Costa Paradiso findet Ihr im Norden von Sardinien. Bei der Costa Paradiso heißt es: nomen est omen. Die Küste bei Costa Paradiso wechselt sich ab mit traumhaft schönen Sandstränden, die immer wieder durch teils skurril von der Natur bearbeiteten roten Porphyrfelsen unterbrochen werden und so nette kleine Badebuchten bilden.
Auch wenn das Hinterland der Costa Paradiso nicht gerade eben ist, so könnt Ihr die Strände mit dem Auto sehr gut erreichen. Serpentinen führen euch zu den etlichen Parkplätzen. Das paradiesische Fleckchen auf Sardinien hat nicht nur bei den Besuchern den Wunsch erweckt, doch auch länger bleiben zu können. So ist inmitten der lang gezogenen Costa Paradiso auch ein Feriendorf entstanden, dass sich aber der Natur gemäß mit ockerfarbenen Häusern an den Felsen hinaufhangelt und so zumindest optisch in die Landschaft etwas integriert. Hier bekommt Ihr nicht nur ein Dach über dem Kopf, auch ein kleiner Supermarkt, eine Post, usw. sind dort entstanden. Der Ort gleichnamige Costa Paradiso hat sich die schönste Stelle an der Costa Paradiso herausgesucht. So verläuft der Weg zum Strand durch bizarr rot leuchtende Porphyrfelsen hinab zu einem traumhaften weißem Sandstrand, vor dem blaugrün das Meer vor sich hin plätschert.