Zwischen Rom und Neapel liegt Latium, das man auch Lazio nennt. Dort sind vor allem zwei Urlaubsziele bekannt: Die herrlichen Albaner Berge, deren höchster Gipfel der Monte Cavo mit 950 Metern ist. Die Berglandschaft ist vulkanischen Ursprungs und lockt mit zwei Kraterseen. In der Nähe des Albaner Sees liegt die Ortschaft Castel Gandolfo, wo sogar der Papst seine Sommerresidenz hat. Der zweite Kratersee ist der Nemi-See.
Die ewige Stadt ist so faszinierend und voller Sehenswürdigkeiten, dass man immer wieder kommen möchte, um sich die Stadt gründlich anzusehen und um ja keinen der vielen interessanten Höhepunkte zu vernachlässigen, die es in der Stadt zwischen den sieben Hügeln zu entdecken gibt:
Apulien bildet im Südosten Italiens den Absatz des italienischen Stiefels. Von Deutschland aus fliegt man am besten nach Apulien, denn mit dem Auto kann die Fahrt schon beschwerlich werden. Dafür belohnt Apulien die Reisenden aber mit wunderbaren Reisezielen. Zum Beispiel mit dem Ort Alberobello in der Provinz Bari. In Alberobello nämlich gibt es die Trulli, kleine Häuser, die rund und weiß sind und ein Dach haben, das wie eine Zipfelmütze aussieht. Ein wirklich sehr malerisches Bild.
Östlich von Apulien liegt die Region Kampanien. Hier finden Sie wunderbare Badeorte, in denen man auf Touristen eingestellt ist. Genießen Sie einen entspannenden Urlaub in einem der Ferienzentren an der Westküste Italiens:
Auf 30 Prozent der Fläche der Abruzzen wird die Natur geschützt. So kann man in dieser Region den herrlichen Parco Nazionale della Majella besuchen, in dem man bezaubernde Klosterdörfer und Eremitagen entdecken kann. Im Parco Nazionale del Gran Sasso e Monti della Laga, er zählt zu den größten Nationalparks in Italien, kann man den mit 2.912 Metern höchsten Berg der Abruzzen, den Corno Grande und seine schöne Umgebung bewundern. Auch die Berge im Parco Sirente-Velino sind ein Naturerlebnis. Zwischen den Bergen des Sirente und des Velino liegt eine fabelhafte Hochebene.