Laserdrucker-Etiketten — beispielsweise die Papier- und Folienetiketten — besitzen viele Vorteile: Im Allgemeinen haben sie eine gute Beschriftungsqualität und haften sehr gut auf der Unterlage, auf der sie geklebt werden. Oft sind Sie sehr dünn und — insbesondere die Folienetiketten — dabei reißfest. Verschiedene Verschlussetiketten haften auch auf feuchtem Untergrund sehr gut und sind für Kartons bestens geeignet. Wichtig ist für Laserdrucker-Etiketten auch die thermische Belastbarkeit, also eine Resistenz gegen höhere Temperaturen.
Mit Laserdrucker-Etiketten für die Beschriftung von Datenträgern können Sie den Datenträgern ein ganz besonderes Aussehen verleihen. Laserdrucker-Etiketten für CD-ROMs gibt es beispielsweise in glitzernder Ausführung, hochglänzend, in Weiß oder Silber. Manche dieser Laserdrucker-Etiketten haben eine Positionierhilfe für das exakte Bekleben der CD-ROM. Viele Laserdrucker-Etiketten lassen sich zum Beispiel mit einer Auflösung von 2800 dpi bedrucken. Sie geben das gedruckte Bild daher mit brillanten Farben, detailliert und mit scharfen Konturen wieder.
Laserdrucker-Etiketten sind in unterschiedlicher Größe und Anzahl meist auf DIN A4 – Bögen erhältlich und können deshalb einfach in den Drucker gegeben werden. Mitunter kleben sie auch auf Bögen im US-Format: 216 x 279,5 Millimeter. Die Etiketten selbst haben unterschiedlichste Größen: etwa 45.7 x 21.2 Millimeter als kleine Ausführung und 99,1x139 Millimeter als große Variante der Laserdrucker-Etiketten.
Bereits mit Schreibprogrammen wie word können perfekte Vorlagen für den Laserdrucker-Etikettendruck erstellt werden. Aber es gibt auch eigens für den Etikettendruck programmierte Software, mit der sich beispielsweise auch Barcodes auf ein Laserdrucker-Etikett drucken lassen.