Ein Hostel in Barcelona ist nicht automatisch eine Jugendherberge, die heißen hier nämlich korrekter Weise „Albergues juveniles“. In Barcelona werden aber auch Pensionen als Hostels bezeichnet. Eine grundlegende Gemeinsamkeit mit der Jugendherberge besteht: Wer ein Hostel bucht, bekommt in der Regel eine sehr preiswerte Unterkunft. Was ein Hostel in Barcelona auszeichnet:
Die Universitätsstadt Barcelona hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der absoluten Top-Städte-Destinationen Europas – wenn nicht gar der Welt – gemausert. Die Stadt Gaudis, der die Architektur Barcelonas mit einer eigenständigen Spielart des Jugendstils geprägt hat, zieht insbesondere junge Leute magisch an. Besichtigen Sie Barcelona auf den Spuren Gaudis: Die Casa Milà, der Palau Güell und der Parc Güell (dieser zählt seit 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO) geben ein lebendiges Zeugnis von der Schaffenskraft dieses großen Meisters. Doch auch das Nachtleben – unzählige Bars, Diskotheken und Restaurants – ist legendär, und wer es in vollen Zügen auskosten will, der ist mit einem Hostel in Barcelona gut bedient. Die günstige Unterkunft gestattet Extras wie den Besuch vieler Museen, ausgedehnte Shopping-Touren und lange Party-Nächte. Wer neben dem Hostel in Barcelona womöglich noch einen Billigflug ergattert, der kann auch mit einem schmalen Budget alle Schönheiten Barcelonas voll genießen. Besondere Sehenswürdigkeiten:
Ihr Hostel in Barcelona finden Sie im Internet, wo auf etlichen Webseiten Low Budget Unterkünfte offeriert werden. Wenn Sie mit Freunden reisen, bietet sich unter Umständen eine Mehrbettunterkunft an: Wer sowieso die Nacht zum Tage machen will, was in Barcelona gar nicht schwer fällt, der braucht ja lediglich einen zentral gelegenen Schlafplatz. Noch günstiger als ein Hostel in Barcelona ist eine der Studenten-WGs, die an junge Leute gerne ein Zimmer vermieten. Auch die Jugendherbergen sind im Netz vertreten und lassen sich direkt reservieren. Viele der kleinen Pensionen Barcelonas sind allerdings noch nicht online: Fragen Sie beim Fremdenverkehrsamt an. Auch der Besuch im Reisebüro lohnt.