Nicht so heiß wie in Südfrankreich, aber dennoch schön warm ist das sommerliche Klima der Normandie. Vom Meer her weht meist ein Seewind, so dass man auch hohe Temperaturen gut verträgt. Großartige Sandstrände, gute Möglichkeiten zum Strandsurfen, zum Reiten, Golfen und Tennis Spielen lassen keine Langeweile aufkommen. Ein Paradies ist die Normandie für historisch Interessierte, die sich hier auf die Spuren des D-Day begeben können.
Auch interessante Städte mit historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten gibt es in der Normandie zu entdecken. Zum Beispiel diese Städte:
Einen großartigen Tagesausflug erlebt, wer die berühmte Felseninsel Mont-Saint-Michel im Wattenmeer besucht. Schon aus weiter Ferne ist das grandiose Bauwerk auf der Insel zu sehen, die rund einen Kilometer vor der Küste liegt. Die Insel ist nur 55.000 Quadratmeter groß und beheimatet ein Benediktinerkloster, in dem noch heute Mönche leben. Auch die schmalen Gassen am Fuße der Abtei sind wunderhübsch! Mont-Saint-Michel gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.
In dem milden, vom Golfstrom beeinflussten Klima der Normandie gedeihen herrliche Gärten. Ein berühmter Garten ist der des Malers Claude Monet, der 1890 nach Giverny zog, wo er einen traumhaften Garten mit prächtigen Beeten und einer bezaubernden Wasserlandschaft anlegte. Traumschön ist auch der Garten Le Clos du Coudray. Stauden, Frühlingspflanzen und vieles mehr findet man in diesem Garten eines alten Bauernhofs.
Cidre ist ein leichter Apfelwein, der in der Normandie zu Calvados weiterverarbeitet wird. So ein Cidrebrand ist aber nur dann ein echter Calvados, wenn er in einem von elf Gebieten der Normandie gebrannt wurde. Der aromatische Calvados wird gern als Digestif serviert oder auch zwischen zwei Gängen gereicht.