Multiple Sklerose

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Multiple Sklerose.


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kerstin: Ich bin 39 und bei mir wurde Anfang des Jahres MS diagnostiziert. Konnte von heute auf morgen auf dem linken Auge fast nichts mehr sehen. Nach zweimaliger Cortisonbehandlung im Kh waren die Symptome wieder weg. Spritze mir nun dreimal die Woche Rebif 44 mfg. Ein bißchen Nebenwirkungen gibt es noch. Das soll aber nur zu Beginn sein. Nun mal was zur Ernährung... Es gibt keine Wissenschaftlichen Beweise dafür, das eine Ernährungsumstellung oder eine bestimmte Diät hilft. Esst das was euch schmeckt. MS ist schon scheiße. Wieso dann noch auf anderes verzichten ? Gruß Kerstin
hella : ich sitze seit gebort im Rollstuhl und kann nicht alleine stehen und auch nicht gehen. ich bin dankbar für jeden tag. das meine schwester jeden tag immer mich pflegen kann. auch ich beschäfte ich mam computer briefe schreiben an meine liebe freunden. ich fahre auch mal in die urlaub mit behinterten von der lebenshilfe. es macht einfach richtig spaß.wenn ich mal nicht gut geht da hole meine schwester den arzt in haus. an sonsten bin ich sehr so frieden
Ay_Osnabrück: hallo.. ich selbst habe ms "offiziell" seit 2009 und wohlmöglich lebe ich seit 2004 schon mit dieser krankheit. Ich hatte im jahre 2004 diese sensibilitätsstörungen an der linken hand gehabt, der damalige neurologe meinte es ist ein karpaltunnelsyndrom und wurde ohne grund quasi an meiner hand operiert. nun ja, 2009 fing es bei mir mit attackenmäßigen schmerzen und taubheitsgefühlen in der linken gesichtshälfte an. einen monat lang (mit schmerzen wohl gemerkt) war ich bei zig verschiedenen ärzten, 2 mal in der notfall abulanz, niemand konnte mir sagen was ich genau hatte. bis ich dann schließlich zu einen neurolgen gegangen und er mich ohne wenn und aber zum radiologen schickte und ich die bescheidene diagnose erhielt.. habe mir anfangs copaxone gespritzt ca ein halbes jahr, bin dann auf rebif 22 und spritze mir jetzt momentan rebif 44... um ehrlich zu sein bin ich auch mit diesem präparat überhaupt nicht zu frieden, diese ständigen kopfschmerzen schüttelfrost depressionen..die einstichstellen sind verhärtet, da ich auch nicht grad die dickste bin finde ich auch keine geeigneten stellen mehr, was mich dazu veranlasst eventuell auf etwas anderes umzusteigen. habe mich über avonex erkundigt, es ist natürlich vom vorteil, dass man sich es nur einmal die woche spritzt, allerdings ist die nadel um eine ecke länger und breiter, und der gedanke das es in den muskel gespritzt wird wird, ne ne ! andererseits spiele auch mit meinen gedanken gar nicht mehr zu spritzen, diese nebenwirkungen machen mich wirklich zu schaffen.. :( .. bin wirklich sehr verzweifelt. habe außerdem jetzt seit knapp einem jahr schmerzen im linken bein bzw knie bereich, vor allen dingen abends, und ahne bezüglich dieser sache nichts gutes. eine vermutung wäre vllt rheuma? hmm..keine ahnung was ich noch denken soll habt ihr denn bezüglich beinschmerzen "erfahrungen" gesammelt??
Mel: hallo ich bin wohl neu in diesem metier...ich weiß nicht ob es ms is..bin bedingt das meine knie im eimer sind, zu meinem krankengynasten gegangen da ich dachte das durch meine ständigen schmerzen ich ne schonhaltung einnehme, meine muskeln nun geschwächt sind..doch als er mich laufen sah schlug er die hände über den kopf zusammen und schickte mich sofort zu einem neurologen. dort muss ich mich nun vorstellen, denn er äußerte den verdacht das es wohl was mit dem nzs sein könnte, sprich ms oder so in der art. natürlich bin ich nun echt kopftechnisch hinne..hab eine große angst vor dem feind den ich noch nicht kenne. mein kg und ich haben viel geredet und ich habe mich nun ms-technisch eingelesen so ein bischen ...es paßt alles was ich hier so lese....mir gehorchen meine gliedmaße nicht mehr und wenn ich einige minuten länger laufen muss dann bekomme ich lähmungserscheinungen im bein...meine hände kribbeln und gefühl hab ich so auch nicht wirklich drin, feinmotorik in den händen is auch kaum vorhanden...nun da ich nun am montag zum arzt muss is nun meine frage wie lange es dauert bis die genaue disagnose steht...und ob meine schäden das mit den beinen aus eurer erfahrung raus wieder verschwindet...hab nun mal zurückgedacht und kann sagen das es vor zwei jahren mit dem wackelzustand meiner beine schon anfing...ich aber kein denken drauf gegeben hab, da icheben einfach dachte es kommt von den knieen her...und vor 3 jahren wurde eine magersucht festgestellt (die ich jetzt mehr oder weniger im griff hab) habe dann natürlich in den letzen monaten auch einiges auf die fehlende ernährung geschoben...oh man helllllp kann mir jemand irgendwelche antworten geben bitte...ich hab den totalen kopfsalat...vielen lieben dank ..glg die mel
Cathy: Hallo an alle! Ich habe seit 2006 MS, bis Ende 2008 habe ich Betaferon gespritzt und dann ab Anfang 2009 doch umgestellt auf Avonex. Grund war einfach nur, daß ich dank meines Diabetes Typ 1 täglich mehrfach spritze und somit mit nur 1x wöchentlich MS-Spritze die Haut schone. Bisher habe ich die Avonex-Therapie (bis auf die Fatigue) recht gut vertragen. Seit 2 Wochen habe ich tägliche Sehstörungen in Form von Lichtblitzen im linken Auge und ein dauernder Kopfdruckschmerz. Netzhautuntersuchung und MRT Schädel ohne Befund. Der Neurologe verschrieb mir Gabapentin (ein Medikament gegen neuropathische Schäden und Epilepsie). Die NW sind allerdings mehr Müdigkeit und Kopfschmerzen und schreckliche Alpträume. Wer hat mit Avonex ähnliche NW in Form von Sehstörungen, die nicht nur mal sondern über eine längere Zeit mind. von 2 Wochen mehrmals täglich (ca.20-30x) auftreten? Bin sehr am überlegen die Interferon-Therapie abzusetzen. Ich hatte nur 2006 zwei Schübe und bis heute 2012 keinen erneuten Schub. Ich hatte allerdings im Dezember bis Mitte Januar länger mit einer Erkältung zu schaffen, auch Nasennebenhöhlenentzündung. Wer hat ähnliche Beschwerden schon mal unter der Avonex-Therapie gehabt? Danke schon mal für eure Rückmeldungen und ein schönes sonniges Wochenende!!!
dana: ich habe die diagnose ms seit zwei jahren. bekommen nach einer sehnervenentzündung. das hatte ich auch schon einige jahre zuvor, allerdings schwächer und deshalb war ich damals nicht zum arzt gegangen. etwa gleichzeitig also ca. 2006 machte sich lhermitte bemerkbar, der seitdem ein ständiger begleiter ist. lästig, aber nicht schmerzhaft. kurz vor der diagnose fielen mir extreme müdigkeit, konzentrationsprobleme etc. auf. bis heute sind diese "unsichtbaren" Symptome meine größten Schwierigkeiten. Ich kann nicht mehr autofahren, kriege im job nicht mehr viel auf die reihe, lesen ist mir zu mühsam geworden, genauso wie malen, stricken oder gitarre spielen. was für mich heißt: lebensqualität geht so langsam richtung null. aus der reha entlassen mit dem ergebnis, nur noch eingeschränkt arbeitsfähig. es gibt schlimmere verläufe, zweifellos, aber mir reicht das, wenn ich die verständnislosen blicke der kollegen, freunde sehe, die mich äußerlich als gesund wahrnehmen und nciht nachvollziehen können, wie es in meinem kopf aussieht, welche reize nur noch abgeschwächt durchlässt (hab immer den eindruck, als sei eine dicke isolierschicht um die hirnmasse), und diese dann nicht verarbeiten kann. da wird man leicht zum simulanten abgestempelt. jetzt warte ich auf den bescheid wegen erwerbsminderungsrente. körperliche probleme können duch hilfsmittel etc. zu einem gewissen maß kompensiert werden. aber die geistigen, kognitiven probleme???
Anonymous: Hallo ihr lieben. Bei mir kam auch die Diagnose MS vor einer Woche. Ich war natürlich auch erst mal geschockt von dem Ergebnis. Ich bekam am gleichen Tag noch eine Kortisoninfusion und auch die nächsten zwei darauf folgenden Tage. Habe bis jetzt immer noch Beschwerden wie Taubheitsgefuehle in den Beinen und im Arm manchmal auch im Gesicht. So als würde ich Watte in meinem Körper haben. Teilweise habe ich auch Sprachschwierigkeiten und kann mich manchmal schlecht ausdruecken. Die Schuebe sind nicht mehr so stark wie vorher aber hab sie trotzdem fast jeden Tag. Ich habe bis jetzt nur die drei Kordisoninfusionen bekommen. Habe in einer Woche endlich einen Termin beim Neurologen. Ich versuche positiv zu denken, was nicht immer leicht ist. In drei Wochen fängt mein Yoga Kurs an um wieder meine innere Ruhe zu finden. Ich wünsche Euch alles Gute und viel Kraft weiterhin. Ich bin so froh das ich meine zwei Kinder habe, die mir immer den Halt geben so weiter zu leben wie bisher. Fuer einen Austausch mit Betroffenen wäre ich sehr dankbar hier meine E-Mailadresse: patriciaokojie@hotmail.com
Dany: Der Anlass meines Beitrages ist leider sehr traurig. Mein Stiefvater hat vor 11 Jahren die Diagnose MS erhalten. Leider hatte sein Krankheitsbild einen sehr aggressiven Verlauf. Er konnte schon nach ca. 2 Jahren nur noch mit Gehhilfe laufen, seit knapp 6 Jahren saß er im Rohlstuhl. Die letzten Monate waren eine Qual, seit 3 Wochen konnte er nicht mehr sehen, musste durch die Magensonde künstlich ernährt werden, da er nicht mehr schlucken konnte. Aus dem Bett kam er schon lange nicht mehr. Gestern ist er nach langer Leidenszeit und vielen Monaten ohne Lebenswillen von uns gegangen. Wir sind alle sehr bestürzt und traurig, dass es plötzlich so schnell ging. Aber für ihn war es eine Erlösung. Ich möchte damit keinem Betroffenen Angst machen und bin froh, so viele Erfahrungsberichte von Erkrankten zu lesen, die mit dieser heimtückischen Krankheit gut leben können. Allen MS-Erkrankten wünsche ich ganz viel Kraft und geb ihnen den Rat, bitte niemals den Lebensmut aufzugeben!
Ralf Zioerjen: Hallo zusammen Ich denke das wichtigste an der Ms liegt in euch selbst.Manchmal schreibt das Leben eigne Geschichten.Im Netz müßt ihr sachlich an alles versuchen ranzugehen. Gut siind eine win-Win Situation von Neuroge mit gutem hausarzt..möglichst Palliativerfahren. Die Depreessionen und die Fatiqe sind am schlimmsten, dort müßt ihr aufpassen. Ich steige um auf Tysabri weil bei mir das avonex nicht mehr greift.Ein Teil könnt ihr unter www.ralfzioerjen.eu erfahren. Das ist keine Richtschnur für alle.Aber eine private Homepage und so eine Geschichte am und uns leben. Vielleicht kann ich da etwas Mut machen...auch wenns nicht einfach ist damit umzugehen. Bleibt einfach ihr und gebet der MS die Chance ein Teil von euch zu werden die ihr akzeeptieren müßt. Der größte Streß kommt von außen..........und Stress solltet ihr meiden, dringend meiden. es ist euer leben ....und von keinem anderen.ihr gebt vor wo langgehen soll... Gruß ralf
Angel: Hallo Leute, hab seit 2005 die Diagnose MS. Am Anfang war es das rechte Bein, das von jetzt auf gleich taub war (eingeschlafener Fuß). Danach war es mein rechter Arm und weil ich mich nicht unterkriegen ließ, nahm meine "gute Freundin" die Augen ins Visier. Der Schub am linken Auge konnten wir mit Cortison wieder in den Griff kriegen - die Doppelbilder verschwanden. Auf dem rechten Auge hatte ich bis jetzt 2 Schübe - und in einem bestimmten Winkel habe ich noch die Doppelbilder. Als ich den Neuro wechselte legte man mir sehr nahe, endlich mit der Medi anzufangen. Hatte über Weihnachten Zeit mich zu informieren und entschied mich dann für Avonex. Seit Januar 2011 spritze ich nun. Zuerst unter Anleitung meiner Hausärztin und jetzt selbst zu Hause. Die erste Spritze war heftig - ich kam mir vor wie ein Junkie. Schüttelfrost und Gliederschmerzen - war echt übel. Im Übrigen ich hab auch eine Nadel- und Blutphopie. Meine Hände zittern jedes Mal, wenn ich die Spritze vorbereite - aber da muss ich durch! Es ist nun mal so, dass ich die Krankheit habe und das Beste daraus machen muss. Und wisst ihr was, ich spritz mir die Medi jeden Freitagabend und ich brauch auch keine Schmerztabletten mehr. Bleib noch ca. 2 Stunden auf und geh dann ins Bett. Am nächsten Morgen ist wieder alles ok. Gut, es gibt auch Tage, an denen ich eine Vene treffe und mir läuft das Blut am Schenkel entlang, mir wird schlecht und mein Kreislauf meint rebelieren zu müssen - aber ich lass mich einfach nicht unterkriegen. Denn seit ich die Medi nehme habe ich keinen Schub mehr und keine aktiven Herde. Für das, dass ich noch volltags arbeite und auch manchen Kollegen habe, der meint mir das Leben schwer zu machen, halte ich mich sehr gut. Was ich damit sagen will, lasst Euch einfach nicht unterkriegen und steht manchmal über den Dingen. Trotz dieser Krankheit ist das Leben doch noch so schön - man muss es nur sehen wollen.
Johann: Vor zwei Monaten bekam ich die Diagnose MS. Es fing an das ich eines Morgens taube Füsse hatte. Zwei Tage später wanderte dieses Gefühl hoch bis in den Bauch und in den Rücken. Wieder ein paar Tage später kamen die Hände dazu. Dann Wurde eine MRT gemacht und keine Entzündungen festgestellt. Man sagte eine MS kann man zu 99,9% ausschliessen. Meine Symptome wurden nicht besser dann machte man eine Kernspintomographie und fand vier Läsionen im Rückenmark. Dann kam die Nervenwasseruntersuchung und die Diagnose lautete doch MS. Hab dann im Krankenhaus 5 Tage Cortison bekommen, mit leichter Verbesserung. Am ehesten glaube ich das was Simone Stein da schreibt mit Ernährung. Dieses Gift von der Pharmaindustrie fasse ich jedenfalls nicht an egal wie es bei mir wird. Diese Krankheit will uns nur lehren wie man lebt.
Martha: ich habe seit ich 19jahre bin ms scheiße habe seit dem regelmäsig schübe bin jetzt 26. ich wahr jetzt schon 3jahre nicht beim artzt ich habe einfach kein pock auf cotison geferde ich mich selber wenn man nicht beim schub zum artzt geht weis das einer
Anonymous: tilla ich habe seit 6 jahren ms habe 5 jahre lang rebif 44 gespritzt habe die spritzen gut vertragen. plötzlich vor ca 1 jahr konnte ich sie nicht mehr vertragen war mir immer übel wie nach einer chem therapie also wollte ich damit aufhören gegen de willen meiner aerztin.habe auch erneut einen schub bekommen.hat noch jemand solche erfahrungen gemacht?
chrissi: ich habe vor 11 jahren die diagnose MS bekommen, durch eine reha im letzten jahr geht es mir viel besser, gehe inzwischen 3 x d.woche laufen und mache gymnastik bei wind und wetter. dadurch ist mein immunsystem stabiler geworden, das fatique macht sich nur noch selten bemerkbar und die vielen infekte treten kaum noch auf. Ich arbeite vollzeit als skretärin in einer klinik in berlin, habe seit einigen monaten eine neue kollegin, die mich versucht zu mobben in allen facetten, dadurch habe ich schlafstörungen, mein körper kribbelt, ich bin depressiv und es geht mir schlecht und ich fühle mich völlig überfordert. ich weiss nicht, ob es die lösung wäre, mich krankschreiben zu lassen, danach muss es ja auch weitergehen...... irgendwie
anne: Bin jetzt im 60. Lebensjahr. Bei mir wurde im Jahre 2001 MS festgestellt Zuerst hatte ich viele Schübe die jetzt aber nur schleichend vorhanden sind. Gerade habe ich eine Kortisonbehandlund hinter mir. Danach geht es mir aber nicht so gut.
Stefanie Radermacher: HALLO INGRID, solltest du in diesem forum noch aktiv sein... meine mama hatte vor ewigen zeiten gepostet (Birgit Radermacher). Solltest du noch Kontakt haben wollen: mieze-birgit@web.de - mama hat sich wohl vertippt. Habe das grade durch zufall gefunden, weil ich mama gegoogelt habe ;) liebe grüße an alle
eva: zum georgischen Patienten es gibt die Möglichkeit, Fallbeschreibungen an die Medical Tribune Wien zu schicken, die dann an die entsprechenden Fachärzte weitergeleitet und bearbeitet werden. Vielleicht kann man über diese Schiene dem Patienten helfen und eine Behandlung organisieren Kontakt: redaktion@medical-tribune.at Alles Gute, Eva
Cassandra: Hallo,ich habe mit 19 Jahren MS bekommen und lebe jetzt schon seit über 2 Jahren damit,ich habe leider sehr viele Schübe. Vor allem mein Auge hat darunter gelitten, ich werde nie mehr als 20% auf meinem rechten Auge sehen. Ich hatte 3 Schübe nacheinander auf diesem Auge. Und auch sonst habe ich Schübe im Rückenmark,durch die ich Taubheitsgefühle in den Beinen bekommen. Bei mit bleibt immer etwas vom Schub zurück, obwohl ich mit Cortison therapiere. Ich spreche nicht besonders gut auf cortisoninfusionen an. Ich hoffe das es schob bald die Tabletten gegen MS gibt, ich habe nämlich eine schwere Spritzenphobie und kann deswegen meine Betaferon therapie nicht fortführen.
MS- Information.: MS. Ich möchte Euch allen mal etwas zum Thema MS schreiben. Meine Frau ist seid über 10 Jahren an MS erkrankt. Am Anfang hatte Sie sehr viele Probleme mit den MS-Schüben ( Starke Sehschwäche, gefühllose Hände und Füsse, Wortaussprache,usw.) Dann sind wir auf absolute Fleischlose Kost umgestiegen, und haben nach kurzer Zeit schon Erfolge erlebt. Mit fleischlos meine ich ( alles was es gibt, auch Soßen, Brühen, Suppen Wurst,und selbst die guten Fritten nicht). Fritten ( weil im Frittenfett auch Fleisch erhitzt wird) und diese kleinen Bestandteile der Körper sofort merkt. Heute hat meine Frau nur noch seeehr selten MS-Schübe. Die Sehschwäche ist natürlich geblieben aber damit kann mann leben. Ich wünsche Euch allen viel Erfolg bei der Fleischlosen Kost. Denkt daran, auch jetzt im Sommer in der Grillzeit, es ist wichtig für Euch. Gruß ein guter Freund.
hamdou: hallo ich hab mal eine frage undzwar wollt ich mal fragen ob man an der ms-krankheit sterben kann, ich hab totale angst weil meine ältere schwester ms hat und die entzündungen im kopf und rücken stärker geworden sind kann mir bitte jemand meine frage beanntworten :(
irfan: wer hat erfahrung mit tysabri?
HALLO B.K.: JA IN MANCHEN FÄLLEN KANN MAN AN DER MS STERBEN ABER DAS IST NICHT MEHR SO HEUFIG WIE ES FRÜHER WAR.DIE LEHMUNGEN GEHEN MEIST ZURÜCK ABER ES BLEIBT MANCHMAL NOCH WAS,MIT DEM MAN LERNEN MUß ZU LEHBEN. ICH SELBER HABE SEID DEM 31.03.07 AUCH MS.ICH WAR DA 22J..ICH HBE MERERE STELLEN IM GEHIRN UND IN DER WIRBELSÄULE.SEID DEM SEHE ICH SCHLECHT,ICH KANN MANCHE WÖRTER NICHT MER AUSSPRECHEN OBWOL ICH WEIß WIE SIE HEISEN UND NOCH SO KLEINICH KEITEN. DAS EINZIEGE WAS SIE FÜR IHRE MUTTER MACHEN KÖNNEN, IST FÜR SIE DA SEIN,IHR HELFEN ADER NICHT ALLES AUS DER HAND HAND NEHMEN.BEHANDEL SIE NOMAL UND ERINNERE SIE NICHT IMMER DARAN DAS SIE KRANK IST. LG :-)
Solli: Hallo, Bei mir wurde im Oktober 07 MS festgestellt. Seit dem spritze ich mir aller zwei Tage Betaferon, War am Dienstrag zum MRT und es wurden wieder neue Herde und alte nichtausgeheilte festgestellt. Habe seit Diagnose ca. 4 Schübe gehabt. Meine Neurologin hat mir nun geraten einen Wechsel der Medikamente von Betaferon aus Copacone. Sie meinte ich solle einen Tag aussetzen und dann mit Copacone anfangen. Mir erscheint die Therapiepause etwas kurz und wollte die Erfahrung von anderen Betroffenen erfahren. MfG Solli
Angelina: Hallo Astrid Merz, habe deinen Bericht gelesen, bin selbst betroffen mit MS und verstehe nicht, was du meinst mit agressiv werden?! Wie wirkt sich das dann aus, denn ich habe das Gefühl, daß ich auch manchmal überreagiere. LG Angelina
B.K.: Hallo an alle Kranken überhaupt.Ich muss Euch alle mal loben.Ich finde es so toll,dass Ihr den Lebensmut nicht verliert,Hammer!Trotzdem ist das Leben schön!!!!Ihr seid klasse.
Angelina: Angelina: Habe seit 6Jahren MS, spritze alle zwei Tage Betaferon und komme gut klar damit. Habe Taubheitsgefühle in den Beinen und starkes Brennen. Für lange Srecken muß ich den Rollstuhl benutzen. Mein Haushalt muß ich alleine bewältigen, was mehr oder weniger klappt. Mein Mann ist Fernfahrer und deshalb nur am Wochenende zu Hause. Meine beiden Söhne sind selbstständig und wohnen nicht mehr zu Hause. Das Leben geht weiter, freue mich auch an den kleinen Dingen des Alltags.Habe trotzdem viel Zeit und würde gern Briefkontakt aufnehmen.Danke Angelina
B.K.: Hallo an alle!Hätte da mal ne Frage!Hier hat jemand geschrieben,die mutter sei gleich an MS erkrankt und ein paar Jahre später daran gestorben.Ich versteh ehrlich gesagt die ganze Welt nichtmehr.Es wurde doch geschrieben MS sei nicht tödlich.Aber es ist wohl doch jemand daran gastorben.Was soll man denn glauben?Es geht sich darum,dass bei meiner Mutter Entzündungsherde im Gehirnwasser festgestellt wurden.Sie bekommt diese Woche Gehirnwasser entnommen.Sie hat seit einiger Zeit Sehstörungen.Sie hat ab und zu Doppelbilder auf einem Auge oder sieht auf einem Auge verschwommen.Dann hat sie zur Hälfte derr Lippen ein Kältegefühl,die Zunge ist manchmal zur Hälfte taub und sie hat dann ein Gefühl,als würde sie lallen.Ihr Arzt sagt,es kann von einem Zeckenbiss sein oder MS.Bitte schreibt,wenn Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt.Diese Lähmungserscheinungen,die manche haben,verschwinden die auch schon mal für eine Zeit oder bleibt es dann für immer so,das man im Rollstuhl sitzt?Man hat soviele Fragen und solche Angst.Ich hoffe nur,dass alles sich zum Positiven wendet.Liebe Grüsse
Sandra: Hallo zusammen, ich habe da mal ne frage und evtl. kann mir ja einer dabei helfen. Bei mir wurde MS im Feb. 08 festgestellt und seit dem spitze ich Avonex. Seit ca. 3 Wochen brennt es unheimlich wenn ich die Spritze gesetzt habe und die Injektion reindrücke. Was kann das sein? Hat einer von euch so eine Erfahrung auch schon mal gemacht? Danke für evtl. Antworten
johanna: meine tochter nimmt seit 1 jahr 3mal inder woche rebief 44 ,sie erfuhr jetzt das sie in der 7. woche schwanger ist .wie hoch ist das risiko einer behinderung beim baby?
sabine: meine schwester hat seit 7 jahren ms und es ist keine besserung in sichtjetzt wird gesaagt ms sei vererbbar ist das so , würde ich gerne wissen . gruss sabine
Kati: Hallo, ich habe seit 12 Jahren immer die gleichen Symptome:Kribbeln im linken Unterschenkel, Gefühlseinschränkungen an der linken Körperhälfte,einen permanenten Druck im linken kopfbereich und ein gefühl als sei die linke Kopfhälfte auch leicht taub.Ich bin jetzt 29, war mit 18 bei einem Neurologen, der sämtliche Tests mit mir gemacht hat.Er hat ms bei mir ausgeschlossen.Da meine Beschwerden nicht besser geworden sind und ich mich jahrelang verrückt mache, was ich haben könnte, bin ich vor 4 Wochen z einem Neurochirogen gegangen.Der hat ein MRT veranlasst.Dabei kam raus, dass ich eine solitäre, entzündlich wirkende Läsion im Seitenventrikelhinterhorn habe.Ich muss nun zum Neurologen und mir Gehirnwasser entnehmen lassen.Habe totale Panik das ich MS oder ein Tumor haben könnte.Mein Arzt meinte aber das es nicht nach einem Tumor aussieht.Kann so eine Läsion auch was völlig harmloses bedeuten, trotz meiner Beschwerden die ich habe?Vielleicht hat jemand ja was ähnliches erlebt.Über einen Austausch würde ich mich freuen.
MS-2000: hallo zusammen.mir wurde in märz 2000 ms diagnostiziert.habe 10 tage 1000 mg cortison bekommen ,weil mein augenlicht getrübt war.ich bin 44 jahre alt aber ich leide seit mein 18 lebensjahr an epilepsi,vor 3 jahre wurde mir noch RLS besser bekant als unruige beine diagnostiziert bin 70% gehbehindert,habe 2002 eine reha antrag gestelt wurde abgelent mit der begründung :eine reha kann keine besserung erforheben .gut habe ich gedacht natürlich sauer ,habe ich eine rente beantragt die natürlich auch abgelent wurde ,nur mit der begrundung das meine krankheiten nicht so schwerwiegend währen um noch 6 bis 8 stunden zu arbeiten und dass alles geht schon seit 6 jahre vor gericht bin verheiratet habe 2 kinder und leben nur von gehalt meiner ehefrau ,ich bekomme keine arbeit durch meine ganze krankheiten ich habe vorher als handwerker gearbeitet ,nicht nur diese s..... krankheiten machen mich so kaput sondern auch die tatsache eine familie zu haben aber selber steuere nichts bei zb arbeit oder finanziel ,wen jemanden auch solche erfarungen gemacht hat oder durch macht mit behörde kann gerne was dazu schreiben ,für die fehler SCUSATE aber ich bin italiener.
Lissy: MS - Die Krankheit mit den tausend Gesichtern! Ich bin selbst nicht betroffen, aber mein Bruder schon seit fast 30 Jahren. Ausgebrochen ist sie bei der Bundeswehr (Gewaltmarsch-Zusammenbruch. Urteil: Simulant. Danach noch ein Gewaltmarsch - erneuter Zusammenbruch - Psychatrie. Meine Eltern haben ihn dort herausgeholt, und erst dann kam er in ein Bundeswehrkrankenhaus. Dort bekam er die Diagnose MS. Danach viele Jahre mit unrägelmäßigen Schüben, irgendwann der Rollstuhl, häusliche Pflege. Mitlerweile lebt mein Bruder in einem sehr guten Heim. Die meiste Zeit muß er leider im Bett verbringen. Er kann sich nicht mehr artikulieren und wird per Sonde ernnährt. Trotz, dass er eine der schlimmsten Verlaufsformen hat, ist er immer noch Lebensfroh. Ich will keinem Angst machen. Jede leichtere Verlaufsform als bei ihm, sollte jedem MS-Kranken Mut machen, dass es Euch nicht so hart getroffen hat. Ich wünsche Euch Zuversicht und Stärke.
niggy-ms: bin ms patientin seit 12 jahren, mit allen hochs und tiefs sehr zufrieden; weil alles vor 27 jahren mit den augen begann möchte ich bitte mit connyZamparini, italien plaudern; und auch mit birgit radermacher; vielen dank!!
Nicole: Hallo! Ich habe vor zwei Tagen erfahren das meine Freundin an MS erkrankt ist.Ich habe in diesen Tagen soviel gelesen über diese Krankheit und habe das Gefühl das ich trotzdem zu wenig weiß.Ich möchte Ihr gern mit Rat und Tat zur Seite stehen aber wie wenn ich mir die Krankheit selbst nicht erklären kann.Im Moment zeigt Sie sehr viel Stärke da Sie auch eine Tochter von 6 Jahren hat und alleinerziehend ist.Aber ich weiß irgendwann ist der Tag erreicht an dem sie jemanden braucht der sie fest in den Arm nimmt.Dann möchte ich für sie da sein und Ihr helfen.Aber wie?
serpil ( w ): Ich bin seit 1991 an MS erkrankt, bin 41 Jahre alt und habe von Anfang an Cortison Therapien abgelehnt. Wenn ich einen Schub habe dann werde ich mit 1000mg Cortison Infusionen für 5 Tage behandelt.Es ist bislang auch immer gut gegangen, doch seit dem letztten Schub habe ich eine dauernde Schwäche im linken Bein und linken Arm.Über die letzten Medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten habe ich keine Informationen.Ich würde mich über Infos freuen!Ich habe auch ghört, daß in China eine Gehirn OP durchgeführt wird und damit die MS zum Stillstand kommt. Stimmt das????????
Jack: ich habe jan. 2004 die diagnose MS bekommen. Da die entzuendungen im gehirn schon vortgeschrittener erschienen habe ich gluecklicherweisze sofort einen permanenten pensionsanspruch bekommen. ich habe mich von beginn an gegen eine kortison\interferonterabie entschieden(danke). nach einigen ganzheitlichen therabieversuchen bin ich nov 2005 auf indien und ayurveder gestossen. bin hir (suedindien) nun das drite mal zur behandlung und fuelle mich sehr wohl, und in jeden falle fuersorglichst behandelt(fuer meinern doktor wahr das nie eine unheilbare krankheit) andreasl@servus.at
ela: Hab seit mai 2007 missempfindungen und taubheitsgefühl n der linken Hand und Unterarm. Am Oberarm und Oberkörpwe(halbseitig) hat es sich wieder zurückgebildet. jetzt nach Herd-Befunden im MRT und VEP Untersuchung besteht der Verdacht auf MS.Seit einigen Wochen hab ich auch Kältegefühle zeitweise an Füssen und Oberschenkeln. Bin sehr verunsichert, wann merke ich ob es sich umeinen neuen Schub handelt? Hatte bisher keine Therapie, auch kein Kortison.Danke für Hinweise und Ratschläge.
Jasmin: Hallo,ich bin in der Ausbildung zur Krankenschwester und schreibe eine Pflege-Facharbeit über MS. ich wäre sehr dankbar, wenn ich ein paar persönliche Geschichten hören könnte. Vor allem wie es war als man die Diagnose bekommen hat, bzw. wie man damit umgeht, wenn es nur ein Verdacht ist, wie sieht es da in einem aus. was ist das beste Hilfsmittel um sich aus einem Loch wieder rauszukämpfen. Wie sieht der Alltag aus musstet ihr euch stark umstellen????????? Ich weiss es sind eine menge Fragen und es werden bestimmt noch mehr wenn ihr persönlichen Kontakt zu mir aufnehmt, aber ich wäre euch wirklich sehr sehr dankbar über Informationen, denn persönliche Erfarungen sind wesentlich wertvoller als jede medizinische oder pflegerische Literatur!!!! Im Vorraus schon mal vielen Dank!! Unter J.Triebe@gmx.de könnt ihr mich erreichen.
birgit radermacher: hallo ingrid bin seid langer zeit wieder oneline.Es ist viel passiert würde mich freuen wenn ich dich auf diesem Weg ansprechen-schreiben kann.Meine Adresse miete-birgit@web.de
ulrike: Hallo liebe Forenmitglieder, habe seid 9 jahren ms. z.z. habe ich starke schmerzen im blasenbereich und probleme diese zu entlehren. hat jemand von euchg erfahrungen mit der behandlung von derartigen spastiken? danke im voraus für eure infos ulrike
Jana: Zu Stein Simone Ich hoffe nur,dass das Baby von dir mit einer Mischkost aufwächst.Alles andere wäre fast kriminell und ethisch nicht vertretbar. Kinder müssen später selber,wenn sie grösser sind entscheiden,ob sie Fleisch,Fisch,gekochtes anstatt rohes Gemüse essen wollen oder nicht. Kinderärzte warnen sehr davor,den Kindern Fleisch vorzuenthalten. Was du selbst isst oder nicht isst,ist dein eigenes Risiko,das du zu verantworten hast.LG Jana
heli: Hallo , meine Mutter ist gleich an Ms erkrankt und auch nach paar jahren leider verstorben. Ich bin seit 1 Jahr ständig müde und hab langsam ein verdacht auf ms ist den ms erbbar und wo kann ich mich darauf testen bitte für tipps zurückmailen h_pies@gmx.de wäre sehr dankbar
simone stein: Ich bin angehende Heilpraktikerin! Vielleicht sollten alle Patienten mit diesem Symphtom zu einem Osteophaten gehen, denn Osteophaten erkennen die Ursache des Problems und "verarzten" nicht das Symphtom! Osteophaten arbeiten zwar eng mit der Schulmedizin zusammen, heilen aber dennoch nur mit den Haenden, ohne Medikamente. Natuerlich sind sie keine Heiligen, sondern einfach nur Menschen die heilen wollen & meistens auch koennen! Ich selbst glaube, zum Thema Ms, tappt die Schulmedizin, wie auch bei Krebs, leider im Dunkeln. Sie wissen nicht woher diese Krankheit kommt. Ich lebe seit einiger Zeit fast ausschließlich von Rohkost, Obst & Gemuese in seinem natuerlichen Zustand. Diese Ernaehrungsumstellung war & ist! eine Bereicherung fuer meine Gesundheit. fuer mein Leben! Ich fuehle mich Vital und ausgeglichen. Viele Sympthome verschwinden, wenn man dann auch an der Ursache arbeitet. Ich glaube fest daran, dafuer kann & moechte ich natuerlich keine Verantwortung uebernehmen, dass Multiple Sklerose eine Zivilisationskrankheit ist aufgrund falscher Ernaehrung. Vielleicht sollten alle betroffenen anfangen, alle staerkehaltigen Lebensmittel wegzulassen. Also damit meine ich in erster linie Brot! Vor allem Weißbrot! Kuchen, Nudeln, Pizza etc. muessen vom Speiseplan gestrichen werden. Diese sind Gift fuer den Koerper! Alles schleimbildend & somit verstopfend! Viele Krankheiten ruehren von einem kranken Darm! Darmkrebs ist letztendlich das Ergebnis einer jahrelangen Vergiftung des Koerpers mit zu vielem & falschem Essen. Gekochte Nahrung enthaelt keine Vitamine & Enzyme mehr. Alles tot. Tote Nahrung macht krank. Sie ernaehrt unsere Zellen, unser Blut, nicht mit dem was es zum Leben braucht! Ich bin keine Heilige, aber ich moechte behaupten daß diese Krankheit & viele andere Zivilisationskrankheiten auch, keine Laune der Natur ist, sondern jeder Mensch auf Erden fuer sein Schicksal, seine Gesundheit, selbst Verantwortung traegt. Vielleicht ist dies ein erster Schritt fuer alle kranken Menschen, ihre Ernaehrung umzustellen. Eventuell auch mal zu fasten! Der Koerper ist der beste Arzt. Wir alle haben Selbstheilungskraefte in ihm. Die Tiere machen es uns vor. Sie essen nicht wenn sie krank sind. Machen wir es ihnen gleich... (Mein Baby ruft mich) Viel Glueck & Erfolg Simone Stein
melanie: Hallo zusammen! Ich selbst bin nicht betroffen, aber dafür mein freund.Bei ihm hat alles vor ca.8-9monaten angefangen.Er hatte starke gleichgewichtsstörungen bei gehen,schneller erschöpfung, depressionen und auch sehstörungen.Nach schädel-ct wurden einige entzündungsherde im gehirn entdeckt.Er kam sofort auf die neurologische station der uni köln und dort wurde gehirnwasser abgezogen und blutuntersuchungen gemacht. Das ist jetzt 6 monate her und die ärzte wissen immer noch nicht zu 100% ob er ms hat oder nicht.Doch alle zeichen sprechen dafür. Wie kann ich ihm helfen ohne ihn zu bedrängen,denn er verschliest sich inerlich immer noch der tatsache das er ms haben könnte. Gruß Mel
Angelika: Hallo Astrid Merz, ich bin etwas älter als du, demnächst 50 Jahre und bei mir wurde am 5. April 2007 MS diagnostiziert. Ich stehe genauso wie du vor der Frage: Und wie geht es jetzt weiter. Die Kortison-Kur (3x1000) hat gut geholfen, ich hatte keine Nebenwirkungen. Was mir jetzt einen Streich spielt ist mein Kopf. Im Moment bin ich bei einem Arzt der Ayurveda praktiziert in Behandlung und in zwei Wochen hoffe ich mehr zu wissen. Ich sträube mich im Moment noch gegen eine Interferon Behandlung. Gedankenaustausch ist vielleicht gut. Also wenn Du willst, können wir hier weitermachen. Angelika
Arzu: Hallo! Bei meiner Schwester wurde MS festgestellt und wir sind verzweifelt.Es ist auch alles noch neu für uns und wir kennen uns nicht aus. Welche Medikamente sind den gut und empfehlenswert?Bin dankbar über jede Information. Danke!
Astrid Merz: Hallo an alle MS-Patienten oder Angehörige. Bei mir wurde am 28.03.2007 in Dietenbronn MS festgestellt. Habe jetzt eine 5-tägige Therapie mit 1000 mg. kortison täglich hinter mir.Habe aber nach wie vor schmerzen in den beinen , Sehstörungen ind kribbeln in den Händen und den Beinen.Bin ständig müde,keine Kraft um irgend etwas zu tun. Bin erst 43 Jahre alt und möchte gerne glücklich Leben. Welche Therapie kommt als nächstes? Habe Angst im Rolli zu landen, oder was noch schlimmer wär, böse zu werden, wie andere MS-Patienten von denen ich schon gehört habe.Wer kann mir Tipps geben. Danke!
NiCCoLe: Hallo. Mein Bruder hat vor ein paar tagen ( dienstag ) auf einmal auf seinem linken auge fast nichts mehr gesehen. Meine Mutter ist mit ihm zum Augenarzt. Sie sagte das Auge sei gesund. Mein Bruder kam auf die Klinik. Sehnerventzündung. Sie machten MRT, EEG, Blutbild, und entnahmen meinen Bruder Rückenmark- und Hirnwasser. Das MRT war unauffällig!! Mein Bruder ist 12 Jahre wird nächsten Donnerstag 13. Ist er für MS nicht zu jung?? Wenn das MRT passt kann dann drotzdem im Rückenmarkwasser was sein ???? BITTE SCHREIBT MIR ZURÜCK!! ich bin bald 16 Jahre alt und weiss nicht mehr weiter. BITTE antwortet mir. danke. lg
sandi: Hallo Ich arbeite seit 2006 mit MS Patienten sehe gutes und schlechtes und das fast jeden Tag.Sehe Erfolge und Niederschläge und Menschen die darum kämpfen weiter zu leben und das kämpen lohnt sich.Vielen ging es schon wesentlich schlechter und haben es geschafft wieder am normalen leben teil zu nehmen Ich habe Respekt vor diesen Menschen die es schaffen mit so einer Krankheit so viel Lebensfreude aufzubringen auch wenn sie wissen das es evl schlechter werden kann. Deswegen rate ich ebenfalls allen sich nicht von der Ausenwelt fern zu haten sonder daran teil zu nehmen auch wenn es schwer ist.
Disi: Hallo! Ihr lieben! Ich habe seit 5 Jahren einen MS Verdacht! Ich habe Oliokogionale Banden im Liquor! Ich habe auch einige kleine Narben also nicht aktive Läsionen im Hirn! Ich habe überhaupt keine Probleme! Ich jogge jeden Tag 6 km oder steppe 45 Minuten! Sicher kann sich das auch mal ändern aber denk immer daran - MS ist nicht tödlich und solange du an dich glaubst - kann man es schaffen gut damit zu leben! Ich nehme mir jetzt eine Dachwohnung weil ich sie mir wünsche und daran glaube! Seid nicht wie ich es vor 4 Jahren war und gibt auf! Bei mir ist die MS auch ziemlich sicher aber solange ich arbeiten kann - mich um meinen Sohn kümmern kann und ein ganz gutes Leben führen kann! GEBE ICH NICHT AUF!
Gabi: Bin ein Spätzünder, hatte den ersten Schub und gleich danach, dank guter Ärzte, die Diagnose- das war 2001 im Sommer und ich war schon 48. Hatte eingeschlafene Beine, konnte plötzlich nicht mehr in die Sonne und die Blase spielte auch verrückt. Bin nun seit 3 1/2 Jahren in Rente, da ich nicht mehr weit laufen kann, für längere Strecken muß der Rolli her, die Blase funktioniert gut mit täglich 4 mg Detrusitol und die Schmerzen in den Beinen, mein ständiger Begleiter von Anfang an, halte ich durch Massagen einigermaßen in Schach. Habe anfangs Rebif 22 gespritzt, mußte das nach ca. 2 Jahren wegen Unverträglichkeit lassen. Gehe jetzt aller 3 Monate zur Kortisontherapie ( Urbason-Puls-Therapie) und komme gut hin. Denke positiv, schlafe viel und versuche das Beste draus zu machen. Kopf hoch Leute und möglichst nicht so viele negative Gedanken
steffi: ich selber habe diese krankheit nicht, aber ein bekannter von mir. die ärzte sagen er sollte in eine klinik gehn um sich nochmals untersuchen zu lassen da es bei ihm noch nicht sicher ist ob er ms hat. er kann manchmal nichtmal mehr richtig laufen lange strecken gehn garnicht mehr. ich habe angst damit er sich aufgibt , wie kann ich ihn helfen oder ihn mut machen damit er doch nochmal in die klinik geht....
Thorsten: Mitte letzten Jahres (2006) hatte ich auf einmal kein Gefühl mehr in den Füßen, wie eingeschlafen. In den nächsten 21 Tagen wurde es dann immer schlimmer. Das "kein Gefühl" in den Füßen breitete sich bis über die Kniescheibe aus, Schwindelgefühle setzten ein und mein Gleichgewicht verabschiedete sich nach und nach. Laufen fiel immer schwerer (Füße fühlten sich extrem belastet an als wäre ich den ganzen Tag gelaufen). Eine Woche im Krankenhaus, MRT von Schädel und Rücken, Lumbalpunktion und etliche Tests brachten dann Gewißheit. Bis zum Kortison ging es mir vergleichsweise gut... Kortison hat bei mir nichts bewirkt, außer das es mich schlecht ging und ich mich als Gast im eigenen Körper fühlte. Nach einigen Wochen, gingen alle Symtome nahezu vollständig zurück und seit einigen Wochen habe ich eine Interferon-Therapy angefangen mit Betaferon (Interferon beta-1b). Ich lese hier immer von Avonex und Rebif 22/44, kenn bisher aber nur das Betaferon, was zwar mit ein paar Nebenwirkungen begleitet wird (Fieber und Schüttelfrost) welchen man mit Paracetamol recht gut entgegenwirken/umgehen kann. Im großen und ganzen finde ich alles recht erträglich. Ich würde aber trotzdem gerb mehr über Avonex und Rebif 22/44 erfahren...Kontakt über staxx78@googlemail.com
conny Zamparini: Habe seit jan. 2004 eine Uveitis intermedia u. vasculitis auf beiden Augen. keiner wusste wo das her kam. Die Augenärzte an der Uni-Bonn stellten mich auf den Kopf und im Okt. 2005 durch eine Röntgenaufnahme stellten man Läsionen im Gehrin fest. Habe mit Rebif 22 im Dez, 2005 angefangen und spritze heute Rebif 44.Die Neurologen sagen es habdelt sich nicht um eine klassische MS. Die Auigenärze sagen aber, dass eine Uveitis durch MS ausglöst werden kann. Fakt ist, ich habe Schmerzen, Schwindel, Juckreiz und Kribbeln in Händen und Füssen. Falls jemand auch mit Uveitis und dem Restvertraut ist, meldet Euch. Eure Conny aus Italien
Ingemar: Hi sabine emken! Wurde grad von avonex auf rebif umgestellt. email: theheger@msn.com
Ingemar: Am Anfang Juli 2006 wurde mir nach einer Lumbalpunktion die Diagnose MS gestellt. Geschockt oder depressiv war ich im Anschluss daran überraschenderweise kein Bisschen. Im Gegensatz zu meinem Umfeld Freunde und Familie. Ich hatte Parästhesien, Doppelbilder und Sehnerventzündung. Typische Symptome eben. Habe den Verdacht, dass der Auslöser hierfür Prüfungsstress und damit einhergehend Bezihungsprobleme waren. Habe etwa ein halbes Jahr Avonex gespritzt und wurde nun auf Rebif 44 umgestellt, nachdem ich einen weiteren Schub (Temperaturmissempfindung im Fuß) hatte. Cortison wirkte in meinem Fall jedes Mal kollossal und bereits nach der ersten Infusion. Die erste Dosis Rebif steht mir nun direkt bevor und ich hoffe, dass es etwas besser wirkt als Avonex. Mir geht es super! Bin beschwerdefrei und habe vor, es auch noch lange zu bleiben. Meinen Beruf -ich bin Dachdecker- übe ich zurzeit ohne Einschränkungen aus. Habe mich allerdings etwas zurückgeschraubt was die körperliche Anstrengung angeht und übertreibe es nicht mehr so sehr wie früher. Haltet Euch alles vom Hals was euch zu sehr belastet! Das gilt auch für nicht MS Kranke. Vor Allem: Lest nicht zu viel über diese Scheißkrankheit! Wegen Ihrer Vielseitigkeit ist das meiste zwar wahr, trifft aber auf die wenigsten zu. Das macht den Neupatienten, so wie ich auch einer bin, nur unnötig verrückt! Kopf hoch und lasst euch nicht einschränken. Das Leben ist schön! Euer Ingemar
Martin Haas: Möchte gerne mit Sabine Emken Kontakt aufnehmen. Diagnose MS seit Mai 2006. Avonex seit Juni 2006. Habe gute Erfahrungen gemacht. Kein Schübe mehr seitdem. Rückgang der Beeinträchtigungen (Spasmen, Parästesien). Auch Rückgang der MRT Aktivitäten.
gpatriziadamol: Ich hatte 2004 meinen ersten schub gehabt..danach diagnose.Spritze mich seitdem 3mal die woche rebif 22 aber nur noch in bauch und po.Woanders geht vor brennen beim spritzen garnicht mehr und das schon seit 2Jahren ca.Vor einer woche hatte ich meinen 2.schub..werde jetzt wohl zum 2.mal auf reha fahren.BIn vor 4wochen 28 Jahre alt geworden,habe eine 9jährige Tochter und bin zum glück glücklich verlobt seit 2jahren!!!Eine tante von mir hat sat 20 jahren ms und sitzt seit 15jahren im rolli..sie hat nicht an sich gearbeitet und sich aufgegeben...ich werde das nicht tun.Alleine schon für meine tochter....liebe grüße gpatriziadamol
Belinda: Es geht um meine Mutter,die sitzt seit 12Jahren im Rollstuhl.Wir haben von den Medikament Tysabri gehört kann man das für Ms Kranke nehmen die so lange in Rollstuhl sitzen?Sie gricht Kotison aber nur 2 mal im Jahr wenn sie in der Klinig fährt.Und wenn das Tysabri für sie was ist wo kann man das griegen oder wer verabreicht das?Ich bedanke mich schon mal für eure antwort!!!Und ich wünsche euch allen das ihr euren mut nicht auf gibt wir tuhens auch nicht es gibt immer hoffnung und Sonnenschein im Leben.Lg Belinda
Franziska-Martha: Alle diese Berichte zur MS verharmlosen - meiner Meinung nach - diese entsetzliche Krankheit ganz enorm! Sicher, jede MS verläuft anders, die meisten Menschen aber haben Tag und Nacht grosse Schmerzen und sitzen irgendwann im Rollstuhl! Meist verschlimmert das Unverständnis des UMFELDS die Krankheit oder - wie in meinem Fall geschehen - löst sie sogar aus (durch den Tod meiner Tochter)! Die Psyche (Stress: Ärger, sehr viel Arbeit)spielt bei MS eine ausserordentliche und unverhältnismässig grosse Rolle - und meiner Meinung nach - wird dieser Faktor allgemein mächtig unterschätzt! Ich bin 65 Jahre, weiblich, vor 27 Jahren (1985) wurde MS festgestellt. Der Beruf Sport-Lehrerin inklusive anderer Fächer, war futsch, ich spritzte 2 Jahre Interferon, ohne jegliches Ergebnis, seither keine weitere, medikamenteuse Behandlung, ausser Schmerz- und Schlafmittel. Seit 2 Jahren (nach einem Beinbruch) im Rollstuhl! Dies betrifft MEINE MS! Ernährung sehr gut, nicht zuviel Sonne, mein näheres "Umfeld" distanzierte sich NACH DER DIAGNOSE von mir! Und ich bin KEIN EINZELFALL! Soviel aus meiner Sicht zu MEINER MS!
meinel,karla: habe seit 1985 ms.am Anfang viele Schübe aber nach Bahnandlung mit Cortison immer wieder ein Rückgang. Wude 86 gleich auf Rente gesetzt.Ich gehe aber noch jeden Tag noch 6 Stunden arbeiten. Bin zwar sehr viel müde und schlafe viel, aber man kann damit leben. Eine positive Einstelllung ist immer gut. Nicht immer gleich aufgeben,man kann alt werden mit MS ich war 35 und jetz 56 außer eine leichte Behinderung und z.Zt. wieder Schmerzen geht es so.Also immer nur nach vorne schauen und nicht denken MS = gleich Tod.
Sabine Emken: Suche kontakt mit MS Patienten die sich mit Avonex behandeln,zwecks Erfahrungsaustausch. Habe den ersten Schub April 2006 gehabt, seit Okt.06 spritze ich Avonex. Würde mich auf eine Antwort sehr freuen !!! Liebe Gr0ße Sabine
Doreen: hallo, ich hab seit 4wochen in der linken Hand (z.z zwei Finger) ein taubheitsgefühl.ich kann nets mehr machen mit der hand werder arbeiten weil ich nets merke. was könnte es sein bitte helft mir eine Antwort zu finden .Dankeschön
altoe dora: zur zeit sehr starke schwindel anfälle mit doppel bilder habe einige tests hinter mir .alle ärzte sagen sie finden nichts jedoch habe ich feststellen müssen das auf 2 berichten das wort ms ? vorkommt.daher meine frage wie soll ich mich weiter verhalten habe grosse angst vor der diagnose . besten dank und freundlicher gruss
Ingrid: Ich möchte gerne mit Frau Radermacher Kontakt aufnehmen. Ich habe seit 26 Jahren MS - am Anfang alle viertel Jahr einen Schub - und seit 24 Jahren fast nichts. Es gibt auch viele leichte Verläufe!
birgit radermacher: meine tochter 18 jahre hat vor 14tagen den befund nach einer lp erhalten.hat seit einem halben jahr seh störungen.wir als eltern sind total fertig.hat jemand lust kontakt mit mir auf zu nehmen.wäre über ein paar erfahrungs austausche sehr dankbar
Pikhart Ingrid: Bei mir würde auch vor 6Jahren nur ein Verdacht festgestellt war auch in Krankenhaus die haben mich nach Hause geschickt und soll kommen wenn ich doppel Bilder oder mit der Blase schwierigkeiten habe!Aber ich bin durch meine praktischen Ärtztin zu einen guten Artzt gekommen der was ich gut mit Ms auskennt und hat mir die bestättigung gegeben das ich Ms habe und hat gleich mit eine Cortison und Chemo angefangen ich hatte seither nichts. Habe 3Jahre copacone gespritzt und dann bekomme ich alle 28TageImmglobine in Infossion form!Mir geht es sehr gut!Haben sie schon Knochenmark genomme?Meine Ärtztin ist Dozent Dr. Maida in Wien!Mfg Ingrid
Tolan: Ich habe Ms und spritze Avonex. Wir planen eine Schwagerschaft,wann müsste ich mit dem Spritzen aufhören, um meine Schwangeschaft nicht zu gefährden? Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung.
Manana Khundadze: Es geht um einen georgischen Patienten,der immer noch keine richtige Dieagnose hat.Verdachtdiagnose ist MS(z.Zeit14 Jahre.Mit 6 ist es angefangen). Da in Georgien solche Fälle überhaupt nicht gan, kein Arzt kann die richtige Diagnose stellen.Bitte schreiben Sie mir den Name vom Ansprechspartner.Wen kann ich über diesen Fall die Fragen stellen? Bitte lassen Sie mich micht ohne Antwort. Wir sind verzweifelt.Vielen Dank Manana Khundadze
erkancoskun: nerven krankheit da für info

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Multiple Sklerose – Zusammenfassung

Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine entzündliche neurologische, nicht ansteckende Erkrankung des Rückenmarks und des Gehirns, und ihr Verlauf unterscheidet sich von Patient zu Patient. Die Multiple Sklerose (MS) beginnt in den meisten Fällen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, kann aber auch in jedem anderen Alter auftreten. Im Durchschnitt erkranken mehr Männer als Frauen an MS. Die Multiple Sklerose selbst ist keine tödliche Krankheit, aber bedingt durch Begleiterkrankungen kann sie tödliche Folgen haben.

Multiple Sklerose – Ursachen

Trotz intensiver langjähriger Forschung an den möglichen Ursachen der Multiplen Sklerose gibt es noch keine eindeutigen Ergebnisse. Allgemeine Immunschwäche, ein Virus, Störungen des Stoffwechsels sowie psychische Erkrankungen können unter anderem Verursacher der Multiplen Sklerose sein. Nach neuesten Forschungstestreihen könnte auch das Blutgerinnungseiweiß Fibrin einen möglichen Grund für eine Multiple-Sklerose-Erkrankung darstellen.

Multiple Sklerose – Diagnose

Die Diagnose der Multiplen Sklerose gestaltet sich in vielen Fällen schwierig. Mehrere Symptome zu Beginn der Krankheit sind auch für einen Facharzt oftmals nicht klar zuzuordnen, wie z.B. chronische Müdigkeit, Sehstörungen, Schwindelgefühl, Blasen-Darm-Beschwerden oder Schmerzen des Bewegungsapparates. Bei multiplen ungeklärten Symptomen sollten dringend klinisch-diagnostische Maßnahmen ergriffen werden, um abzuklären, ob der Patient an Multipler Sklerose erkrankt ist. Durchgeführt werden in diesem Fall beispielsweise neurologische Untersuchungen, Untersuchungen des Sehnerves, Erstellung eines großen Blutbildes, Untersuchung des Nervenwassers zur Feststellung einer Entzündung im Gehirn oder eine Computertomographie.

Multiple Sklerose – Verlauf

Wie anfangs bereits beschrieben, ist der Verlauf einer Erkrankung an Multipler Sklerose von Fall zu Fall unterschiedlich. Oftmals kann der Patient über Jahre oder Jahrzehnte fast beschwerdefrei leben und ein Leben ohne große Einschränkungen führen. Kein an Multipler Sklerose Erkrankter muss zwangsläufig ein Leben im Rollstuhl führen, oftmals bilden sich anfängliche Entzündungen wieder zurück.
Von Beschwerden geprägte Phasen größerer entzündlicher Prozesse, in denen z.B. Schmerzen oder vermehrte Infektionen auftreten können, werden „Schübe“ genannt.

Multiple Sklerose – Behandlung

Die Multiple Sklerose kann medikamentös behandelt werden. Durch die Gabe von Medikamenten werden die Schübe verkürzt und somit für den Patienten erträglicher, eine Heilung der Multiplen Sklerose wird durch dadurch allerdings nicht erwirkt.
Ein Medikament, welches bei der Behandlung von Multipler Sklerose eingesetzt wird, ist der körpereigene Stoff Kortison. Er wird in hoher Dosierung über eine Infusion oder eine Spritze intravenös verabreicht. Durch Kortison gehen die Entzündungsherde zurück, und die Schübe werden somit verkürzt. Die Behandlung mit Kortison kann allerdings etliche Nebenwirkungen zur Folge haben, daher ist dieses Medikament zur Langzeittherapie bei Multipler Sklerose nicht geeignet.
Einige andere Medikamente, z.B. sogenannte Immunsuppressiva oder Interferone, wirken regulierend auf das Immunsystem. Ebenso eingesetzt in der MS-Therapie werden Immunglobuline, welche ebenfalls eine Schubverminderung bewirken.
Außerhalb der medikamentösen Therapie sollte der Multiple-Sklerose-Patient auf gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung achten und Stress, viel Sonne sowie den Kosum von Drogen weitestgehend vermeiden.
Sehr wichtig als unterstützende Maßnahme bei der Behandlung von Multipler Sklerose ist die Physiotherapie, um geschädigte Bereiche wieder zu regenerieren.

Multiple Sklerose – Folgeerkrankungen

Obwohl die Multiple Sklerose selbst keine tödliche Krankheit ist, wird sie doch von vielen Folgeerkrankungen begleitet, welche zum Teil einerseits gut behandelbar sind, andererseits aber auch zum Tode führen können. Mögliche Folgeerkrankungen und -erscheinungen sind beispielsweise funktionale Störungen und Entzündungen der Harnwege und des Darms, Lungenentzündungen, Schmerzen, Sprech- und Sehstörungen, Lähmungen sowie psychische Erkrankungen.

Multiple Sklerose – Kliniken und Selbsthilfegruppen

Es gibt (nicht nur) in ganz Deutschland Kliniken und Kurkliniken, die sich auf die Behandlung und die Therapie von Multipler Sklerose spezialisiert haben. Ebenso gibt es zahlreiche MS-Selbsthilfegruppen, wo der Erkrankte und seine Angehörigen Rat und Hilfe bekommen.