Obwohl die französische Atlantikküste die Regionen Bretagne, Loire Atlantique, Poitou-Charentes und Aquitanien umfasst, wird als Urlaubsregion „französische Atlantikküste“ meist die Gegend zwischen Nantes und Biarritz, von der Loire bis zu den Pyrenäen verstanden. Der Charakter dieser Landschaft ist eher rauh, jedoch finden Sie auch kilometerlange, menschenleere Sandstrände und die Campingplätze sind häufig in großen, schattigen Pinienhainen gelegen. Als Feinschmecker erwarten Sie hier an der Atlantikküste phantastische Weine und natürlich Fisch, Muscheln, Langustinen und Garnelen, soweit das Auge reicht. Die französische Atlantikküste bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für Sport und Freizeitgestaltung: Wandern, Radfahren, Segeln, Tauchen, Angeln, Reiten sind nur einige. Besonders an der südlichen Atlantikküste kommen Wellness-Fans auf ihre Kosten: Hier wird seit neuestem vielerorts Thalasso-Therapie angeboten.
Da sich diese Urlaubsregion besonders für Individualtourismus eignet, bietet sich die Anreise zur Atlantikküste mit dem eigenen Auto an. Bei der Anreise mit dem Auto müssen Sie neben den Treibstoffkosten vor allem die Mautgebühren auf den französischen Autobahnen berücksichtigen. Es gibt neben dem Auto natürlich verschiedene Arten, um bequem an die französische Atlantikküste zu gelangen.
Die Anreisemöglichkeiten im Einzelnen:
Beliebte Ziele an der französischen Atlantikküste
Selbstverständlich können Sie an der französischen Atlantikküste in Hotels unterkommen. Wesentlich beliebter sind jedoch, vor allem bei Individualtouristen, Ferienwohnungen oder häuser. Eine günstige Variante hierzu stellen die vielen Campingplätze dar; vor allem, wenn man flexibel sein und nicht die ganze Zeit an einem Ort bleiben will. Wem das Zelt zu unbequem ist, der kann auf das altbewährte Chambre d’Hôte (ähnlich einem Hotel Garni) oder die jugendherbergsähnlichen Gîtes d'Etape zurückgreifen. Entlang beliebter Fahrradrouten, wie etwa an der Loire, gibt es preiswerte Unterkünfte speziell für Fahrradtouristen.