Firmenversicherung

Hier findet Ihr hilfreiche Informationen und Erfahrungen zum Thema Firmenversicherung.


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Paula: Wenn ich das richtig sehe, gibt es ffcr drei Beteiligte (1. Anrufer, 2. Telefongesellschaft, 3. Anbieter der Dienstleistung) fogenlde Unterschiede zwischen einer 0800- und einer 0180-Nummer (wertfrei):0800:Anrufer zahlt nichtsTelefongesellschaft verdient am AnbieterAnbieter zahlt pro Anruf ffcr die eigene Dienstleistung.0180:Anrufer zahlt 14ct pro MinuteTelefongesellschaft verdient am AnruferAnbieter erbringt Leistung kostenlos. Bestehenden Kunden biete ich derzeit ffcr ihre Fragen eine 0800-Nummer an, das wird gut angenommen. Bei le4ngeren Auskfcnften geht das bei Handy-Anrufern schon mal ins Geld. Beachte: Es sind bereits Kunden!Was spricht gegen eine normale Telefonnummer? Die kann auch Service-Nummer o.e4. heidfen, kostet Anrufer mit Flatrate nichts, andere die normalen Gebfchren. Da gilt ffcr die drei Beteiligten das oben ffcr die 0180-Nummer Gesagte, jedoch mit geringeren Kosten ffcr den Anrufer und geringeren Gewinnen ffcr die Telefongesellschaft.Und wenn die Service-Nummer auch noch eine schf6ne (=merkfe4hige) ist (ggf. bei der Telefongesellschaft danach fragen), passt alles.

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Firmenversicherung – Allgemeines

Der Versicherungsschutz Ihrer Firma muss gut durchdacht sein. Bevor Sie eine Firmenversicherung in Anspruch nehmen, sollten Sie sich zunächst mit den möglichen Risiken auseinandersetzen. Wenn das geschehen ist, können Sie Prioritäten setzen und die Reihenfolge festlegen, in der die vorhandenen Risiken per Firmenversicherung abgesichert werden sollen.

Firmenversicherung – Risikogruppen

Wenn Sie sich um eine Firmenversicherung kümmern, ist es ratsam, sich mit den vier Arten von Risiken im Umfeld Ihrer Firma zu beschäftigen. Die tatsächlichen Risiken werden in drei Gruppen aufgeteilt und richten sich nach Ihrer individuellen Situation:

  • Risiken, die bei ökonomisch rationalem Kalkül abgesichert werden müssen,
  • Risiken, die abgesichert werden sollten und
  • Risiken, die abgesichert werden können.

Persönliche Risiken des Unternehmers

  • Todesfall
  • Berufsunfähigkeit
  • Krankheit
  • Unfall

Risiken aus Schädigung des eigenen Vermögens

  • Feuerschäden
  • Wasserschäden
  • Betriebsunterbrechung
  • Einbruch und Diebstahl
  • Ausfall der Büroelektronik und Datenverlust

Risiken aus Schädigungen Dritter

  • Haftungsrisiken aus vertraglichen Ansprüchen von Kunden (z.B. Ausfall eines Produktes)
  • Haftungsrisiken aus gesetzlichen Ansprüchen Unbeteiligter (z.B. Unfall mit Verletzung eines Passanten)
  • Haftungsrisiko aus Fehlberatung bei Anwälten oder Steuerberatern
  • Firmenversicherung - Persönliche Risiken der Mitarbeiter
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Berufsunfähigkeit
  • Todesfall
  • Krankheit
  • Unfall

Firmenversicherung - Was muss versichert werden?

Wenn Sie Inhaber eine Firma sind, müssen Sie dafür sorgen, dass Risiken, die zu existenziellen Problemen führen können und im Schadensfall den Fortbestand des Unternehmens gefährden, über eine Firmenversicherung abgesichert werden.

Auch Ihr persönliches Risiko als Unternehmers, durch Krankheit oder Unfall berufsunfähig zu werden, müssen Sie absichern. Zur Kategorie der Muss-Versicherungen gehören folgende: die Betriebshaftpflicht-, die Berufshaftpflicht- und die Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung.

Firmenversicherung - Was sollte versichert werden?

Die Risiken, die nicht Ihre Existenz bedrohen, aber zu finanziellen Engpässen führen können, sollten ebenfalls über eine Firmenversicherung versichert werden. Hierzu zählen alle Ereignisse, die das Unternehmen wirtschaftlich erheblich belasten, aber nicht sofort völlig in den Ruin treiben. So können zum Beispiel Wasser-, Sturm-, Feuer- und Einbruchschäden Ihrer Firma Schaden zufügen, weshalb sich eine Absicherung über eine Firmenversicherung solcher Risiken empfiehlt.

Firmenversicherung - Was kann versichert werden?

Kleinere Risiken, die selbst im schlimmsten Fall nicht zu gravierenden Problemen für Ihre Firma werden können, können über eine Firmenversicherung versichert werden. Hierbei ist es wichtig zu bedenken, dass jede Firma ein anderes Risikoprofil hat. Für eine Firma mögen Glasschäden völlig irrelevant sein, wohingegen ein Unternehmen, das in einem verglasten Gebäude logiert, beim Abschluss einer Firmenversicherung eine Glasversicherung eher in die Kategorie „Soll“ als „Kann“ einordnen sollte.