Umfinanzierung

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Umfinanzierung.


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Ume: Hi Thomas,sehr schf6ne Infografik! Eine super Beschreibung und Definition des Trizeps, plus passende dcbungen und Tipps zum Training was will man mehr Weiter so![] Antwort vom Oktober 6th, 2011 17:38:Hi Tobi,danke dir GrudfThomas[]
garzia4: Bei der Umfinanzierung meiner Wohnung (112000€), wechselte ich von der Deutschen Bank zur Kreissparkasse. Hierfür berechnete mir die DB 492€, hinzu kommen Kosten für den Notar in Höhe von 124€. Ist das normal ?
Dr. Jost Bruegel: Für kleine Unternehmen ist Finanzierung, und erst recht eine Umfinanzierung ein mühsames Unterfangen. Die Gründe sind vielfältig und reichen von einer Laufzeitanpassung bis zur Konditionenverbesserung oder das Bestreben, Sicherheiten freizusetzen. In vielen Fällen jedoch fällt es Unternehmen schwer, die richtigen Banken hierfür zu finden, denn nicht jede Bank macht alles mit. "Bankshopping" wird dann auch immer mehr eine Notwendigkeit um die beste Finanzierung zu sichern. Hier helfen Bankenverbände, aber auch professionelle Plattformen wie http://www.finpoint.de . Auf diesem Marktplatz für Unternehmensfinanzierungen treffen sich mittelständische Unternehmen mit Banken und Mezzanine Finanzierern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Dr. jur. Horst S. Werner Göttingen: Eine Umfinanzierung ist nicht nur durch den Wechsel von einem Kredit in ein anderes günstigeres Darlehen möglich. Eine Umfinanzierung kann auch durch den Wechsel von einer kreditorientierten Finanzierung in eine beteiligungsorientierte bzw. kapitalmarktorientierte Finanzierung geschehen ( siehe http://www.finanzierung-ohne-bank.de ). Mit einer Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital ( Debt-Equity-Swap ) kann ebenfalls eine Umfinanzierung bewerkstelligt werden. Statt einer festzinsbelasteten Verbindlichkeiten-Finanzierung erhält man auf diese Weise eine rein auf Erfolgsausschüttungen basierende Eigenkapital-Finanzierung. Die Dr. Werner Financial Service AG zeigt Unternehmen sämtliche Möglichkeiten der Umfinanzierung auf.

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Umfinanzierung – Grundsätzliches

Eine Umfinanzierung bedeutet nichts anderes, als durch eine neue (günstigere) Kreditaufnahme einen alten (ungünstigen) Kredit abzulösen. Das klingt so logisch, ist aber nicht immer so einfach zu bewerkstelligen. Vor jeder Umfinanzierung muss sorgfältig gerechnet werden und alle relevanten Parameter berücksichtigt werden. Es gilt hierbei zwei verschiedene Arten der Umfinanzierung zu unterscheiden: die Umfinanzierung nach Abschluss der Zinsbindung, d.h. die Anschlussfinanzierung, und die Umfinanzierung während der Zinsbindung. Selbstverständlich sind bei beiden Varianten unterschiedliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen.

Umfinanzierung – Umfinanzierung nach Abschluss der Zinsbindung

In den meisten Fällen wird eine Umfinanzierung vorgenommen, wenn die Zinsbindung bei einem Hypothekendarlehen ausläuft. In diesem Falle gilt es, frühzeitig Angebote anderer Finanzierungsinstitute einzuholen, um diese eventuell dem bisherigen Kreditgeber bei den neuen Verhandlungen entgegenhalten zu können. So kann sicherlich eine bessere Anschlussfinanzierung herausgehandelt werden. Sollte der ursprüngliche Kreditgeber bei der Umfinanzierung Ihnen keine angemessenen Konditionen bieten, sollten Sie über einen Wechsel des Kreditinstituts nachdenken.

Umfinanzierung – Umfinanzierung während der Zinsbindung

Neben der relativ problemlosen Umfinanzierungsmöglichkeit nach Abschluss der Zinsbindung besteht auch die Möglichkeit, noch während der Zinsbindungsfrist eine Umfinanzierung vorzunehmen. Denkbar wäre diese Art der Umfinanzierung dann, wenn sie zum Beispiel durch eine Erbschaft eine hohe Geldsumme zur Hand haben. Oder Sie nehmen eine Umfinanzierung vor, da die Zinsen im Vergleich zu den ursprünglichen Konditionen drastisch gesunken sind. Hier müssen Sie jedoch immer bedenken, dass Ihre Kreditgeber nicht ohne Weiteres akzeptieren werden. Schließlich entstehen der Bank bei diesem Schritt Verluste und Kosten, die sie wiederum durch sogenannte Vorfälligkeitsentschädigungen zumindest zu einem Teil decken wird.

Umfinanzierung – Kosten

Eine Umfinanzierung kann man nicht alleine vornehmen. Vielmehr kann sie immer nur eine Lösung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer sein. Von daher ist es selbstverständlich, dass bei einer Umfinanzierung Kosten durch Gebühren auf Sie zukommen. Gleichzeitig fallen bei einem Bankwechsel erneut Notar- und Grundbuchkosten an. Mitunter können außerdem erneute Schätzungskosten für die Ermittlung des Belastungswertes Ihrer Immobilie hinzukommen. Des Weiteren müssen Sie unbedingt prüfen, ob bei Kreditaufnahme eine Vorfälligkeitsentschädigung vereinbart wurde. So ist es durchaus Praxis zu vereinbaren, dass bei einer vorzeitigen Rückzahlung eine Zinsrückerstattung oder Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Jedoch prüfen Sie diese genau, denn die Höhe dieser Entschädigung bei einer Umfinanzierung ist seit dem Jahre 1997 gesetzlich geregelt.