Diabetes

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paplopersil: also toll die vielen Kommentare hier lese ich oft, sehr interessiert.Mit meiner Diabetes geht es mittlerweile immer noch nicht so gut,dass ich wirklich zufrieden sein kann.Der Langzeitwert mit 7.5 ist noch immer zu hoch!!Ich habe dazu bei körperlicher Anstrengung sehr oft Unterzuckerungen.Es ist nicht einfach Beruflich endlich wieder Fuß zu fassen,da ich bisher meist einen Handwerklichen Job Beruf hatte.Dringend suche ich eine Möglichkeit wieder zu arbeiten.Es kann doch nicht sein das ich mit 43J. und mit der Diabetes keine Arbeit mehr finde!Vielleicht weiß jemand einen Rat,u.schreibt mir!Liebe grüße noch an Sonja,DANKE der nachfrage,wie du hier lesen kannst versuche ich noch immer einen Vernünftigen Verständnisvollen Arbeitgeber zu finden,u.vielleicht auch eine nette Bekanntschaft,die versteht was es bedeuten kann mit dieser Krankheit zu leben. Viel Spaß noch auf diesem Forum.
PaploPersil: Hallo erstmals,bin 42j.u.habe seit 2 Jahren Diabetes Typ 1!!!Ich finde schon,dass diese chronische Krankheit die Lebensqualität beeinflusst!!!Arbeit/Beziehung/ectr.pp. Suche Gleichgesinnte Frauen die vielleicht lusst haben mich (M.42J.) näher kennen zu lernen.Ich vermisse,mit jemandem über alles mögliche zu reden,sich kennen zu lernen,über Diabetes sich austauschen,- sich weiterhelfen. Zusammen klar zu kommen,das leben wieder lieben zu lernen,u.vielleicht wenns passt persönliches kennen lernen,das wäre toll....steelplanet@gmx.de vielleicht interessierts ja jemanden!trau Dich.
Lila: Hallo Ulrike, der HbA1c ist sozusagen der Langzeitzucker. Der Normbereich geht bis 6,1. Eigentlich hätte dich dein Arzt bei einem Wert von 6,3 schon beraten sollen, z.B. Ernährungsumstellung, Lifestyleänderungen, etc. Mit über 7 wirst du wahrscheinlich bald Tabletten nehmen müssen. So hart wie das klingt, aber du musst weiter das Gewicht verringern. Gruß Lila
Heike: 12.02.08 hallo an alle habe einen Mann mit Diabetis 2 und wollte mal fragen ob es auch bei euch so ist das ihr keine Lust mehr auf sex habt ? Er ist jetzt 50 und nimmt seit 2 Monaten Tabletten , hat auch schon etwas abgenommen , sein wert ist nun o.k , aber die Lustlosigkeit ist geblieben . Ich habe ziemliche Probleme damit auch das er sich sehr schnell aufregt und oft unzufrieden ist . Kann es alles von der Diabetis kommen , er nimmt auch noch Cholesterintabletten . Ihr als Betroffene könnt mir da doch sicher weiterhelfen ? Würde mich über eine Antwort freuen L.G Heike
Ulrike Kraft: Hallo, hier ist Ulrike Kraft. Kann mal jemand auf meinen Beitrag antworten. Jetzt gibt es was neues: Mein HABAC1-Wert wurde gemessen, er ist 7,1. Was bedeutet das? Vor eineinhalb Jahren war er 6,3 bei 113 nüchtern Blutzuckerwerte. Jetzt ist er 7.1, bei 127 Nüchternblutzuckerwerte. Schreibt mal zurück. Gruß Ulrike Kraft
Ulrike Kraft: Hallo, Dexheimer Norbert, wie ist das bei Dir, wenn Du dich direkt nach dem Essen misst, also direkt danach, so 5 bis 10 Minuten, wie hoch ist dann dein BZ, kann es sein, dass er bei einer ordentlichen Mahlzeit auf 215 kommen kann, so wie bei mir oben in dem Bericht, Ulrike Kraft ganz oben. 3 Beiträge sind jetzt von mir. Muss es also sein, dass man DM hat, nur weil kurz nach einer Mahlzeit der BZ so hoch steigen kann? Oder kann das auch bei Normalen sein? Lies mal meinen Bericht, den ersten oben, dann kannst du mir antworten, ich nehme gegen Z noch nichts, weil ich nicht mal recht weiß. Schreib mal auf den Beitrag. Gruß Ulrike Kraft
Ulrike Kraft: Hallo, Gerlinde Adelhard, können Sie sich vielleicht mal melden auf den Beitrag von Ulrike Kraft, ganz oben. Danke Ulrike Kraft
Ulrike Kraft: Hallo, hier nochmal Ulrike Kraft. Ich muss dazu sagen, ich habe 100 kg, bei 1,62 cm Größe. Versuche jetzt aber abzunehmen, mit Tabletten und Spritzen und so kann ich bestimmt nicht umgehen, muss es anders versuchen, wer hat Erfahrung. Bitte melden.
Ulrike Kraft: Hallo, mein Name ist Ulrike Kraft. Ich bin 47 Jahre alt und hatte in den vergangenen Jahren Nüchternblutzuckerwerte von 107,104,113.117,120, und das bei der letzten Untersuchung 125, morgens nüchtern. Ich hatte auch schon Teststreifen von der Apotheke. Einmal hat er sich verfärbt, aber ich glaube,ich habe was falsch gemacht. Das anderen dreimla hat er sich nicht verfärbt. Dann habe ich aber mal kurz nach dem Mittagessen den Blutzucker gemessen, da war der doch glatt 215. Also, schon direkt nach dem Essen. Der Hausarzt sagt, also das mit den 215 weiß er noch nicht, aber aufgrund der Nüchternblutzuckerwerte, es kann mal dau kommen, ich meine aber, es ist schon soweit. Wer kann da helfen? bitte um Antwort. Gruß Ulrike Kraft
gosh-post--holland: hi..ich selber -sowie mehrere freunde von mir..haben eine 30 tage ayurvedische diabetes-kur in GOA-INDIEN gemacht- an einem recht hübschen ort..mit traumhaften strand. es ist kaum zu glauben....... aber mit einer "kleinen diät" und täglich 3 liter frisch bereiteten tee-der auch noch recht lecker wahr--und bei den temperaturen--problemlos runtergingen......ist tatsächlich bis heute ca.1 jahr nach der teekur...mein hba1c von stetig 8,9...AUF SAGENHAFTE -5,6-!!!!!!!!!!!!!! auch ansonsten alles prima...ausser das mein diabetologe dazu nichts mehr sagen wollte!!(oder kann) weil das geht ja gar nicht-oder?? na ja --und den brauch ich bis dato auch nicht mehr.infos unter www.5-senses.org herzlichst- gosh post
Dr.Mabuse: Alles, was ich hier gelesen habe: nö, nö,nö! Da fliegt dir doch das Blech weg! Der einzige sinnvolle Beitrag war der, den die Lehrerin geschrieben hat. Wenn euch Diabetes Mellitus (Typ egal) echt interessiert und ihr nicht nur fix mal Blablabla machen wollt, schaut ihr hier mal vorbei: http://www.dm-treff.de/forum/ - http://www.insulinclub.de/ - http://www.max1003.com/forum/index.php . Übrigens ist der Diabetiker nicht krank, sondern bedingt gesund. Mittlerweile darf er alles essen + trinken und fast jeden Beruf ergreifen. Er muss sich nur um seinen DM kümmern! Und ich weiss nach 40 Jahren DM Typ1 wovon ich rede. Grüssle M.
sena: nur durch zufall habe ich erfahren das ich zucker habe meine mutter ist vor einem monat an einem hertzinfagt gestorben mir ging es niht gut und bin zum artzt und habe mich untersuchen lassen na ja heraus kam das ich zucker habe ich muß metformin nehmen ich habe sowieso untergewicht und dann noch zucker wie soll das gehen ?????
Muck89: BITTE HELFT MIR. ODER WAS KOENNTE ES SONST SEIN????
Hanni: Mein Sohn wird demnächst 18. Seit vier Wochen wissen wir, dass er Diabetes Typ 1 hat. Im Moment muss er aber noch nicht spritzen, sondern soll "Weißbrot und Zucker " meiden und 2x 1/2 Tabl. Metformin nehmen. Mit diesen vagen Hinweisen wurden wir vom Diabetologen entlassen. Mein Sohn ignoriert und verdrängt die Krankheit und isst nach Lust und Laune, denn er merkt ja nichts. Er weigert sich auch, Literatur dazu zu lesen. Ich mache mir Sorgen über Spätschäden, z.B. hat er dieses Jahr schon zweimal eine neue Brille bekommen wegen Sehverschlechterung. Welche anderen Jugendlichen können uns mit ihren Erfahrungen helfen, wie man Kontakt zu anderen Gleichaltrigen mit derselben Krankheit findet?
Muck89: ich bin achtzehn
Muck89: BITTE HELFT MIR!!! Mein Name ist ... (1Cool und ich bin 1,57 m groß. Seit ca. 1 Jahr sind mir einige Merkwürdigkeiten aufgefallen. Dazu zählen nicht erklärbarer Gewichtsverlust (von 50 auf 44 kg), schlecht heilende Wunden, häufiger Toilettengang, Juckreiz im Intimbereich, schnelle Erschöpfung und Müdigkeit, ein nicht stillbares Verlangen nach etwas Süßem, großer Durst und wechselhafte Stimmung. Was könnte es sein? Bzw wie soll ich weiter vorgehn. Mein Essverhalten ist folgendes: 6:00 (oder früher) einen Kako 9:00 oder 10:00 Früchstück; zwei bis drei brote. meistens mit wurst, käse oder Nutella 12:00 Mittagessen; auch drei Brot entweder mit wurst oder käse ca. 18:00 Abendessen. Etwas warmes sprich entweder Nudeln mit Souce oder Reis mit Beilage. Fleich meistens. Abendessen meistens einen Normalen Teller voll(75 g). Als zwichenmahlzeit gibt es dann mal ein halben apfel oder eine halbe banane. oder auch mal ein schokoriegel und abends auch mal chips. Danke für eure Antworten Muck89
Sina: Hallo Cherry-Kiss_miss, vermutlich ahnst Du schon, dass so viele Süßigkeiten ungesund sind. Vielleicht gehst Du mal zu Eurem Hausarzt (vielleicht geht Deine Mutter etc. ja mit, wär nicht schlecht!), mit dem Du das einmal ausführlich besprechen kannst. Da übergroßer Verzehr von Süßigkeiten oft auch ein Ersatz für einen psychischen Mangel - was auch immer - ist, schlägt er vielleicht auch den Besuch bei einem/r Psychotherapeut/in vor, das könnte Dir vermutlich am meisten helfen. Ich find's toll, dass Du das Problem erkennst und was tun willst, zumindest habe ich Deinen Bericht hier so interpretiert. Geh's an! Alles Liebe und viel Erfolg! Sina
Cherry-Kiss_miss: ALS ERSTES: TUT MIR LEID DAS ICH SO GROSS SCHREIBE ABER WENIGSTENS BEMERKT MICH NUN JEMAND UND BEANTWORTET VIELLEICHT MEINE FRAGE: ICH BIN 14. JEDESMAL WENN ICH GELD HABE KAUFE ICH SÜSSES DAMIT (MEISTENS SCHOKOLADIGES) ZUHAUSE SUCHE ICH STÄNDIG NACH ETWAS ZU ESSEN DAS MÖGLICHST SÜSS IST. ICH ESSE MEHR ALS DIE GEFRÄSSIGSTEN JUNGS AUS DER KLASSE UND HABE FAST JEDE STUNDE WIEDER HEISSHUNGER AUF SÜSSES. DAZU BIN ICH MEISTENS SEHR MÜDE, OBWOHL ICH NOCH JUNG UND SPORTLICH BIN, UND ES KOMMT SEHR OFT VOR, DAS ICH EIEN SCHWÄCHE ANFALL BEKOMME WENN ICH MEINE SÜSSIGKEITSDOSIS NICHT BEKOMME. ICH BIN 1.65 GROSS, WIEGE 53 KILOS UND NEHME NIEMALS ZU, OBWOHL ICH SO VIELES SÜSSES UND FETIGES IN MICH REIN FRESSE. BIN ICH SÜSSIGKEITENSÜCHTIG UND/ODER ZUCKERKRANK? DANKE FÜR IHRE HILFE.
Angelika: Bei meinem Sohn, 28 Jahre, wurde vor einer Woche Diabetes, Typ1 festgestellt.Ich kann mit den Gedanken an eventuelle Spätschäden nicht umgehen.Diese Seiten und der Bericht von Evelyn Lorenz gibt mir wieder Kraft.
pilli: Mein Schwager ist seit vielen Jahren insulinpflichtiger Diabetiker und 48 Jahre alt. Er hat eine Reihe von Problemen, die es ihm u. a. nicht möglich machen, regelmäßig Sport zu treiben. Im ganzen hat er durch die vielen Medikamente sehr an Körpergewicht zugenommen. Sein Diabetologe meint jedoch, dass er nicht noch mehr Insulin spritzen könnte, da er sonst noch mehr zunehmen würde. Ich mache mir jedoch Sorgen, da mein Schwager mir heute wieder erzählte, dass er heute früh bereits einen Nüchternblutzuckerwert von 17,1 hatte, obgleich er gestern gegen 22.00 Uhr noch 30 Einheiten gespritzt hätte. Er ernährt sich sehr vorbildlich, isst jedoch ziemlich gerne zwischendurch mal Äpfel (Kohlenhydrate...). Er hat bereits nachweisliche Schäden an den Augen, die Nieren seien i. O. Jedoch seit dem Absetzen der Alpha-Liponsäure (AOK-Patient, Hartz IV) leidet er zunehmend an einer diab. Neuropathie, inzwischen hat sich sogar ein Geschwür gebildet, das nur mit einer dünnen Haut überzogen ist. Er spürt an einem Fuß nichts mehr. - Wie kann man diese vielen Probleme, besonders die der Neuropathie - irgendwie in den Griff bekommen. Ich mache mir große Sorgen. Vielleicht kann mir jemand über seine Erfahrungen berichten. Brächte es was, wenn ich ihm diese Alpha Liponsäure besorge, auch in diesem Stadium?? Sollte er sich eine Zweitmeinung von einem anderen Diabetologen einholen? Freue mich über Antworten und Erfahrungen.
Lea: Hallo! ich mache gerade mein Diplom in Produktdesign. Meine Problemstellung: ein Produkt für Diabetiker zu entwerfen, damit sie auch unterwegs komfortabel ihre Blutzuckerbstimmung etc. durchführen können. Das bedeutet die vorhandenen Taschen so zu gestalten, daß einhändig aggiert werden kann. Kann mir jemand dazu schreiben, wie es ist, unterwegs das Prdocedere durchführen zu müssen; auf was ich achten muß; was als komfortabel erscheint... Vielen Dank für Eure Mühe!
sylvi: liebe Birgit Luckau,ich bin seit 8Jahren an Diabetes erkrankt und habe die Erfahrung gemacht,das nicht jeder Arzt tauglich ist den Diabetes zu behandeln.Nach langem umherirren bin ich jetzt bei einem Diebetesarzt,wo auch Schulungen gehalten werden und nur Fachhelferinnen arbeiten und nur Diabetespatienten sind,dazu kann ich dir nur raten,damit du von Anfang an gut mit der Erkrankung umgehen lernst.Obwohl ich vier mal am Tag spritzen muß bin ich in der Lage ein normales Leben zu führen.Habe aber auch meine Ernährung etwas umgestellt,teibe viel Sport.Aber am wichtigsten war es die Erkrankung anzunehmen und nicht als Belastung zu sehen.Ich wünsche dir einen guten Arzt und viel Kraft für deinen Weg.Kannst dich gerne bei Fragen melden.ciao
EvelynLorenz: Hallo Birgit Luckau, bin mitlerweilen 52 Jahre und habe die Diagnose seit 1998,na und!? Bei dem heutigen Insulin und den passenden Gerätschaften ist das überhaupt kein Problem. An meinem Alltag hat sich nichts verändert, da ich mit der Krankheit sehr gut lebe. Das wichtigste ist, sich damit positiv zu beschäftigen und auf dem neuesten Stand zu kommen. Über die tägl. Tests führe ich Tagebuch und das klappt super, Kopf hoch, Diabetes ist gar nicht so schlimm. Wenn irgendwelche Fragen auftauchen, nur melden, dann kann man alles besprechen. Grüße Evelyn Lorenz
shinra1: Vielen dank eure Seite hat mir sehr bei einem Vortrag geholfen! Mfg shinra1
Timo: danke für eure seite...ich konnte sie gut für meine boilogiearbeit nutzen und hoffe auf eine gute note!! vielen dank noch mal
Pumamaus: Hallo S.Roose, Honeymoon heißt auch Remissionsphase, d.h. die Zellen in der Bauchspeicheldrüse produzieren wieder Insulin aber nicht für immer. Die einzige Methode der BZ-Messung ist derzeit leider mit dem Blutzuckermessgerät, aber der Zwerg wirds irgendwann gar nicht mehr ohne kennen. MFG
Pumamaus: Hallo elfi gelbe, ich persönlich halte nichts von irgendwelchen Homöopathischen Mitteln bei Typ 1 Diabetes, denn schließlich herrscht beim DM1 früher oder später absoluter Insulinmangel, d.h. ich muss es dem Körper irgendwie (Spritzen) wieder geben. Nur das Insulin senkt den Blutzucker. Ich würde die Finger davon lassen denn schließlich ist oberstes Prinzip das Vermeiden von Folgeschäden. MFG Pumamaus
S.Roose: Meine kleine Cousine hat Typ 1 und befindet sich im Honeymoon(?)Jahr.Kennt jemand eine möglichkeit den Blutzucker ununterbrochen zu kontrollieren ?
mona: meine mama hat diabbetes kann mir bitte jemand helfen ich habe angst das es schlimmer wird was kann man zur heilung tun und wie muss sie sich verhalten????? was hat diabetes für nachteile und was kann alles passieren?danke euch von herzen für eine antwort!!!!!!!!!!!!!
DANIELA: Bei mir wurde ein LADA Diabetes festgestellt. Zur Zeit komme ich mit Diät super klar (ohne Insulin) Hat irgendwer Erfahrung wie lange so etwas gut gehen kann??? Ich habe auch große Angst vor dem evtl. Spritzen und der ganzen Rechnerei. Ist das nicht furchtbar kompliziert???? Danke für jede mail DANI
elfi gelbe: bei meinem sohn 4 jahre würde im feb.06 diabetes 1 festgestellt.meine frage:wer hat erfahrungen im bezug diabetes 1 und aloe vera ?hilft aloe wirklich den BZ zu senken?! im vorraus danke!!!!!!!!!!!!
Michele Auciello: Hallo Gerlinde, Ich bin 33 und seit 32 Jahren Diabetiker Typ1, ich muss mich 4 mal am Tag spritzen und doch ist mein leben bis jetzt ganz normal verlaufen. Zu deinen Fragen: Du liegst mit deinen Werten im normalen Bereich, ausser der Ausrutscher von 10.7.. Die Normalwerte liegen zwischen 4.0 und 8.0 mmol/l ( das sind die traumwerte jeden Arztes. ! ) ;-) Zum Essen: Essen kannst du alles was dein Herz begehrt, aber eben im masse..! Ich kann sogar Süsses essen, muss es aber dementsprechend mit Insulin abdecken. Zu deiner Frage über Tabellen, die kann man im Internet oder bei einer Diabetesgesellschaf holen, vermutlich werden sie etwas Kosten. Falls du eine E-Mailadresse hast kann ich dir eine Tabelle zukommen lassen damit du dich orientieren kannst. Mit freundlichen Grüßen Michele
Dexheimer Norbert: Wirklich schlimm war bei mir nur die scheinbare Endgültigkeit der Krankheit,die Einstufung in Typ1 ohne Kenntnis der C-Peptide,Antigatt Test d. mein KH ! Rate dringend jedem zu kritischem Nachfragen bzgl.Remissions/Regenerationsphasen!Bin nach 4 Wochen Kur dank meiner Eigenmächtigkeit plötzlich auf Typ2 (ohne Insulin)herabgestuft worden.Bin selbst Krankenpfleger und kenne natürlich auch meine Risiken.nobby57@tiscali.de
S. Jarmer: Kommentar zu Dexheimer Norbert: Wie kann man sich nur weigern Insulin zu nehmen und einfach abzusetzen. Ich bin 44 Jahre und habe seit 2 Jahren Diabetis, weil meine Bauchspeicheldrüse wegen einer Krebserkrankung mit bestrahlt worden ist. Es wird so getan, als ob das eine so schlimme Krankheit wäre. Nur kommt man mit den heutigen Insulinen sehr gut Leben. Ich finde nicht, dass die Lebensqualität dadurch leidet. Wie gesagt, ich kann nicht verstehen, dass man leichtsinnig mit seinem Leben umgeht.
Dexheimer Norbert: Bin seit 10 Wochen Diabetiker.Lt.KH Typ1.Hab seit 10 Tagen Eigenmächtig sämtliches Insulin abgesetzt(5x tgl.!). Lebe mit großer Angst und stdl.BZ-Kontrolle.Werte 3 Std.nach BE Aufnahme im oberen Normbereich.Bin 49 Jahre und "Ersttäter".Wer hat ähnliches riskiert und kann mir helfen ?
Gerlinde Adelhardt: bei mir wurde seit märz diabetes2 fest gestellt nun weis ich aber nicht wie hoch oder niedrig er sein soll da er sehr schwangt mal habe ich 5.8 und mal 10.7 und nüchtern habe ich 7.5 da ich auch keine tabelle habe weis ich nicht wie hoch er sein darf ich muss zwarnoch tabletten dafür nehmen aber im krankenhaus sagte man mir das ich mich bald spritzen mus bin auch erst 46 jahre und nun möchte ich da rauf möglichst bald eine genaue antwort bekommen bitteund was ich alles essen darf und was nicht danke frau G. Adelhardt
S. Schulz: Bei mir hat man auch im Zuge der Musterung diabetes festgestellt, was sich dann durch div. Fachärzte bestätigt hat. Leider ist man sich bei mir nicht sicher, ob Typ 1 oder 2, weil ich auf der einen Seite 17 bin aber keine Schäden oder irgendwelche Anzeichen aufgetreten sind, wodurch es natürlich auch schwer ist, zu glauben, dass man damit gestraft ist. Ich bin einer, der viel Sport macht, bin schlank, hab 100% Sehstärke und auch keinen Diab.-Fuss... Ich finde es gut, dass es Seiten wie diese hier gibt, die vom Informationsgehalt ausreichend sind und nicht bis ins tiefste Detail gehen; so wird die Krankheit für Unwissende am besten erklärt! MfG
S. Schulz: Bei mir hat man auch im Zuge der Musterung diabetes festgestellt, was sich dann durch div. Fachärzte bestätigt hat. Leider ist man sich bei mir nicht sicher, ob Typ 1 oder 2, weil ich auf der einen Seite 17 bin aber keine Schäden oder irgendwelche Anzeichen aufgetreten sind, wodurch es natürlich auch schwer ist, zu glauben, dass man damit gestraft ist. Ich bin einer, der viel Sport macht, bin schlank, hab 100% Sehstärke und auch keinen Diab.-Fuss... Ich finde es gut, dass es Seiten wie diese hier gibt, die vom Informationsgehalt ausreichend sind und nicht bis ins tiefste Detail gehen; so wird die Krankheit für Unwissende am besten erklärt! MfG
terminator: habe dia.typ2 spritze 20-30 einheiten möchte eine anabole diat machen, habe auch wieder angefangen kraftsport zu betreiben ,u.ausdauersport wie geht diese diat
Birgit Luckau: Seit 2 Wochen bin ich (47 Jahre !!!) Typ 1 Diabetiker. Ich bin total ratlos und suche "Gleichaltrige" zum Erfahrungsaustausch.
Wener Bossert: Finde den Artikel sehr gut. Als langjähriger Typ 2 Diabetiker weiß man Einiges über seine Krankheit,dennoch finde ich solche Artikel immer wieder interessant.Besten Dank dafür.
WW-GYM-SCHÜLER: Endlich mal eine Seite, die man direkt und leicht versteht!!! Großes Lob!!!!
Wolfgang Lerner: seh verständlich augebaut! zu frau schmitt! lehrer´,,, noch fragen,
ziemer,manfred: habe diese seite mit interesse gelesen.nun weiss ich eine menge mehr,als mir mein arzt in 6 jahren diabetis 2 mitgeteilt hat.in den letzten monaten ist mein durchschnittswert 8-11.können sie mir bestimmte medikamente empfehlen ? vielen dank
klaus christ: Zuerst einmal ist diese Seite für jeden der neu von dieser Krankheit betroffen ist sehr einfach zu verstehen. Genau dies stellt aufgrund meiner Erfahrung am Anfang ein großes Problem dar, da die meisten Diabetiker älter sind und einen geregelten Tagesablauf haben. Dieser kann nur dann positiv verändert werden, wenn verstanden wird warum dies alles im Körper passiert. Liebe Frau G.Schmitt,ich bin seit 1 Jahr Diabetiker 2 mit einem Anfangswert Blutzucker nüchtern von 14,0 ( vererbt)und habe es aufgrund der einfachen und verstänlichen Form und einer Ernährungsumstellung auf einen Mittelwert von 6,19 geschafft und es macht mir sogar Spass. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten,will Ihnen jedoch sagen ,es bedarf nicht immer Fachliteratur in rauhen Mengen um etwas positiv zu gestalten, dies sind für mich Ausreden.
G. Schmitt: Ich fand ihre Seite wenig informativ.AlsLehrerin habe ich nichts gefunden was über das normale Lehrbuch gehen könnte. Eher sehr oberflächlich
Anym: ich bin zwar 15 Jahre alt doch trotzden verstehe ich den ganzen Sinn dieser Seite es ist sehr interessant!und auch sehr Hilfreich diese Netz seite.
Karin Vogler: ich finde eure internetseite sehr gut.
Anonymous: Lipoartropher Diabetes mellitus

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Diabetes - Ursache

Jeder Mensch hat in seinem Blut Zucker. Dieser Zucker liefert die Energie für unsere Körperzellen. Der Zucker kann aber nicht von sich aus in die Zellen gelangen. Er braucht einen Helfer. Dieser Helfer wird in der Bauchspeicheldrüse in Form eines Hormons hergestellt, und heißt Insulin. Das Insulin stellt eine Art Schlüssel dar, der die Zellen aufschließt und den Zucker hineinlässt. Wird in der Bauchspeicheldrüse nicht genügend von diesen Helfern produziert oder lassen sich nicht genügend Zellen aufschließen, dann erhalten die Zellen zu wenig Zucker. Der Zucker bleibt im Blut und wird über die Nieren mit dem Harn ausgeschieden. Daher auch der Begriff Diabetes mellitus, der übersetzt "honigsüßer Hindurchfluss" heißt. Bei einem gesunden Menschen liegt der Zuckerwert im Blut bei 60 bis 140 mg je 100 ml Blut. Bei Menschen mit Diabetes ist der Wert höher.
Es gibt zwei Formen von Diabetes, die sich in ihren Ursachen unterscheiden. Diabetes vom Typ 1 tritt meist schon im Kindesalter auf. Es handelt sich um ein insulinabhängiges Diabetes. Die Insulinzellen sind durch die körpereigene Abwehr fast völlig zerstört, der Patient muss Insulin spritzen. Die vermutliche Ursache für diese Diabetes ist eine Virusinfektion wie z.B. Röteln, Mumps oder eine erbliche Veranlagung.
Diabetes vom Typ 2 nennt man auch insulinunabhängige Diabetes. Bei dieser Diabetes werden zwar noch Helfer, sprich Insulin produziert, aber nicht mehr genügend. Ursache ist hier neben der Vererbung, Übergewicht sowie Bewegungsmangel. Die Entwicklung ist bei diesem Typ der Diabetes sehr schleichend, da die Symptome der Diabetes nicht sehr ausgeprägt sind.

Diabetes - Symptome

Bei Diabetes werden zwei Symptomarten unterschieden. Symptome der Diabetes durch den erhöhten Zuckeranteil im Blut und Symptome der Diabetes durch Folgeschäden.
Die Nieren versuchen den erhöhten Zuckeranteil im Blut hinauszuspülen. Es kommt zu häufigem Wasserlassen.
Der Körper versucht wiederum den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Ein starkes Durstgefühl tritt auf. Aufgrund des Zuckermangels in den Zellen wird verstärkt Eiweiß zur Energiegewinnung genutzt. Müdigkeit, Schwächegefühl, Schwindel und Kopfschmerzen treten auf. Im schlimmsten Fall kommt es zur Bewusstlosigkeit. Als Spätfolgen der Diabetes können unter anderem eine Verschlechterung der Sehleistung sowie Nervenstörungen auftreten.

Diabetes - Maßnahmen

Typ 1 der Diabetes ist bislang nur durch Insulin zu behandeln. Bei dem Typ 2 der Diabetes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Da Diabetes vom Typ 2 vielfach mit Übergewicht zusammenhängt, verbessert eine Diät in Verbindung mit Bewegung den Zuckerhaushalt. Wenn die Diät nichts bringt, dann können Medikamente wie Antidiabetika in Tablettenform eingenommen werden. Wenn die Maßnahmen nicht greifen, wird Insulin zugeführt. Insulin und Tabletten werden unter Umständen auch gemeinsam eingesetzt.


Moderne Schulungskonzepte der Diabetes richten sich an der einzelnen Person und deren Lebensalltag aus. Diese beinhalten Informationen zur Blutzuckerselbstmessung, zu unterschiedlichen Ernährungsmöglichkeiten, zur körperlichen Aktivität und zur medikamentösen Behandlung.

Eine Neuheit in Deutschland im Rahmen der Behandlung der Diabetes ist das "Desease Management Programm". Der Diabetes soll in strukturierter Art und Weise entgegengewirkt werden. Eine Beliebigkeit in der Behandlung der Diabetes (häufige Medikamentenwechsel) wird damit ausgeschlossen. Regelmäßige Blutzuckermessungen und ärztliche Untersuchungen gehören mit zum Programm.

Diabetes - Leben mit Diabetes

Sie können mit Diabetes ganz "normal" weiterleben. Wichtig ist den Diabetes in den Lebensalltag mit zu integrieren. Die richtige Insulineinstellung seitens Ihres Arztes sowie Ihre eigene Einstellung bilden die Basis für ein Leben mit Diabetes. Regelmäßige Bewegung wie z.B. Schwimmen sind wichtig, um den Blutzucker zu senken. Halten Sie bestimmte Regeln ein wie z.B. regelmäßige Blutzuckermessungen und eine angeratene Diät, um Übergewicht zu vermeiden.