Makuladegeneration

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Makuladegeneration.


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Paula: Mit amerika. Forschungs esebenisrgn werden wir en masse versorgt und sie werden gelegentlich durch eine neueste Forschung sehr bald widerlegt oder relativiert.Eine Forschung, wie die beschriebene (Exploration durch Fragebf6gen(!) und wohl auch geringer Probantenzahl)ist einfach nicht glaubwfcrdig, die Ergebnisse deshalb nicht signifikant (35% oder X %, sagen gar nichts aus.)Aber diese Story erinnert mich an meine Te4tigkeit in der Sportforschung und die Betreuung eines e4gypt. Promovenden (Weltklasse-Kugelstodfer) in den 70er/80er Jahren. Sein Landsmann hatte sich in den USA bemfcht, zu Krafttrainingsfragen zu forschen und zu promovieren. Das wurde von der Uni strikt abgelehnt. Dazu haben schon zu viele geforscht, es gibt keinen Bedarf mehr. Es ist trainingsmethodisch a l l e s bekannt , war die brfcskierende Antwort des (potentiellen) Doktorvaters.Da der c4gypter aus der Kairoer Sporthochschule aber unbedingt auch wie sein Kollege aus Leipzig mit einem akad. Titel (Dr. pe4d.) nach Hause zurfcckkommen wollte (musste!), gelang es ihm, seinen Prof mit einem ganz ausgefallenen Krafttrainingsthema umzustimmen:Seine Forschung , seine Promotionsschrift betraf das KRAFTTRAINING IM / UNTER WASSER Das gabs noch nicht , lenkten die US-Wissenschaftler ein und er verteidigte seine Dissertation erfolgreich Im Land der unbegrenzten Mf6glichkeiten ist alles mf6glich! Auch irrelevante Forschungen, wenn's nur Neue ist. Ganze Wissenschaftlergenerationen (auch viele Ausle4nder) sind in den US-Hochschulen am Werk, uns aufzukle4ren.[Ge4hn]

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Makuladegeneration – Krankheitsbild/Symptome

Bei der Makuladegeneration handelt es sich um eine Sehstörung. Betroffen hiervon ist die Makula, also das Sehzentrum, welches sich auf der Netzhaut befindet. Die Makula ist vor allem für das scharfe Sehen und das Unterscheiden von Farben zuständig. Bei der Makuladegeneration handelt es sich um eine krankhafte Veränderung der Makula. Die Makula ist eine nur wenige Quadratmillimeter große Fläche in der Mitte der Netzhaut, in welcher auch aufgrund ihrer Wichtigkeit für das scharfe Sehen ein reger Stoffwechsel stattfindet. Beim Stoffwechsel fallen bekannter weise auch Abfallstoffe an, die wiederum „entsorgt“ werden müssen. Diese Aufgabe übernimmt beim Auge bzw. der Makula der Pigmentepithel, eine direkt unter der Makula liegende Gewebeschicht. Kommt es hier zu Störungen, werden die Abfallprodukte des Stoffwechsels nicht mehr richtig abtransportiert, so dass sich diese als so genannte Drusen ablagern. Diese Drusen verhindern ihrerseits wiederum die optimale Funktion der Makula und machen ihre Existenz durch einen Fleck bzw. den Schatten im Blickzentrum bemerkbar. Dieser Fleck befindet sich stets genau in der Mitte des anfixierten Bildes, so dass ein Erkennen immer schwieriger wird. Dieser Fleck kann sich soweit vergrößern, dass das Lesen oder auch das Erkennen von Gesichtern nicht mehr möglich ist.

Die Makuladegeneration wird von der Erkrankten meist er dann selbst bemerkt, wenn diese schon etwas fortgeschritten ist. Die Anfänge selbst bleiben meist unbemerkt. Doch dann bemerken die Betroffenen die Makuladegeneration dadurch, dass sie beispielsweise Probleme bekommen, gerade Linien zu erkennen. Sie nehmen sie meist als verzerrte und/oder gewellte Linien wahr. Ein weiteres Symptom der Makuladegeneration ist das Vorhandensein eines verschwommenen Flecks oder auch Schattens, wie er oft bezeichnet wird.

Makuladegeneration – Formen

Bei der Makuladegeneration wird zwischen zwei Krankheitsbildern unterschieden: Der trockenen sowie der feuchten Makuladegeneration

Trockene Makuladegeneration

Bei der trockenen Makuladegeneration handelt es sich um die Form der Makuladegeneration, die nur langsam fortschreitet. Ca. 80 % der an Makuladegeneration erkrankten Patienten leiden an dieser Form.

Feuchte Makuladegeneration

Bei dieser Art der Makuladegeneration kommt es neben der Einlagerung der Stoffwechselprodukte noch zu einer zusätzlichen Bildung von neuen Gefäßen, die aufplatzen und vernarben können. Diese Form der Makuladegeneration nimmt oft einen schnelleren und somit auch dramatischeren Verlauf für die Betroffenen, welche ca. 20 % der Erkrankten ausmachen.

Makuladegeneration – Behandlung

Da die genauen Ursachen der Makuladegeneration noch nicht bekannt sind, haben die Wissenschaftler bisher auch kein Heilmittel gefunden, welches die Makuladegeneration heilen könnte. Zwar sind einige Behandlungsmethoden vorhanden, die das Fortschreiten der Makuladegeneration teilweise aufhalten können, aber gestoppt oder gar geheilt werden kann diese Krankheit noch nicht.