ich bin 48 Jahre und bin seid einer OP (Gebährmutterentfernung)im Jahr 98 leider auch in die Wechseljahre gekommen.Nach etlichen körperlichen Beschwerden und Talfahrten wurde dann endlich die Diagnose vor einem dreiviertel Jahr herausgefunden.Immer wieder habe ich sehr starke Beschwerden die mich manchmal verzweifeln lassen,die Medikamente die ich bis jetzt bekam brachten nur kuzzeitig Linderung.Nun habe ich nach einem letzten Blutstatus ein neues Präperat erhalten welches ich heute eigentlich einehmen soll.Es handelt sich um Estradiol,ich bin verunsichert ob ich es nehmen soll.Doch der Wunsch endlich wieder am normalen Leben teil zu nehmen ist auch sehr stark.Hat vieleicht jemand mit dem Medikament erfahrungen gesammelt.Ich wäre froh wenn mir evtl.jemand Bericht erstatten kann.Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.L.G M. Wunderlich
Monika45: Liebe Thyre60! Das mit dem Summen/Brummen im Kopf bzw. Ohren kenne ich zu gut und wenn es auf- tritt bin ich immer in Panik, dass es nicht mehr weggeht. Aber es geht auch immer wieder weg. Ich meine, dass diese Geräusche mit den hormonellen Schwankungen zu tun haben. Es wäre halt alles sehr viel leichter zu ertragen, wenn man etwas zuversichtlicher sein könnte. Vor den Wechseljahren konnte man mit so etwas besser umgehen. Jetzt ist man gleich so hoffnungslos. Ich hoffe, dass sich diese Haltung auch wieder bessert und sich auswächst. Herzliche Grüße
Tanja: Hallo Thyra60 ich habe auch immer wieder Phasen in denen ich mich selbst nicht kenne , ich denke und handle dann ganz anders . Ich habe so heftige Symthome das ich glaube ich werde verrückt , will dann einfach nur das es vorbei ist . Habe dann Angst das es noch schlimmer wird . Aber genau da muß man sich sagen "es bleibt nicht so " es war schon so oft schlimm und es kamen immer wieder bessere Zeiten . Vor allem Stimmung und Ängste gehen rauf und runter ich habe dann das Gefühl ich schaffe überhaupt nichts mehr . Aber auch bei dir scheint es ja wieder besser zu sein , nur Mut ...wir schaffen das .
thyra60: Hallo traudl,hallo tanja, danke für eure zeilen. 60 ist nicht mein alter (Jahrgang) und bin vor 5 jahren an der gebärmtter operiert. ich hoffe, dass ich bald durch bin. meine mutter und meine schwestern haben bzw. hatten kaum probleme. homöopathisch bin ich gerade konstitionell auf phosphor eingestellt. wenn ich mir das arzneimittelbild dazu durchlese, verstehe ich mich besser und weiß, warum ich gerade so bin. ich war von jeher schon nicht besonders stabil. gefühlsmäßig mal hoch mal tief. aber immer stark und tatkräftig, wußte immer wie es weiter geht. das schlimme seit den wj ist, dass ich mich manchmal nicht mehr kenne und nicht genau einschätzen kann, was mit mir passiert. manchmal habe ich das gefühl, dass hat nichts mit mir zu tun, das bin ich nicht. aber ich merke immer mehr, dass da die alte kraft und lebenslust wieder zum vorschein kommt und das macht mir mut. das gute ist halt wirklich, dass man zum einen nicht alleine damit ist und zum anderen, dass es auch die guten tage gibt, die das leben schön machen und wo man weiß: es könnte viel schlimmer sein!! in diesem sinne wünsche ich euch viele gute tage. liebe grüße thyra
Traudl58: Hallo Thyra 60. Da ich selber keine Erfahrungen mit Hormonen habe, müsstest du noch auf andere Beiträge warten, vielleicht schreibt Marie doch noch im Forum.Ich hatte bei solchen "Zuständen" als Soforthilfe was zur Beruhigung genommen. z.B. Baldrian/Johanniskraut oder andere Kombinationen mit Baldrian und habe etwa ein Jahr Johanniskraut hoch dosiert genommen, was bei mir gut geholfen hat. Auch hatte ich in dieser Zeit von meinem Arzt Lachesis bekommen, was allerdings auf mich rausgesucht war,(was in der Homöopathie üblich ist). Was mich etwas wundert ist, dass das bei dir doch relativ spät kommt. Ich nehme mal an 60 ist dein Alter?. Bei mir war die schlimmste Zeit etwa 2 Jahr vor und 2-3 Jahre nach meiner letzten Periode. Vielleicht haben andere noch Vorschläge, wie man das auch hormonell angehen könnte.
Thyra60: Hallo, seit ein paar Tagen geht es mir beschissen. Habe ganz komische Angstattacken, ohne jeglichen Grund. Die kommen so plötzlich, auch wenn es mir gerade richtig gut geht. so schnell wie sie kommen gehen sie dann auch wieder und alles ist gut. Ich singe, lache und freue mich bis zur nächsten Attacke. Da kann man doch verrückt werden. Kennt das noch jemand? Was kann ich tun? LG Thyra
Traudl58: Hatte nur vergessen meinen Namen einzuschreiben, bevor ich abschickte.
Anonymous: Hallo Thyra 60 und Helga. Taubheitsgefühle hatte ich nicht, allerdings, Kribbeln im Körper, vor allem in den Beinen, Füßen. Das ist weg, seit etwa einem Jahr, nur ganz selten, ein Anflug von Kribbeln in den Füßen. Verspannungen in den Schultern habe ich eigentlich immer, mit Osteopathie versuche ich da was dagegen zu tun, auch durch bewusstes hineinatmen und Joga-Übungen. Auch bestätigt das meine Osteopathin, dass ich im Schulterbereich enorm verspannt bin. Einen Zusammenhang mit meinem Tinitus konnten die im Tinitus-Zentrum eher nicht feststellen, wohl eher mit meinen Problemen im Kiefergelenk, da springt der Diskus (die Knorpelscheibe) raus. Familiäre Belastung hatte ich in der Zeit leider auch, ziemlich heftig sogar und da habe ich mir mit Johanniskraut, Baldrian und co. sowie mit Homöopathie geholfen aber hatte vor allem in dieser Zeit eine sehr gute Therapeutin, die konkret auf meine Probleme einging, selber in den Wechseljahren war (welch ein Glück für mich) und mir in diesem Jahr sehr gut helfen konnte.
Thyra 60: Hallo Traudl, danke für deinen Bericht. Hat mir sehr gut getan, was du schreibst. Auch ich bin teilweise nicht mehr ich selbst. Oft (bzw. sogar meistens) auch sexuell lustlos. Trotzdem gibt es auch gute Tage, auch mit meinen Ohrgeräuschen. Dein Bericht macht mir Mut. Gerade geht es mal wieder aufwärts, nehme z.Zt. Phosphorus als homöopathische Potenz und fühle mich damit wieder fast wie früher. Ich hätte noch eine Frage an dich. Ich habe seit 2 Jahren Taubheitsgefühle in den Oberschenkeln, für die es weder neurologisch noch orthopädsich eine Erklärung gibt. Kennst du oder vielleicht jemand anderes das auch? Ganz lieben Gruß Thyra
Helga 60: Hallo Traudl 58, ich freue mich darüber, wieder einen Beitrag von Dir zu lesen. Frage: Hattest Du auch Verspannungen im Schulter-Nackenbereich? wenn ja, hast Du sie noch und könntest Du dir vorstellen, daß die Ohrgeräusche daher kommen? Zweite Frage: Ist das Körperkribbeln (vor allem Oberkörper)auch wieder weggegangen in der letzten Zeit? Ich möchte Dir da recht geben, daß die Mittel, egal welche, immer nur für einige Zeit helfen; vermutlich ist das normal, weil ja der Körper versucht, sich auf die neue Hormonlage einzustellen. Meine Entscheidung, bioidentische Hormone zu versuchen, hat mit ständiger starker familiärer Belastung zu tun, die ich mit den starken Wechseljahrsproblemen kaum mehr geschafft habe. Übrigens möchte ich sagen, daß ich per Überweisung durch meinen Hausarzt im Hormoninstitut gewesen bin und nur die Progesteronkapseln, sprich 6,75 € selbst bezahlen mußte, sowie die zweite Hormonkontrolle. Auch sonstige natürliche Mittel sind oft garnicht billig. L.G. Helga
Traudl58: Liebe Thyra 60. Dieses Summen in den Ohren/Kopf ist mein ständiger Begleiter seit ich in den Wechseljahren war (seit ca. 8 Jahren). Auch mir konnte niemand so richtig die Zusammenhänge erklären. Leider haben auch bei mir keine Mittel geholfen auch nichts was die Durchblutung fördert, doch einen Versuch ist es sicher wert. Im Tinitus-Zentrum hat man mir den einen oder anderen Tip gegeben, wie ich lerne mit den Geräuschen zu leben. Und ich kann dich vielleicht trösten; meist komme ich zwischenzeitlich recht gut klar damit. Kenne mich nunmehr, nach fast 8 Jahren im Wechsel, so langsam wieder. Auch wenn Marie meint ein durch gibt es nicht, so möchte ich es vielleicht anders ausdrücken. Ich merke wie ich mich zwischenzeitlich meiner Hormonlage angepasst habe, das nun seit etwa einem Jahr und wie ich merke, dass ich die meisten Beschwerden nach und nach "abgestreift" habe. Natürlich sind Bechwerden geblieben, doch ich habe zwischenzeitlich ein anderes Umgehen damit, die Gelassenheit und Zuversicht, die ich früher (vor dem Wechsel) auch schon hatte ist wieder da. Eigentlich ein sehr optimistischer, lebensbejahender Mensch hatte ich mich in diesen 8 Jahren manchmal nicht mehr gekannt. Geblieben sind gelegentliche Hitzewallungen und Schweißausbrüche, doch selten und gut erträglich, das Summen in Ohren/Kopf und leider auch die Rektocele vom Darm her. Doch da werde ich ab nächster Woche mit Cantiene-Beckenboden-Gym. versuchen, da noch was zu erreichen. Während all der Zeit habe ich keine Hormone (bis auf einen ganz kurzen 3-monatigen Versuch) genommen und habe versucht die Symptome und Beschwerden zu behandeln, (Johanniskraut, Cimicifuga, und vieles mehr) und war in homöopathischer Behandlung(klassische Homöopathie) hatte Osteopathie und etwa ein Jahr lang Beratung, immer bei Bedarf, bei einer guten Therapeutin. Bin seit 4 Jahren in einer Joga-Gruppe und was auch mir immer sehr gut tat, waren Beschäftigungen im Freien, Radfahren, Gartenarbeit, Spazieren gehen. Vielleicht hilft mein Beitrag ein wenig, auch diesen Frauen, die keine Hormone nehmen wollen oder können.
Tanja: hallo thrya 60 hast du schon mal was für die Durchblitung probiert ? so was wie Tebonin oder ähnliches ? Es ist pflanzlich und einen Versuch wert . Noch was zu den bioidentischen Hormonen . was nützt ein gut eingestellter Hormonwert , wenn die Beschwerden nicht besser werden ? Ich finde es nur nicht gut das es DAS non plus Ultra sein soll , auch ich vermisse all die anderen tipps , die für viele von uns auch hilfreich waren . Denen es geholfen hat , für die freu ich mich , aber es gibt noch genug andere. Die zb das Geld nicht haben , oder gar keine Möglichkeit haben , da der nächste Arzt hunderte Kilometer weit weg ist . Und all das auf sich nehmen und dann vielleicht doch keine Linderung zu bekommen ? L.G Tanja
thyra60: hallo helga, schön, dass du mir antwortest. ich habe ein ständiges summen im Kopf bzw. in den ohren wie ein bienenschwarm. wenn es leise ist, beim lesen o.ä. ist es ganz schlimm. ich kann mich daher kaum noch richtig entspannen. auch leide ich unter stimmungschwankungen und komischen ängsten. seit 3 Jahren bin ich nicht mehr die, die ich mal war. naturidentische hormone haben meinen hormonhaushalt super ausgeglichen (getestet per speicheltest), dazu nehme ich Zink und vitamin b. leider geht es mir damit auch nicht besser, so dass ich damit wieder aufhöre, wenn die creme aufgebraucht sind. wenn ich spazieren gehe, fahrad fahre oder überhaupt im freien bin, fühle ich mich am lebendigsten. ab und zu habe ich phasen, in denen es mir besser geht und dann schöpfe ich wieder mut. habe sogar noch eine neue ausbildung angefangen, um mich nicht ganz unterkriegen zu lasssen.ich bin an sich ein ganz positiver mensch und glaube, dass diese ganzen stimmungen nichts mit mir zu tun haben sondern irgend einen mangel aufweisen, der noch nicht erkannt wurde. schilddrüse ist ok. bzw. operiert. ich hoffe einfach auf die zeit, die bekanntlich ja heilt. lg thyra
Helga 60: Hallo Thyra60, ja, ich habe das auch. Da mir bisher noch kein Arzt sagen konnte, woher das kommt, vermute ich mal, daß es durch starke Spannungen im Schulter- und Nackenbereich verursacht wird, wie ich sie z.B. habe. Leider habe ich, außer einfach akzeptieren, auch kein Mittel dagegen. Wie ist das bei Dir? L.G. Helga
thyra60: Hallo, seit ich in den wechseljahren bin, habe ich fast ständig ein rauschen und summen in beiden Ohren. Wenn es ganz still im raum ist, halte ich es kaum aus. Der HNO sagt es wäre alles in ordnung. Kennt das noch jemand? lg thyra
Helga 60: Hallo Marie 47, und ich möchte Dich bitten, auch weiterhin auf die Fragen nach einer Behandlungsmethode und Deinen Erfahrungen mit bioidentischen Hormonen zu antworten. Ich verstehe nicht mehr, was hier von einigen Frauen so kritisiert wird; das hilft niemandem, nimmt aber vielen die Möglichkeit auch andere Wege auszuprobieren. Viele Ratschläge sind schon gegeben worden, auch ohne bioidentische Hormonbehandlung, die man einfach nachlesen kann. Mich würde interessieren, ob Du die Blutuntersuchung bezüglich Vitaminen usw. bei Deinem Frauenarzt gemacht hast und ob er Dir dann gesagt hat, was Du einnehmen sollst? Gehören Zink und Magnesium zum Vitamin B-Komplex, oder nimmst du das einzeln? Mir geht es nach 5-wöchiger Einnahme von mikronisiertem Progesteron und bereits auf 1/2 Hub reduziertem Estradiol hitzewallungsmäßig besser, wobei das Einschlafproblem wieder etwas größer geworden ist; Beschwerden, wie dieses Kribbeln im Oberkörper und psychisches Rauf und Runter haben sich nicht wesentlich gebessert, außer, daß ich innerlich etwas gelassener geworden bin. Also für alle, die hier in diesem Forum leider wenig Toleranz zeigen, auch bei den bioidentischen Hormonen dauert es wohl eine Zeit, bis man die für den Moment richtige Dosierung findet, aber es ist eine Möglichkeit von vielen. Ich fand Mey auch zu einseitig und zu viel, aber daß sich Marie mit wirklich guten Erfahrungen und Kenntnissen zurückzieht wegen ständiger Angriffe, kann nicht der Sinn dieses Forums sein. Es ist wirklich schade, denn ich lese in diesem Forum seit bestimmt 3 Jahren und habe auch den einen oder anderen Beitrag geschrieben und bin froh gewesen, zu lesen, daß ich nicht allein solche starken Probleme habe. Ich wünsche mir für alle neu dazu kommenden Frauen, daß auch sie hier weiterhin viele Ohren und Verständnis finden für ihre Situation. Also, liebe Marie47, schreib nur weiter, denn wie Du siehst, gibt es ja auch genug Frauen hier, die Deine Anregungen schätzen, die Du sehr liebevoll den Frauen gibst. Ein gutes Neues Jahr 2010 für alle wechseljahrsgeplagten Frauen wünscht Helga60.
Luisa52: Hallo,bin gerade auf dieses Forum gestossen bei meiner Suche nach Gynäkologen, die Hormontherapie nach Dr. Rimkuss anbieten. Ich kann in ganz Berlin keinen Arzt finden, der mit dieser Methode arbeitet. Kann mir eine von euch weiterhelfen und eine Arztadresse in Berlin nennen? Da wäre ich sehr dankbar.
Marie 47: Ich möchte euch bitten, das Forum weiterhin so zu benutzen, wie ihr es gerne mögt und werde keine weiteren Beiträge mehr verfassen. (Für Rosi 52: Dr. Klaus Mühlhausen,Falderstraße 14-16, Köln) Alles Gute im Jahr 2010, Marie
Anonymous: Hallo Rosi52, die Hormonselbsthilfe lässt grüßen?!
Rosi52: Hallo zusammen, habe eben dieses Forum entdeckt und hoffe auf Hilfe. Ich bin 52 Jahre alt und habe seit ca. 1 1/2 Jahren starke Wechseljahrsbeschwerden. Hitzewallungen, (ganz extrem), Schlafstörungen, Depressionen (leicht)bin sehr Übellaunig, Ungerecht ect. Da ich vor einem Jahr mit dem Rauchen aufgehört habe, habe ich (heul) 20Kg. zugenommen und leide auch noch unter hohem Blutdruck. Habe vom Frauenarzt schon verschiedene Hormone verschrieben bekommen, "Hormonpflaster" hat mir leider nicht geholfen, "Phyto-Strol" hat mir auch nicht geholfen dann bekam ich "Anquelic", da schwollen meine Füße auf das doppelte an, jetzt nehme ich sei 1 Woche "Activelle" auch die bekommen mir nicht gut. Obwohl ich in der Großstadt lebe "Köln" finde ich keinen guten Frauenarzt der sich mit einer Hormonbehandlung die nicht schädlich ist auskennt.Habe jetzt hier soviele Sachen gelesen, Progesteroncreme, Testoron Glob., Estradiolcreme, DHEA. Es wäre sehr schön, wenn man mir einige Tipps geben könnte. Über Eure Antworten würde ich mich freuen. Liebe Grüße und Danke im voraus. Rosemarie
uschi50: Hallo, ich wünsche allen ein gesundes Neues Jahr. Ich habe mal eine Frage zur Prog.creme. Seid 3 Tagen benutze ich sie nun und habe festgestellt, daß ich seitdem einen Druck an der Schilddrüse verspüre und ständig zur Toilette muß. Ist das normal? Ich schmiere morgens und abends eine erbsengroße Menge. LG uschi50
Anonymous: Hallo Gabi46, schade, dass du das Feld räumst, aber ich kann dich verstehen. Alles gute für dich und liebe Grüße
Anonymous: Allen ein gutes, neues Jahr mit erträglichen Beschwerden und einer positiven Lebenseinstellung!!
Gabi46: Schade hat wohl nicht ganz geklappt mit dem einfügen der Neujahrsgrüße, Wünsche allen die mich kennen ein glückliches und vorallem ein gesundes neues Jahr . Vielleicht ließt mann sich mal woanders melde mich hier mal ab nach 2 schönen und hilfreichen Jahren hab auf solche Foren wie es hier geworden ist keine Lust mehr . GLG Gabi46
Gabi46: (•¿•)› ..(?) .../ I ...??? einen (¯`’.¸(¯`’ .¸ * guten ¸.’´¯)¸.’´¯) Rutsch ......¤ª“˜¨¨¯¯¨¨˜“ª ins ??? neue Jahr ¯¯¨¨˜“ª¤......*??
hanni56_30.12.09: Liebe Marie 47...ganz lieben Dank an Dich für Deine Vorschläge - ich habe beschlossen, bis zum Arzttermin auch mit dem Estradiol weiterzumachen weil ich sonst das Gefühl habe, völlig durcheinander zu kommen - aber das Zink werde ich mir morgen vielleicht noch besorgen- also nochmals vielen Dank - im übrigen möchte ich noch erwähnen, dass doch jeder eine weiteres Thema einbringen kann - wenn es niemand macht, können Marie 47 und ich auch nichts dafür - auf alle Fälle wünsche ich allen ein tolles Sylvester-Fest und dass im neuen Jahr alles wieder gut wird...!!!!!!!! Lieben Gruß hanni56
sandra: hallo an alle ich habe mich heute hier wieder einmal eingeklinkt;nach ewig langer zeit. aber hier geht es nur noch um MARIE & bioidentische hormone und ratschläge von MARIE. was ist nur aus diesem forum geworden..... schade. aber; ein gutes neues 2010 wünsche ich allen mädels hier.
Marie 47 30.12.09: Liebe Hanni 56, zusätzlich zum Utrogest könntest du zur Überbrückung bis zum Termin beim Arzt wegen der Ängste ein (hochwertiges) Vitamin B-Komplex-Präparat (d.h. Vitamin B 3, B 5, B 6, B 12), Magnesium (500 mg/Tag) und Zink (auf erstaunliche Weise superwichtig bei Ängsten und Depressionen!) (15 - 45 mg/Tag) nehmen. Bei der Ärztin lohnt es sich für dich sicherlich nach Creme aus natürlichem Estradiol, Estriol (!)und Progesteron und nach DHEA-Kapseln zu fragen. Wenn du vor Ängsten, Sorgen unbd Grübeln nicht schlafen kannst, dann frage deinen Arzt nach Melatonin. Vor allem aber bitte den Arzt um eine Abklärung der geschlechtsspezifischen Hormone UND der Schilddrüsenhormone (T 3, T 4 und Antikörpertest), denn wie Jule 56 zurecht schreibt helfen die Hormone Estrogen, Progesteron etc. nur bedingt, wenn eine Schilddrüsen- hormonproblematik vorliegt. Dann sind die Schilddrüsenhormone zu ergänzen, nicht die Geschlechtshormone oder eventuell beide zusammen. Meine Ärztin hat beides geprüft, meine Schilddrüse war, bis auf einen "kalten Knoten" O.K., meine Hormonlage und meine Mikronährstofflage (Vitamine, Spurenelemente..) katastrophal. Aber mir geht es nach Einnahme von natürlichen Hormonen und Vitaminen etc. wieder richtig gut. Vor allem: keine Angst mehr, kein Grübeln, keine schlaflosen Nächte. Ich wünsche dir, dass ein Termin beim Arzt (z.B. Dr. Scheuernstuhl) auch erfolgreich ist! Liebe Grüße zum Jahreswechsel, Marie
Hanni56: Liebe Marie 47....ich habe gestern zum ersten Mal zufällig diese Internet-Gesprächsrunde entdeckt - mir ging es nämlich "sauschlecht" - Angst-Angst-Angst - ich war nie ein ängstlicher Mensch - aber seit Mai diesen Jahres ist alles anders - ich war bei einem Homöopathen und bei einer Heilpraktikerin - beide haben mir irgendwie geholfen bei der Bewältigung der Ängste - seit August hab ich´s dann probiert mit den "gängigen" Hormonen (ich wollte so Zeug auch nie nehmen) - d.h.-Estradiol (also Östrogen)und Gestagen (Utrogest) - das hilft mir aber auch nicht wirklich! Seit dem lesen gestern Deiner "Hormongeschichte" bin ich auf einmal sehr zuversichtlich (ich glaube nämlich, dass ich vielleicht doch nicht verrückt bin), und ich würde gerne so eine Therapie mit diesem natürlichen Progesteron ausprobieren - jetzt im Moment gibt´s aber keinen Arzt, den ich dazu befragen könnte - meinst Du,ich könnte derweil nur mit der Einnahme von Utrogest alleine fortfahren bis ich dann Anfang Januar z.B. bei der Frau Dr.Scheuernstuhl einen Termin bekomme - oder kann ich mir vielleicht sogar selber die Progesteroncreme besorgen..?? Lieben Gruß hanni56
Tanja: Hallo Jule ich denke genau wie du , auch ich habe hier früher sehr oft gelesen aber was ist aus dieser Seite geworden , ich dachte auch das mir hier einer weiter hilft ...aber es scheint nur noch um die bioidentischen Hormone zu gehen ?? Das hift auch mir nicht wirklich weiter . Ich müßte erst mal 100 km fahren um überhaupt erst mal nen Arzt zu finden und wer soll das alles bezahlen ? Ich frage mich auch WIE diese Hormone denn hergestellt werden , wenn nicht künstlich , und es KANN auch nicht für jeden etwas sein oder ? Schade das der Austausch so einseitig geworden ist . Bei mir sind ja auch angeblich alle Werte NOCH normal ..dann frag ich mich wo meine Beschwerden herkommen . Ich fühl mich ganz schön allein gelassen , bei Ärzten sowieso na ja und hier ?? Kaum einer traut sich wohl noch über seine Erfahrungen zu schreiben , ich finde es sehr schade. L.G
Jule56: Hallo, habe mich mal wieder eingeklickt, aber ich merke es ist nicht mehr das Forum, das es einmal war. Ich fühlte mich immer wohl wie unter guten Freundinnen. Ich stelle auch fest, dass viele Namen fehlen und der Austausch sich nur noch um naturidentische Hormoe dreht. Es hört sich so an, als ob sich damit alle Beschwerden in Luft auflösen. Ich habe sie vor 2 Jahren ausprobiert: zunächst estradiol und progesteron, dann sollte ich DHEA und Testosteron dazu nehmen. Alles in Cremeform. Meine Werte waren darauf hin alle super, meine Beschwerden blieben. Außerdem bin ich eine begeisterte Anhängerin der klassischen Homöopathie seit 20 Jahren. Aber auch sie hat ihre Grenzen. In der Zwischenzeit wurde meine Schilddrüse entfernt wegen vieler Adenome und einer chron. Entzündung, die erst bei der OP entdeckt wurde. Außerdem war sie um das dreifache vergrößert und raubte mir zunehmend die Luft. Jahrelange Tablettentherapie hat nichts gebracht. Seit der OP fühle ich mich wohler, schlafe besser und hoffe, dass es jetzt aufwärts geht. Ich möchte mit meinen Ausführungen zum Ausdruck bringen, dass ich die Vielfalt, die dieses Forum so wertvoll gemacht hat, vermisse und Einseitigkeit immer irgendwann in einer Sackgasse endet. Aber ich freue mich natürlich für alle, die hier nach wie vor Hilfe finden und wünsche euch allen gesegnete Weihnachten und ein entspanntes neues Jahr.
Anna: Hallo, ich wollte mal fragen, was das bei der Hormonselbsthilfe so kostet. Ich habe wenig Geld.
Sunny: 20.12.09 Hallo, wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2010!
Gabi46: OHHHHHHHHHHHH das schreibt jemand ohne einen Namen zu nennen . Nur mal zur Info es gibt einige Frauen die keinen Namen eingeben einfach mal durch klicken .Namen sind eh Schall und Rauch
Sunny: 17.12.09 Naaaa?, wer schreibt denn da unter Anonymus??? Ich jedenfalls nicht, hatte letztes Mal vergessen, meinen Namen einzutragen, als ich meine guten Erfahrungen mit den Hormonen beschrieb.
Anonymous: Du kannst es nicht lassen Ich bin übrigens echt dankbar, dass Annonymus einen positiven Bericht über die Hormonselbsthilfe geschrieben hat, da ich hier im Forum bereits im Verdacht stand, für die Hormonselbsthilfe kommerzielle Interessen zu verfolgen.
Marie 47, 16.12.09: Liebe Tanja, nach allem, was ich gelesen habe, entsteht der erhöhte Blutdruck u.a. auch dann, wenn der Hormonhaushalt durcheinander ist. Das kann an unseren Hormonen der endokrinen Drüsen (Eierstöcke etc)liegen aber auch an den Schilddrüsen oder an den Nebennieren. Bitte versuche doch, die Werte einmal von einem Arzt von der Internet-Liste von Dr. Rimkus oder einem Arzt von der Liste des VAK-Verlages (Buch: Dr. Michael E. Platt, "Die Hormonrevolution")überprüfen zu lassen. Wahrscheinlich meint dein Arzt, wenn er sagt "bei hohem Blutdruck keine Hormone" die synthetischen Hormone. Diese sind aber etwas vollkommen Anderes als die bioidentischen Hormone. Soweit ich weiß, senkt Progesteron die Wasseraufnahme des Körpers. Der Wasserhaushalt beeinflusst über die Nieren des Blutdruck. Vielleicht hast du ja zu wenig Progesteron und das ist die Ursache für den hohen Blutdruck. Bei mir zum Beispiel hat der Entwässerungseffekt der Progesteroncreme dazu geführt, dass ich wieder total schlanke Knöchel und Größe 36 habe, nachdem ich durch die Wj plötzlich manchmal Größe 40 und breitere Füße, Hände und Gelenke hatte. Einmal wurde auch bei mir ein erhöhter Blutdruck gemessen. Wenn du keinen Arzt in deiner Nähe weißt, schreibe doch hier deine Stadt oder aber frage bei der Hormonselbsthilfe. LG Marie
Tanja: das Problem ist das der Fa sagt bei hohem Blutdruck , keine Hormone ! ?
Tanja: danke für deine Antwort, ich führe die Utrogestkapsel ein , gibt es denn im Net keine Seite wo ich mal meine Hormonwerte checken kann ? Mein Hausarzt beunruhigt mein Blutdruck 170 / 80 im Moment so um die 140 / 80 ich hatte nie hoheb Blutdruck , jedoch haben es alle in meiner Familie . Sollte ich vielleicht zusätzlich noch Vitamin B nehmen wegen der PMS ?
Marie 47, 15.12.09: Liebe Tanja, Eventuell reicht bei dir die Utrogest-Kapsel (nimmst du sie oral ein?) allein nicht aus. Wie du an "Anonymus´" Beitrag ablesen kannst, gerät in unserem Alter und bei PMS-Frauen der Hormonhaushalt nicht nur in bezug auf ein Hormon durcheinander. Vielmehr ist es meist eine gesamte hormonelle Dysbalance. Auch ich bekomme deshalb Estradiol, Estriol, Progesteron und DHEA als Creme. Deshalb wäre es für dich sicher total gut, wenn du einen Gesamt-Hormoncheck machen würdest und das bei einem versierten Arzt, der sich mit bioidentischen Hormonen wirklich auskennst. Oder aber du besprichst deine Werte mit der Hormonselbsthilfe, denn was dein Arzt für "normal" hält, muss nicht wirklich dein Wohlbefinden wiederspiegeln. Nur am Rande: auch meine Werte waren bei meiner früheren Gynäkologin "normal", weil altersgerecht. Und dennoch ging es mir damals super schlecht. Ich bin übrigens echt dankbar, dass Annonymus einen positiven Bericht über die Hormonselbsthilfe geschrieben hat, da ich hier im Forum bereits im Verdacht stand, für die Hormonselbsthilfe kommerzielle Interessen zu verfolgen. Aber einen Arzt in der Nähe zu finden ist schwer und mit deren Hilfe möglich und im Übrigen helfen die einem dort, die Untersuchungsergebnisse auszuwerten, denn die kennen sich total gut aus und sind das Geld wirklich wert. Liebe Grüße, Marie
Tanja: das ist ja schön das hier doch noch jemand schreibt , ich hatte auch viele Beschwerden und hanb den Test bezahlt bekommen , aber das kuriose ist das meine Werte wohl noch normal sind . Ich hab mir die Ergebnisse ausdrucken lassen , kann sie aber nicht deuten ?? Wie schon gesagt ich nehme jetzt wieder Utrogest und ich fühle mich auch schon etwas besser . Gibt es denn hier auch Frauen bei denen der Hormonspiegel noch normal ist mit gleichen Problemen ?
Anonymous: Hallo! Aufgrund der Berichte und guten Erfahrungen von Marie47 habe ich mit mit der Hormonselbsthilfe in Verbindung gesetzt und einen Hormontest machen lassen. Mir ging es so schlecht, dass mir die Kosten letztendlich dann auch egal waren, hauptsache mir wird geholfen. Nach Auswertung und Beratung nehme ich nun seit 1 Woche Progesteroncreme, Estriolcreme, DHEA und Testosteron Glob. Mein Hormonwerte waren alle viel zu niedrig. Ich hatte erst überlegt, mir nur die Prog. Creme zu kaufen, muß aber nun sagen, dass ich froh bin, einen Test gemacht zu haben, da nur die Creme wohl nicht geholfen hätte. Von der Hormonselbsthilfe wurde mir eine "Apotheke Dechsendorf" genannt, dort konnte ich alle Produkte recht günstig erwerben. Also, mir geht es immer besser, ich kann wieder schlafen und fühle mich auch tagsüber schon viel besser. Mir hilft es!!! L.G. Sunny
Tanja : Hallo ich nochmal schreibt hier eigentlich noch einer ?? Habe vor gut zwei Monaten Utrogest abgesetzt , dachte es hilft nicht . Nun fange ich wieder damit an , hoffe das es mir bald besser geht .. Würde mich über ein feedback freuen L.G Tanja
Tanja: Hallo zusammen , ich bin 46 habe diverse Beschwerden und einen Hormontest machen lassen ...alles ok ?? Bin mir sicher das es die WJ sind , Periode hab ich noch . Leide an PMS , Stimmungsschwankungen , Gereitztheit , trockene Augen , Antriebslosigkeit , Schlafstörungen usw Schilddrüse ist gut eingestellt , Ach ja mein Blutdruck war letztens 170 / 90 ?? Hatte ich noch nie war sonst immer normal oder weniger ..Kann mir einer helfen was ich nehmen kann damit ich mich wieder besser fühle ? L.G Tanja
Helga 60: Hallo Hanka,ich benütze Moradorm S nur zum Einschlafen und zwar 1 Tabl.; wenn ich nach einer halben Stunde noch nicht schlafen kann, probiere ich es mit noch einer Tablette. Ich werde einfach ruhiger. Untertags habe ich sie noch nicht genommen, daher habe ich auch keine Erfahrung damit. LG Helga
Hanka: Hallo helga60, kannst du mir sagen, wie diese Tableten wirken und wie schnell. Gruße Kanka
helga 60: Hallo Hanka, ich kenne nur die Kombination Hopfen, Passionsblume und Baldrian und das nennt sich "Moradorm S". Gut auch zum Einschlafen. LG Helga
Hanka: Hat jemand ein Mittel für mich mit Hopfen, Melisse und Passionsblume zur Beruhgung. Ich suche so ein Kombipräparat mit allen drei Wirgstoffen. Kanka
Marie 47: Das hatte ich nur vergessen: seit ca. eineinhalb Jahre habe ich keine Regel mehr, ich hatte Juni 08 eine Gebärmutterentfernung, mit 46. LG Marie
Helga 60: Hallo Marie 47, danke für Deine wirklich schnelle Antwort.Deine Erfahrung und die ausführlichen Infos darüber bringen schon wieder ein bißchen mehr Licht ins Dunkel. Meine Frage, wie lange Du schon keine Periode mehr hast,sollte Dir nicht zu nahe treten, aber wenn es für Dich nicht zu privat ist, würde ich mich über eine Antwort freuen. LG Helga
Marie 47: Liebe Helga, Auch ich bekomme mit demselben Argument zusätzlich 17 ß Östradiol, was wohl in etwa dem Gynokadingel entspricht. Ich habe aber im Laufe der letzten Monate für mich selber die Dosierung halbiert und zwar so, dass ich das 17 ß Östradiol nur jeden zweiten Tag nehme und dafür jeden Tag Progesteroncreme (morgens und abends). Vor dem Östrogen habe ich nämlich echten Respekt was die Nebenwirkungen anbetrifft und die sollen geringer sein, je mehr Pogesteron auf den Anteil des Östradiols im Verhältnis trifft. Damit bin ich bis jetzt am besten gefahren. Ich weiß, dass Dr. Römmler in seinem Buch schreibt, dass er die Progesterongabe als Kapseln der Creme gegenüber bevorzugt. Andernorts habe ich aber gelesen, dass bei der Kapsel nur ca. 10% des Progesterons als Wirksoff nach der Leberpssage ankommt, während es bei der Creme 70% sein sollen. Für mich waren deshalb die Kapseln zu niedrig in der Wirkung, nach zwei Monaten habe ich auf die Creme umgestellt und es ging mir viel besser. Ich weiß von einer Freundin, dass sie erst die Kapseln zum "Einschleichen" des Progesterons bekam und nach einem Monat auf die Creme umstellen durfte, die ja stärker in der Wirkung ist. LG Marie
Helga 60: Hallo Marie47, vor ca. eineinhalb Wochen war ich im Hormonzentrum München(ehemals Dr.Römmler)und habe aufgrund der Hormonwerte 1 HUB Gynokadingel morgens und eine Kapsel mikronisiertes Progesteron 50 mg abends aus der Klösterl Apotheke verordnet bekommen. Eigentlich wollte ich das Gynokadingel nicht mehr schmieren, aber der Arzt meinte aufgrund der Werte müsste das sein. Benützt Du nur die Progesteroncreme und wie lange hast Du schon keine Periode mehr? Ich bin etwas am Zweifeln, daß dies der richtige Weg für mich ist, da ich ja eigentlich ganz ohne Hormongaben auskommen wollte, aber die familiären Umstände fordern viel Kraft von mir. Ich würde mich freuen, wenn Dir was dazu einfallen würde. Liebe Grüße Helga
Marie 47: Ich habe am Wochenende selten Gelegenheit, hier zu schreiben. Zu den Fragen der Progesteroncreme habe ich folgende Erfahrungen: Mit Cremes über dem Verfallsdatum kenne ich mich leider nicht aus. Ruft doch einfach bei Receptura (Hersteller von Progesteroncreme) an und fragt dort. Yamswurzelcreme ist nicht in jedem Fall Progesteroncreme. Die Progesteroncreme sollte nur von vertrauenswürdigen Apotheken (in Deutschland Receptura, Frankfurt und Klösterl-Apotheke in München)oder aber über seriöse Hersteller im Internet bezogen werden. Die Wirkung der Progesteroncreme ist zwar schnell zu spüren, wird aber erst nach mehreren Monaten in der Wirkung konstant. Das soll daran liegen, dass der Körper nach langen Mangelzeiträumen erst einmal wieder Progesteron-Rezeptoren aktivieren oder aber bilden muss. Deshalb soll man auch mit den Körperstellen variieren. Ich nehme morgens eine kleine Erbse und abends eine größere (von meiner Ärztin verordnete 7%ige Progesteroncreme). Bei Kopfweh oder Ähnlichem (auch Grippeanflug) nehme ich über den Tag verteilt mehr. Vor allem aber wirkt das Progesteron bei mir konstant sehr gut, seitdem ich auch durch Nahrungsergänzung viel Vitamine B, A, E, D sowie Zink, Selen und Magnesium nehme (damit habe ich vor vier Monaten begonnen). Das alles wirkt bei mir so, dass ich meinen Alltag mit mehreren Kindern und einem Vollzeitberuf ohne eine Spur von Ermüdung schaffe. Noch vor einem Jahr dachte ich daran, aufzugeben.LG Marie
Uschi50: Hallo Fifty, danke für Deine Antwort. Ich habe jetzt noch mal genau geschaut. Meine Creme ist ca. 5 Monate über dem Verfall. LG Uschi50
Gabi46: Hallo Fifty danke für Deine Antwort die Blutungen sind jetzt nach 4 Tagen schon fast vorbei ich hab mir gedacht ich Creme dann am 7 Tage wie bei der Pille oder den Pflastern also immer so 6-7 Tage Pause und dann wieder Cremen . Tja so ein Gyn. hatt nicht jeder geh auch nicht wieder hin . An allen noch einen schönen 1. Advent GLG Gabi
Fifty: Hallo Gabi, als ich mit der Progesteroncreme begann, bekam ich nach 12 Tagen auch eine Blutung (zuvor war ich schon ein paar Monate 'ohne'). Das ist eine normale Reaktion auf die Erstanwendung. Wenn sie richtig ist, dann pausiere und lass alles Abbluten. Anschließend kannst Du wieder regelmäßig weitercremen (evtl. ein paar Tage Pause im Monat einlegen - was empfohlen wird). Netter Gyn!
Fifty: Hallo Uschi, ich bewahre meine 3%ige Prog.-Creme im Kühlschrank auf und auch nach Ablauf, denke ich, ist das Progesteron nicht verschwunden. Ich verwende die Creme auch nach dem Verfallsdatum - wenn es sich nicht gerade um Jahre handelt. Es könnte höchstens sein, dass die Wirkung nachlässt, dann wird halt nachgecremt oder die Basiscreme 'kippt' ein wenig...
Uschi50: Hallo Gabi46, ich hoffe Du meinst nicht mich ;-)). Eigentlich dachte ich, daß ein wenig Ruhe eingekehrt ist, aber da habe ich mich wohl geirrt. Schade das unsere Expertinnen für Prog.creme sich hier nicht mehr melden. Vielleicht kommt ja noch mal jemand, der mir die Frage beantwortet. Ich wünsche Dir und allen anderen, einen besinnlichen 1. Advent. LG Uschi50
Gabi46: Das hab ich mir gedacht das sich keiner meldet bin nun schon über 1 Jahr hier im Forum aber was hier zur Zeit los ist , ist ja nicht mehr normal SCHADE
uschi50: Hallo Marie, meine Prog.creme ist nun 1 Monat über den MHD. Kann ich sie trotzdem noch benutzen. @Gabi46--------> Dankeschööööön. Dann werde ich mal schauen, ob ich meine noch verwenden kann. LG Uschi50
Gabi46: Einmal täglich immer abends Erbsengröße. Lg Gabi
Uschi50: Hallo Gabi46, wieviel Creme benutzt Du???LG Uschi50
Gabi46: Die Creme massiere ich an der Innenseite der Oberschenckel im wechsel verschwunden sind meine Hitzewallungen schlaflosigkeit,Wasserablagerungen in Beinen und Händen und das Gefühl Monsterbusen zu haben :-) Lg Gabi
Uschi50: Hallo Gabi46 ;-) wieviel von der Creme nimmst Du und wo cremst Du diese ein?? Was ist bei Dir seid der Anwendung verschwunden?? LG Uschi50
Gabi46: Also ich creme seit 2 Wochen 3% Progesteron Creme seither geht es mir Super habe seit 1 Jahr keine Periode mehr ,jetzt habe ich aber seit 3 Tagen meine Periode wieder weiß nun nicht wie ich weiter Cremen soll mein Frauenarzt hat gemeint ich soll mir alls erste mal meine Gebärmutter samt Eierstöcken entfernen lassen das mach ich auf keinen Fall . Von der Creme hält er eh nix.Wer hat einen Tip Lg Gabi46
Traudl58: Schaut doch einfach mal in dem Beitrag nach dem 30.10.09, da schreibt Mey, dass sie eigentlich auch Marie heißt, aber nicht durch Marie51 Verwirrung in dieses Forum reinbringen will.Also verstehe ich das so, dass die Marie in dem anderen Forum die Mey ist und dort nur halt unter ihrem richtigen Vornamen auftritt und die Marie 47 in diesem Forum einfach die Marie ist. Wo ist das Problem? Viel mehr würde mich interessieren, wer schon länger die Yamswurzel-Creme nimmt und wie die Erfolge sind. Nach meinen Erfahrungen in der Rückschau, haben meine vielen Versuche meist so eine kurze Weile gewirkt und dann gings wieder auf die Suche. Wäre also wirklich interessant eine breitere Basis zu haben, ob das auch über einen langen Zeitraum hilfreich ist.
Marie 47, 27.11.: Marie ist der häufigste weibliche Name in Deutschland und zugleich auch nur der Name, unter dem ich hier versucht habe, meine Erfahrungen und vor allem die Ergebnisse meiner einjährigen -immer noch andauernden- Recherche zu unseren Themen weiter zu geben. Die Verfasserin in dem angegebenen Forum bin ich nicht. Ich habe nur hier geschrieben. Dabei habe ich keinerlei Verbindung zur Hormonselbsthilfe und auch sonst keine kommerziellen Motive. Vielmehr ist die Hormonselbsthilfe für erste Informationsgespräche eine KOSTENLOSE Informationsmöglichkeit für diejenigen, die sich die (oft sehr teuren) Bücher und Arztbesuche nicht leisten können oder wollen. Meine Liste der Bücher, Vorträge und Internet-Links, ist lang und ich habe zu Hause fast schon eine kleine Bibliothek. Euch auf diesem Wege das dort Angelesene mitzuteilen, habe ich mit meinen (euch nervenden) Beiträgen versucht. Und da es sich bei den bioidentischen Hormonen um Themen handelt, die sehr komplex sind, lässt sich das auch nur schwer mit wenigen Worten darstellen. Aber das Wesentliche habe ich in meinen zurückliegenden Beiträgen aufgeschrieben, so dass ich den Wunsch nach Weniger aus diesem Forum respektiere. LG Marie
Gabi46: Genau ist schon komisch gelle
Uschi50: Hallo Gabi46, Na das ist interessant. Allerdings steht sie da als marie. ?? LG Uschi50
Gabi46: Für alle die ihre Marie oder May vermissen hier sind sie zu finden und schreiben genau das selbe http://www.gut-durch-die-wechseljahre.de/wechseljahre/forum/actionViewThread.html?board=115&entry=821220
Gabi46: Nein ich bin noch dabei wenns hier auch wie im Kindergarten zugeht
Uschi50: Upps, nu sind wohl alle weg????????
Karin: @Mey und Marie, vielleicht ist es ja möglich, daß Ihr Eure Berichte etwas kürzer verfasst? Stellenweise sind sie etwas zu lang. Wäre schön wenn Ihr wieder hier mitmachen würdet, denn es sind interessante Beiträge. Kommt bitte zurück !!!!!!!!!!!!!!!!! LG Karin
Karo39: Hallo Mey, wenn Du das lesen solletst, würde mich interessieren ob ich Dich irgendwie anders erreichen kann. In diesem Sinne, lieben Gruß Karo39.
Gabi46: Das geht mir genau so ich finde mann muß sich hier nicht so dermaßen beleidigen lassen
Marie 47, 20.11.09: Ich bin über die zurückliegende Diskussion ganz sprachlos.
Karin: Hallo Gabi46, mir geht es zur Zeit Recht gut. Abgsehen von gelegentlichen Schwindelanfällen und leichten Hitzewellen kann ich nicht klagen. Hoffe das es anhält. LG Karin
Karo39: Ich kann nur sagen ich bin schockiert.MfG Karo39
Gabi46: Erzählt mal wie es euch so in den letzten Monaten ergangen ist und was für Beschwerden ihr gehabt habt . LG Gabi
Uschi50: Hallo Mey, Du weißt ja nun Bescheid !!!!!!!!! Vielleicht hälst Du Dich in Deinen med. Ausführungen etwas kürzer und dann könnte es klappen. Aber bei vielen Deiner Beiträge kommt man zu der Ansicht, daß Du hier für die "Hormonselbsthilfe" und etl. Bücher Werbung machen möchtest. Ich finde die Kosten bei der "Hormonselbsthilfe" sehr teuer. Und noch etwas, wenn wir hier unter Deinem Niveau sind, dann kannst Du ja in ein anderes Forum umziehen (wie von Dir angekündigt). Dieses Forum braucht glaube ich keine Werbung und Weiterempfehlung von Dir. Bis jetzt hat es hier auch prima geklappt. Uschi50
Gabi46: Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln .Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen .In diesem Sinne
Mey: Hallo Karin, ich war hier stets freundlich. Ich bin nicht hinterrücks mit anderen Frauen irgendwann und plötzlich über eine Frau ´hergefallen`, ohne auch nur eine einzige Kritik vorher verlauten zu lassen in direkter Weise - ich habe hier niemanden plötzlich und auf diese intrigante hinterhältige Weise bezichtigt, Doppelrollen zu spielen sowie Werbung für irgendetwas zu betreiben, was beides an den Haaren herbeigezogen ist und doch wohl jeglicher vernünftiger Denkgrundlage entbehrt und wofür es nicht einen nachhaltbaren Beweis gibt. Menschen sollten mit solchen Bezichtigen vorsichtiger umgehen! Ich finde es schlimm, wenn sich mehrere Frauen zusammenrotten, die sich offensichtlich schon über PNs austauschten?, um sich auf eine Neuankommende hier zu stürzen, und dies, wie gesagt, hinterrücks. Das ist ein mir widerlicher Umgang mit ´Fremden`./ Ferner wusste ich nicht, dass Menschen sich hier lediglich in 2-3 Sätzen miteinander austauschen sollen (und wer bestimmt hier eigentlich die Regeln? Vermutlich wohl nur die ´alten Hasen hier! Na, das passt ja!), denn ich hatte hier anfangs beim Lesen durchaus sehr lange Kommentare gesehen. Ebenso wusste ich auch nicht, dass es Direktkontaktmöglichkeiten über PNs gibt, das habe ich erst jetzt erfahren über die Mails, die hier ´über meinen Kopf hinweg` zu meiner Person geschrieben wurden./ Wie gesagt, das Verhalten einiger Frauen hat mich sehr erschreckt, vor allem, wenn ich bedenke, dass sich hier Frauen einfinden können, die nicht in der Lage sind, sich entsprechend zur Wehr zu setzen, wie ich es dem Himmel sie Dank bin./ Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass man Beiträge überlesen kann, die einem nicht gefallen! Das ist ein Leichtes!/ Nach wie vor bin ich der Meinung, dass hier einiges schief läuft zugunsten derer, die diesen Thread hier offensichtlich für sich persönlich gemietet haben und unter sich bleiben wollen, es sei denn, es kommt eine, die sich ihnen anpasst und unterordnet, von ihrem persönlichen Recht auf Meinungsfreiheit keinen Gebrauch macht und auch über keine eigenständige Persönlichkeit verfügt./ Eine traurige Sache ist das, was ich hier erlebt habe. Eine überaus ´linke`./ Es gibt Foren, in denen ein Austausch durchaus möglich ist auf meinem Niveau, es gibt Foren, in denen Frauen Literatur zum Thema lesen und sich weiterbilden und ihr erarbeitetes Wissen an andere Frauen weitergeben. Ich wusste nicht, dass dies in diesem Forum nicht erwünscht ist./ Dieses Forum wird von mir mit Sicherheit nicht weiterempfohlen werden. Basta. Das wars von meiner Seite aus. Meine Zeit ist mir etwas Kostbares. Schreibt also, was ihr auch immer wollt, z. B. über mich. Und lest es selbst. MfG
Helga 60: Hallo Mey, Beschuldigungen, wie Mobbing,gelangweilte Hausfrauen,vielzeilige Schimpfkanonaden auf Ärzte, usw., sind nicht das richtige Mittel, um die bioidentischen Hormone den Frauen näher zu bringen und über die eigene gute Erfahrung zu berichten. Das ist so missionarisch in diesen Schreiblängen, daß es niemanden mehr interessiert, und das war ja wohl nicht das Anliegen von Dir. Außerdem hatte ich Dir mit vorsichtigen Worten in meinem letzten Bericht geschrieben, daß es verschiedene Menschen usw. gibt mit verschiedenen Meinungen, die es zu respektieren gibt. Vielleicht habe ich mich aber nicht verständlich genug ausgedrückt, damit Du verstehen konntest, daß es besser wäre, Dich ein wenig zurückzunehmen. Ich werde trotzdem berichten, wie es mir mit der Beratung im Hormonzentrum weiter ergeht; Du hattest ja danach gefragt. Marie ist ja auch eine große Anhängerin der natürlichen Hormonbehandlung, aber sie schafft es doch eher, sachlich und nicht zu lang zu berichten. Ich finde schon, daß wir alle davon profitieren können, allein durch die Info. Aber uns zu beschimpfen, weil einige eine andere Meinung haben und nicht gleich diesen Weg einschlagen ist Intoleranz pur. L.G. Helga
Karin: Hallo Mey,man muß uns nicht als gelangweilte Hausfrauen hinstellen. Bis zu IHREM Erscheinen hier, ging es eigentlich recht normal zu. Es waren sehr viele Frauen hier und es war ein sehr guter Austausch möglich.Es braucht doch nicht überlanger Texte um den Nagel auf den Punkt zu treffen. Es gab hier schon oftmals Mitschreiberinnen, die ganze Symptomatiken in ein oder zwei Sätzen verfasst haben. Wenn SIE uns die bioidentischen Hormone näher bringen wollten, hätte ein kurzer Beitrag genügt, wie sie geholfen haben usw, aber nicht diese halbmedizinischen Abhandlungen. Gruß Karin
Gabi46: Ich glaube nun ist die Grenze des GUTEN BEHNEHMENS bei ihnen weit überschritten.Ich wünsche ihnen noch alles gute auf ihrem weiteren Leidensweges auf das ihnen Menschen ihrem Niveau begegnen,
Mey: @Gabi46/Ich bin Deutsche und lebe seit zwei Jahren in Wien, von daher kommt auch diese These leider nicht hin./ Und ja sicher, ich bin identisch mit der anderen Frau ..., die hier noch schreibt ... wir werben gemeinsam für Haferflocken, Leinsaat und Literatur und vor allem für bioidentische Hormone ... ich meine, das ist doch logisch ... ich könnte mich krümeln vor Lachen hier ob solcher haarsträubender Krimis, die hier zusammengedacht werden. Nein, ganz ehrlich, das ist mir zuviel an zuwenig Denkvermögen. Insofern, wie gesagt, machts mal gut hier. Empfehlenswert ist dieses Forum ganz sicher nicht. Ich nehm mir das mit, was für mich wesentlich und wichtig war von einer Schreiberin. Alles andere lass ich - hier. Viel Spaß noch beim Mobben und Geschichten basteln, lenkt ja so schön vom eigenen Unrat ab, nicht wahr.
Gabi46: Mey:Die Art und Weise wie sie hier reagieren spricht leider seine eigene Sprache desweiteren muß sich hier von ihnen niemand beleidigen lassen und außerdem bin ich mit ihnen nicht per Du und eine unzufriedene oder verbitterte ,gelangweilte Hausfrau bin ich zu meinem Leidwesen auchnicht tut mir leid das ich damit nicht dienen kann Aber es kann ja sein das ihre Aussdrucksweise der Wiener Charme ist und wir "unzufriedenen Hausfrauen" ihn nicht verstehen, LG Gabi46
Mey: @Gaby/ Hättest du den Mumm gehabt, deine Kritik gegen mich direkt an mich zu wenden, wäre das okay gewesen. Das, was ihr hier veranstaltet, nennt sich Mobbing. Dazu gehören immer eine bestimmte Sorte von Menschen, die sich feige zusammenrotten und über den Kopf eines anderen hinweg über ihn tratschen. Dazu gehören auch solche derart dummen Verschwörungstherorien. Menschen, die derart verfahren, sind zumeist in höchstem Maße unzufriedene. Leider - setzen sie Menschen, die kein gesundes Selbstbewusstsein haben, oftmals gehörig zu. Für seltsame Hausfrauenverschwörungen, die jeglicher Grundlage entbehren, weil sie einfach Blödsinn sind und auf ein solches Gehabe, wie ihr das hier handhabt, ist mir nur eine weitere Sekunde zu viel. Zu wünschen wäre, dass hier keine unselbstbewussten Frauen etwas abbekommen von so Frauen, wie ihr es seid. So viel musste jetzt noch von mir geantwortet werden. Viel Spaß noch beim Verschwören und Mobben. Ciao
Gabi46: Genau es ist schön das es auch noch andere Foren gibt .Wünsche der Dame dort noch viel Freude
Mey: Da kann ich ja nur froh sein, dass es andere Foren gibt, in denen die Damen keine Verschwörungstheorien basteln. Lasst es euch mal gutgehen hier im Selbstgestrickten.
Gabi46: Das hatten wir ja schön öfters solche Damen :-)
Karin: Hallo gabi46, da gebe ich Dir Recht. Ich hatte manchmal so ein Gefühl, als ob die zwei Damen ein und dieselbe Person waren bzw. hier Werbung machen wollten. LG Karin
Gabi46: Es ist immer daselbe wenn irgend jemand seine meinung äußert wird mann hier gleich angezickt gaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm . Mann kann sich doch auch per mail Links und Berichte senden so Handhaben es hier viele Frauen . Wünsch euch allen noch ne Beschwerde freie Woche LG Gabi
Mey - und wie traurig ... : dass manche Leute selbst in späten Lebensjahren nicht gelernt haben, ihre Kritik dem Entsprechenden gegenüber zu äußern, sondern dieses über drei Ecken tun müssen. Nunja. Dem Himmel sei Dank gibt es noch andere Austauschorte. Von dem, was hier in ´diesem` Forum ´eine` Mitschreibende an mitnehmenswerten Informationen angeboten hat, habe ich mir genommen und für manche habe ich vlt. auch etwas hierlassen können an Informationen. Denen wünsche ich alles Gute. Viel Spaß dann noch - in trauter Runde.
Mey: Liebe Marie, hab herzlichen Dank! Und alles Gute für dich weiterhin. Ich hab aus deinen Beiträgen und Antworten hier vieles für mich erarbeiten können und gut weitergefunden! Gute Grüße. M.
Uschi50: Hallo, endlich wieder normale Unterhaltung ;-))) @Gabi46 wielange dauert es bis die Tabletten helfen. LG Uschi50
Mey: Hallo Karin, meine Links sind lediglich Hinweise für Frauen, die sich weiter informieren ´möchten` zum Thema bioidentische Hormone. Es dürfte nicht schwer sein, sie zu übergehen, wenn sie nicht interessieren. Meine Texte müssen natürlich ebenfalls nicht gelesen werden. Insofern - jeder das Ihre. Auch ich erlaube mir hier Beiträge zu überblättern, die mich nicht interessieren und lasse sie dennoch für die gelten, die sie vlt. interessiern könnten. LG
Karin: Hallo gabi46, sind die Depris und die Unruhe durch die Creme arg besser geworden? LG Karin (im Moment doll depri)
Gabi46: Helga60 Krämpfe hatte ich auch sehr oft in den Beinen möchte aber nicht 100 % behaupten das die besser durch die Creme wurden mit Sicherheit hatt die Progesteron Creme dazu beigetragen.Hab mir die Creme auf eigene Faust besorgt da mein Gyn, nix davon hält. LG Gabi46
Helga 60: Hallo Gabi 46, hattest Du auch Muskelschmerzen und Verkrampfungen, wenn ja, sind diese mit der Creme auch besser geworden? L.G. Helga

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Die Wechseljahre der Frau sind keine Krankheit! Vielmehr sind die Wechseljahre eine natürliche Phase im Leben jeder Frau. In dieser Phase, die sich meist im Alter von 45 - 60 Jahren abspielt, drosseln die Eierstöcke die Hormonproduktion bis auf den Nullpunkt. Der Körper braucht die Zeit der Wechseljahre, bis er sich an diese Umstellung gewöhnt hat. Der Begriff Wechseljahre spiegelt den Wechsel von der Lebensphase der geschlechtsreifen Frau, die schwanger werden und Kinder bekommen kann, in die Lebensphase des Alters wider. Doch keine Sorge: Nach der Zeit der Wechseljahre ist keine Frau plötzlich alt. Vielmehr beginnt dann ein neuer Lebensabschnitt, den Sie bewusst genießen können.

Wechseljahre - Phasen

Die Wechseljahre beginnen mit der Prämenopause. Sie beginnt meist zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr. In dieser Phase verändert sich oft der Zyklus der Regelblutungen. Es tritt nicht mehr jeden Monat ein Eisprung auf. Die Blutungen können schwächer oder kürzer werden und sie können länger andauern als gewohnt. Während dieser Phase der Wechseljahre können die Blutungen häufiger oder auch seltener eintreten.

Ein für die meisten Frauen bedeutsames Ereignis der Wechseljahre ist die Menopause. Das ist die letzte Regelblutung, die von den Eierstöcken angeregt wird. Man kann die Menopause jedoch nur im Rückblick bestimmen, da es sich bei der letzten Blutung nur um die Menopause gehandelt hat, wenn die Frau ein Jahr danach keine Regelblutung mehr hat. Sie tritt meist um den 50. Geburtstag herum ein. Nur wenn sicher ist, dass die Menopause bereits eingetreten ist, kann auf Verhütungsmittel verzichtet werden. Schon deshalb sollten Sie sich während der Wechseljahre von Ihrem Frauenarzt beraten lassen.

Eine weitere Phase der Wechseljahre ist die Perimenopause. So wird der Zeitraum bis zu zwei Jahre vor und nach der Menopause genannt. Den Abschluss der Wechseljahre bildet die Postmenopause. Sie beginnt ein oder zwei Jahre nach der Menopause und dauert ungefähr bis zum 65. Lebensjahr an.

Wechseljahre - So lange dauern sie

Zählt man zusammen, wie lange die einzelnen Phasen der Wechseljahre insgesamt dauern können, so könnte man zu dem Schluss kommen, dass die Wechseljahre bis zu 25 Jahren andauern. Das sollte jedoch keine Frau verunsichern, denn dieses Phasenmodell beinhaltet alle denkbaren Varianten. Im Allgemeinen dauern die Wechseljahre rund zehn Jahre. Dann hat der veränderte Hormonhaushalt sich meist eingependelt. Und beruhigend ist, dass keineswegs während der gesamten Wechseljahre und auch nicht bei jeder Frau Beschwerden auftreten müssen.

Wechseljahre - So verändert sich der Körper

Vor allem der Hormonhaushalt verändert sich während der Wechseljahre: Östrogene und Progesteron sind Hormone, die nicht nur den weiblichen Zyklus steuern, sondern viele Körperfunktionen beeinflussen. Die Lebensphase der Wechseljahre ist vor allem durch eine Abnahme der Hormonproduktion geprägt. Diese Veränderung betrifft das Nervensystem und kann Ihr seelisches Gleichgewicht durcheinander bringen. Auch die Sexualität, die Geschlechtsorgane, das Herz-Kreislauf-System, der Aufbau der Knochen und die Haut sind von den Veränderungen der Wechseljahre betroffen.

Wechseljahre - Symptome

Während der Wechseljahre klagen etwa zwei Drittel der Frauen über die typische Beschwerden: Herzrasen, Schwindelgefühle, Hitzewallungen, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder auch nachlassende Konzentrationsfähigkeit begleiten oft die Wechseljahre. Manche Frauen klagen über Schlafstörungen in der Zeit der Wechseljahre.

Wechseljahre - Was hilft bei Problemen?

Der Frauenarzt ist während der Wechseljahre der richtige Ansprechpartner. Mit ihm sollten Sie Ihre Probleme vertrauensvoll erörtern. Viel diskutiert wird die Hormonersatztherapie während der Wechseljahre. Da während der Wechseljahre die Hormonproduktion drastisch sinkt, versucht man die Beschwerden zu lindern, indem Östrogene künstlich zugeführt werden. Es gibt Östrogene zum Beispiel als Tabletten, Gel oder Pflaster. Besonders bei leichten Beschwerden können auch pflanzliche Mittel hilfreich sein. Etwa Mittel aus der Wurzel der Traubensilberkerze oder Rotklee-Präparate. Aber auch pflanzliche Mittel sind Medikamente, über deren Einnahme Sie mit Ihrem Arzt sprechen sollten.