Irakliá

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Irakliá.


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Irakliá

Die Insel Irakliá gehört zu den Kleinen Kykladen und ist in der Nähe von Náxos zu finden. Irakliá ist lediglich 17,6 qkm groß und hat nur eine Länge von bis zu 6 km. Dieses wirklich kleine Eiland ist bei den Touristen sehr beliebt. Das aber nicht nur wegen des ruhigen und beschaulichen Lebens der ca. 150 Einwohner auf der Insel. Besonders interessant ist hier vor allem die Tropfsteinhöhle Spílion Agíou Ioánnou, die dem heiligen Johannes gewidmet wurde.

Irakliá ist von der Nachbarinsel Naxós mit dem Boot leicht zu erreichen. Aus der Ferne sticht erst einmal der Berg Pápas ins Auge, bis man in den Hafen Ágios Geórgios einfährt. Der liegt in einer versteckten Bucht, die einen schnell an die Zeit der Piraten erinnert. Und das nicht ohne Grund, denn früher haben die Piraten wirklich die Bucht genutzt, um sich hier zu verstecken.

Ansonsten ist Irkalía eher eine unscheinbare und karge Insel. Wer die Einsamkeit sucht und im Urlaub nicht den Trubel sondern eher die Ruhe und Besonnenheit bevorzugt, ist auf Irkalía richtig.

Übrigens: In Iraklía gibt es keine Bank oder Geldausgabeautomaten. Also denkt bei einem beabsichtigten Aufenthalt auf der Insel, dass Ihr auch genügend Bargeld mit dabei habt.

Baden

Neben dem Hafen Ágios Geórgios findet Ihr einen kleinen Sandstrand mit einigen Bäumen, unter welchen Ihr auch Schatten finden könnt.

Ein bisschen weiter entfernt, ca. 20 Minuten zu Fuß von Ágios Geórgios, liegt der schönste Strand von Iraklía. 300 m feinster Sand erwarten euch hier.

Spílion Agíou Ioánnou

Die Tropfsteinhöhle ist wohl das beliebteste Ausflugs- und Wanderziel auf der Insel.

Einen Tag vor dem Festtag zu Ehren des Heiligen Johannes, dessen Namen die Tropfsteinhöhle trägt, findet dort ein Höhlenfest statt. Wenn Ihr es einrichten könnt, solltet Ihr also am 28. August die Insel Iraklía besuchen.

Allerdings müsst Ihr euch bei der Besichtigung der Höhle darauf einstellen, dass ihr die ersten paar Meter hineinkriechen müsst. Dann allerdings erreicht Ihr einen Raum, der sogar mit einem Altar ausgestattet ist. Das war es dann aber auch schon, denn die weitere Tropfsteinhöhle sollte man ohne Führer nicht weiter erkunden. Es wird dort immer dunkler und verzweigter. Das ganze unterirdische Gewirr soll sich bis zur Nachbarinsel Íos fortsetzen.