Sackkarre

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Sackkarre.


Leserbericht schreiben

(Keine Anmeldung nötig - Name frei wählbar)


Leserbericht schreiben


(erscheint beim Beitrag - frei wählbar)









Sackkarre – Größe

Die Sackkarre ist je nach Transportgut in verschiedenen Größen erhältlich. Achten Sie hierbei auf folgende Punkte:

  • Gesamthöhe: Bei hohen Gegenständen oder mehrfach übereinander zu stapelnden Kästen, z. B. Getränkekästen, sollte die Sackkarre eine hohe Gesamthöhe haben. Bei kleinen flachen Transportgütern reicht eine niedrige Sackkarre.
  • Gesamtbreite: Die Breite der Sackkarre sollte ebenfalls der Breite der zu befördernden Gegenstände angepasst sein
  • Schaufelgröße: Besonders wichtig ist die Breite und Tiefe der Schaufel (auch Plattform oder Lastaufnahmemittel genannt). Die Schaufel dient zum Abstellen der Lasten auf der Sackkarre und sollte daher groß genug sein. Ist die Schaufel zu klein gewählt, können Lasten herunterfallen oder rutschen.

Sackkarre – Material

Aluminium, Stahlrohr oder Edelstahl sind die am meisten verwendeten Materialien für eine Sackkarre. Während Aluminium sehr leicht ist und sich damit für ein häufiges Transportieren der Sackkarre oder bei Treppenbenutzung anbietet, sind Sackkarren aus pulverbeschichtetem Stahlrohr sehr robust und auch für schwere Lasten geeignet. Seltener sind Sackkarren aus Holzrahmen, die heute eher optische Vorteile besitzen. Weniger praktisch in der Benutzung, haben sie eine nostalgische und natürliche Anmutung.

Sackkarre – Sonstige Ausstattung

Um die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignete Sackkarre zu finden, beachten Sie zusätzlich folgende Kriterien:

  • Einklappbare Schaufel: platzsparend bei der Lagerung und beim Transport der Sackkarre
  • Komplett zusammenklappbar: sehr platzsparend beim Transport, z. B. in einem kleinen Auto
  • Tragfähigkeit: Meistens von ca. 100 kg bis ca. 500 kg (geeignet je nach Gewicht der Lasten)
  • Vollgummibereifung: sehr robust und pannensicher, besonders geeignet auf Baustellen oder unebenen Untergründen
  • Luftbereifung: empfehlenswert auf glatten Untergründen im Innenbereich, geräuscharm, hinterläßt keine Spurrillen
  • Raddurchmesser
  • Lenkrollen (für flexibles und wendiges Fahren)
  • Radschutzkappen
  • Sicherheitsgriffe: Mit zusätzlichem Schutz der Handrücken bei Kontakt mit rauhen Wänden oder zufallenden Türen
  • Antirutschbelag auf der Schaufel
  • Spanngurte zur Ladungssicherung

Sackkarre – Besondere Modelle

Neben der üblichen Sackkarre erhält man auch Modelle mit besonderem Komfort.

Treppenkarre

Bei häufiger Nutzung auf Treppen empfiehlt sich die spezielle Treppenkarre. Zusätzlich zu den beiden Rädern befinden sich zwei so genannte Radsterne auf beiden Seiten der Sackkarre, die jeweils aus drei oder fünf kleinen Rädern bestehen. Dadurch wird auf Treppenstufen ein besserer Halt und ein leichteres Vorankommen der Sackkarre erzielt.

Dieses Modell gibt es auch mit elektrischem Antrieb, um das Transportieren der Sackkarre auf hohen Treppen zusätzlich zu erleichtern.

Erweiterbare Sackkarre

Mit ein paar Handgriffen kann man eine Sackkarre aus der senkrechten in die waagerechte Position bringen und mit einem Zusatzmodul zu einem geräumigen Transportwagen umrüsten.

Sackkarre – Sicherheit

Eine gute Sackkarre sollte aus Sicherheitsgründen immer TÜV geprüft sein und mindestens zwei Jahre Garantie haben.