Heutzutage möchte man auch daheim nicht immer dieselben Bilder an der Wand haben, denn Abwechslung macht Spaß. Wer dennoch die Wände vor unschönen Bohrlöchern schonen möchte, der ist mit einer Bilderleiste gut beraten, an der man spontan und ohne großen Aufwand ganz nach Geschmack immer mal andere Bilder aufhängen kann.
Es geht ganz einfach: Im oberen Bereich der Wand wird eine Bilderschiene angebracht. In dieser Schiene laufen Gleithaken, die man ganz leicht seitwärts verschieben kann. In die Haken wiederum werden Perlon- oder Stahldrähte eingehängt, an deren unterem Ende Bilderhaken befestigt werden. Die Bilder werden nun ganz einfach an diesen flexiblen Bilderhaken angebracht.
Bei Holzleisten funktioniert das Ganze etwas anders: Hier werden die Gleithaken nicht in, sondern über der Leiste angebracht. Und besonders dezent sind Schienen, die unter dem Putz verlegt werden. Der Einbau von Unterputzschienen bietet sich in Neubauten oder bei einer größeren Renovierung an.
Es gibt die Leisten aus unterschiedlichen Materialien: Holz und Aluminium, zum Überstreichen oder eloxiert, sind recht verbreitet, die dem Stil der Wohnung angepasst werden können.
Wer sich beim Einkauf über das Zubehör im Unklaren ist, der kann auf ein Bilderschienen-Set zurückgreifen. Es enthält alles, was man zu einer Bilderschiene dazugehört: eine Schiene in der gewünschten Länge samt Clips, Dübel und Schrauben für die Befestigung, Schienenverbinder und Endkappen, Gleithaken, Perlonseile und Bilderhaken. Für individuellere Wünsche kann man aber auch alle Teile einzeln erwerben. Ein Tipp für den Einkauf: Notieren Sie sich anhand einer Skizze, welche Teil Sie in welcher Menge benötigen.
Einige Online-Händler bieten recht umfassende Informationen zum Thema Bilderschienen an. Bei Ihnen kann man auch alle Zubehörteile erwerben. Achten Sie aber immer auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Ihr Umtauschrecht.