Sicherlich kann man viele schöne und nützliche Dinge für den Radsport kaufen. Für Anfänger reicht aber erst einmal eine Grundausstattung. Die Kür folgt dann je nach Bedarf. Auf alle Fälle sollte man immer darauf achten, hochwertige Sportkleidung zu tragen – das gilt auch für Anfänger.
Eine Radhose darf vor allem eines nicht: Scheuern. Wer viel Fahrrad fährt, weiß wie schnell es passiert, dass die Haut am Po und zwischen den Oberschenkeln in Mitleidenschaft gezogen wird. Deshalb gilt, dass man immer darauf achten muss, dass die Hosen keine störenden Nähte haben, die auf der Haut reiben.
Das Trikot sollte nicht zu weit sein, sonst behindert es den Fahrer bei Wind. Ein Tipp: Hat das Trikot auf dem Rücken eine Tasche, sind Taschentücher und andere Kleinigkeiten gut untergebracht.
Fahrradhandschuhe sind gepolstert und bei längeren Trainingseinheiten eine gute Sache, damit am Ende nicht die Hände schmerzen.
Ein qualitativ hochwertiger Helm, der gut sitzt, ist unverzichtbar. Sicherheit hat Vorfahrt!
Eine Radweste verhindert, dass der Körper im Fahrtwind auskühlt und ist daher eine gute Investition.
Bei sommerlichen Temperaturen ist ein Funktionsunterhemd ohne Ärmel empfehlenswert, auf Slips sollte man verzichten, stattdessen sollte man sich für eine Radhose mit Einsatz entscheiden. Die Radhose und das Trikot sollten kurz sein. Unter den Radsocken sollten Sie die dünnsten auswählen. Eine Windweste verhindert, dass Sie sich beim Fahren verkühlen. Ihre Sportsonnenbrille und auch der Helm sollten über eine gute Belüftung verfügen.
Bei kühleren Temperaturen sollten Sie ein dickeres Unterhemd und wärmende Radsocken tragen und sich für ein Trikot mit langen Ärmeln entscheiden. Auch die Radhose sollte länger sein. Bei Minustemperaturen empfiehlt sich ein Funktionsunterhemd mit langen Ärmeln. Eine wärmende lange Latzhose mit einer Windstoppunterhose darunter ist im Winter ebenfalls wichtig. Wenn Sie sich dann noch für Windstoppersocken entscheiden, sind Sie schon recht gut gerüstet.