Im Grunde sind die Bachblüten, welche für Hunde geeignet sind, denen des Menschen identisch. Sie bestehen ebenfalls aus den 39 bekannten Bachblüten, die zur richtigen Wirkungsweise untereinander im richtigen Mischungsverhältnis gemischt werden müssen. Schwierig ist bei Hunden allerdings, hier das richtige Mischungsverhältnis zu bestimmen, da hier nur die Körpersprache und das Verhalten des Hundes als Anhaltspunkt darüber dienen kann, was ihm bzw. seiner Seele letztendlich fehlt. Die Bachblüten für Hunde werden des Weiteren auch in einem anderen Verdünnungsverhältnis den Hunden verabreicht. Deshalb sollten Sie die Bachblütenverdünnung, welche Sie für sich hergestellt haben, nicht unbedingt auch Ihrem Hund geben.
Die Bachblüten erhalten Sie für Hunde in der üblichen flüssigen Form oder auch als Globuli, welche bereits in ihrer Potenzierung den Hunden angepasst wurden.
Die Verabreichung dieser beiden Darreichungsformen ist weitestgehend identisch:
Sie können die Bachblüten Ihrem Hund entweder 3 - 4 mal täglich in das Trinkwasser oder auch unter das Futter bzw. in einem Leckerli versteckt geben. So manche Hunde schlecken aber auch gerade die Tropfen gerne direkt von der Hand ihres Besitzers ab.
Hier ein paar Anwendungsbeispiele, wo Sie überall die Bachblüten bei Ihrem Hund im Bedarfsfall einsetzen können:
Bachblüten, die im Notfall immer helfen und die auch viele Menschen für sich stets griffbereit dabei haben, sind die so genannten Notfall- bzw. Rescue-Tropfen. Auch Hunde können immer wieder in Situationen kommen, in denen die Verabreichung dieser speziellen Bachblütenmischung ihnen hilft.