Rolldisplays finden meist als Verkaufshilfe Verwendung, sind äußerst flexibel einsetzbar und eignen sich auch für kleine Räume oder Präsentationsflächen. Prinzipiell besteht ein Rolldisplay aus zwei Leisten die mit einer stufenlos verstellbaren Stange verbunden sind. In die Leisten können - meist mit einem Klemm- oder Klappsystem - sehr schnell bedruckte Stoff- oder Papierbanner eingefügt und aufgerollt präsentiert werden, weshalb Rolldisplays manchmal auch Bannerdisplays oder Roll Ups heißen. Bei manchen Rolldisplays wird das Banner auch auf eine zusätzliche Leiste aufgeklebt, die dann in die Displayleisten eingeschoben wird oder aber sie funktionieren nach dem Rollosystem und sind auf einer auswechselbaren Rolle fest gemacht, die in den Standfuß integriert wird. Diese Variante funktioniert dann auch fast immer mit einem Einrollmechanismus. Auch Rolldisplays mit drehbarem Standfuß gibt es zu kaufen.
Die untere Leiste eines Rolldisplays ist meistens auch Standfuß, gleichzeitig auch Behälter, in den das Banner nach Gebrauch einfach eingerollt wird. Oft sorgt sie aber auch – mit der Aufstellstange verbunden – für Standfestigkeit. Bei dieser Variante wird das Banner lediglich mit den beiden Leisten zusammengerollt.
In Einzelteile zerlegt ist das Rolldisplay leicht in einer Tasche zu transportieren - Taschen oder Köcher werden meistens gleich mitgeliefert - oder auch verschickbar und am Einsatzort in Sekundenschnelle ohne Werkzeuge aufgebaut. Poster und Stoffbanner sind ebenfalls mühelos und schnell auswechselbar. Viele Rolldisplays eignen sich für den beidseitigen Einsatz, können also mit jeweils einem Banner auf der Vorder- und Rückseite bestückt werden. Rolldisplay gibt es in flexiblen Breiten und üblicherweise für Banner bis 2,50 Meter Höhe, im Spezialhandel auf bis zu vier Metern und mehr.
Rolldisplays sind in Aluminium oder lackiert in silber, schwarz oder nachtblau erhältlich und sind durch geringen Materialeinsatz dezente, oft kaum sichtbare Hilfsmittel bei der Präsentation, im Verkauf und bei Promotioneinsätzen. Einige Rolldisplays sind auch so gefertigt, dass die Displayteile unsichtbar bleiben.
Die meisten Hersteller und Händler bieten den Druck des Banners gleich mit an und fertigen die Motive in Digital- und Siebdruck oder laminieren auch bereist vorhandene Motive. Bedruckt werden Stoffe, Kunststoffe, Papiere und auch PVC-Planenmaterial.
Achten Sie auf eine solide Konstruktion des Rolldisplays, haben Sie eine langlebige mobile Werbefläche, die entweder für sich alleine wirkt oder als Ergänzung zu anderen Displays, Theken, Leuchtkästen, Postern und Banner, beispielsweise im Shop oder auf Ihrem Messestand. Mit mehreren Rolldisplays nebeneinander können Sie auch eine wirkungsvolle Bild- oder Werbewand aufbauen.
Für den Einsatz im Freien gibt es Outdoor-Rolldisplays mit schwererem Standfuß aus wetterfestem Material.
Rolldisplays - Rolldisplays mit Motor
Diese Rolldisplays besitzen einen eingebauten Motor und lassen ein eingespanntes Endlosbanner langsam rotieren.
Lampen und Halogenspots sind beliebtes Zubehör für Rolldisplays, vor allem an dunkleren Standorten. Die grazilen Beleuchtungen werden meist mit Klemmen an der oberen Leiste des Rolldisplays montiert.