Seignosse



Seignosse

Seignosse liegt unweit von Hossegor in der Nähe der Grenze zu Spanien und bietet den Meer- sowie den Binnenseefans alles, was gewünscht wird. Die langen feinen Sandstrände Plage des Casernes, Plage de Penon, Plage des Bourdaines sowie der Plage des Estagnots sind für die Sonnenhungrigen und die Windsurfer der Hauptgrund dafür, dass sie in Seignosse ihren Urlaub verbringen.

Seignosse ist ganz auf den Tourismus zugeschnitten, und so ist dort auch ein Atlantik Freizeit- und Bade-Park entstanden. Zwei Binnenseen, der Étang Blanc sowie der Étang Noir befinden sich ebenfalls in der Nähe von Seignosse. Der Étang Noir wurde aufgrund der dort vorkommenden sehr dichten und vielfältigen Vegetation zum Naturschutzgebiet erklärt.

Wassersport

Seignosse hat sich vor allem dem Wassersport verschrieben. Gerade an den Stränden sind Windsurfer genau so oft vertreten wie Badegäste, die am oft unruhigen Atlantik ein Sonnenbad nehmen können.

Binnensee Étang Blanc

Etwas beschaulicher geht es da am Binnensee Étang Blanc zu. Hier befinden sich zahlreiche kleine Inseln im See, welche Ihr beispielsweise als Badeinseln nutzen könnt. Wen Ihr es auch hier etwas sportlicher mögt, könnt Ihr euch ein Tretboot ausleihen und so den See erkunden.

Atlantik Park

Touristische Attraktion von Seignosse ist der Atlantik Park. Ein Aquapark, der auf ca. 2.800 qm Spiel und Spaß rund um das Wasser anbietet.

Golf

Für diejenigen unter euch, die gerne den kleinen weißen Ball schlagen, besitzt Seignosse einen Golfplatz.

Tag- und Nachtleben

Da Seignosse hauptsächlich für Touristen erschlossen wurde, bieten die Veranstalter euch ein buntes Sommerprogramm. Hier wechseln sich kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte oder baskische Tanzvorführungen mit Märkten oder spezielle Veranstaltungen für Kinder ab. Langeweile kommt hier tagsüber oder in den späten Abendstunden nicht auf.

Wer mag, kann eine Vorstellung des Courses landaises besuchen. Hierbei handelt es sich um eine Art unblutigen Stierkampf, bei welchem es darum geht, dass der Torero, hier der Ecarteur bzw. der Sauteur, so elegant wie möglich dem heranrasenden Tier ausweicht.

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