Ein wichtiges Auswahlkriterium beim Kauf einer Waschmaschine sind die Effizienzklassen. Diese geben über den Energieverbrauch, die Waschwirkung sowie die Schleuderwirkung Auskunft. Die Angaben hierüber finden sie auf auffälligen Aufklebern, die sich auf der Waschmaschine in der Regel in Sichthöhe befinden. Das Label ist der EU-Norm angepasst worden und beinhaltet folgende Informationen:
Bei den Waschmaschinen handelt es sich in der Regel um Waschvollautomaten. Eine grobe Unterscheidung wird darin gemacht, ob es sich um einen Front- oder um einen Toplader handelt. Der Frontlader hat die Füllöffnung an der Frontseite, bei den Toplader-Waschmaschinen befindet sich die Füllöffnung oben. Dies hat den Vorteil, dass die Waschmaschine auch in kleinsten Räumen aufgestellt werden kann ohne Rücksicht darauf, dass auch eine bequeme Beladung der Waschmaschine gewährleistet ist.
Ein Waschvollautomat hat verschiedene Programme zur Auswahl. Je nach Waschmaschine variieren hier allerdings die Auswahlmöglichkeiten. Die Mindestanforderungen von Vorwäsche, Hauptwäsche, Spülgang und Schleudergang erfüllen aber alle Maschinen.
Waschmaschinen neuester Generation verfügen teilweise über eine Mengenautomatik. Mit Hilfe dieser erkennt die Waschmaschine selbsttätig, wie viel Wäsche sich in ihr befindet und reguliert dann automatisch das Wasser, welches sie zum Waschen benötigt.
Eine weitere Innovation ist die Dosierautomatik, welche eine Über- oder Unterdosierung von Waschmittel und Weichspüler verhindert.
Relativ neu ist auch noch der Einsatz von einem Zusatzbauteil, welches es erlaubt, bereits vorgewärmtes Wasser in die Waschmaschine laufen zu lassen. Der Stromverbrauch kann hier enorm gedrosselt werden, da das energiereiche Aufheizen des Wassers wegfallen kann.